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SUMMARY:eLecture digiPH3: Sprache und Medien: Zur Gestaltung von Lernvideos in der Kulturpädagogik – ein Seminarkonzept
DESCRIPTION:zur Aufzeichnung\n\n\n						Von der Bildergeschichte zum Lernvideo: Wenn wir Lerninhalte in Geschichten verpacken und diese Geschichten in lebendige Bilder umsetzen\, können wir Erleben und Verstehen zusammenführen. Dieses Webinar stellt ein Seminarkonzept zur Gestaltung von Lernvideos vor\, das Studierende des Schwerpunkts Kulturpädagogik an der PH NÖ erprobt haben. Es verbindet kultur- und medienpädagogische Zugänge zur Beförderung von Visual Literacy.  \n\nDr. Carmen Sippl ist Hochschulprofessorin für Kultursemiotik und Mehrsprachigkeit an der PH Niederösterreich und Lehrbeauftragte für wissenschaftliches Schreiben an den Universitäten Wien und Salzburg. Forschungsschwerpunkte: Projekt „Das Anthropozän lernen und lehren“\, Literaturdidaktik\, Visual literacy\, Transkulturalität.  \n\nKarin Tengler ist Medienpädagogin an der PH Niederösterreich. Forschungsschwerpunkte: Digitale Medien in der Primarstufe\, Coding und Robotik. \n\nMündlichkeit\, Schriftlichkeit\, Bildlichkeit sind in Bilderbüchern als Bild-Text-Symbiosen kongenial zueinander in Bezug gesetzt und durch narrative Elemente verbunden. Ausgehend von einem Verständnis von Lernen und Lehren als kulturelle und soziale Praxis will dieses Seminarkonzept einfach und nachvollziehbar zeigen\, wie ein produktions- (= Erleben) und rezeptionsorientierter (= Verstehen) Umgang mit Lerninhalten Visual literacy befördern und zur digitalen Grundbildung beitragen kann. \n\nDiese eLecture ist für Sie geeignet\, wenn Sie \n\n•	den Weg von der Narration zum Storyboard bis hin zum Video kennenlernen wollen \n\n•	mehr über den Einsatz von Lernvideos in der Kulturpädagogik wissen wollen. \nDiese eLecture ist Teil des Panels „Digitales Lernen und Lehren an der Pädagogischen Hochschule Niederösterreich“ \nCoModeration: Walter Fikisz \n\n			\n				\n			\n			Teilnahmekriterien & Info\n		 \n		\n			Lernziele\n		 \n		\n			Voraussetzungen\n		\n		 \n		\n			\n				\n					\n			Technische Voraussetzungen: Grundlegende Computerkenntnisse\, gute Internetverbindung; optional: Headset.  \nSo treten Sie der eLecture im virtuellen Lernraum bei:  \n1. Rufen Sie 10 min vor Terminstart folgende Seite auf:  \nvph.adobeconnect.com/digiph1/ \n2. Geben Sie bitte Ihren Vor- und Nachnamen ein und „Betreten Sie den Raum“ mit Klick auf den Button. \n3. Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm. Sie werden in Kürze eingelassen. \nWenn Sie noch an keiner eLecture teilgenommen haben\, finden Sie alle Infos zum Einstieg unter: www.virtuelle-ph.at/electures/#einstieg \nDie Teilnahme an allen eLectures der Virtuellen PH ist für österreichische Lehrkräfte und Studierende eines Lehramts kostenlos.\n		 \n		\n			Die Teilnehmer/innen  \n•	lernen ein Seminarkonzept zur Umsetzung einer Bildergeschichte in ein Lernvideo kennen \n•	sehen an Beispielen aus der Praxis die nachvollziehbaren einfachen Schritte \n•	erfahren\, wie digitale Grundbildung und kulturelles Lernen zusammenwirken können.
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SUMMARY:eLecture: Spielerisches Programmieren mit Beebots und Ozobots
DESCRIPTION:Digitale Medien\, Coding und Roboter haben schon längst Einzug in unserer Gesellschaft gehalten und diese Entwicklung wird rasant weitergehen. Nicht jede_r muss deshalb Programmierer_in werden\, aber die Schule sollte allen Erfahrungen mit dem „Denken wie ein Computer“ ermöglichen. Um die Schülerinnen und Schüler auf die Veränderungen am Arbeitsmarkt und in der Gesellschaft bestmöglich vorzubereiten und sie mit den entsprechenden Kompetenzen auszustatten\, bietet diese eLecture einen Einblick in eben dieses Informatische Denken und wie es vermittelt werden kann. \nKarin Tengler arbeitet bereits seit Jahren mit digitalen Medien in der\nPrimarstufe und beteiligt sich an Forschungsprojekten zu Coding und Robotik und\ndem Einsatz digitaler Medien im Unterricht. \nProjekte rund um Coding und Robotik können bereits ab der Primarstufe durchgeführt werden. Durch das einfache visuelle Programmieren mittels Tasten bei den Beebots  und Farbcodes bei den Ozobots (beides einfache\, kleine Spiel-Bodenroboter) erlernen Schüler und Schülerinnen spielerisch\, Strukturen zu entwickeln und  Wege zu finden. Kinder lieben das Arbeiten mit den kleinen Robotern und trainieren im Zuge dessen das Computational Thinking (Informatisches Denken) – und das zu Beginn noch ganz ohne Computer! Diese eLecture führt Sie kurz in die Funktionsweise der beiden Bots ein und zeigt einfache Anwendungsbeispiele und Ideen für den Unterricht auf. \nCoModeration: Walter Fikisz \n\n			\n				\n			\n			Teilnahmekriterien & Info\n		 \n		\n			Lernziele\n		 \n		\n			Voraussetzungen\n		\n		 \n		\n			\n				\n					\n			Technische Voraussetzungen: Grundlegende Computerkenntnisse\, gute Internetverbindung; optional: Headset. \nSo treten Sie der eLecture im virtuellen Lernraum bei: \n1. Rufen Sie 10 min vor Terminstart folgende Seite auf: \nvph.adobeconnect.com/vier/ \n2. Geben Sie bitte Ihren Vor- und Nachnamen ein und „Betreten Sie den Raum“ mit Klick auf den Button. \n3. Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm. Sie werden in Kürze eingelassen. \nWenn Sie noch an keiner eLecture teilgenommen haben\, finden Sie alle Infos zum Einstieg unter: www.virtuelle-ph.at/electures/#einstieg \nDie Teilnahme an allen eLectures der Virtuellen PH ist für österreichische Lehrkräfte und Studierende eines Lehramts kostenlos.\n		 \n		\n			Die Teilnehmenden \n– lernen Beebots und Ozobots kennen \n– erhalten eine Einführung in das Programmieren mit Beebots und Ozobots \n– lernen Anwendungsbeispiele für den Unterricht kennen
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