BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Virtuelle PH - ECPv6.6.4.2//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:Virtuelle PH
X-ORIGINAL-URL:https://www.virtuelle-ph.at
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Virtuelle PH
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20170326T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20171029T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20180325T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20181028T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20190331T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20191027T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20200329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20201025T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20200527T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20200527T200000
DTSTAMP:20260424T134630
CREATED:20200128T093423Z
LAST-MODIFIED:20200528T072448Z
UID:10003241-1590606000-1590609600@www.virtuelle-ph.at
SUMMARY:eLecture: Computational Thinking mit micro:bit - praktische Beispiele und Tipps zum OER Schulbuch und DLPL Sek 1 (Beispiele 13\, 23\, 2)
DESCRIPTION:zur Aufzeichnung\n\n\n						Unterstützend zur Umsetzung der Digitalen Grundbildung in der Sekundarstufe 1 wurde von einem Autor_innenteam das OER-Schulbuch zu Computational Thinking (CT) mit dem BBC micro:bit  erstellt.  Das Konzept des Buches fordert die Lernenden und Lehrenden dazu auf\, selbst auf die Suche nach Lösungen zu gehen und CT durch Anfassen\, Angreifen und Ausprobieren zu erfahren. \nIn dieser eLecture werden wir die folgenden beiden Beispiele aus dem Schulbuch „Digitale Bildung in der Sekundarstufe – Computational Thinking mit BBC micro:bit“ näher vorstellen (www.microbit.eeducation.at) : \nBeispiel 1: Halloweenmaske \nSchwierigkeit: einfach\nverbundene Gegenstände: Bildnerische Erziehung\, Digitale Grundbildung bzw. Informatik \nBeispiel 2 (mittel): Stadt-Land-Fluss \nSchwierigkeit: mittel\nverbundene Gegenstände: Geographie und Wirtschaftskunde\, Digitale Grundbildung bzw. Informatik \nAm Beginn der eLecture gehen wir näher darauf ein\, wie die Begriffe bzw. Themen „Programmieren“ und „Programmiersprache“ eingeführt werden können.\nIm Buch findet sich hierzu der Abschnitt „Einfach programmieren!“ mit einigen Übungen.  \nCoModeration: Daniel Handle-Pfeiffer \n\nExpert_in: Maria GrandlMichaela Frieß \n\n\n			\n				\n			\n			Teilnahmekriterien & Info\n		 \n		\n			Lernziele\n		 \n		\n			Voraussetzungen\n		\n		 \n		\n			\n				\n					\n			Technische Voraussetzungen: Grundlegende Computerkenntnisse\, gute Internetverbindung; optional: Headset.  \nSo treten Sie der eLecture im virtuellen Lernraum bei:  \n1. Rufen Sie 10 min vor Terminstart folgende Seite auf:  \nvph.adobeconnect.com/drei/ \n2. Geben Sie bitte Ihren Vor- und Nachnamen ein und „Betreten Sie den Raum“ mit Klick auf den Button. \n3. Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm. Sie werden in Kürze eingelassen. \nWenn Sie noch an keiner eLecture teilgenommen haben\, finden Sie alle Infos zum Einstieg unter: www.virtuelle-ph.at/electures/#einstieg \nDie Teilnahme an allen eLectures der Virtuellen PH ist für österreichische Lehrkräfte und Studierende eines Lehramts kostenlos.\n		 \n		\n			\nIch kann den Begriff „Programmieren“ erklären.\n Ich kann den Begriff „Programmiersprache“ erklären.\nIch kann mit einer geeigneten Entwicklungsumgebung ein Programm für den BBC micro:bit schreiben und dieses auf den BBC micro:bit übertragen.\nIch kann grundlegende Konzepte der Programmierung benennen und bei der Erstellung eines Programmes für den BBC micro:bit zur Anwendung bringen.\nIch kenne Beispiele für den fächerintegrativen Einsatz des BBC micro:bit.
