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SUMMARY:Medien verstehen\, Nutzung gestalten 2
DESCRIPTION:Zur Anmeldung\n						\n\n						Die Lehrveranstaltung “Medien verstehen\, Nutzung gestalten 2” ist Teil des Hochschullehrgangs “Digitale Grundbildung” und schließt thematisch nahtlos an den ersten Teil der gleichnamigen Lehrveranstaltung an. In Zusammenarbeit von mehreren Pädagogischen Hochschulen wurde eine Ringvorlesung konzipiert\, welche Expertinnen und Experten aus den verschiedenen Themengebieten zu Wort kommen lässt und das Wissen der Teilnehmer*innen auf abwechslungsreiche Weise in die folgenden Themengebiete vertieft:  \n– Medienrezeption  \n– Medienwirkung (hinsichtlich Emotionen\, Wissen\, Realitätsvorstellungen\, Verhalten und Wertorientierungen)  \n– Populäre Medienkulturen\, Medienkonvergenz  \n– Mediale Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen (Medienangebote kennen\, Mediennutzung\, insbesondere soziale Medien und digitale Spiele)  \n– Bedingungen der Medienproduktion und Medienverbreitung (technische und ökonomische\, rechtliche sowie institutionelle und politische Bedingungen) \n– Identitätskonstruktion\, Stereotype und Normativität in sozialen Medien  \n– Nutzung von digitalen Medien zur Förderung von Diversität und Inklusion  \n– Informationsrecherche im Internet\, Quellenkritik  \n– Manipulation in und durch (digitale) Medien  \n– Ökonomie des Internets (personalisierte Suchergebnisse und Social Media Streams\, Free-to-play Games etc.)  \n– Medienbiografie – persönliches Nutzungsverhalten reflektieren  \n– Auswirkungen der eigenen Mediennutzung auf Körper und Psyche  \n– Ökologische Implikationen der eigenen Mediennutzung  \n– Rechtliche Grundlagen (Urheberrecht\, Recht am eigenen Bild) und Lizenzmodelle (Creative Commons\, OER)  \n– Grundlagen der Betroffenenrechte im Datenschutz\, datenschutzrechtliche Rechtsgrundlagen (DSGVO und DSG)  \n– Didaktische Grundsätze für die digitale Grundbildung   \nDie Lehrveranstaltung wird online von der Virtuellen PH abgehalten und eine Teilnahme ist den Teilnehmer*innen des Hochschullehrgangs “Digitale Grundbildung” mit Start im Wintersemester 2022 an den mitwirkenden Institutionen vorbehalten!  \n\n			\n				\n			\n			Teilnahmekriterien & Info\n		 \n		\n			Lernziele\n		 \n		\n			Voraussetzungen\n		\n		 \n		\n			\n				\n					\n			\n		 \n		\n			Die Absolvent*innen des Moduls sind in der Lage\, …   \n– digitale Medien sachgerecht\, verantwortungsvoll und reflektiert zu nutzen. \n– über die aktuellen Trends in den medialen Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen reflektiert vorurteilsfrei zu diskutieren. \n– mit den Schüler*innen über potentielle Wirkungen von Medien und Medieninhalten zu reflektieren\, um ihnen Handlungsoptionen aufzuzeigen und situationsadäquat darauf zu reagieren. \n– Interessen und Bedingungen der Medienproduktion und der Veröffentlichung sowie des Medienkonsums zu analysieren. \n– häufig im Internet vorzufindende Geschäftsmodelle zu identifizieren und Fakten sowie individuelle Entscheidungskompetenz zu vermitteln. \n– ihr digitales Selbst- und Fremdbild zu reflektieren. \n– die digitale Identität bewusst zu gestalten\, zu schützen und zu vermitteln\, wie Identitäten in sozialen Netzwerken konstruiert werden. \n– unterschiedliche Suchstrategien im Internet zur Informationsrecherche zu verwenden und Quellen zu bewerten. \n– Strategien zu vermitteln\, um unterschiedliche (digitale) Medieninhalte auf Glaubwürdigkeit und Authentizität zu überprüfen. \n– Stereotype und Normativität in sozialen Medien zu erkennen\, darauf hinzuweisen und situationsadäquat zu reagieren. \n– das persönliche Nutzungsverhalten vergleichend zu analysieren\, zu hinterfragen und sinnvolle Möglichkeiten der Veränderung zu benennen. \n– verschiedene digitale Kommunikationswerkzeuge und -dienste zu benennen\, zu beschreiben und sinnvolle Nutzungsszenarien aufzuzeigen. \n– zwischen digitalen Angeboten und eigenen Bedürfnissen abzuwägen und persönliche Handlungsmöglichkeiten unter Berücksichtigung gesundheitlicher\, ökonomischen und ökologischer Aspekte zu gestalten. \n– Urheberrecht und Lizenzmodelle (Creative Commons\, OER etc.) anzuwenden. \n– im Kontext der Modulinhalte zu verortende\, didaktisch und fachdidaktisch begründete Lehr- und Lernsettings zu bearbeiten\, zu präsentieren und im Spiegel einer möglichen Realisierung kritisch zu diskutieren. \n		 \n		\n			Absolvierung der LV “Medien verstehen\, Nutzung gestalten 1” oder einer äquivalenten Lehrveranstaltung. 
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DESCRIPTION:Zur Anmeldung\n						\n\n						Die Lehrveranstaltung “Medien verstehen\, Nutzung gestalten 2” ist Teil des Hochschullehrgangs “Digitale Grundbildung” und schließt thematisch nahtlos an den ersten Teil der gleichnamigen Lehrveranstaltung an. In Zusammenarbeit von mehreren Pädagogischen Hochschulen wurde eine Ringvorlesung konzipiert\, welche Expertinnen und Experten aus den verschiedenen Themengebieten zu Wort kommen lässt und das Wissen der Teilnehmer*innen auf abwechslungsreiche Weise in die folgenden Themengebiete vertieft:  \n– Medienrezeption  \n– Medienwirkung (hinsichtlich Emotionen\, Wissen\, Realitätsvorstellungen\, Verhalten und Wertorientierungen)  \n– Populäre Medienkulturen\, Medienkonvergenz  \n– Mediale Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen (Medienangebote kennen\, Mediennutzung\, insbesondere soziale Medien und digitale Spiele)  \n– Bedingungen der Medienproduktion und Medienverbreitung (technische und ökonomische\, rechtliche sowie institutionelle und politische Bedingungen) \n– Identitätskonstruktion\, Stereotype und Normativität in sozialen Medien  \n– Nutzung von digitalen Medien zur Förderung von Diversität und Inklusion  \n– Informationsrecherche im Internet\, Quellenkritik  \n– Manipulation in und durch (digitale) Medien  \n– Ökonomie des Internets (personalisierte Suchergebnisse und Social Media Streams\, Free-to-play Games etc.)  \n– Medienbiografie – persönliches Nutzungsverhalten reflektieren  \n– Auswirkungen der eigenen Mediennutzung auf Körper und Psyche  \n– Ökologische Implikationen der eigenen Mediennutzung  \n– Rechtliche Grundlagen (Urheberrecht\, Recht am eigenen Bild) und Lizenzmodelle (Creative Commons\, OER)  \n– Grundlagen der Betroffenenrechte im Datenschutz\, datenschutzrechtliche Rechtsgrundlagen (DSGVO und DSG)  \n– Didaktische Grundsätze für die digitale Grundbildung   \nDie Lehrveranstaltung wird online von der Virtuellen PH abgehalten und eine Teilnahme ist den Teilnehmer*innen des Hochschullehrgangs “Digitale Grundbildung” mit Start im Wintersemester 2022 an den mitwirkenden Institutionen vorbehalten!  \n\n			\n				\n			\n			Teilnahmekriterien & Info\n		 \n		\n			Lernziele\n		 \n		\n			Voraussetzungen\n		\n		 \n		\n			\n				\n					\n			\n		 \n		\n			Die Absolvent*innen des Moduls sind in der Lage\, …   \n– digitale Medien sachgerecht\, verantwortungsvoll und reflektiert zu nutzen. \n– über die aktuellen Trends in den medialen Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen reflektiert vorurteilsfrei zu diskutieren. \n– mit den Schüler*innen über potentielle Wirkungen von Medien und Medieninhalten zu reflektieren\, um ihnen Handlungsoptionen aufzuzeigen und situationsadäquat darauf zu reagieren. \n– Interessen und Bedingungen der Medienproduktion und der Veröffentlichung sowie des Medienkonsums zu analysieren. \n– häufig im Internet vorzufindende Geschäftsmodelle zu identifizieren und Fakten sowie individuelle Entscheidungskompetenz zu vermitteln. \n– ihr digitales Selbst- und Fremdbild zu reflektieren. \n– die digitale Identität bewusst zu gestalten\, zu schützen und zu vermitteln\, wie Identitäten in sozialen Netzwerken konstruiert werden. \n– unterschiedliche Suchstrategien im Internet zur Informationsrecherche zu verwenden und Quellen zu bewerten. \n– Strategien zu vermitteln\, um unterschiedliche (digitale) Medieninhalte auf Glaubwürdigkeit und Authentizität zu überprüfen. \n– Stereotype und Normativität in sozialen Medien zu erkennen\, darauf hinzuweisen und situationsadäquat zu reagieren. \n– das persönliche Nutzungsverhalten vergleichend zu analysieren\, zu hinterfragen und sinnvolle Möglichkeiten der Veränderung zu benennen. \n– verschiedene digitale Kommunikationswerkzeuge und -dienste zu benennen\, zu beschreiben und sinnvolle Nutzungsszenarien aufzuzeigen. \n– zwischen digitalen Angeboten und eigenen Bedürfnissen abzuwägen und persönliche Handlungsmöglichkeiten unter Berücksichtigung gesundheitlicher\, ökonomischen und ökologischer Aspekte zu gestalten. \n– Urheberrecht und Lizenzmodelle (Creative Commons\, OER etc.) anzuwenden. \n– im Kontext der Modulinhalte zu verortende\, didaktisch und fachdidaktisch begründete Lehr- und Lernsettings zu bearbeiten\, zu präsentieren und im Spiegel einer möglichen Realisierung kritisch zu diskutieren. \n		 \n		\n			Absolvierung der LV “Medien verstehen\, Nutzung gestalten 1” oder einer äquivalenten Lehrveranstaltung. 
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SUMMARY:Medien verstehen\, Nutzung gestalten 2
DESCRIPTION:Zur Anmeldung\n						\n\n						Die Lehrveranstaltung “Medien verstehen\, Nutzung gestalten 2” ist Teil des Hochschullehrgangs “Digitale Grundbildung” und schließt thematisch nahtlos an den ersten Teil der gleichnamigen Lehrveranstaltung an. In Zusammenarbeit von mehreren Pädagogischen Hochschulen wurde eine Ringvorlesung konzipiert\, welche Expertinnen und Experten aus den verschiedenen Themengebieten zu Wort kommen lässt und das Wissen der Teilnehmer*innen auf abwechslungsreiche Weise in die folgenden Themengebiete vertieft:  \n– Medienrezeption  \n– Medienwirkung (hinsichtlich Emotionen\, Wissen\, Realitätsvorstellungen\, Verhalten und Wertorientierungen)  \n– Populäre Medienkulturen\, Medienkonvergenz  \n– Mediale Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen (Medienangebote kennen\, Mediennutzung\, insbesondere soziale Medien und digitale Spiele)  \n– Bedingungen der Medienproduktion und Medienverbreitung (technische und ökonomische\, rechtliche sowie institutionelle und politische Bedingungen) \n– Identitätskonstruktion\, Stereotype und Normativität in sozialen Medien  \n– Nutzung von digitalen Medien zur Förderung von Diversität und Inklusion  \n– Informationsrecherche im Internet\, Quellenkritik  \n– Manipulation in und durch (digitale) Medien  \n– Ökonomie des Internets (personalisierte Suchergebnisse und Social Media Streams\, Free-to-play Games etc.)  \n– Medienbiografie – persönliches Nutzungsverhalten reflektieren  \n– Auswirkungen der eigenen Mediennutzung auf Körper und Psyche  \n– Ökologische Implikationen der eigenen Mediennutzung  \n– Rechtliche Grundlagen (Urheberrecht\, Recht am eigenen Bild) und Lizenzmodelle (Creative Commons\, OER)  \n– Grundlagen der Betroffenenrechte im Datenschutz\, datenschutzrechtliche Rechtsgrundlagen (DSGVO und DSG)  \n– Didaktische Grundsätze für die digitale Grundbildung   \nDie Lehrveranstaltung wird online von der Virtuellen PH abgehalten und eine Teilnahme ist den Teilnehmer*innen des Hochschullehrgangs “Digitale Grundbildung” mit Start im Wintersemester 2022 an den mitwirkenden Institutionen vorbehalten!  \n\n			\n				\n			\n			Teilnahmekriterien & Info\n		 \n		\n			Lernziele\n		 \n		\n			Voraussetzungen\n		\n		 \n		\n			\n				\n					\n			\n		 \n		\n			Die Absolvent*innen des Moduls sind in der Lage\, …   \n– digitale Medien sachgerecht\, verantwortungsvoll und reflektiert zu nutzen. \n– über die aktuellen Trends in den medialen Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen reflektiert vorurteilsfrei zu diskutieren. \n– mit den Schüler*innen über potentielle Wirkungen von Medien und Medieninhalten zu reflektieren\, um ihnen Handlungsoptionen aufzuzeigen und situationsadäquat darauf zu reagieren. \n– Interessen und Bedingungen der Medienproduktion und der Veröffentlichung sowie des Medienkonsums zu analysieren. \n– häufig im Internet vorzufindende Geschäftsmodelle zu identifizieren und Fakten sowie individuelle Entscheidungskompetenz zu vermitteln. \n– ihr digitales Selbst- und Fremdbild zu reflektieren. \n– die digitale Identität bewusst zu gestalten\, zu schützen und zu vermitteln\, wie Identitäten in sozialen Netzwerken konstruiert werden. \n– unterschiedliche Suchstrategien im Internet zur Informationsrecherche zu verwenden und Quellen zu bewerten. \n– Strategien zu vermitteln\, um unterschiedliche (digitale) Medieninhalte auf Glaubwürdigkeit und Authentizität zu überprüfen. \n– Stereotype und Normativität in sozialen Medien zu erkennen\, darauf hinzuweisen und situationsadäquat zu reagieren. \n– das persönliche Nutzungsverhalten vergleichend zu analysieren\, zu hinterfragen und sinnvolle Möglichkeiten der Veränderung zu benennen. \n– verschiedene digitale Kommunikationswerkzeuge und -dienste zu benennen\, zu beschreiben und sinnvolle Nutzungsszenarien aufzuzeigen. \n– zwischen digitalen Angeboten und eigenen Bedürfnissen abzuwägen und persönliche Handlungsmöglichkeiten unter Berücksichtigung gesundheitlicher\, ökonomischen und ökologischer Aspekte zu gestalten. \n– Urheberrecht und Lizenzmodelle (Creative Commons\, OER etc.) anzuwenden. \n– im Kontext der Modulinhalte zu verortende\, didaktisch und fachdidaktisch begründete Lehr- und Lernsettings zu bearbeiten\, zu präsentieren und im Spiegel einer möglichen Realisierung kritisch zu diskutieren. \n		 \n		\n			Absolvierung der LV “Medien verstehen\, Nutzung gestalten 1” oder einer äquivalenten Lehrveranstaltung. 
