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SUMMARY:digiPH 6 Lecture: Tools in der Hochschullehre
DESCRIPTION:Aufzeichnung \n\n\n						Konstantin Bronstein\, Shahram Sheikhi & Robert Langer (HAW Hamburg): Digitalisierung von Laboren mit einem hohen praktischen Anteil im Maschinenbau\nPRAMECO (Practicing Mechanical Engineering Online) ist ein internationales Erasmus+ Forschungsvorhaben\, welches sich unter anderem mit der Digitalisierung von Laborveranstaltungen im Studiengang Maschinenbau in den Bereichen Fügetechnik (HAW Hamburg/Deutschland)\, Hydraulik (TalTech/Estland)\, Robotik (TUAS/Finnland) und Mechatronik (Chalmers University/Schweden) befasst. Am Beispiel des Labors für Fügetechnik entwickelt die HAW Hamburg ein Format\, um die Wünsche der Studierenden auf der einen Seite und die Möglichkeiten einer kostengünstigen Digitalisierungslösung auf der anderen zu würdigen. Während der COVID19-Pandemie zeigte sich ein erhöhtes Risiko von Studienabbrüchen aufgrund unvollständiger digitaler Lernumgebungen\, das Fehlen natürlicher sozialer Interaktion\, der Gefahr der Ausgrenzung und schlechter Lernleistungen. Dies gilt insbesondere für Laborübungen\, wenn diese aufgrund von Beschränkungen überhaupt nicht durchgeführt werden können. Dank der technischen Lösungen und Praktiken\, die im Projekt PRAMECO entwickelt und umgesetzt wurden\, sind Studierende und Lehrkräfte auf die aktuellen Herausforderungen vorbereitet. Darüber hinaus eröffnet diese neuartige virtuelle Laborumgebung Möglichkeiten für größere Veränderungen in der Ausbildung\, z. B. für ein besseres E-Learning durch gemeinsame\, auch internationale virtuelle Labore. Im Rahmen dieses Beitrags wird die Umsetzung des Konzeptes für das Labor der Fügetechnik vorgestellt und diskutiert. Die Stärken und Schwächen des neuen Konzeptes werden basierend auf den durchgeführten Studierendenumfragen vorgestellt. Das Konzept wurde so entwickelt\, dass es auf andere Labore übertragen werden kann. \nElisabeth Jahn und Dominik Fröhlich (Universität Wien): Voice Surveys als innovatives Erhebungstool für Forschung und Evaluation in der Hochschule\nIn diesem Beitrag wird eine empirische Forschungsarbeit vorgestellt\, in Rahmen derer eine innovative digitale Erhebungsmethode von qualitativen Daten\, „voice survey“\, erprobt und evaluiert wurde. Voice survey ist eine asynchrone digitale Form der qualitativen Datenerhebung mittels Spracheingabe. Um das Antwortverhalten und die Qualität der Daten von voice survey einordnen zu können\, wurden diese mit Textantworten in einer online Umfrage mit offenen Fragen unter Studierenden verglichen. Untersucht wurden unter anderem Rücklaufquote\, Abschlussquote\, Fertigstellungszeit\, Länge der Antworten sowie inhaltliche Aspekte. Studien haben gezeigt\, dass textbasierte Online-Umfragen audiovisuellen Umfrageformaten bezüglich Datenqualität unterlegen sind. Auf der anderen Seite sind audiovisuelle Umfrageformate zeit- und kostenintensiver. Diese Studie befasst sich mit der Herausforderung\, einen Datenerhebungsmodus zu finden\, der in der Mitte dieses Kontinuums liegt\, d. h. eine Methode der qualitativen Online-Datenerhebung\, die wirtschaftliche und qualitative Erwägungen in Einklang bringt. Auf Basis der Studie diskutieren wir die Einsatzmöglichkeiten von Spracheingabe in der Hochschullehre\, insbesondere für Lehrveranstaltungen\, die das Forschen mit Studierendengruppen zum Ziel haben. Wir geben Hinweise über die Möglichkeiten\, die digitale Sprachumfragen bieten\, zu den Vorteilen und Nachteilen sowie spezifischen Aspekten\, wie Fragenformulierung und Zielpopulationen. \nCo-Mod: Sabrina Gerth \n\nExpert_in: Konstantin Bronstein\, Dominik Froehlich\, Elisabeth Jahn \n\n\n			\n				\n			\n			Teilnahmekriterien & Info\n		 \n		\n			Lernziele\n		 \n		\n			Voraussetzungen\n		\n		 \n		\n			\n				\n					\n			So treten Sie der Veranstaltung im virtuellen Lernraum bei: \n1. Rufen Sie 5-10 min vor Terminstart den Link zum Virtuellen Lernraum auf: \nvirtuelle-ph-at.zoom.us/my/virtuelleph.electuredrei \n2. Geben Sie bitte Ihren vollen Namen ein und klicken Sie den Button „Einem Meeting Beitreten“.                              \n3. Klicken Sie dann auch den grünen Button „Per Computer dem Audio beitreten“ an.\nDas bewirkt\, dass Sie uns hören und sehen können. Sie werden in Kürze eingelassen. \nDie Teilnahme an allen Veranstaltungen der Virtuellen PH ist für österreichische Hochschullehrende\, Lehrkräfte und Studierende eines Lehramts kostenlos.\n		 \n		\n			# Orientierung bezüglich aktueller Hochschulbildungsthemen mit Fokus auf Tools in der Hochschullehre gewinnen\n# Trends in der digitalen Hochschullehre kennenlernen\n# In Austausch und Vernetzung mit Hochschulkolleg_innen kommen
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SUMMARY:digiPH2 eLecture: Studentisch entwickelte Multiple Choice Fragen: A useful choice for multiple reasons
DESCRIPTION:zur Aufzeichnung\n\n\n						Das Selbstentwickeln von Prüfungsfragen durch Lernende ist eine innovative\, interaktive Lehrmethode\, die neben der eingehenden Auseinandersetzung der Lernenden mit den Inhalten auch das Vertraut-werden mit dem Prüfungsformat fördert. Dies ist insbesondere für MC-Fragen von großer Relevanz\, da diese Lernende häufig vor Schwierigkeiten stellen. Des Weiteren können die entwickelten Fragen im Sinne von „Peer Teaching“ wechselseitig als Übungsmöglichkeit für die anderen Lernenden genutzt werden. \nDr. Dominik E. Froehlich wurde als Dozent an mehreren Hochschulen im In- und Ausland insbesondere wegen seiner digitalen Lehre mehrfach ausgezeichnet. Neben der Erstellung von innovativen\, digitalen Lehrkonzepten innerhalb der Hochschulen ist er erfolgreicher Edupreneur auf Plattformen wie udemy.com. Dr. Elisabeth Jahn und Daniela Ring arbeiten als Tutorinnen im Bereich der Bildungswissenschaft an der Universität Wien und sind an der Entwicklung digitaler Lehrmethoden beteiligt. \nZur Umsetzung dieser Lehrmethode werden zunächst die Lernenden zur Selbsterstellung von Prüfungsfragen motiviert\, mit der Aussicht\, diese Fragen später zu Übungszwecken nutzen zu können. Die Anforderungskriterien an die selbsterstellten Fragen werden erläutert und es werden Beispiele in Form von Online-Quizze gegeben. Die Eingabe der Fragen durch die Lernende erfolgt in eine Online-Maske\, die über die Lernplattform erreichbar ist. Die eingegebenen Inhalte werden durch ein Skript automatisiert in passende Formate überführt und nach Durchsicht durch die Lehrenden auf der Lernplattform bereitgestellt.     \nCoModeration: Thomas Winkler \n\n			\n				\n			\n			Teilnahmekriterien & Info\n		 \n		\n			Lernziele\n		 \n		\n			Voraussetzungen\n		\n		 \n		\n			\n				\n					\n			Technische Voraussetzungen: Grundlegende Computerkenntnisse\, gute Internetverbindung; optional: Headset. \nSo treten Sie der eLecture im virtuellen Lernraum bei:  \n1. Rufen Sie 10 min vor Terminstart folgende Seite auf:  \nvph.adobeconnect.com/digiph2/ \n2. Geben Sie bitte Ihren Vor- und Nachnamen ein und „Betreten Sie den Raum“ mit Klick auf den Button. \n3. Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm. Sie werden in Kürze eingelassen. \nWenn Sie noch an keiner eLecture teilgenommen haben\, finden Sie alle Infos zum Einstieg unter: www.virtuelle-ph.at/electures/#einstieg \nDie Teilnahme an allen eLectures der Virtuellen PH ist für österreichische Lehrkräfte und Studierende eines Lehramts kostenlos.\n		 \n		\n			Diese eLecture ist für Sie geeignet\, wenn Sie \n•	das Ziel haben\, Lernende interaktiv mit dem Prüfungsformat vertraut zu machen.\n•	Lernende dabei beteiligen möchten\, einen Pool an Übungsfragen zu generieren\, die von allen genutzt werden können.
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