URL:https://www.virtuelle-ph.at/veranstaltung/electure-computational-thinking-mit-microbit-praktische-beispiele-und-tipps-zum-oer-schulbuch-und-dlpl-sek-1-beispiel-13-23-2/
CATEGORIES:eLecture,Reihe microbit
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20180319T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20180319T203000
DTSTAMP:20260424T134630
CREATED:20180223T121720Z
LAST-MODIFIED:20180320T074004Z
UID:10002827-1521487800-1521491400@www.virtuelle-ph.at
SUMMARY:eLecture: Learning to code: Programmieren mit Pocket Code
DESCRIPTION:zur Aufzeichnung \n\n\n						Für viele junge Menschen ist das Verfassen von Emails oder Kurznachrichten\, das Ausfüllen von Online-Formularen\, der Umgang mit Computerspielen oder die Suche nach Informationen im World Wide Web ein tägliches\, vertrautes Szenario. Stellt sich nur die Frage: Reicht dies aus\, um neue Technologien zu verstehen? Obwohl Kinder und Jugendliche ständig mit digitalen Medien interagieren\, können nur wenige ein eigenes Softwareprojekt‘ erstellen\, sei es ein Spiel zu programmieren oder einen Vorgang zu simulieren.  „It’s as if they can ‚read‘ but not ‚write‘.“\n(M. Resnick\, J. Maloney et al.\, Scratch: Programming for all\, Communications oft he ACM\, Vol. 52\, 11 (Nov. 2009)\, 60-67) \n\nPocket Code ist eine von der TU Graz entwickelte mobile App\, mit der Programme am Smartphone oder Tablet entwickelt werden können. Pocket Code bezeichnet auch die gleichnamige blockbasierte Programmiersprache\, welche nach dem Vorbild von Scratch entwickelt wurde. Beide ermöglichen einen einfachen Einstieg in die Programmierung. Mithilfe der Befehlsbausteine\, welche unterschiedlichen Kategorien wie Steuerung oder Bewegung zugeordnet sind und sich je nach Kategorie farblich voneinander abheben\, können einfache Projekte schnell umgesetzt werden. Erfolgserlebnisse sind daher gleich zu Beginn möglich. Die Erstellung eines Programmes fordert und fördert „Computational Thinking“. Das trifft insbesondere dann zu\, wenn die SchülerInnen im Entwicklungsprozess ihre individuellen Ideen und Präferenzen einbringen können. \nMaria Grandl ist tätig am Institut für Interactive Systems and Data Science an der TU Graz und promoviert zum Thema informatorische Grundbildung. Im Rahmen ihres Lehramtsstudium hat sie verschiedene Coding-Workshops mit Pocket Code\, u.a. in Zusammenarbeit mit der „KinderUni“ Graz und dem „Alpbach Learning Programme“\, abgehalten und war als Betreuerin für die „CoMaed“-Kurse für Mädchen ab 10 Jahren an der TU Graz tätig. Sie betreute im Herbst 2017 den von ihr mitentwickelten iMoox-Kurs „Learning to Code: Programmieren mit Pocket Code“. Im Moment arbeitet sie u.a. an einem offenen Schulbuch für das Unterrichtsfach Informatik. \nDiese eLecture ist für Sie geeignet\, wenn\n# Sie an der App Pocket Code interessiert sind.\n# Sie nach einer einfachen (mobilen) Möglichkeit suchen\, um in die Programmierung einzusteigen bzw. Kindern diese zu vermitteln. \nCoModeration: Elke Höfler \n\n			\n				\n			\n			Teilnahmekriterien & Info\n		 \n		\n			Lernziele\n		 \n		\n			Voraussetzungen\n		\n		 \n		\n			\n				\n					\n			Technische Voraussetzungen: Grundlegende Computerkenntnisse\, gute Internetverbindung; optional: Headset.  \nSo treten Sie der eLecture im virtuellen Lernraum bei:  \n1. Rufen Sie 10 min vor Terminstart folgende Seite auf:  \nvph.adobeconnect.com/eins/ \n2. Geben Sie bitte Ihren Vor- und Nachnamen ein und „Betreten Sie den Raum“ mit Klick auf den Button. \n3. Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm. Sie werden in Kürze eingelassen. \nWenn Sie noch an keiner eLecture teilgenommen haben\, finden Sie alle Infos zum Einstieg unter: www.virtuelle-ph.at/electures/#einstieg \nDie Teilnahme an allen eLectures der Virtuellen PH ist für österreichische Lehrkräfte und Studierende eines Lehramts kostenlos.\n		 \n		\n			# Sie können die grundlegende Funktionalität und Einsatzszenarien der App Pocket Code beschreiben.