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DESCRIPTION:Zur Anmeldung\n						\n\n						Die Lehrveranstaltung “Medien verstehen\, Nutzung gestalten 2” ist Teil des Hochschullehrgangs “Digitale Grundbildung” und schließt thematisch nahtlos an den ersten Teil der gleichnamigen Lehrveranstaltung an. In Zusammenarbeit von mehreren Pädagogischen Hochschulen wurde eine Ringvorlesung konzipiert\, welche Expertinnen und Experten aus den verschiedenen Themengebieten zu Wort kommen lässt und das Wissen der Teilnehmer*innen auf abwechslungsreiche Weise in die folgenden Themengebiete vertieft:  \n– Medienrezeption  \n– Medienwirkung (hinsichtlich Emotionen\, Wissen\, Realitätsvorstellungen\, Verhalten und Wertorientierungen)  \n– Populäre Medienkulturen\, Medienkonvergenz  \n– Mediale Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen (Medienangebote kennen\, Mediennutzung\, insbesondere soziale Medien und digitale Spiele)  \n– Bedingungen der Medienproduktion und Medienverbreitung (technische und ökonomische\, rechtliche sowie institutionelle und politische Bedingungen) \n– Identitätskonstruktion\, Stereotype und Normativität in sozialen Medien  \n– Nutzung von digitalen Medien zur Förderung von Diversität und Inklusion  \n– Informationsrecherche im Internet\, Quellenkritik  \n– Manipulation in und durch (digitale) Medien  \n– Ökonomie des Internets (personalisierte Suchergebnisse und Social Media Streams\, Free-to-play Games etc.)  \n– Medienbiografie – persönliches Nutzungsverhalten reflektieren  \n– Auswirkungen der eigenen Mediennutzung auf Körper und Psyche  \n– Ökologische Implikationen der eigenen Mediennutzung  \n– Rechtliche Grundlagen (Urheberrecht\, Recht am eigenen Bild) und Lizenzmodelle (Creative Commons\, OER)  \n– Grundlagen der Betroffenenrechte im Datenschutz\, datenschutzrechtliche Rechtsgrundlagen (DSGVO und DSG)  \n– Didaktische Grundsätze für die digitale Grundbildung   \nDie Lehrveranstaltung wird online von der Virtuellen PH abgehalten und eine Teilnahme ist den Teilnehmer*innen des Hochschullehrgangs “Digitale Grundbildung” mit Start im Wintersemester 2022 an den mitwirkenden Institutionen vorbehalten!  \n\n			\n				\n			\n			Teilnahmekriterien & Info\n		 \n		\n			Lernziele\n		 \n		\n			Voraussetzungen\n		\n		 \n		\n			\n				\n					\n			\n		 \n		\n			Die Absolvent*innen des Moduls sind in der Lage\, …   \n– digitale Medien sachgerecht\, verantwortungsvoll und reflektiert zu nutzen. \n– über die aktuellen Trends in den medialen Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen reflektiert vorurteilsfrei zu diskutieren. \n– mit den Schüler*innen über potentielle Wirkungen von Medien und Medieninhalten zu reflektieren\, um ihnen Handlungsoptionen aufzuzeigen und situationsadäquat darauf zu reagieren. \n– Interessen und Bedingungen der Medienproduktion und der Veröffentlichung sowie des Medienkonsums zu analysieren. \n– häufig im Internet vorzufindende Geschäftsmodelle zu identifizieren und Fakten sowie individuelle Entscheidungskompetenz zu vermitteln. \n– ihr digitales Selbst- und Fremdbild zu reflektieren. \n– die digitale Identität bewusst zu gestalten\, zu schützen und zu vermitteln\, wie Identitäten in sozialen Netzwerken konstruiert werden. \n– unterschiedliche Suchstrategien im Internet zur Informationsrecherche zu verwenden und Quellen zu bewerten. \n– Strategien zu vermitteln\, um unterschiedliche (digitale) Medieninhalte auf Glaubwürdigkeit und Authentizität zu überprüfen. \n– Stereotype und Normativität in sozialen Medien zu erkennen\, darauf hinzuweisen und situationsadäquat zu reagieren. \n– das persönliche Nutzungsverhalten vergleichend zu analysieren\, zu hinterfragen und sinnvolle Möglichkeiten der Veränderung zu benennen. \n– verschiedene digitale Kommunikationswerkzeuge und -dienste zu benennen\, zu beschreiben und sinnvolle Nutzungsszenarien aufzuzeigen. \n– zwischen digitalen Angeboten und eigenen Bedürfnissen abzuwägen und persönliche Handlungsmöglichkeiten unter Berücksichtigung gesundheitlicher\, ökonomischen und ökologischer Aspekte zu gestalten. \n– Urheberrecht und Lizenzmodelle (Creative Commons\, OER etc.) anzuwenden. \n– im Kontext der Modulinhalte zu verortende\, didaktisch und fachdidaktisch begründete Lehr- und Lernsettings zu bearbeiten\, zu präsentieren und im Spiegel einer möglichen Realisierung kritisch zu diskutieren. \n		 \n		\n			Absolvierung der LV “Medien verstehen\, Nutzung gestalten 1” oder einer äquivalenten Lehrveranstaltung. 
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DESCRIPTION:Zur Anmeldung\n						\n\n						Die Lehrveranstaltung “Medien verstehen\, Nutzung gestalten 2” ist Teil des Hochschullehrgangs “Digitale Grundbildung” und schließt thematisch nahtlos an den ersten Teil der gleichnamigen Lehrveranstaltung an. In Zusammenarbeit von mehreren Pädagogischen Hochschulen wurde eine Ringvorlesung konzipiert\, welche Expertinnen und Experten aus den verschiedenen Themengebieten zu Wort kommen lässt und das Wissen der Teilnehmer*innen auf abwechslungsreiche Weise in die folgenden Themengebiete vertieft:  \n– Medienrezeption  \n– Medienwirkung (hinsichtlich Emotionen\, Wissen\, Realitätsvorstellungen\, Verhalten und Wertorientierungen)  \n– Populäre Medienkulturen\, Medienkonvergenz  \n– Mediale Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen (Medienangebote kennen\, Mediennutzung\, insbesondere soziale Medien und digitale Spiele)  \n– Bedingungen der Medienproduktion und Medienverbreitung (technische und ökonomische\, rechtliche sowie institutionelle und politische Bedingungen) \n– Identitätskonstruktion\, Stereotype und Normativität in sozialen Medien  \n– Nutzung von digitalen Medien zur Förderung von Diversität und Inklusion  \n– Informationsrecherche im Internet\, Quellenkritik  \n– Manipulation in und durch (digitale) Medien  \n– Ökonomie des Internets (personalisierte Suchergebnisse und Social Media Streams\, Free-to-play Games etc.)  \n– Medienbiografie – persönliches Nutzungsverhalten reflektieren  \n– Auswirkungen der eigenen Mediennutzung auf Körper und Psyche  \n– Ökologische Implikationen der eigenen Mediennutzung  \n– Rechtliche Grundlagen (Urheberrecht\, Recht am eigenen Bild) und Lizenzmodelle (Creative Commons\, OER)  \n– Grundlagen der Betroffenenrechte im Datenschutz\, datenschutzrechtliche Rechtsgrundlagen (DSGVO und DSG)  \n– Didaktische Grundsätze für die digitale Grundbildung   \nDie Lehrveranstaltung wird online von der Virtuellen PH abgehalten und eine Teilnahme ist den Teilnehmer*innen des Hochschullehrgangs “Digitale Grundbildung” mit Start im Wintersemester 2022 an den mitwirkenden Institutionen vorbehalten!  \n\n			\n				\n			\n			Teilnahmekriterien & Info\n		 \n		\n			Lernziele\n		 \n		\n			Voraussetzungen\n		\n		 \n		\n			\n				\n					\n			\n		 \n		\n			Die Absolvent*innen des Moduls sind in der Lage\, …   \n– digitale Medien sachgerecht\, verantwortungsvoll und reflektiert zu nutzen. \n– über die aktuellen Trends in den medialen Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen reflektiert vorurteilsfrei zu diskutieren. \n– mit den Schüler*innen über potentielle Wirkungen von Medien und Medieninhalten zu reflektieren\, um ihnen Handlungsoptionen aufzuzeigen und situationsadäquat darauf zu reagieren. \n– Interessen und Bedingungen der Medienproduktion und der Veröffentlichung sowie des Medienkonsums zu analysieren. \n– häufig im Internet vorzufindende Geschäftsmodelle zu identifizieren und Fakten sowie individuelle Entscheidungskompetenz zu vermitteln. \n– ihr digitales Selbst- und Fremdbild zu reflektieren. \n– die digitale Identität bewusst zu gestalten\, zu schützen und zu vermitteln\, wie Identitäten in sozialen Netzwerken konstruiert werden. \n– unterschiedliche Suchstrategien im Internet zur Informationsrecherche zu verwenden und Quellen zu bewerten. \n– Strategien zu vermitteln\, um unterschiedliche (digitale) Medieninhalte auf Glaubwürdigkeit und Authentizität zu überprüfen. \n– Stereotype und Normativität in sozialen Medien zu erkennen\, darauf hinzuweisen und situationsadäquat zu reagieren. \n– das persönliche Nutzungsverhalten vergleichend zu analysieren\, zu hinterfragen und sinnvolle Möglichkeiten der Veränderung zu benennen. \n– verschiedene digitale Kommunikationswerkzeuge und -dienste zu benennen\, zu beschreiben und sinnvolle Nutzungsszenarien aufzuzeigen. \n– zwischen digitalen Angeboten und eigenen Bedürfnissen abzuwägen und persönliche Handlungsmöglichkeiten unter Berücksichtigung gesundheitlicher\, ökonomischen und ökologischer Aspekte zu gestalten. \n– Urheberrecht und Lizenzmodelle (Creative Commons\, OER etc.) anzuwenden. \n– im Kontext der Modulinhalte zu verortende\, didaktisch und fachdidaktisch begründete Lehr- und Lernsettings zu bearbeiten\, zu präsentieren und im Spiegel einer möglichen Realisierung kritisch zu diskutieren. \n		 \n		\n			Absolvierung der LV “Medien verstehen\, Nutzung gestalten 1” oder einer äquivalenten Lehrveranstaltung. 
