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SUMMARY:digiPH5 Lectures & Lösungslabor: Hyflex und Hybride Lehre – Wann\, warum und wie?
DESCRIPTION:zur Aufzeichnung\n    \n\n						Das Tagungsteam hat via Call nach Ihren brennenden Fragen und Problemstellungen rund um die Lehre 2022 gefragt und folgende zur "Lösung" in diesem Labor ausgewählt: \n1) Hybridlehre an der Hochschule: Wann\, warum und wie // Wie könnte eine gewinnbringende Vision für die Umsetzung von Hybrid-Lehre aussehen? \n2) Wie wird soziales Lernen nach den beiden Covid Schul/Unijahren passieren bzw. gestaltet? \n3) Durch die beiden Inputs aufkommende Fragestellung\, die live eingebracht wird \nZwei spannende Lectures aus dem Themenkreis gehen dem Lösungs-Teil des Labors voran:  \nSimone Adams & Barbora Orlickà (Universität Graz): Hybridlehre an der Hochschule: Wann\, warum und wie? \nHybridlehre wird an Hochschulen aktuell als eine pandemiebedingte „Notlösung“ verstanden. Diese Form des Unterrichts scheint insbesondere geeignet\, wenn aktuell nach alternativen Teilnahmemethoden für bestimmte Personengruppen gesucht wird\, die nicht am Präsenzunterricht teilnehmen können. Darüber hinaus eignen sich hybride Lernszenarien aber auch in anderen Kontexten\, beispielsweise um geographisch voneinander entfernte Studierendengruppen zusammen zu bringen oder um die Flexibilität von berufstätigen Studierenden sowie Studierenden mit Behinderung zu erhöhen.\nDieser Beitrag widmet sich daher den Fragen\, wann\, warum und wie Hybridlehre (in ihren verschiedenen Ausprägungen) ein Lehrszenario für Hochschulen der Zukunft sein kann. Gemeinsam möchten wir auch die Herausforderungen von hybriden Lehr-/Lernsettings thematisieren und mögliche Lösungsvorschläge für unterschiedliche didaktische Settings erarbeiten. Ausgehend von Erfahrungsberichten von Lehrenden der Universität Graz bietet dieser Beitrag die Möglichkeit\, das Thema Hybridlehre interdisziplinär zu erkunden und verschiedene Perspektiven in die Überlegungen für die eigene Lehrpraxis einfließen zu lassen. \n—————————\nIsabell Grundschober & Stephanie Nestawal (Universität für Weiterbildung Krems): Hyflex an der Hochschule: Zwischen Utopie und Realität \n"Hyflex"\, kurz für "hybrid-flexible"\, ist eine Bezeichnung für einen Lern- und Lehrmodus\, der sich mit Ausbruch der Pandemie ausgehend von der San Francisco State University in der ganzen Welt verbreitete. Studierende können selbst entscheiden\, wann und in welchem Modus sie Lernaktivitäten durchführen. Es kann gewählt werden\, ob synchron in Präsenz\, synchron virtuell oder asynchron kommuniziert und gelernt wird. Die Lehrenden bieten alle Modi an und müssen sicherstellen\, dass dieselben intendierten Lernergebnisse in allen Modi erreicht werden können. Der Hyflex-Modus birgt große Vorteile insbesondere für berufstätige Studierende\, stellt aber genauso eine administrative und didaktische Herausforderung dar.\nIm Rahmen des Projekts TRANSFORM wird evaluieret\, in wie weit der Hyflex-Modus im neu zu entwickelnden\, transdisziplinären Modul “AI in regenerative Medicine” an der Universität für Weiterbildung Krems didaktisch sinnvoll und administrativ machbar integriert werden kann.  \n—————————\nDanach ordnen Sie sich je nach Interesse einer der Breakoutgruppen zu\, in der eine Frage näher erötert und Lösungsansätzen zugeführt werden soll! Im Plenum erfahren Sie dann\, was Ihre Kolleg_innen in den anderen Gruppen erarbeitet haben.  \n\nCoModeration: Walter Fikisz \n\nExpert_in: Referent_in folgt\, Barbora Orlicka\, Isabell Grundschober\, Simone Adams \n\n\n			\n				\n			\n			Teilnahmekriterien & Info\n		 \n		\n			Lernziele\n		 \n		\n			Voraussetzungen\n		\n		 \n		\n			\n				\n					\n			So treten Sie der Veranstaltung im virtuellen Lernraum bei: \n1. Rufen Sie 5-10 min vor Terminstart den Link zum Virtuellen Lernraum auf: \nvirtuelle-ph-at.zoom.us/my/virtuelleph.electure4 \n2. Geben Sie bitte Ihren vollen Namen ein und klicken Sie den Button „Einem Meeting Beitreten“.                              \n3. Klicken Sie dann auch den grünen Button „Per Computer dem Audio beitreten“ an.\nDas bewirkt\, dass Sie uns hören und sehen können. Sie werden in Kürze eingelassen. \nDie Teilnahme an allen Veranstaltungen der Virtuellen PH ist für österreichische Hochschullehrende\, Lehrkräfte und Studierende eines Lehramts kostenlos.\n		 \n		\n			# Gruppenprozesse zur Lösungsfindung erleben und für die eigene Lehre adaptieren können \n# In Austausch und Vernetzung mit Hochschulkolleg_innen kommen
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SUMMARY:eLecture digiPH3: Informierte Werkzeug-Auswahl für technologiegestütztes Lernen mittels der Media-Synchronicity-Theory
DESCRIPTION:zur Aufzeichnung\n\n\n						Der Einsatz von technischen Werkzeugen in nicht ausschließlich präsenzbasiertem Unterricht stellt Lehrpersonen oft vor die Herausforderung\, für das jeweilige didaktische Setting eine adäquate Unterstützung auszuwählen. Die Auswahlentscheidung basiert dann oft auf der grundsätzlichen Verfügbarkeit und/oder Vertrautheit mit einem Werkzeug und nicht auf dessen Eignung für das geplante Einsatzgebiet.  \n\nUm eine informierte und fundierte Entscheidung zu treffen\, bedarf es eines Rahmenwerks\, dass eine strukturierte Analyse der Situation und Auswahl der Werkzeugunterstützung ermöglicht. In der vorgeschlagenen eLecture wird die aus der Informationssystem-Forschung stammende Media Synchronicity Theory vorgestellt und deren Eignung zur Überbrückung der Lücke zwischen den Anforderungen eines didaktischen Szenarios und den Eigenschaften technischer Unterstützungswerkzeuge anhand konkreter Beispiele gezeigt. \n\nStefan Oppl forscht und lehrt seit 15 Jahren im Gebiet der nutzerzentrierten Gestaltung von Informationssystemen und fokussiert hier auf die Unterstützung von Lehr- und Lernprozessen. Isabell Grundschober forscht im Bereich des strukturierten Einsatzes von Bildungstechnologien. Beide arbeiten an der Donau-Universität Krems an der Entwicklung von Hilfsmitteln zur informierten Auswahl von Informationstechnologie im Unterricht. \n\nDiese eLecture ist für Sie geeignet\, wenn Sie ihre pädagogische Praxis mit IT-gestützten Werkzeugen anreichern möchten und vor der Herausforderung stehen\, ein für eine bestimmte Lehr-Lern-Situation geeignetes Unterstützungswerkzeug auszuwählen.  \n\nCoModeration: Walter Fikisz \n \n\n			\n				\n			\n			Teilnahmekriterien & Info\n		 \n		\n			Lernziele\n		 \n		\n			Voraussetzungen\n		\n		 \n		\n			\n				\n					\n			Technische Voraussetzungen: Grundlegende Computerkenntnisse\, gute Internetverbindung; optional: Headset.  \nSo treten Sie der eLecture im virtuellen Lernraum bei:  \n1. Rufen Sie 10 min vor Terminstart folgende Seite auf:  \nvph.adobeconnect.com/digiph4/ \n2. Geben Sie bitte Ihren Vor- und Nachnamen ein und „Betreten Sie den Raum“ mit Klick auf den Button. \n3. Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm. Sie werden in Kürze eingelassen. \nWenn Sie noch an keiner eLecture teilgenommen haben\, finden Sie alle Infos zum Einstieg unter: www.virtuelle-ph.at/electures/#einstieg \nDie Teilnahme an allen eLectures der Virtuellen PH ist für österreichische Lehrkräfte und Studierende eines Lehramts kostenlos.\n		 \n		\n			– Sie kennen die Struktureigenschaften von digitalen Medien und können gegebene Werkzeuge hinsichtlich deren Eigenschaften einordnen. \n– Sie kennen die Kommunikationsanforderungen\, die durch unterschiedliche Medien unterschiedlich gut bedient werden können und können für können\ndiese Anforderungen für ein gegebenes Lehr/Lern-Arrangement einschätzen.
