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SUMMARY:eLecture: Heute schon gegendert? - Gleichstellung und Rollenbilder in der Lehre
DESCRIPTION:zur Aufzeichnung\n\n\n						Rollenbilder und Geschlechterstereotype prägen unser alltägliches Denken und Handeln. Wir alle tragen sie in unseren Köpfen und wenden sie zumeist völlig unbewusst an. Dadurch tragen wir alle dazu bei\, diese Stereotype auf gesellschaftlicher Ebene zu reproduzieren und zu verfestigen. Diese Reproduktionsmechanismen sind besonders bedeutsam in Berufen\, in denen zwischenmenschliche Kommunikation und Interaktion wichtige Rollen spielen und somit Multiplikationseffekte in Gang gesetzt werden. Durch eine aktive Auseinandersetzung mit diesen verinnerlichten Mustern und eine bewusste (Selbst-)Reflexion\, kann die unbewusste Weitergabe und Verfestigung vermieden bzw. reduziert und zu einer nachhaltigen gesellschaftlichen Veränderung beigetragen werden. Gerade in Lehrberufen\, die einen direkten Bildungsauftrag gegenüber der nächsten Generation haben\, ist eine bewusste Auseinandersetzung mit Gender\, Stereotypen und ihren Auswirkungen von zentraler Bedeutung. \nGerhard Wagner\, MSc studierte Internationale Betriebswirtschaftslehre und Socio-Ecological Economics and Policy mit Schwerpunkten in Diversitäts- und Gleichstellungsfragen an der Wirtschaftsuniversität Wien. Sein breites gesellschaftspolitisches Engagement erstreckt sich über mehrere Vereine und Initiativen. Als bekennender Feminist gründete er im Februar 2016 den Verein HeForShe Vienna und steht diesem seither als ehrenamtlicher Obmann vor. Aktuell arbeitet er als Human Capital Analyst bei Deloitte Österreich und berät Unternehmen zu Social Innovation-Themen mit Fokus auf Geschlechtergleichstellung und Equal Pay. Davor war er Referent im Dezernat Gender Mainstreaming der Stadt Wien. \nIm ersten Teil der eLecture setzen wir uns mit dem Konzept Gender und den damit verbundenen gesellschaftlichen Geschlechterverhältnissen auseinander (Wie sehen diese aus? Wie entstehen sie?). Im zweiten Teil widmen wir uns dann der Frage\, wie diese Strukturen und Prozesse im pädagogischen Kontext wirken und eröffnen Handlungsfelder\, um sie in der pädagogischen Arbeit aufgreifen und bearbeiten zu können. \nDiese eLecture ist für Sie geeignet\, wenn ….  \n# Sie mehr über Gender und darauf basierende gesellschaftliche Geschlechterverhältnisse erfahren wollen\n# lernen möchten\, wie sich diese auf den Lern- und Entwicklungsprozess Ihrer Student*innen/Schüler*innen auswirken \n# und sie wissen möchten\, welche Handlungsfelder sich Ihnen eröffnen\, um Ihrem Unterricht gleichstellungsfördernd gestalten können.  \nCoModeration: Thomas Winkler \n\n			\n				\n			\n			Teilnahmekriterien & Info\n		 \n		\n			Lernziele\n		 \n		\n			Voraussetzungen\n		\n		 \n		\n			\n				\n					\n			Technische Voraussetzungen: Grundlegende Computerkenntnisse\, gute Internetverbindung; optional: Headset.  \nSo treten Sie der eLecture im virtuellen Lernraum bei:  \n1. Rufen Sie 10 min vor Terminstart folgende Seite auf:  \nvph.adobeconnect.com/zwei/ \n2. Geben Sie bitte Ihren Vor- und Nachnamen ein und „Betreten Sie den Raum“ mit Klick auf den Button. \n3. Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm. Sie werden in Kürze eingelassen. \nWenn Sie noch an keiner eLecture teilgenommen haben\, finden Sie alle Infos zum Einstieg unter: www.virtuelle-ph.at/electures/#einstieg \nDie Teilnahme an allen eLectures der Virtuellen PH ist für österreichische Lehrkräfte und Studierende eines Lehramts kostenlos.\n		 \n		\n			\neinen einführenden Überblick über geschlechterbasierte Gesellschaftsverhältnisse gewinnen \nerkennen und identifizieren wie diese Rollenbilder und Stereotype im Kontext von Lehre und Erziehung wirken\nauf diesen Kompetenzen aufbauende\, reflektierte Auseinandersetzung und gleichstellungsfördernde Gestaltung des eigenen Unterrichts
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