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DESCRIPTION:Zur Anmeldung\n						\n\n						Die Lehrveranstaltung “Medien verstehen\, Nutzung gestalten 2” ist Teil des Hochschullehrgangs “Digitale Grundbildung” und schließt thematisch nahtlos an den ersten Teil der gleichnamigen Lehrveranstaltung an. In Zusammenarbeit von mehreren Pädagogischen Hochschulen wurde eine Ringvorlesung konzipiert\, welche Expertinnen und Experten aus den verschiedenen Themengebieten zu Wort kommen lässt und das Wissen der Teilnehmer*innen auf abwechslungsreiche Weise in die folgenden Themengebiete vertieft:  \n– Medienrezeption  \n– Medienwirkung (hinsichtlich Emotionen\, Wissen\, Realitätsvorstellungen\, Verhalten und Wertorientierungen)  \n– Populäre Medienkulturen\, Medienkonvergenz  \n– Mediale Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen (Medienangebote kennen\, Mediennutzung\, insbesondere soziale Medien und digitale Spiele)  \n– Bedingungen der Medienproduktion und Medienverbreitung (technische und ökonomische\, rechtliche sowie institutionelle und politische Bedingungen) \n– Identitätskonstruktion\, Stereotype und Normativität in sozialen Medien  \n– Nutzung von digitalen Medien zur Förderung von Diversität und Inklusion  \n– Informationsrecherche im Internet\, Quellenkritik  \n– Manipulation in und durch (digitale) Medien  \n– Ökonomie des Internets (personalisierte Suchergebnisse und Social Media Streams\, Free-to-play Games etc.)  \n– Medienbiografie – persönliches Nutzungsverhalten reflektieren  \n– Auswirkungen der eigenen Mediennutzung auf Körper und Psyche  \n– Ökologische Implikationen der eigenen Mediennutzung  \n– Rechtliche Grundlagen (Urheberrecht\, Recht am eigenen Bild) und Lizenzmodelle (Creative Commons\, OER)  \n– Grundlagen der Betroffenenrechte im Datenschutz\, datenschutzrechtliche Rechtsgrundlagen (DSGVO und DSG)  \n– Didaktische Grundsätze für die digitale Grundbildung   \nDie Lehrveranstaltung wird online von der Virtuellen PH abgehalten und eine Teilnahme ist den Teilnehmer*innen des Hochschullehrgangs “Digitale Grundbildung” mit Start im Wintersemester 2022 an den mitwirkenden Institutionen vorbehalten!  \n\n			\n				\n			\n			Teilnahmekriterien & Info\n		 \n		\n			Lernziele\n		 \n		\n			Voraussetzungen\n		\n		 \n		\n			\n				\n					\n			\n		 \n		\n			Die Absolvent*innen des Moduls sind in der Lage\, …   \n– digitale Medien sachgerecht\, verantwortungsvoll und reflektiert zu nutzen. \n– über die aktuellen Trends in den medialen Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen reflektiert vorurteilsfrei zu diskutieren. \n– mit den Schüler*innen über potentielle Wirkungen von Medien und Medieninhalten zu reflektieren\, um ihnen Handlungsoptionen aufzuzeigen und situationsadäquat darauf zu reagieren. \n– Interessen und Bedingungen der Medienproduktion und der Veröffentlichung sowie des Medienkonsums zu analysieren. \n– häufig im Internet vorzufindende Geschäftsmodelle zu identifizieren und Fakten sowie individuelle Entscheidungskompetenz zu vermitteln. \n– ihr digitales Selbst- und Fremdbild zu reflektieren. \n– die digitale Identität bewusst zu gestalten\, zu schützen und zu vermitteln\, wie Identitäten in sozialen Netzwerken konstruiert werden. \n– unterschiedliche Suchstrategien im Internet zur Informationsrecherche zu verwenden und Quellen zu bewerten. \n– Strategien zu vermitteln\, um unterschiedliche (digitale) Medieninhalte auf Glaubwürdigkeit und Authentizität zu überprüfen. \n– Stereotype und Normativität in sozialen Medien zu erkennen\, darauf hinzuweisen und situationsadäquat zu reagieren. \n– das persönliche Nutzungsverhalten vergleichend zu analysieren\, zu hinterfragen und sinnvolle Möglichkeiten der Veränderung zu benennen. \n– verschiedene digitale Kommunikationswerkzeuge und -dienste zu benennen\, zu beschreiben und sinnvolle Nutzungsszenarien aufzuzeigen. \n– zwischen digitalen Angeboten und eigenen Bedürfnissen abzuwägen und persönliche Handlungsmöglichkeiten unter Berücksichtigung gesundheitlicher\, ökonomischen und ökologischer Aspekte zu gestalten. \n– Urheberrecht und Lizenzmodelle (Creative Commons\, OER etc.) anzuwenden. \n– im Kontext der Modulinhalte zu verortende\, didaktisch und fachdidaktisch begründete Lehr- und Lernsettings zu bearbeiten\, zu präsentieren und im Spiegel einer möglichen Realisierung kritisch zu diskutieren. \n		 \n		\n			Absolvierung der LV “Medien verstehen\, Nutzung gestalten 1” oder einer äquivalenten Lehrveranstaltung. 
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SUMMARY:Digitale Werkzeugkiste: 20 Tools für Lehre und Forschung
DESCRIPTION:Zur Anmeldung\n						\n\n						+++ Hinweis: NUR für Hochschullehrende! +++ \nAuf die (Hochschul)Lehrenden kommt es an! \nDiese simple und sehr verknappte Schlussfolgerung der Hattie-Studie zeigt\, dass die Lehrperson im Zentrum steht\, wenn es um den Lernerfolg der Lernenden geht. \nIm Mittelpunkt zeitgemäßer Lehr- und Lernszenarien stehen somit u.a. folgende Fragen: \n• Wie lassen sich lernförderliche Lernszenarien entwickeln und umsetzen?\n• Wie lassen sich ansprechende multimediale Lehr- und Lernressourcen\n(Lernunterlagen ebenso wie Präsentationen beispielsweise) erstellen?\n• Welche Feedbackmöglichkeiten stehen Hochschullehrenden durch digitale\nTools zusätzlich zur Verfügung?\n• Welche Kanäle können Hochschullehrende nutzen\, um sich zu vernetzen?\n• Wie lassen sich (kollaborative) Forschungsprozesse einfach organisieren?\n• Wie lassen sich die eigenen Zeitressourcen effizient nutzen? \nDaher ist es das Ziel dieses kooperativen Online-Seminars\, Hochschullehrende zu unterstützen\, Online-Tools kennenzulernen\, für die spezifischen Bedürfnisse im Bereich Lehre und Forschung auszutesten und somit\n• ihre Arbeit zu erleichtern\n• Zeit für andere Tätigkeiten finden zu können\,\n• sie anschlussfähig für das digitale Zeitalter zu machen\,\n• die Lehre bereichern zu können\,\n• die Studierenden zu motivieren\,\n• zu gemeinsamen wie individuellen Arbeiten und Lernen anzuregen\,\n• und vieles mehr. \n\nExpert_in: Elke Höfler \n\n\n			\n				\n			\n			Teilnahmekriterien & Info\n		 \n		\n			Lernziele\n		 \n		\n			Voraussetzungen\n		\n		 \n		\n			\n				\n					\n			Die Teilnahme an allen im Rahmen des Onlineprogramms angebotenen Online-Seminaren der Virtuellen PH ist für österreichische Lehrkräfte und Studierende eines Lehramts kostenlos. Die Seminarplätze werden nach dem Prinzip first come\, first served – also chronologisch nach dem Zeitpunkt Ihrer Seminarbuchung über PH-Online – vergeben. Bis Mittwoch vor Beginn des jeweiligen Online-Seminars können Sie über PH-Online Ihr gebuchtes Online-Seminar selber kostenlos stornieren. Für ein allfälliges Storno zu einem späteren Zeitpunkt wenden Sie sich bitte an: info@virtuelle-ph.at\n		 \n		\n			Lehrende an Hochschulen bekommen hier die Möglichkeit\, ihre Lehre – von administrativen\, vorbereitenden sowie durchführenden Teilen – mit kostenfreien Online-Tools zu planen\, zu testen und gemeinsam mit der Online-Gruppe zu reflektieren.\n		 \n		\n			Internetzugang und Grundwissen im Umgang mit dem Internet und dem Computer\, sowie Aufgeschlossenheit für Neues
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SUMMARY:Digitale Werkzeugkiste: 20 Tools für Lehre und Forschung
DESCRIPTION:Zur Anmeldung\n						\n\n						+++ Hinweis: NUR für Hochschullehrende! +++ \nAuf die (Hochschul)Lehrenden kommt es an! \nDiese simple und sehr verknappte Schlussfolgerung der Hattie-Studie zeigt\, dass die Lehrperson im Zentrum steht\, wenn es um den Lernerfolg der Lernenden geht. \nIm Mittelpunkt zeitgemäßer Lehr- und Lernszenarien stehen somit u.a. folgende Fragen: \n• Wie lassen sich lernförderliche Lernszenarien entwickeln und umsetzen?\n• Wie lassen sich ansprechende multimediale Lehr- und Lernressourcen\n(Lernunterlagen ebenso wie Präsentationen beispielsweise) erstellen?\n• Welche Feedbackmöglichkeiten stehen Hochschullehrenden durch digitale\nTools zusätzlich zur Verfügung?\n• Welche Kanäle können Hochschullehrende nutzen\, um sich zu vernetzen?\n• Wie lassen sich (kollaborative) Forschungsprozesse einfach organisieren?\n• Wie lassen sich die eigenen Zeitressourcen effizient nutzen? \nDaher ist es das Ziel dieses kooperativen Online-Seminars\, Hochschullehrende zu unterstützen\, Online-Tools kennenzulernen\, für die spezifischen Bedürfnisse im Bereich Lehre und Forschung auszutesten und somit\n• ihre Arbeit zu erleichtern\n• Zeit für andere Tätigkeiten finden zu können\,\n• sie anschlussfähig für das digitale Zeitalter zu machen\,\n• die Lehre bereichern zu können\,\n• die Studierenden zu motivieren\,\n• zu gemeinsamen wie individuellen Arbeiten und Lernen anzuregen\,\n• und vieles mehr. \n\nExpert_in: Elke Höfler \n\n\n			\n				\n			\n			Teilnahmekriterien & Info\n		 \n		\n			Lernziele\n		 \n		\n			Voraussetzungen\n		\n		 \n		\n			\n				\n					\n			Die Teilnahme an allen im Rahmen des Onlineprogramms angebotenen Online-Seminaren der Virtuellen PH ist für österreichische Lehrkräfte und Studierende eines Lehramts kostenlos. Die Seminarplätze werden nach dem Prinzip first come\, first served – also chronologisch nach dem Zeitpunkt Ihrer Seminarbuchung über PH-Online – vergeben. Bis Mittwoch vor Beginn des jeweiligen Online-Seminars können Sie über PH-Online Ihr gebuchtes Online-Seminar selber kostenlos stornieren. Für ein allfälliges Storno zu einem späteren Zeitpunkt wenden Sie sich bitte an: info@virtuelle-ph.at\n		 \n		\n			Lehrende an Hochschulen bekommen hier die Möglichkeit\, ihre Lehre – von administrativen\, vorbereitenden sowie durchführenden Teilen – mit kostenfreien Online-Tools zu planen\, zu testen und gemeinsam mit der Online-Gruppe zu reflektieren.\n		 \n		\n			Internetzugang und Grundwissen im Umgang mit dem Internet und dem Computer\, sowie Aufgeschlossenheit für Neues
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SUMMARY:digiPH5 Pitchfield: Lehre 2022