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SUMMARY:digiPH2 eLecture: Communities of Practice - Aufbau einer Online Community für Lehrende
DESCRIPTION:zur Aufzeichnung\n\n\n						Communities of Practice spielen eine wichtige Rolle in der persönlichen Weiterbildung von Lehrenden. Was macht erfolgreiche Communities of Practice aus und was ist der Unterschied zu Communities of Interest? Was sind die Kriterien erfolgreicher Zusammenarbeit? Im Rahmen des Vortrags werden good practice Beispiele für erfolgreiche Online Communities analysiert und Faktoren für die Etablierung und Kultivierung von Communities für Lehrende identifiziert.  \nEs werden Empfehlungen für den Aufbau einer neuen Community am Beispiel des Projekts TEAVET gegeben. Das Ziel des Projekts TEAVET ist es\, Weiterbildungszentren für Lehrende an albanischen Universitäten zu etablieren\, damit dort hochwertige Fortbildungen angeboten werden können. Es soll eine Community of Practice in Albanien etabliert werden\, um den Austausch zwischen Lehrpersonen in ganz Albanien zu fördern. \nCoModeration: Daniel Handle-Pfeiffer \n\n			\n				\n			\n			Teilnahmekriterien & Info\n		 \n		\n			Lernziele\n		 \n		\n			Voraussetzungen\n		\n		 \n		\n			\n				\n					\n			Technische Voraussetzungen: Grundlegende Computerkenntnisse\, gute Internetverbindung; optional: Headset. \nSo treten Sie der eLecture im virtuellen Lernraum bei:  \n1. Rufen Sie 10 min vor Terminstart folgende Seite auf:  \nvph.adobeconnect.com/digiph3/ \n2. Geben Sie bitte Ihren Vor- und Nachnamen ein und „Betreten Sie den Raum“ mit Klick auf den Button. \n3. Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm. Sie werden in Kürze eingelassen. \nWenn Sie noch an keiner eLecture teilgenommen haben\, finden Sie alle Infos zum Einstieg unter: www.virtuelle-ph.at/electures/#einstieg \nDie Teilnahme an allen eLectures der Virtuellen PH ist für österreichische Lehrkräfte und Studierende eines Lehramts kostenlos.\n		 \n		\n			# Teilnehmende können zwischen verschiedenen Community-Typen unterscheiden. \n# Teilnehmende können Merkmale von erfolgreichen Online LehrerInnen Communities identifizieren.
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SUMMARY:#digiPH eLecture: Dual studieren – digital! Theorie und Praxis verbinden durch digitale Werkzeuge
DESCRIPTION:zur Aufzeichnung \n\n\nIn den letzten Jahren entwickelte sich in Österreich immer stärker ein Trend in Richtung des dualen Studiums – ein Studium\, das Praxis und Theorie vereint. In der LehrerInnenausbildung ist die Vernetzung zwischen Theorie und Praxis schon lange ein wichtiges Anliegen und auch an Weiterbildungsuniversitäten\, wie etwa der Donau Universität Krems\, steht die Einbindung praktischer Erfahrungen in die Studiengänge im Vordergrund. \n \nIn dieser eLecture soll näher untersucht werden\, wobei es sich bei der „höheren Lehre“ bzw. dem „dualen Studium“ handelt\, welche pädagogischen Modelle dahinter stehen und welche digitalen Werkzeuge das Lernen und Lehren dabei unterstützen können. \n\n\nIsabell Grundschober arbeitet an der Donau Universität Krems und beschäftigt sich u.a. damit\, wie Lernen aus Erfahrung\, etwa im Beruf\, Praktika oder Ehrenamt\, an der Hochschule anerkannt werden kann und wie digitale Werkzeuge diesen Prozess unterstützen. Sie ist Teil des EU-Projekts „ApprEnt – Refining Higher Education Apprenticeships with Enterprises in Europe“ und arbeitet in Österreich aktiv daran\, besonders Klein- und Mittelunternehmen dabei zu unterstützen\, gemeinsam mit Hochschulen duale Studien zu entwickeln.\n\n\nDiese eLecture ist für Sie geeignet\, wenn Sie Theorie und Praxis im Unterricht besser vernetzen und erfahren möchten\, wie digitale Werkzeuge dabei helfen können.\n\n\n\nAufbau des Vortrags:\n\n\n\n„Höhere Lehre“ und „dual studieren“ – Was ist das? Wie kann man Theorie und Praxis verbinden? Was können wir von Good Practice Beispielen lernen? \n\nWelche pädagogischen Modelle stehen dahinter? Wie beeinflussen diese Lernen und Lehren?\n\nWie können digitale Werkzeuge dafür eingesetzt werden? Welche Kraft steckt im ePortfolio?\n\n\n\n\n\nCoModeration: Elke Höfler \n\n			\n				\n			\n			Teilnahmekriterien & Info\n		 \n		\n			Lernziele\n		 \n		\n			Voraussetzungen\n		\n		 \n		\n			\n				\n					\n			Technische Voraussetzungen: Grundlegende Computerkenntnisse\, gute Internetverbindung; optional: Headset. \nSo treten Sie der eLecture im virtuellen Lernraum bei:  \n1. Rufen Sie 10 min vor Terminstart folgende Seite auf:  \nvph.adobeconnect.com/digiph1/ \n2. Geben Sie bitte Ihren Vor- und Nachnamen ein und „Betreten Sie den Raum“ mit Klick auf den Button. \n3. Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm. Sie werden in Kürze eingelassen. \nWenn Sie noch an keiner eLecture teilgenommen haben\, finden Sie alle Infos zum Einstieg unter: www.virtuelle-ph.at/electures/#einstieg \nDie Teilnahme an allen eLectures der Virtuellen PH ist für österreichische Lehrkräfte und Studierende eines Lehramts kostenlos.\n		 \n		\n			# Die TeilnehmerInnen können wichtige Merkmale des dualen Studiums identifizieren.\n# Die TeilnehmerInnen können basierend auf passenden pädagogischen Modellen digitale Werkzeuge für Unterichtssettings\, die Praxis und Theorie vereinen\, empfehlen.