URL:https://www.virtuelle-ph.at/veranstaltung/electure-learning-to-code-programmieren-mit-pocket-code/
CATEGORIES:eLecture
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20171113T183000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20171113T193000
DTSTAMP:20260424T134630
CREATED:20170818T094938Z
LAST-MODIFIED:20171114T084151Z
UID:10002596-1510597800-1510601400@www.virtuelle-ph.at
SUMMARY:Offenes Live-Online-Treffen zu Pocket MOOC II
DESCRIPTION:zur Aufzeichnung \n\n\n						„Everybody in this country should learn how to program a computer\, because it teaches you how to think“ \nSteve Jobs (Apple) \nPocket Code ist eine von der Technischen Universität Graz entwickelte mobile App\, mit der Programme am Smartphone oder Tablet entwickelt werden können. Pocket Code bezeichnet auch die gleichnamige blockbasierte \nProgrammiersprache\, welche nach dem Vorbild von Scratch entwickelt wurde. Sowohl Scratch als auch Pocket Code ermöglichen einen einfachen und interessanten Einstieg in die Programmierung. Mithilfe der Befehlsbausteine\, welche unterschiedlichen Kategorien wie Steuerung\, Ereignisse oder Bewegung zugeordnet sind und sich je nach Kategorie farblich voneinander abheben\, können einfache Projekte schnell umgesetzt werden. Erfolgserlebnisse sind daher gleich zu Beginn möglich. Die Erstellung eines Programmes fordert und fördert Computational Thinking. Das trifft insbesondere dann zu\, wenn die Schülerinnen und Schüler im Entwicklungsprozess ihre individuellen Ideen und Präferenzen einbringen können. \nMaria Grandl ist tätig am Institut für Interactive Systems and Data Science an der TU Graz und promoviert zum Thema informatorische Grundbildung. Im Rahmen ihres Lehramtsstudium hat sie verschiedene Coding-Workshops mit Pocket Code\, u.a. in Zusammenarbeit mit der „KinderUni“ Graz und dem „Alpbach Learning Programme“\, abgehalten und war als Betreuerin für die „CoMaed“-Kurse für Mädchen ab 10 Jahren an der TU Graz tätig. Im Moment arbeitet sie u.a. an einem offenen Schulbuch für das Unterrichtsfach Informatik. \nIn dieser eLecture werden die ab Einheit 4 freigeschaltenen Inhalte des MOOCs „Learning to Code: Programmieren mit Pocket Code“ (Start 02.10.2017\, www.imoox.at) zusammengefasst\, der für Schülerinnen und Schüler zwischen 10 und 14 Jahren konzipiert wurde und nun auch Inhalt einer VPH-Lehrveranstaltung für interessierte Lehrerinnen und Lehrer ist. \nZudem werden Einsatzszenarien von Pocket Code für verschiedene Unterrichtsfächer vorgestellt und die Verwendung von Pocket Code in Verbindung mit dem Raspberry Pi (Physical Computing) demonstriert. \nDiese eLecture ist für Sie geeignet\, wenn\n# Sie am iMooX-Kurs „Learning to Code: Programmieren mit Pocket Code“ teilnehmen und gemeinsam vertiefend dazu lernen wollen. \n# Sie sich intensiver mit der App Pocket Code beschäfigt haben.\n# Sie an Einsatzmöglichkeiten von Pocket Code in verschiedenen Unterrichtsfächern interessiert sind.\n# Sie an Physical-Computing-Projekten im Zusammenhang mit Pocket Code und dem Raspberry Pi interessiert sind. \nCoModeration: Thomas Winkler \n\n			\n				\n			\n			Teilnahmekriterien & Info\n		 \n		\n			Lernziele\n		 \n		\n			Voraussetzungen\n		\n		 \n		\n			\n				\n					\n			Technische Voraussetzungen: Grundlegende Computerkenntnisse\, gute Internetverbindung; optional: Headset. Smartphone oder Tablet mit Android Betriebssystem\, gute Kenntnisse im Umgang mit der App Pocket Code \nSo treten Sie der eLecture im virtuellen Lernraum bei:  \n1. Rufen Sie 10 min vor Terminstart folgende Seite auf:  \nvph.adobeconnect.com/eins/ \n2. Geben Sie bitte Ihren Vor- und Nachnamen ein und „Betreten Sie den Raum“ mit Klick auf den Button. \n3. Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm. Sie werden in Kürze eingelassen. \nWenn Sie noch an keiner eLecture teilgenommen haben\, finden Sie alle Infos zum Einstieg unter: www.virtuelle-ph.at/electures/#einstieg \nDie Teilnahme an allen eLectures der Virtuellen PH ist für österreichische Lehrkräfte und Studierende eines Lehramts kostenlos.\n		 \n		\n			# Sie können verschiedene Einsatzmöglichkeiten von Pocket Code in unterschiedlichen Unterrichtsfächern nennen.\n# Sie können Ideen für anspruchsvollere Projekte  mit Pocket Code nennen.\n# Sie können erklären\, wo Unterrichtsmaterialien zum Arbeiten mit Pocket Code zufinden sind.