DESCRIPTION:Keine Aufzeichnung verfügbar\n    \n\n						Beim Pitchfield präsentieren mehrere Expert_innen parallel Forschungsarbeiten\, Konzepte etc. zum Thema Lehre 2022. Live-Gespräche in Kleingruppen sind dabei möglich – Sie als Teilnehmende_r können Platz nehmen und wenn Sie möchten von einer Präsentation zur nächsten „weiterwandern“: \nStefan Zedlacher (TU Graz): Plattform(x) – eine Lernplattform für Kunst\, Design und Entwurf. Die Plattform(x) ist ein technisches\, inhaltliches und Performance optimiertes Upgrade einer bewährten Lernumgebung\, skalierbar & individuell einsetzbar. Sie kann in unterschiedliche Lernprozesse wie Recherche\, Projektarbeit\, Kommunikation\, Beurteilung und Evaluierung integriert werden. Nun soll das Backend für Lehrende entwickelt werden. Ziel des Beitrages ist es\, nach einer Vorstellung der Funktionalitäten deren Weiterentwicklung für Lehrende an Schulen und Hochschulen zu diskutieren und einzelne neue Funktionen zu erarbeiten. \nClaude Müller & Jennifer Erlemann (ZHAW): Design von digitalen Lernumgebungen mit myScripting Mit dem elektronischen Unterstützungstool myScripting lassen sich schnell und systematisch didaktische Designs für digitales Lehren und Lernen erstellen. Das Tool schlägt für ein Unterrichtssetting wie z.B. Blended oder Online Learning kontextabhängige Aktivitäten vor\, beinhaltet Templates und eine Analysefunktion. Nicht zuletzt fördert das Tool über die kollaborativen Funktionen Teamarbeit sowie Reflexion über didaktische Designs. Funktionalität und Einsatzmöglichkeiten von myScripting werden hier erläutert und Sie können Designs für Online- und Blended Learning Kurse selbst entwickeln.  \nRoland Trabe (PH Wien): Best Practice-Beispiele: digitale Tools zum kollaborativen und interaktiven Arbeiten\nGanz im Sinne des handlungs- und produktorientierten Lehren und Lernen werden digitale Tools vorgestellt\, welche sich in virtuellen (und auch analogen) Settings sehr gut zum kollaborativen und interaktiven Arbeiten eignen. Die vorgestellten Tools werden hinsichtlich ihrer Einsatzmöglichkeiten in unterschiedlichen Unterrichtssettings beleuchtet und diskutiert.  \nPeter Groißböck (PH NÖ): (digitale) Schulentwicklung in Zeiten krisenbedingter Digitalisierung \nDie Coronapandemie hat uns aufgezeigt\, wo unsere technischen und didaktischen Grenzen im Homeschooling und Distance Learning liegen. Maßnahmen wurden umgesetzt\, um bestehende Lern- und Lehrstrukturen transformieren zu können. Nun gilt es\, sich mit den Learnings aus dieser Zeit zu befassen und diese gemeinsam mit bestehenden Digitalisierungsmaßnahmen in Form von digitaler Schulentwicklung auf den Weg zu bringen. Erkenntnisse und deren Konsequenzen zum Themenfeld krisenbedingte Digitalisierung und Schulentwicklung und wie Pädagogische Hochschulen diese Erkenntnisse in deren Schulberatung einfließen lassen können\, werden besprochen.  \nElke Höfler (Universität Graz): Abwechslung trotz Reduktion der (digitalen) Werkzeugkiste! \nWenn wir in der Pandemie etwas gelernt haben\, dann dass weniger manchmal mehr ist. Wir haben uns in unterschiedlichen Bereichen auf das Wesentliche konzentriert: auch in der (virtuellen) Lehre. In diesem Beitrag sollen auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse 10 Learnings für die Lehre formuliert und ihre praktischen Konsequenzen im Seminarraum vorgestellt werden. Der Kern: Zu viel ist zu viel oder auch Nichts kann ermüdend wirken.  \nCoModeration: Sabrina Gerth \n\nExpert_in: Roland Trabe\, Elke Höfler\, Stefan Zedlacher\, Referent_in folgt\, Claude Müller Werder\, Peter Groißböck \n\n\n			\n				\n			\n			Teilnahmekriterien & Info\n		 \n		\n			Lernziele\n		 \n		\n			Voraussetzungen\n		\n		 \n		\n			\n				\n					\n			So treten Sie der Veranstaltung im virtuellen Lernraum bei: \n1. Rufen Sie 5-10 min vor Terminstart den Link zum Virtuellen Lernraum auf: \nvirtuelle-ph-at.zoom.us/my/virtuelleph.electuredrei  \n2. Geben Sie bitte Ihren vollen Namen ein und klicken Sie den Button „Einem Meeting Beitreten“.                              \n3. Klicken Sie dann auch den grünen Button „Per Computer dem Audio beitreten“ an.\nDas bewirkt\, dass Sie uns hören und sehen können. Sie werden in Kürze eingelassen. \nDie Teilnahme an allen Veranstaltungen der Virtuellen PH ist für österreichische Hochschullehrende\, Lehrkräfte und Studierende eines Lehramts kostenlos.\n		 \n		\n			# Entwicklungen an anderen Hochschulen kennenlernen  \n# Trends in der digitalen Hochschullehre kennenlernen \n# In Austausch und Vernetzung mit Hochschulkolleg_innen kommen \n# Ein VR-Webkonferenztool live ausprobieren und auf Brauchbarkeit für die eigene Hochschullehre hin evaulieren können
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CATEGORIES:eLecture,NonSync Ref,Online-Tagung digiPH5 EL
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SUMMARY:Digitale Werkzeugkiste: 20 Tools für Lehre und Forschung
DESCRIPTION:Zur Anmeldung\n						\n\n						+++ Hinweis: NUR für Hochschullehrende! +++ \nAuf die (Hochschul)Lehrenden kommt es an! \nDiese simple und sehr verknappte Schlussfolgerung der Hattie-Studie zeigt\, dass die Lehrperson im Zentrum steht\, wenn es um den Lernerfolg der Lernenden geht. \nIm Mittelpunkt zeitgemäßer Lehr- und Lernszenarien stehen somit u.a. folgende Fragen: \n• Wie lassen sich lernförderliche Lernszenarien entwickeln und umsetzen?\n• Wie lassen sich ansprechende multimediale Lehr- und Lernressourcen\n(Lernunterlagen ebenso wie Präsentationen beispielsweise) erstellen?\n• Welche Feedbackmöglichkeiten stehen Hochschullehrenden durch digitale\nTools zusätzlich zur Verfügung?\n• Welche Kanäle können Hochschullehrende nutzen\, um sich zu vernetzen?\n• Wie lassen sich (kollaborative) Forschungsprozesse einfach organisieren?\n• Wie lassen sich die eigenen Zeitressourcen effizient nutzen? \nDaher ist es das Ziel dieses kooperativen Online-Seminars\, Hochschullehrende zu unterstützen\, Online-Tools kennenzulernen\, für die spezifischen Bedürfnisse im Bereich Lehre und Forschung auszutesten und somit\n• ihre Arbeit zu erleichtern\n• Zeit für andere Tätigkeiten finden zu können\,\n• sie anschlussfähig für das digitale Zeitalter zu machen\,\n• die Lehre bereichern zu können\,\n• die Studierenden zu motivieren\,\n• zu gemeinsamen wie individuellen Arbeiten und Lernen anzuregen\,\n• und vieles mehr. \n\nExpert_in: Elke Höfler \n\n\n			\n				\n			\n			Teilnahmekriterien & Info\n		 \n		\n			Lernziele\n		 \n		\n			Voraussetzungen\n		\n		 \n		\n			\n				\n					\n			Die Teilnahme an allen im Rahmen des Onlineprogramms angebotenen Online-Seminaren der Virtuellen PH ist für österreichische Lehrkräfte und Studierende eines Lehramts kostenlos. Die Seminarplätze werden nach dem Prinzip first come\, first served – also chronologisch nach dem Zeitpunkt Ihrer Seminarbuchung über PH-Online – vergeben. Bis Mittwoch vor Beginn des jeweiligen Online-Seminars können Sie über PH-Online Ihr gebuchtes Online-Seminar selber kostenlos stornieren. Für ein allfälliges Storno zu einem späteren Zeitpunkt wenden Sie sich bitte an: info@virtuelle-ph.at\n		 \n		\n			Lehrende an Hochschulen bekommen hier die Möglichkeit\, ihre Lehre – von administrativen\, vorbereitenden sowie durchführenden Teilen – mit kostenfreien Online-Tools zu planen\, zu testen und gemeinsam mit der Online-Gruppe zu reflektieren.\n		 \n		\n			Internetzugang und Grundwissen im Umgang mit dem Internet und dem Computer\, sowie Aufgeschlossenheit für Neues
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SUMMARY:eLecture: Asynchrone eModeration 2 | professionell kommunizieren und motivieren
DESCRIPTION:zur Aufzeichnung\n    \n\n						Sie schreiben in ein Forum und niemand reagiert? Ihre Studierenden arbeiten die Arbeitsaufträge ab\, die soziale Komponente und die studentische Interaktion fehlt jedoch? Was tun? In dieser eLecture erfahren Sie Tipps und Tricks\, wie Sie in asynchronen Settings erfolgreich kommunizieren und motivieren können. \n\nElke Höfler ist Lecturer an der Universität Graz und lehrt und forscht in den Bereichen Fachdidaktik\, Sprachdidaktik und Mediendidaktik. Sie beschäftigt sich seit über 15 Jahren mit dem Bereich der eModeration und hat an der Virtuellen PH die Online-Tutor*innen-Ausbildung (OTA) erfolgreich absolviert und ihrerseits weiter tutoriert. \n\nIn dieser eLecture stehen Sprache und Motivation im Vordergrund. Ausgehend von wissenschaftlich-theoretischen  Überlegungen lernen die Teilnehmer*innen unterschiedliche Stolpersteine und Good-Practice-Beispiele aus dem Bereich der asynchronen Kommunikation kennen. \n\nDiese eLecture ist für Sie geeignet\, wenn… \n… Sie sich näher mit dem Thema eModeration beschäftigen wollen. \n… Sie Ihre Studierenden auch in asynchronen Lehrsettings motivieren wollen. \n… Sie das Gefühl haben\, in der E-Mail-Flut unterzugehen. \n———————– \nDiese eLecture ist Teil einer 3-teiligen Reihe zum Thema asynchrone eModeration. Die anderen Veranstaltungen finden Sie hier: www.virtuelle-ph.at/asynchrone-emoderation/ \nCoModeration: Sabrina Gerth \n\nExpert_in: Elke Höfler \n\n\n			\n				\n			\n			Teilnahmekriterien & Info\n		 \n		\n			Lernziele\n		 \n		\n			Voraussetzungen\n		\n		 \n		\n			\n				\n					\n			So treten Sie der Veranstaltung im virtuellen Lernraum bei: \n1. Rufen Sie 5 min vor Terminstart den Link zum Virtuellen Lernraum auf: \nvirtuelle-ph-at.zoom.us/my/virtuelleph.electuredrei \n2. Geben Sie bitte Ihren vollen Namen ein und klicken Sie den Button „Einem Meeting Beitreten“.                              \n3. Klicken Sie den grünen Button „Per Computer dem Audio beitreten“ an. \nDas bewirkt\, dass Sie uns hören und sehen können. Sie werden in Kürze eingelassen. \nDie Teilnahme an allen eLectures der Virtuellen PH ist für österreichische Hochschullehrende\, Lehrkräfte und Studierende eines Lehramts kostenlos.\n		 \n		\n			# Die Teilnehmer*innen lernen Konzepte der eModeration nach Gilly Salmon kennen. \n# Die Teilnehmer*innen erarbeiten gemeinsam einen motivierenden Arbeitsauftrag. \n# Die Teilnehmer*innen setzen sich kritisch mit der Rolle der/des eModerator*in auseinander.