URL:https://www.virtuelle-ph.at/veranstaltung/digiph-electure-dual-studieren-digital-theorie-und-praxis-verbinden-durch-digitale-werkzeuge/
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SUMMARY:eLecture: ePortfolio in der (Hoch)Schule
DESCRIPTION:Der Einsatz von ePortfolios an der (Hoch)Schule ist von großer Bedeutung für lebensbegleitendes Lernen (LLL): Kompetenzen werden entwickelt\, weiterentwickelt und sichtbar gemacht. Dies ist insbesondere relevant für jenen Unterricht\, der stark auf den praktischen Fähigkeiten bzw. Vorerfahrungen der Lernenden aufbaut oder aufbauen möchte. \nIsabell Grundschober ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Department für Interaktive Medien und Bildungstechnologien an der Donau Universität Krems und beschäftigt sich mit den Themen ePortfolio\, informellem und non-formalem Lernen sowie seiner formellen Anerkennung. \nIn dieser eLecture werden Beispiele für ePortfolios analysiert und ihre Bedeutung für LLL diskutiert. Es wird erläutert\, weshalb das ePortfolio gut dafür\ngeeignet ist\, um praktische Erfahrungen der Lernenden in den Unterricht einzubeziehen. Sie erfahren\, wie Sie selbst ePortfolios in Ihrem Unterricht einführen können und welche guten Gründe es dafür gibt\, dies zu tun. \nDiese eLecture ist für Sie geeignet wenn… \n\n…Sie fächerübergreifende Fähigkeiten bei ihren Schüler_innen fördern möchten (autonomes Lernen\, digitale Kompetenz\, Informationskompetenz\,\nKreativität/Innovation\, Kommunikation/Kollaboration).\n..Sie praktische Erfahrungen der Lernenden stärker in den Unterricht einbeziehen möchten.\n…Sie erfahren möchten\, worauf es bei der Einführung von ePortfolioarbeit ankommt.\n\nCoModeration: Thomas Winkler \n\n			\n				\n			\n			Teilnahmekriterien & Info\n		 \n		\n			Lernziele\n		 \n		\n			Voraussetzungen\n		\n		 \n		\n			\n				\n					\n			Technische Voraussetzungen: Grundlegende Computerkenntnisse\, gute Internetverbindung; optional: Headset. Englisch-Kenntnisse (Literatur/Beispielportfolios sind teilweise in Englisch)\nErfahrung im bzw. Offenheit für Arbeiten mit digitalen Werkzeugen \nSo treten Sie der eLecture im virtuellen Lernraum bei: \n1. Rufen Sie 10 min vor Terminstart folgende Seite auf: \nvph.adobeconnect.com/eins/ \n2. Geben Sie bitte Ihren Vor- und Nachnamen ein und „Betreten Sie den Raum“ mit Klick auf den Button. \n3. Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm. Sie werden in Kürze eingelassen. \nWenn Sie noch an keiner eLecture teilgenommen haben\, finden Sie alle Infos zum Einstieg unter: www.virtuelle-ph.at/electures/#einstieg \nDie Teilnahme an allen eLectures der Virtuellen PH ist für österreichische Lehrkräfte und Studierende eines Lehramts kostenlos.\n		 \n		\n			TeilnehmerInnen können… \n\nverschiedene Portfoliotypen unterscheiden und auf Brauchbarkeit für den eigenen Unterricht bewerten\nargumentieren\, wie Lernen durch Erfahrung (informell und non-formal) durch ePortfolioarbeit in\nden formalen Unterricht einbezogen werden kann\ndie Bedeutung der ePortfolioarbeit für lebensbegleitendes Lernen diskutieren\nevaluieren\, ob die eigene Lern-/Lehrumgebung für ePortfolioarbeit geeignet ist.
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CATEGORIES:eLecture,Reihe Speziell für PH Lehrende empfohlen
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