URL:https://www.virtuelle-ph.at/veranstaltung/electure-asynchrone-emoderation-2-professionell-kommunizieren-und-motivieren/
CATEGORIES:eLecture,Reihe asynchrone eModeration,Reihe Speziell für PH Lehrende empfohlen
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SUMMARY:Digitale Werkzeugkiste: 20 Tools für Lehre und Forschung
DESCRIPTION:Zur Anmeldung\n						\n\n							 \n						+++ Hinweis: NUR für Hochschullehrende! +++ \nAuf die (Hochschul)Lehrenden kommt es an! \nDiese simple und sehr verknappte Schlussfolgerung der Hattie-Studie zeigt\, dass die Lehrperson im Zentrum steht\, wenn es um den Lernerfolg der Lernenden geht. \nIm Mittelpunkt zeitgemäßer Lehr- und Lernszenarien stehen somit u.a. folgende Fragen: \n• Wie lassen sich lernförderliche Lernszenarien entwickeln und umsetzen?\n• Wie lassen sich ansprechende multimediale Lehr- und Lernressourcen\n(Lernunterlagen ebenso wie Präsentationen beispielsweise) erstellen?\n• Welche Feedbackmöglichkeiten stehen Hochschullehrenden durch digitale\nTools zusätzlich zur Verfügung?\n• Welche Kanäle können Hochschullehrende nutzen\, um sich zu vernetzen?\n• Wie lassen sich (kollaborative) Forschungsprozesse einfach organisieren?\n• Wie lassen sich die eigenen Zeitressourcen effizient nutzen? \nDaher ist es das Ziel dieses kooperativen Online-Seminars\, Hochschullehrende zu unterstützen\, Online-Tools kennenzulernen\, für die spezifischen Bedürfnisse im Bereich Lehre und Forschung auszutesten und somit\n• ihre Arbeit zu erleichtern\n• Zeit für andere Tätigkeiten finden zu können\,\n• sie anschlussfähig für das digitale Zeitalter zu machen\,\n• die Lehre bereichern zu können\,\n• die Studierenden zu motivieren\,\n• zu gemeinsamen wie individuellen Arbeiten und Lernen anzuregen\,\n• und vieles mehr. \n\nExpert_in: Elke Höfler \n\n\n			\n				\n			\n			Teilnahmekriterien & Info\n		 \n		\n			Lernziele\n		 \n		\n			Voraussetzungen\n		\n		 \n		\n			\n				\n					\n			Die Teilnahme an allen im Rahmen des Onlineprogramms angebotenen Online-Seminaren der Virtuellen PH ist für österreichische Lehrkräfte und Studierende eines Lehramts kostenlos. Die Seminarplätze werden nach dem Prinzip first come\, first served – also chronologisch nach dem Zeitpunkt Ihrer Seminarbuchung über PH-Online – vergeben. Bis Mittwoch vor Beginn des jeweiligen Online-Seminars können Sie über PH-Online Ihr gebuchtes Online-Seminar selber kostenlos stornieren. Für ein allfälliges Storno zu einem späteren Zeitpunkt wenden Sie sich bitte an: info@virtuelle-ph.at\n		 \n		\n			Lehrende an Hochschulen bekommen hier die Möglichkeit\, ihre Lehre – von administrativen\, vorbereitenden sowie durchführenden Teilen – mit kostenfreien Online-Tools zu planen\, zu testen und gemeinsam mit der Online-Gruppe zu reflektieren.\n		 \n		\n			Internetzugang und Grundwissen im Umgang mit dem Internet und dem Computer\, sowie Aufgeschlossenheit für Neues
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SUMMARY:digiPH4 Hochschul-PubQuiz
DESCRIPTION:Keine Aufzeichnung verfügbar\n\n\n						#OK-Zoomer\, das virtuelle Pubquiz.\nIn diesem Slot werden Sie Elke Lackner (Uni Graz)\, Julia Weißenböck (Uni Salzburg) und Thomas Strasser (PH Wien) durch ein virtuelles Pubquiz führen\, bei dem es darum geht\, dem #socialdistancing durch interaktive Quizfragen zu den Themenbereichen Trivia\, Sport\, Digi-Life und Musik auf kommunikative Art und Weise zu entgegnen. Das Motto lautet:  sich ein leckeres Getränk checken und mit netten Menschen #distant_socializing über #Zoom praktizieren. Das Pubquiz als Methodenkatalysator! \nCoModeration: Gerlinde Schwabl \n\nExpert_in: Thomas StrasserElke HöflerJulia Weissenböck \n\n\n			\n				\n			\n			Teilnahmekriterien & Info\n		 \n		\n			Lernziele\n		 \n		\n			Voraussetzungen\n		\n		 \n		\n			\n				\n					\n			So treten Sie der Veranstaltung im virtuellen Lernraum bei: \n        1. Rufen Sie 5 min vor Terminstart den Link zum Virtuellen Lernraum auf: \nzoom.us/my/virtuelleph.electure3 \n        2. Geben Sie bitte Ihren vollen Namen ein und klicken Sie den Button\n             „Einem Meeting Beitreten“. \n		3. Klicken Sie den grünen Button „Per Computer dem Audio beitreten“ an.\n             Das bewirkt\, dass Sie uns hören und sehen können. Sie werden in Kürze eingelassen. \nDie Teilnahme an allen eLectures der Virtuellen PH ist für österreichische Hochschullehrende\, Lehrkräfte und Studierende eines Lehramts kostenlos.\n		 \n		\n			# Pubquiz als spielerische Methode für die Lehre entdecken und ausprobieren
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SUMMARY:eLecture: Bildungspunks on Tour - Was wir aus Instagram für die Schule und das Leben lernen können
DESCRIPTION:zur Aufzeichnung\n\n\n						Instagram ist eine der angesagtesten Social-Media-Plattformen – nicht nur in der Welt der Teenager. Es ist eine Welt voll schöner Bilder und einer mehr oder minder großen Ansammlung aus Hashtags. Meistens nett anzusehen\, aber wo liegt der Mehrwert? Instagram kann Fluch und Segen zugleich sein – wie und warum soll diese eLecture zeigen. \nElke Höfler ist Fach- und Mediendidaktikerin – ihr Forschungsschwerpunkt liegt im Bereich 'Social Media' und Fiktionstheorien. \nIn dieser eLecture wird nach einer allgemeinen Einführung in das Thema 'Social Media' Instagram als Plattform vorgestellt\, bevor auf die Stärken und Schwächen der Plattform eingegangen wird. Abschließend werden die gemeinsam die Potentiale und Herausforderungen (aus schulischer und gesellschaftlicher Perspektive) reflektiert. \nCoModeration: Gerlinde Schwabl \n\nExpert_in: Elke Höfler \n\n\n			\n				\n			\n			Teilnahmekriterien & Info\n		 \n		\n			Lernziele\n		 \n		\n			Voraussetzungen\n		\n		 \n		\n			\n				\n					\n			Technische Voraussetzungen: Grundlegende Computerkenntnisse\, gute Internetverbindung; optional: Headset.  \nSo treten Sie der eLecture im virtuellen Lernraum bei:  \n1. Rufen Sie 10 min vor Terminstart folgende Seite auf:  \nvph.adobeconnect.com/eins/ \n2. Geben Sie bitte Ihren Vor- und Nachnamen ein und „Betreten Sie den Raum“ mit Klick auf den Button. \n3. Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm. Sie werden in Kürze eingelassen. \nWenn Sie noch an keiner eLecture teilgenommen haben\, finden Sie alle Infos zum Einstieg unter: www.virtuelle-ph.at/electures/#einstieg \nDie Teilnahme an allen eLectures der Virtuellen PH ist für österreichische Lehrkräfte und Studierende eines Lehramts kostenlos.\n		 \n		\n			Die Teilnehmer*innen… \n… lernen die Instagram in seinen Basisfunktionen kennen. \n… beschäftigen sich mit der Herausforderung 'Fake News'. \n… tauschen sich über Möglichkeiten aus\, Instagram im Unterricht (fachunabhängig) einzusetzen.
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SUMMARY:LEIDER ABGESAGT: eLecture: Bildungspunks & die Community – unser PLN
DESCRIPTION:Zur Anmeldung \n\n						Zum virtuellen Lernraum\n						\n\n						Die sechs Bildungspunks haben sich auf Twitter kennengelernt und das sagt schon so einiges über ihre Philosophie. Sie arbeiten und leben nicht in Digitalien\, sie verwenden aber digitale Medien\, um ihr Leben\, Lernen und Lehren zu organisieren.  \nSie möchten zeigen\, wie sie sie in ihr Leben und in die Bildung integrieren. 2017 haben die Bildungspunks eine Plattform zum kollegialen Austausch von Lehrenden gegründet. Sie stellen eine offene\, aber moderierte Austauschplattform zur Verfügung\, auf der sich Menschen zu allgemeinen Bildungsthemen austauschen und vor allem vernetzen können. Sie sind weder an Zeichen\, noch an Texte oder Bilder gebunden. Es gibt kein starres Zeitkorsett und auch keine Zwänge oder großen Vorschriften\, mit Ausnahme einer allgemeinen Höflichkeit und dem notwendigen Respekt für die Meinungen der anderen.  \nWir sind offen für unterschiedliche Formate (Blogposts\, Infografiken\, Podcasts\, Videos\, Sprachnotizen\, Tweets uvm.) und auch die Themen stellen sie frei. Sie sehen es als ihre Aufgabe an\, zu sammeln und zu koordinieren. Die Beiträge sollen von der Community kommen. Einzige Vorgabe: Das allgemeine Überthema ist die Bildung\, die allen so am Herzen liegt. \nNetzwerken ist in der heutigen Zeit aus dem privaten und beruflichen Umfeld nicht mehr wegzudenken. Ein diverses und anregendes Netzwerk legt die Grundlage für eine umfassende Meinungsbildung. in der #EduPnx Community (vornehmlich auf Twitter) sind konträre Standpunkte mehr als willkommen\, denn nur so kann man miteinander und voneinander lernen. Das ist Bildung.  Für die Bildungspunks ist diese Community das persönliches Lernnetzwerk (PLN).  \nCoModeration: Gerlinde Schwabl \n\nExpert_in: Elke HöflerInes Müller-Vogt \n\n\n			\n				\n			\n			Teilnahmekriterien & Info\n		 \n		\n			Lernziele\n		 \n		\n			Voraussetzungen\n		\n		 \n		\n			\n				\n					\n			Technische Voraussetzungen: Grundlegende Computerkenntnisse\, gute Internetverbindung; optional: Headset.\n		 \n		\n			Das persönliches Lernnetzwerk (PLN) kennenlernen
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SUMMARY:digiPH3 Online-Seminar: Digitale Werkzeugkiste: 20 Tools für Lehre und Forschung
DESCRIPTION:Zur Anmeldung\n						\n\n						ACHTUNG: Die Teilnhame an diesem Online-Seminar ist ausschließlich für PH- Lehrende! \nAuf die (Hochschul)Lehrenden kommt es an! Diese simple und sehr verknappte Schlussfolgerung der Hattie-Studie zeigt\, dass die Lehrperson im Zentrum steht\, wenn es um den Lernerfolg der Lernenden geht. Im Mittelpunkt zeitgemäßer Lehr- und Lernszenarien stehen somit u.a. folgende Fragen: \n\n• Wie lassen sich lernförderliche Lernszenarien entwickeln und umsetzen? \n\n• Wie lassen sich ansprechende multimediale Lehr- und Lernressourcen(Lernunterlagen ebenso wie Präsentationen beispielsweise) erstellen? \n\n• Welche Feedbackmöglichkeiten stehen Hochschullehrenden durch digitaleTools zusätzlich zur Verfügung? \n\n• Welche Kanäle können Hochschullehrende nutzen\, um sich zu vernetzen? \n\n• Wie lassen sich (kollaborative) Forschungsprozesse einfach organisieren? \n\n• Wie lassen sich die eigenen Zeitressourcen effizient nutzen?  \nDaher ist es das Ziel dieses kooperativen Online-Seminars\, Hochschullehrende zu unterstützen\, Online-Tools kennenzulernen\, für die spezifischen Bedürfnisse im Bereich Lehre und Forschung auszutesten und somit \n\n• ihre Arbeit zu erleichtern \n\n• Zeit für andere Tätigkeiten finden zu können\, \n\n• sie anschlussfähig für das digitale Zeitalter zu machen\, \n\n• die Lehre bereichern zu können\,• die Studierenden zu motivieren\, \n\n• zu gemeinsamen wie individuellen Arbeiten und Lernen anzuregen\, \n\n• und vieles mehr. \n \n\n			\n				\n			\n			Teilnahmekriterien & Info\n		 \n		\n			Lernziele\n		 \n		\n			Voraussetzungen\n		\n		 \n		\n			\n				\n					\n			Für die Anmeldung zur Teilnahme müssen Sie sich in PH-Online als Studierende/r identifizieren.\nAnmerkung: Anmerkung: Die Teilnahme an allen im Rahmen des Online-Programms angebotenen Online-Seminaren der Virtuellen PH ist für österreichische Lehrkräfte\, PH-Lehrende und Studierende eines Lehramts kostenlos. Die Seminarplätze werden nach dem Prinzip first come\, first served – also chronologisch nach dem Zeitpunkt Ihrer Seminarbuchung über PH-Online – vergeben. Bis Mittwoch vor Beginn des jeweiligen Online-Seminars können Sie über PH-Online Ihr gebuchtes Online-Seminar selber kostenlos stornieren. Für ein allfälliges Storno zu einem späteren Zeitpunkt wenden Sie sich bitte an: info@virtuelle-ph.at\n		 \n		\n			Lehrende an Hochschulen bekommen hier die Möglichkeit\, ihre Lehre – von administrativen\, vorbereitenden sowie durchführenden Teilen – mit kostenfreien Online-Tools zu planen\, zu testen und gemeinsam mit der Online-Gruppe zu reflektieren.\n		 \n		\n			Internetzugang und Grundwissen im Umgang mit dem Internet und dem Computer\, sowie Aufgeschlossenheit für Neues
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CATEGORIES:Online-Programm FrühjahrsprogrammPH,Online-Seminar,Online-Tagung digiPH3 OS
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SUMMARY:electure: Lernen in Zeiten von Corona
DESCRIPTION:zur Aufzeichnung\n\n\n						In dieser eLecture wird auf Chancen\, Möglichkeiten und Herausforderungen des Lernen und Lehrens in Zeiten von Corona eingegangen. Dabei wird die gemeinsam kuratierte Seite „Lernentrotzcorona.at“ als Basis genommen und die hier gesammelten Angebote präsentiert. \nElke Höfler ist Fach- und Mediendidaktikerin und hält seit 2007 Lehre im Blended-Learning- bzw. Online-Format ab. Sie hat an der Seite „Lernentrotzcorona.at“ mitgearbeitet. \n\nInhalte der eLecture: \n# Vorstellung der Seite \n# Idee hinter dem Gemeinschaftsprojekt \n# Wie kann man das Beste aus der aktuellen Situation holen? \n\nDiese eLecture ist für Sie geeignet\, wenn… \n… Sie Elternteil sind und nach Möglichkeiten suchen. \n… Sie Lehrer*in sind und nach Möglichkeiten suchen. \n… Sie das Gefühl haben\, von der aktuellen Informationsfülle überflutet zu werden. \nCoModeration: Gerlinde Schwabl \n\n			\n				\n			\n			Teilnahmekriterien & Info\n		 \n		\n			Lernziele\n		 \n		\n			Voraussetzungen\n		\n		 \n		\n			\n				\n					\n			Technische Voraussetzungen: Grundlegende Computerkenntnisse\, gute Internetverbindung; optional: Headset.  \nSo treten Sie der eLecture im virtuellen Lernraum bei:  \n1. Rufen Sie 10 min vor Terminstart folgende Seite auf:  \nvph.adobeconnect.com/eins/ \n2. Geben Sie bitte Ihren Vor- und Nachnamen ein und „Betreten Sie den Raum“ mit Klick auf den Button. \n3. Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm. Sie werden in Kürze eingelassen. \nWenn Sie noch an keiner eLecture teilgenommen haben\, finden Sie alle Infos zum Einstieg unter: www.virtuelle-ph.at/electures/#einstieg \nDie Teilnahme an allen eLectures der Virtuellen PH ist für österreichische Lehrkräfte und Studierende eines Lehramts kostenlos.\n		 \n		\n			Die Teilnehmer*innen… \n… lernen die Webseite „lernentrotzcorona.at“ kennen. \n… erfahren über Partizipationsmöglichkeiten. \n… können in Austausch über die aktuellen Herausforderungen treten.
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SUMMARY:eLecture digiPH3: Lyrische Lehre – lehrreiche Lyrik
DESCRIPTION:zur Aufzeichnung\n\n\n						Kreativität ist eine der sog. 21st Century Skills\, eines der berühmt berüchtigten 4C’s (die neben creativity auch collaboration\, communication und critical thinking meinen). Wie viel Kreativität ist in unserer Lehre aber noch möglich? Wie kreativ sind Studierende? Wie lassen sich kreative Potentiale (gelenkt) zum lustvollen Lernen nutzen? \n\nElke Höfler ist Sprachenlehrerin (Französisch/Italienisch) und zurzeit an der Universität Graz\, in den Bereichen Fach- und Mediendidaktik\, tätig. Sie lehrt an der Universität Graz\, der FH Kärnten und Burgenland und hält immer wieder Fortbildungen an Pädagogischen Hochschulen in Österreich sowie an der Virtuellen PH. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Mediendidaktik\, digitale Medien\, digitale Literatur\, Fiktionstheorie\, Kriminalliteratur\, YouTube-Stars\, MOOCs\, E-Books\, audiovisuelle Medien\, Spracherwerb und Sprachdidaktik. \n\nIn diesem Beitrag sollen Beispiele aus Sprachlehre und Sprachdidaktik präsentiert und reflektiert werden\, die einen kreativen Ansatz unterstützen und dabei ein lustvolles Lernen ermöglichen. Der methodisch-praktische Teil des Beitrags sieht das Verfassen eines lyrischen Kurztextes vor. \n\nDiese eLecture ist für Sie geeignet\, wenn Sie \n\nder Meinung sind\, selbst nicht kreativ zu sein. \n\nIdeen suchen\, wie man lyrische Elemente sinnvoll in die Sprachlehre bringt. \n\nLyrik lieben. \n\nCoModeration: Gerlinde Schwabl \n\n			\n				\n			\n			Teilnahmekriterien & Info\n		 \n		\n			Lernziele\n		 \n		\n			Voraussetzungen\n		\n		 \n		\n			\n				\n					\n			Technische Voraussetzungen: Grundlegende Computerkenntnisse\, gute Internetverbindung; optional: Headset.  \nSo treten Sie der eLecture im virtuellen Lernraum bei:  \n1. Rufen Sie 10 min vor Terminstart folgende Seite auf:  \nvph.adobeconnect.com/digiph1/ \n2. Geben Sie bitte Ihren Vor- und Nachnamen ein und „Betreten Sie den Raum“ mit Klick auf den Button. \n3. Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm. Sie werden in Kürze eingelassen. \nWenn Sie noch an keiner eLecture teilgenommen haben\, finden Sie alle Infos zum Einstieg unter: www.virtuelle-ph.at/electures/#einstieg \nDie Teilnahme an allen eLectures der Virtuellen PH ist für österreichische Lehrkräfte und Studierende eines Lehramts kostenlos.\n		 \n		\n			Die TN lernen lyrische Kurzformen nach Bauplan kennen. \nDie TN reflektieren den Einsatz lyrischer Kurzformen im Sprachunterricht.
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SUMMARY:eLecture: Twitter für (Hochschul-)Lehrende: Virtueller Rundgang im #twitterlehrerzimmer
DESCRIPTION:zur Aufzeichnung\n\n\n						Im Zeitalter des Konnektivismus gilt es\, Netzwerke aufzubauen. Ein für Hochschullehrende\, Lehramtsstudierende und Lehrer*innen sehr ergiebiges Netzwerk hat sich auf Twitter gebildet. In dieser eLecture nehme ich Sie mit auf einen virtuellen Rundgang im #twitterlehrerzimmer! \nElke Höfler ist Gründungsmitglied der Bildungspunks (#EduPnx) und seit 2011 aktiv auf Twitter (@lacknere) zu finden. \nDiese eLecture bietet in einem ersten Teil eine Einführung in Twitter\, seine Logik\, seine Netzwerke. Fokus ist die (Hochschul-)Lehrperson\, die Twitter als Netzwerk nutzen kann. In einem zweiten Teil werden Möglichkeiten gezeigt\, wie sich Twitter in die Lehre integrieren lässt und wie es Lernenden im Lernprozess helfen kann. \nDiese eLecture ist für Sie geeignet\, wenn  \n# Sie meinen\, man könne in 280 Zeichen nicht kommunizieren. \n# Sie wissen wollen\, was hinter #tbt und #followerpower steckt. \nCoModeration: Daniel-Handle-Pfeiffer \n\n			\n				\n			\n			Teilnahmekriterien & Info\n		 \n		\n			Lernziele\n		 \n		\n			Voraussetzungen\n		\n		 \n		\n			\n				\n					\n			Technische Voraussetzungen: Grundlegende Computerkenntnisse\, gute Internetverbindung; optional: Headset.  \nSo treten Sie der eLecture im virtuellen Lernraum bei:  \n1. Rufen Sie 10 min vor Terminstart folgende Seite auf:  \nvph.adobeconnect.com/drei/ \n2. Geben Sie bitte Ihren Vor- und Nachnamen ein und „Betreten Sie den Raum“ mit Klick auf den Button. \n3. Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm. Sie werden in Kürze eingelassen. \nWenn Sie noch an keiner eLecture teilgenommen haben\, finden Sie alle Infos zum Einstieg unter: www.virtuelle-ph.at/electures/#einstieg \nDie Teilnahme an allen eLectures der Virtuellen PH ist für österreichische Lehrkräfte und Studierende eines Lehramts kostenlos.\n		 \n		\n			Die Teilnehmenden… \n… lernen die Grundfunktionen von Twitter kennen. \n… entschlüsseln die Logik von Hashtags. \n… reflektieren mögliche Lehrszenarios.
URL:https://www.virtuelle-ph.at/veranstaltung/electure-twitter-fuer-hochschul-lehrende-virtueller-rundgang-im-twitterlehrerzimmer/
CATEGORIES:eLecture,Reihe Speziell für PH Lehrende empfohlen
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SUMMARY:Digitale Werkzeugkiste: 20 Tools für Lehre und Forschung
DESCRIPTION:Zur Anmeldung\n						\n\n						+++ Hinweis: NUR für Hochschullehrende! +++ \nAuf die (Hochschul)Lehrenden kommt es an! \nDiese simple und sehr verknappte Schlussfolgerung der Hattie-Studie zeigt\, dass die Lehrperson im Zentrum steht\, wenn es um den Lernerfolg der Lernenden geht. \nIm Mittelpunkt zeitgemäßer Lehr- und Lernszenarien stehen somit u.a. folgende Fragen: \n• Wie lassen sich lernförderliche Lernszenarien entwickeln und umsetzen?\n• Wie lassen sich ansprechende multimediale Lehr- und Lernressourcen\n(Lernunterlagen ebenso wie Präsentationen beispielsweise) erstellen?\n• Welche Feedbackmöglichkeiten stehen Hochschullehrenden durch digitale\nTools zusätzlich zur Verfügung?\n• Welche Kanäle können Hochschullehrende nutzen\, um sich zu vernetzen?\n• Wie lassen sich (kollaborative) Forschungsprozesse einfach organisieren?\n• Wie lassen sich die eigenen Zeitressourcen effizient nutzen? \nDaher ist es das Ziel dieses kooperativen Online-Seminars\, Hochschullehrende zu unterstützen\, Online-Tools kennenzulernen\, für die spezifischen Bedürfnisse im Bereich Lehre und Forschung auszutesten und somit\n• ihre Arbeit zu erleichtern\n• Zeit für andere Tätigkeiten finden zu können\,\n• sie anschlussfähig für das digitale Zeitalter zu machen\,\n• die Lehre bereichern zu können\,\n• die Studierenden zu motivieren\,\n• zu gemeinsamen wie individuellen Arbeiten und Lernen anzuregen\,\n• und vieles mehr. \n\n			\n				\n			\n			Teilnahmekriterien & Info\n		 \n		\n			Lernziele\n		 \n		\n			Voraussetzungen\n		\n		 \n		\n			\n				\n					\n			Für die Anmeldung zur Teilnahme müssen Sie sich in PH-Online als Studierende/r identifizieren.\nAnmerkung: Anmerkung: Die Teilnahme an allen im Rahmen des Online-Programms angebotenen Online-Seminaren der Virtuellen PH ist für österreichische Lehrkräfte\, PH-Lehrende und Studierende eines Lehramts kostenlos. Die Seminarplätze werden nach dem Prinzip first come\, first served – also chronologisch nach dem Zeitpunkt Ihrer Seminarbuchung über PH-Online – vergeben. Bis Mittwoch vor Beginn des jeweiligen Online-Seminars können Sie über PH-Online Ihr gebuchtes Online-Seminar selber kostenlos stornieren. Für ein allfälliges Storno zu einem späteren Zeitpunkt wenden Sie sich bitte an: info@virtuelle-ph.at\n		 \n		\n			Lehrende an Hochschulen bekommen hier die Möglichkeit\, ihre Lehre – von administrativen\, vorbereitenden sowie durchführenden Teilen – mit kostenfreien Online-Tools zu planen\, zu testen und gemeinsam mit der Online-Gruppe zu reflektieren.\n		 \n		\n			Internetzugang und Grundwissen im Umgang mit dem Internet und dem Computer\, sowie Aufgeschlossenheit für Neues
URL:https://www.virtuelle-ph.at/veranstaltung/digitale-werkzeugkiste-20-tools-fuer-lehre-und-forschung-3/
CATEGORIES:Online-Programm HerbstWinterProgrammPH,Online-Seminar
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SUMMARY:eLecture: Adobe Spark Video - EduTainment ganz leicht gemacht
DESCRIPTION:zur Aufzeichnung\n\n\n						Dass sich Videos im Flipped Classroom/ICM sinnvoll einsetzen lassen\, ist bekannt. Dass es einen Mehrwert bringt\, wenn die Studierenden selbst Videos erstellen können\, ebenfalls. Folgt man dem Ansatz Lernen durch Lehren und einem handlungs- und produktorientierten Ziel in Hochschullehre und Unterricht\, kommt man an Kurzvideos kaum vorbei. Ein mögliches Tool\, um diese zu erstellen\, ist Adobe Spark Video. \nElke Höfler ist Mediendidaktikern und Fachdidaktikerin an der Universität Graz. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich Fiktionalisierung\, Social Media und Sprachdidaktik. Im Moment verfolgt sie ein Habilitationsprojekt zum Thema „Influencer*innen und ihr Potential fürs Sprachenlernen“. \nIn dieser eLecture lernen Sie die Grundfunktionen von Adobe Spark Video kennen und bekommen einige Ideen\, wie sich dieses Tool in Ihre Lehre integrieren lässt – und wie die Studierenden davon für deren Unterricht profitieren könnten. Beispiele aus der Praxis werden dabei vorgestellt und zur Diskussion frei gegeben.  \nDiese eLecture ist für Sie geeignet\,… \n… wenn Sie nach einem einfachen Programm suchen\, mit dem Sie schnell kurze Videos erstellen. \nCoModeration: Daniel Handle-Pfeiffer \n\n			\n				\n			\n			Teilnahmekriterien & Info\n		 \n		\n			Lernziele\n		 \n		\n			Voraussetzungen\n		\n		 \n		\n			\n				\n					\n			Technische Voraussetzungen: Grundlegende Computerkenntnisse\, gute Internetverbindung; optional: Headset.  \nSo treten Sie der eLecture im virtuellen Lernraum bei:  \n1. Rufen Sie 10 min vor Terminstart folgende Seite auf:  \nvph.adobeconnect.com/drei/ \n2. Geben Sie bitte Ihren Vor- und Nachnamen ein und „Betreten Sie den Raum“ mit Klick auf den Button. \n3. Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm. Sie werden in Kürze eingelassen. \nWenn Sie noch an keiner eLecture teilgenommen haben\, finden Sie alle Infos zum Einstieg unter: www.virtuelle-ph.at/electures/#einstieg \nDie Teilnahme an allen eLectures der Virtuellen PH ist für österreichische Lehrkräfte und Studierende eines Lehramts kostenlos.\n		 \n		\n			Die Teilnehmenden \n… lernen die Grundfunktionen von Adobe Spark Video kennen. \n… erhalten ein Set an methodischen Überlegungen zum Einsatz kurzer Videos in der Hochschullehre und im Unterricht. \n… erhalten eine kurze Einführung in Gestaltungsprinzipien für Videos.
URL:https://www.virtuelle-ph.at/veranstaltung/electure-adobe-spark-video-edutainment-ganz-leicht-gemacht/
CATEGORIES:eLecture,Reihe Speziell für PH Lehrende empfohlen
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SUMMARY:eLecture: Open Educational Resources: How to? Do's & Dont's!
DESCRIPTION:zur Aufzeichnung \n\n\nDas Urheberrecht sorgt gerade in der Lehre nicht selten für Kopfzerbrechen. Freie Bildungsmaterialien\, sogenannte Open Educational Resources\, können hier Abhilfe schaffen. \nElke Höfler hat sich vor über zehn Jahren dafür entschieden\, ihre Materialien als Open Educational Resources zur Verfügung zu stellen. Sie lehrt und forscht an der Universität Graz und hält regelmäßig Fortbildungen zum Thema OER. \nIn dieser eLecture wird zunächst erklärt\, was man unter Open Educational Resources versteht und warum sie für Lehrende relevant sind. Anschließend folgen Tipps und Tricks aus der Praxis dazu\, wie man freie Bildungsmaterialien findet\, wie man sie verwendet und was man dabei beachten muss. Ein kurzer Exkurs ins Urheberrecht wird nicht fehlen. \nDiese eLecture ist für Sie (auch) geeignet\, wenn Sie mit Open Educational Resources (noch keine) Erfahrungen haben. \nCoModeration: Daniel Handle-Pfeiffer \n\n			\n				\n			\n			Teilnahmekriterien & Info\n		 \n		\n			Lernziele\n		 \n		\n			Voraussetzungen\n		\n		 \n		\n			\n				\n					\n			Technische Voraussetzungen: Grundlegende Computerkenntnisse\, gute Internetverbindung; optional: Headset. \nSo treten Sie der eLecture im virtuellen Lernraum bei: \n1. Rufen Sie 10 min vor Terminstart folgende Seite auf: \nvph.adobeconnect.com/drei/ \n2. Geben Sie bitte Ihren Vor- und Nachnamen ein und „Betreten Sie den Raum“ mit Klick auf den Button. \n3. Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm. Sie werden in Kürze eingelassen. \nWenn Sie noch an keiner eLecture teilgenommen haben\, finden Sie alle Infos zum Einstieg unter: www.virtuelle-ph.at/electures/#einstieg \nDie Teilnahme an allen eLectures der Virtuellen PH ist für österreichische Lehrkräfte und Studierende eines Lehramts kostenlos.\n		 \n		\n			Die Teilnehmer*innen… \n… lernen Ressourcen kennen\, die freie Bildungsmaterialien zur Verfügung stellen. \n… lernen\, wie man freie Bildungsmaterialien sucht. \n… lernen\, wie man selbst freie Bildungsmaterialien erstellt.
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SUMMARY:eLecture: Sag NEIN zur faden Powerpoint! Professionell Präsentieren im Hochschulkontext
DESCRIPTION:zur Aufzeichnung\n\n\n						Der Trend beim Präsentieren geht zurzeit wieder zurück zu PowerPoint-Präsentationen\, allerdings ohne Übergänge und Effekte. Um nicht das Death by PowerPoint zu erleben\, ist es wichtig\, Designtricks zu kennen. Als methodischer Ansatz wird die – auf einer PowerPoint basierend – Methode Pecha Kucha vorgestellt und in ihrem didaktischen Potential für den Unterricht analysiert. \nElke Höfler ist Sprachenlehrerin (Französisch;Italienisch) und zurzeit an der Universität Graz\, in den Bereichen Fach- und Mediendidaktik\, tätig. Sie lehrt an der Universität Graz\, der FH Kärnten und Burgenland und hält immer wieder Fortbildungen an Pädagogischen Hochschulen in Österreich sowie an der Virtuellen PH. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Mediendidaktik\, digitale Medien\, Fiktionstheorie\, Kriminalliteratur\, YouTube-Stars\, MOOCs\, E-Books\, audiovisuelle Medien\, Spracherwerb und Sprachdidaktik. \nIn der eLecture sollen Bildquellen gezeigt\, Designtricks verraten und Beispiele ansprechender PowerPoint-Präsentationen analysiert werden. Dabei wird auch auf die meist verbreiteten Fehler eingegangen. Der methodische Teil des Webinars nimmt die Pecha Kucha-Präsentation in ihren Potentialen und Unzulänglichkeiten unter die Lupe. \nDiese eLecture ist für Sie geeignet\, wenn Sie \n# Ihre PowerPoint-Präsentationen aufpeppen wollen. \n# schon immer mal wissen wollten\, was ein Pecha Kucha ist. \nCoModeration: Daniel Handle-Pfeiffer \n\n			\n				\n			\n			Teilnahmekriterien & Info\n		 \n		\n			Lernziele\n		 \n		\n			Voraussetzungen\n		\n		 \n		\n			\n				\n					\n			Technische Voraussetzungen: Grundlegende Computerkenntnisse\, gute Internetverbindung; optional: Headset.  \nSo treten Sie der eLecture im virtuellen Lernraum bei:  \n1. Rufen Sie 10 min vor Terminstart folgende Seite auf:  \nvph.adobeconnect.com/drei/ \n2. Geben Sie bitte Ihren Vor- und Nachnamen ein und „Betreten Sie den Raum“ mit Klick auf den Button. \n3. Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm. Sie werden in Kürze eingelassen. \nWenn Sie noch an keiner eLecture teilgenommen haben\, finden Sie alle Infos zum Einstieg unter: www.virtuelle-ph.at/electures/#einstieg \nDie Teilnahme an allen eLectures der Virtuellen PH ist für österreichische Lehrkräfte und Studierende eines Lehramts kostenlos.\n		 \n		\n			Die Teilnehmenden \n\nanalysieren (miss-)lungene PowerPoint-Präsentationen.\nlernen Bilddatenbanken kennen.\nlernen das Format Pecha Kucha kennen.\nlernen unterschiedliche didaktische Settings zum Pecha Kucha kennen.
URL:https://www.virtuelle-ph.at/veranstaltung/electure-sag-nein-zur-faden-powerpoint-professionell-praesentieren-im-hochschulkontext/
CATEGORIES:eLecture,Reihe Speziell für PH Lehrende empfohlen
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SUMMARY:eLecture #wdmk19: YouTube - Junge Entertainmentkultur für die Lehre nutzen
DESCRIPTION:zur Aufzeichnung\n\n\nYouTube spielt für Jugendliche eine zentrale Rolle nicht nur in Hinblick auf Unterhaltung (Entertainment)\, sondern vor allem auch Informationsbeschaffung (Information). Die auf YouTube aktiven Influencer*innen sind Phänomene des Infotainment\, vielfach des Edutainment und auch relevante Bezugs- und Ankerpunkte der jugendlichen Alltagswelt. \nElke Höfler ist Mediendidaktikern und Fachdidaktikerin an der Universität Graz. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich Fiktionalisierung\, Social Media und Sprachdidaktik. Im Moment verfolgt sie ein Habilitationsprojekt zum Thema „Influencer*innen und ihr Potential fürs Sprachenlernen“ \nIn dieser eLecture werden Sie in die Welt der Influencer*innen eingeführt und lernen auf einer inhaltlichen und handlungs- und produktorientierten Ebene Möglichkeiten kennen\, Influencer*innen in den Unterricht (unterschiedlicher Fächer) zu integrieren. Am Ende haben Sie eine kleine Materialsammlung sowie hoffentlich viele Ideen im Gepäck\, wie man die jugendliche Alltagswelt in den Unterricht integrieren kann. Wie man Videos um interaktive Elemente anreichern und zu kleinen Lernpaketen ausgestalten kann\, erfahren Sie in der folgenden eLecture mit Gerald Geier. \nDiese eLecture ist für Sie geeignet\,…\n… wenn Sie nach Möglichkeiten suchen\, aktuelle Themen im Unterricht zu behandeln.\n… auch wenn Sie noch nie von Influencer*innen gehört haben.\n… unabhängig vom Fach\, das Sie unterrichten\, denn das Thema lässt sich in alle Fächer integrieren. \nPS: Diese eLecture ist Teil der Woche der Medienkompetenz #wdmk19. Finden Sie hier weitere spannende Angebote verschiedener Institutionen um die Ihre zu vertiefen: https://www.mediamanual.at/woche-der-medienkompetenz/veranstaltungskalender/ \nCoModeration: Gerlinde Schwabl \n\n			\n				\n			\n			Teilnahmekriterien & Info\n		 \n		\n			Lernziele\n		 \n		\n			Voraussetzungen\n		\n		 \n		\n			\n				\n					\n			Technische Voraussetzungen: Grundlegende Computerkenntnisse\, gute Internetverbindung; optional: Headset. \nSo treten Sie der eLecture im virtuellen Lernraum bei: \n1. Rufen Sie 10 min vor Terminstart folgende Seite auf: \nvph.adobeconnect.com/eins/ \n2. Geben Sie bitte Ihren Vor- und Nachnamen ein und „Betreten Sie den Raum“ mit Klick auf den Button. \n3. Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm. Sie werden in Kürze eingelassen. \nWenn Sie noch an keiner eLecture teilgenommen haben\, finden Sie alle Infos zum Einstieg unter: www.virtuelle-ph.at/electures/#einstieg \nDie Teilnahme an allen eLectures der Virtuellen PH ist für österreichische Lehrkräfte und Studierende eines Lehramts kostenlos.\n		 \n		\n			Die Teilnehmer/innen… \n… lernen das Phänomen Influencer aus unterschiedlichen Perspektiven kennen. \n… erfahren Möglichkeiten\, das Phänomen Influencer zur Stärkung der Fachkompetenz und der digitalen Kompetenzen in den Unterricht zu integrieren. \n… lernen Beispiele für eine inhaltliche und formale Aufarbeitung des Phänomens Influencer kennen.
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SUMMARY:eLecture: Material für Ihre Lehre – digital erstellt\, analog eingesetzt!
DESCRIPTION:zur Aufzeichnung\n\n\n						In dieser eLecture werden Werkzeuge gezeigt\, die in der Vorbereitung Ihrer Hochschullehre besonders wertvoll sind: Arbeitsunterlagen werden digital erstellt\, können für die Lehre aber ausgedruckt werden. Als Beispiele seien Quizlet und Tutory.de genannt. Einige andere Beispiele werden in der eLecture ebenso präsentiert. \nElke Höfler ist Sprachenlehrerin (Französisch/Italienisch) und zurzeit an der Universität Graz\, in den Bereichen Fach- und Mediendidaktik\, tätig. Sie lehrt an der Universität Graz\, der FH Kärnten und Burgenland und hält immer wieder Fortbildungen an Pädagogischen Hochschulen in Österreich sowie an der Virtuellen PH. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Mediendidaktik\, digitale Medien\, Fiktionstheorie\, Kriminalliteratur\, YouTube-Stars\, MOOCs\, E-Books\, audiovisuelle Medien\, Spracherwerb und Sprachdidaktik. \nDiese eLecture ist für Sie geeignet\, wenn \n# Sie neue Tools kennenlernen wollen \n# auf der Suche nach Ideen sind \n# in der Lehre eher analog arbeiten\, das Digitale aber in der Vorbereitung nutzen möchten. \nCoModeration: Daniel Handle-Pfeiffer \n\n			\n				\n			\n			Teilnahmekriterien & Info\n		 \n		\n			Lernziele\n		 \n		\n			Voraussetzungen\n		\n		 \n		\n			\n				\n					\n			Technische Voraussetzungen: Grundlegende Computerkenntnisse\, gute Internetverbindung; optional: Headset.  \nSo treten Sie der eLecture im virtuellen Lernraum bei:  \n1. Rufen Sie 10 min vor Terminstart folgende Seite auf:  \nvph.adobeconnect.com/drei/ \n2. Geben Sie bitte Ihren Vor- und Nachnamen ein und „Betreten Sie den Raum“ mit Klick auf den Button. \n3. Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm. Sie werden in Kürze eingelassen. \nWenn Sie noch an keiner eLecture teilgenommen haben\, finden Sie alle Infos zum Einstieg unter: www.virtuelle-ph.at/electures/#einstieg \nDie Teilnahme an allen eLectures der Virtuellen PH ist für österreichische Lehrkräfte und Studierende eines Lehramts kostenlos.\n		 \n		\n			Die Teilnehmer/innen \n# lernen unterschiedliche Werkzeuge kennen. \n# lernen Methoden kennen. \n# erproben Methoden.
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CATEGORIES:eLecture,Reihe Speziell für PH Lehrende empfohlen
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SUMMARY:digiPH2 eLecture: Vlogs als Lehr-Lernressourcen
DESCRIPTION:zur Aufzeichnung\n\n\n						Bibi\, Kossi\, Charlie\, Gronkh – für Jugendliche und junge Erwachsene verbergen sich hinter diesen Namen ganze Lebenswelten. YouTuber sind Influencer\, YouTube ist\, aktuelle Studien verdeutlichen es\, nicht nur Entertainment- sondern auch Informationskanal.  \nIn diesem Beitrag werden die Vlogs aus der Perspektive des Prosumismus betrachtet. Lernende konsumieren Vlogs passiv (kritisch-analytisch)\, Lernende produzieren Vlogs aktiv (medien- und sprachlich kompetent). Beispiele und Möglichkeiten\, Hindernisse und Potentiale von Vlogs für Unterricht und Lehre werden vorgestellt. Elke Höfler lehrt und forscht an der Universität Graz und arbeitet aktuell an ihrem Habilitationsprojekt zu „Die Videos der YouTube-Stars als Lehr- und Lernressource“. \nDiese eLecture ist für Sie geeignet\, wenn Sie… … sich für die Influencer-Bewegung interessieren. … aktuelle Kanäle zur Medienkritik kennenlernen möchten. … Beispiele für authentisches Material aus der Lebenswelt der Lernenden suchen. \nCoModeration: Walter Fikisz \n\n			\n				\n			\n			Teilnahmekriterien & Info\n		 \n		\n			Lernziele\n		 \n		\n			Voraussetzungen\n		\n		 \n		\n			\n				\n					\n			Technische Voraussetzungen: Grundlegende Computerkenntnisse\, gute Internetverbindung; optional: Headset. \nSo treten Sie der eLecture im virtuellen Lernraum bei:  \n1. Rufen Sie 10 min vor Terminstart folgende Seite auf:  \nvph.adobeconnect.com/digiph4/ \n2. Geben Sie bitte Ihren Vor- und Nachnamen ein und „Betreten Sie den Raum“ mit Klick auf den Button. \n3. Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm. Sie werden in Kürze eingelassen. \nWenn Sie noch an keiner eLecture teilgenommen haben\, finden Sie alle Infos zum Einstieg unter: www.virtuelle-ph.at/electures/#einstieg \nDie Teilnahme an allen eLectures der Virtuellen PH ist für österreichische Lehrkräfte und Studierende eines Lehramts kostenlos.\n		 \n		\n			# Die TN lernen Vlogs und ihr Potential für den Unterricht und die Lehre kennen. \n# Die TN analysieren Vlogs medienkritisch.
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SUMMARY:digiPH2 eLecture: Über MOOCs und wie sie in die Lehrer*innenbildung passen
DESCRIPTION:zur Aufzeichnung\n\n\n						Im Jahr 2012\, dem „year of the MOOC“\, wie Laura Pappano in der New York Times geschrieben hat\, begann der MOOC-Hype. Bildungsinstitutionen sprangen auf den Trend auf oder fürchteten ihn. Unsicherheit und Euphorie machten sich breit. Heute ist der Hype vorbei und MOOCs sind eine Möglichkeit der Fort- und Weiterbildung geworden. Sind sie das? In diesem Beitrag wird das Potential von MOOCs für die Lehrer*innenbildung gezeigt. Dabei werden MOOCs vorgestellt und Möglichkeiten der Integration in die Lehramtsausbildung umrissen. \nElke Höfler arbeitet an der Universität Graz und war Teil des Projektteams\, aus dem iMooX (die österreichische MOOC-Plattform) entstanden ist. Sie forscht und publiziert zu MOOCs und deren Didaktisierung bzw. didaktischem Potential. \nDiese eLecture ist für Sie geeignet\, wenn Sie…\n… sich für MOOCs interessieren.\n… auf der Suche nach ergänzenden Inhalten für die Lehrer*innenbildung sind.                          \nCoModeration: Walter Fikisz \n\n			\n				\n			\n			Teilnahmekriterien & Info\n		 \n		\n			Lernziele\n		 \n		\n			Voraussetzungen\n		\n		 \n		\n			\n				\n					\n			Technische Voraussetzungen: Grundlegende Computerkenntnisse\, gute Internetverbindung; optional: Headset. \nSo treten Sie der eLecture im virtuellen Lernraum bei:  \n1. Rufen Sie 10 min vor Terminstart folgende Seite auf:  \nvph.adobeconnect.com/digiph4/ \n2. Geben Sie bitte Ihren Vor- und Nachnamen ein und „Betreten Sie den Raum“ mit Klick auf den Button. \n3. Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm. Sie werden in Kürze eingelassen. \nWenn Sie noch an keiner eLecture teilgenommen haben\, finden Sie alle Infos zum Einstieg unter: www.virtuelle-ph.at/electures/#einstieg \nDie Teilnahme an allen eLectures der Virtuellen PH ist für österreichische Lehrkräfte und Studierende eines Lehramts kostenlos.\n		 \n		\n			Die TN lernen MOOC-Plattformen kennen.Die TN lernen Einsatzmöglichkeiten von MOOCs in der Lehre kennen.
URL:https://www.virtuelle-ph.at/veranstaltung/digiph2-electure-ueber-moocs-und-wie-sie-in-die-lehrerinnenbildung-passen/
CATEGORIES:eLecture,Online-Tagung digiPH2 EL,Panel Panel 2
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SUMMARY:digiPH2 Online-Seminar: Digitale Werkzeugkiste: 20 Tools für Lehre und Forschung
DESCRIPTION:Zur Anmeldung\n						\n\n						**Hinweis: ausschließlich für österreichische PH-Lehrende buchbar!** \nAuf die (Hochschul)Lehrenden kommt es an! Diese simple und sehr verknappte Schlussfolgerung der Hattie-Studie zeigt\, dass die Lehrperson im Zentrum steht\, wenn es um den Lernerfolg der Lernenden geht. Im Mittelpunkt zeitgemäßer Lehr- und Lernszenarien stehen somit u.a. folgende Fragen: \n• Wie lassen sich lernförderliche Lernszenarien entwickeln und umsetzen? \n• Wie lassen sich ansprechende multimediale Lehr- und Lernressourcen(Lernunterlagen ebenso wie Präsentationen beispielsweise) erstellen? \n• Welche Feedbackmöglichkeiten stehen Hochschullehrenden durch digitaleTools zusätzlich zur Verfügung? \n• Welche Kanäle können Hochschullehrende nutzen\, um sich zu vernetzen? \n• Wie lassen sich (kollaborative) Forschungsprozesse einfach organisieren? \n• Wie lassen sich die eigenen Zeitressourcen effizient nutzen?Daher ist es das Ziel dieses kooperativen Online-Seminars\, Hochschullehrende zu unterstützen\, Online-Tools kennenzulernen\, für die spezifischen Bedürfnisse im Bereich Lehre und Forschung auszutesten und somit \n• ihre Arbeit zu erleichtern \n• Zeit für andere Tätigkeiten finden zu können\, \n• sie anschlussfähig für das digitale Zeitalter zu machen\, \n• die Lehre bereichern zu können\,• die Studierenden zu motivieren\, \n• zu gemeinsamen wie individuellen Arbeiten und Lernen anzuregen\, \n• und vieles mehr. \n\n			\n				\n			\n			Teilnahmekriterien & Info\n		 \n		\n			Lernziele\n		 \n		\n			Voraussetzungen\n		\n		 \n		\n			\n				\n					\n			Anmerkung: Die Teilnahme an allen im Rahmen des Online-Programms angebotenen Online-Seminaren der Virtuellen PH ist für österreichische Lehrkräfte\, PH-Lehrende und Studierende eines Lehramts kostenlos. Die Seminarplätze werden nach dem Prinzip first come\, first served – also chronologisch nach dem Zeitpunkt Ihrer Seminarbuchung über PH-Online – vergeben. Bis Mittwoch vor Beginn des jeweiligen Online-Seminars können Sie über PH-Online Ihr gebuchtes Online-Seminar selber kostenlos stornieren. Für ein allfälliges Storno zu einem späteren Zeitpunkt wenden Sie sich bitte an: info@virtuelle-ph.at\n		 \n		\n			Lehrende an Hochschulen bekommen hier die Möglichkeit\, ihre Lehre – von administrativen\, vorbereitenden sowie durchführenden Teilen – mit kostenfreien Online-Tools zu planen\, zu testen und gemeinsam mit der Online-Gruppe zu reflektieren.\n		 \n		\n			Internetzugang und Grundwissen im Umgang mit dem Internet und dem Computer\, sowie Aufgeschlossenheit für Neues
URL:https://www.virtuelle-ph.at/veranstaltung/digiph2-online-seminar-digitale-werkzeugkiste-20-tools-fuer-lehre-und-forschung/
CATEGORIES:Online-Seminar,Online-Tagung digiPH2 OS
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SUMMARY:eLecture: 10 Mythen des digitalen Lernens
DESCRIPTION:zur Aufzeichnung\n\n\n						Beschäftigt man sich mit dem Komplex „digitale Bildung“ erkennt man schnell\, dass es einige Argumente gibt\, die in Diskussionen immer wieder aufkommen oder auch in wissenschaftlichen Beiträgen gerne zitiert werden. Vielfach handelt es sich um Mythen\, die es aufzudecken gilt. Diesen Versuch unternimmt diese eLecture und stellt 10 Mythen zur allgemeinen Diskussion. \nElke Höfler ist Sprachenlehrerin (Französisch/Italienisch) und zurzeit Lecturer an der Universität Graz (Fach- und Mediendidaktik). Sie lehrt an der Universität Graz\, der FH Burgenland. der Donau-Universität Krems und hält immer wieder Fortbildungen an Pädagogischen Hochschulen in Österreich sowie an der Virtuellen PH. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Mediendidaktik\, digitale Medien\, Fiktionstheorie\, Kriminalliteratur\, YouTube-Stars\, MOOCs\, E-Books\, audiovisuelle Medien\, Spracherwerb und Sprachdidaktik. \nZiel dieser eLecture ist es\, allgemeine Mythen zu identifizieren\, benennen und aus unterschiedlichen Perspektiven zu beleuchten. Die Teilnehmer/innen sollen direkt in die Diskussion eingebunden sein. \nCoModeration: Thomas Winkler \n\n			\n				\n			\n			Teilnahmekriterien & Info\n		 \n		\n			Lernziele\n		 \n		\n			Voraussetzungen\n		\n		 \n		\n			\n				\n					\n			Technische Voraussetzungen: Grundlegende Computerkenntnisse\, gute Internetverbindung; optional: Headset. \nSo treten Sie der eLecture im virtuellen Lernraum bei:  \n1. Rufen Sie 10 min vor Terminstart folgende Seite auf:  \nvph.adobeconnect.com/zwei/ \n2. Geben Sie bitte Ihren Vor- und Nachnamen ein und „Betreten Sie den Raum“ mit Klick auf den Button. \n3. Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm. Sie werden in Kürze eingelassen. \nWenn Sie noch an keiner eLecture teilgenommen haben\, finden Sie alle Infos zum Einstieg unter: www.virtuelle-ph.at/electures/#einstieg \nDie Teilnahme an allen eLectures der Virtuellen PH ist für österreichische Lehrkräfte und Studierende eines Lehramts kostenlos.\n		 \n		\n			Die Teilnehmer/innen… \n… erkennen Mythen und Gemeinplätze rund um das Thema „digitale Bildung“. \n… lernen aktuelle Literatur und Zugänge zum Thema „digitale Bildung“ kennen. \n… reflektieren ihren eigenen Zugang zum Thema „digitale Bildung“.
URL:https://www.virtuelle-ph.at/veranstaltung/electure-10-mythen-des-digitalen-lernens/
CATEGORIES:eLecture
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SUMMARY:eLecture: Informationsflut im Netz? Materialien suchen\, finden und organisieren.
DESCRIPTION:zur Aufzeichnung \n\n\nAls Lehrperson ist man immer auf der Suche nach Ideen\, Good-Practice-Beispielen und Erfahrungsberichten. In dieser eLecture sollen zum einen Quellen genannt werden\, die der Vortragenden Ideen und Anregungen liefern. Es soll aber auch gezeigt werden\, wie man die gefundenen Quellen organisieren kann. \nElke Höfler ist Sprachenlehrerin (Französisch; Italienisch) und Lecturer an der Universität Graz (Bereich; Fach- und Mediendidaktik). Sie lehrt an der Universität Graz\, der FH Burgenland und der FH Kärnten und hält immer wieder Fortbildungen an Pädagogischen Hochschulen in Österreich sowie an der Virtuellen PH. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Mediendidaktik\, digitale Medien\, Fiktionstheorie\, Kriminalliteratur\, YouTube-Stars\, MOOCs\, E-Books\, audiovisuelle Medien\, Spracherwerb und Sprachdidaktik. \nDiese eLecture ist für Sie geeignet\, wenn…\n… Sie Tipps und Tricks erfahren wollen\, wie man Fundstücke aus dem Netz organisieren kann. \n… (neue) Quellen und Good-Practice-Beispiele kennenlernen wollen. \nHINWEIS: diese eLecture findet via der Webkonferenzsoftware ZOOM statt. Entnehmen Sie alle nötigen Schritte den Anweisungen auf Ihrem Bildschirm\, nachdem Sie auf den Link „zum virtuellen Lernraum“ geklickt haben. \nCoModeration: Walter Fikisz \n\n			\n				\n			\n			Teilnahmekriterien & Info\n		 \n		\n			Lernziele\n		 \n		\n			Voraussetzungen\n		\n		 \n		\n			\n				\n					\n			Diese Veranstaltung wird via Zoom abgehalten (siehe Voraussetzungen). So treten Sie der eLecture im virtuellen Lernraum bei: \n1. Rufen Sie 10 min vor Terminstart folgende Seite auf: \nzoom.us/j/136661314 \n2. Geben Sie bitte Ihren vollen Namen und eine Email-Adresse ein und klicken Sie „Dem Webinar beitreten“ an. Bitte klicken Sie im nächsten Schritt auch „Per Computer dem Audio beitreten“ an: das bewirkt\, dass Sie uns hören und sehen können. \n3. Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm. Sie werden in Kürze eingelassen. \nDie Teilnahme an allen eLectures der Virtuellen PH ist für österreichische Hochschullehrende\, Lehrkräfte und Studierende eines Lehramts kostenlos.\n		 \n		\n			Die Teilnehmer/innen \n# lernen unterschiedliche Methodensammlungen und Netzwerke kennen. \n# lernen Blogs kennen\, denen man folgen sollte. \n# lernen Tools zum Organisieren von Netzfundstücken kennen.
URL:https://www.virtuelle-ph.at/veranstaltung/electure-informationsflut-im-netz-materialien-suchen-finden-und-organisieren/
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