URL:https://www.virtuelle-ph.at/veranstaltung/offenes-live-online-treffen-zu-pocket-mooc-ii/
CATEGORIES:eLecture
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20171023T183000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20171023T193000
DTSTAMP:20260424T134630
CREATED:20170822T092423Z
LAST-MODIFIED:20171025T092222Z
UID:10002600-1508783400-1508787000@www.virtuelle-ph.at
SUMMARY:Offenes Live-Online-Treffen zu Pocket MOOC I
DESCRIPTION:zur Aufzeichnung \n\n\n„I think it’s the closest thing we have to super power“\nDrew Houston (Dropbox) \n…gemeint sind Programmierkenntnisse! \nPocket Code ist eine von der Technischen Universität Graz entwickelte mobile App\, mit der Programme am Smartphone oder Tablet entwickelt werden können. Pocket Code bezeichnet auch die gleichnamige blockbasierte Programmiersprache\, welche nach dem Vorbild von Scratch entwickelt wurde. Sowohl Scratch als auch Pocket Code ermöglichen einen einfachen und interessanten Einstieg in die Programmierung. Mithilfe der Befehlsbausteine\, welche unterschiedlichen Kategorien wie Steuerung\, Ereignisse oder Bewegung zugeordnet sind und sich je nach Kategorie farblich voneinander abheben\, können einfache Projekte schnell umgesetzt werden. Erfolgserlebnisse sind daher gleich zu Beginn möglich. Die Erstellung eines Programmes fordert und fördert Computational Thinking. Das trifft insbesondere dann zu\, wenn die Schülerinnen und Schüler im Entwicklungsprozess ihre individuellen Ideen und Präferenzen einbringen können. \nMaria Grandl ist tätig am Institut für Interactive Systems and Data Science an der TU Graz und promoviert zum Thema informatorische Grundbildung. Im Rahmen ihres Lehramtsstudium hat sie verschiedene Coding-Workshops mit Pocket Code\, u.a. in Zusammenarbeit mit der „KinderUni“ Graz und dem „Alpbach Learning Programme“\, abgehalten und war als Betreuerin für die „CoMaed“-Kurse für Mädchen ab 10 Jahren an der TU Graz tätig. Im Moment arbeitet sie u.a. an einem offenen Schulbuch für das Unterrichtsfach Informatik. \nIn dieser eLecture werden die bis dato freigeschaltenen Inhalte des MOOCs „Learning to Code: Programmieren mit Pocket Code“ (Start 02.10.2017\, www.imoox.at) zusammengefasst\, der für Schülerinnen und Schüler zwischen 10 und 14 Jahren konzipiert wurde und nun auch Inhalt einer VPH-Lehrveranstaltung für interessierte Lehrerinnen und Lehrer ist. Als Mehrwert werden dabei auch Tipps und didaktische Hinweise für den Einsatz der App Pocket Code im Unterricht gegeben und der Moodle-Kurs „Programmieren mit Pocket Code“ vorgestellt! Darüber hinaus werden Vorschläge in Bezug auf die inhaltliche und organisatorische Gestaltung eines Pocket Code Workshops für Schülerinnen und Schüler verschiedener Altersgruppen präsentiert. \nDiese eLecture ist für Sie geeignet\, wenn\n# Sie am iMooX-Kurs „Learning to Code: Programmieren mit Pocket Code“ teilnehmen…\n# … und sich intensiver und gemeinsam mit anderen mit den Inhalten beschäftigen wollen.\n# Sie schon erste Erfahrungen mit der App Pocket Code haben\n# Sie an Einsatzmöglichkeiten von Pocket Code im Unterricht interessiert sind \nCoModeration: Thomas Winkler \n\n			\n				\n			\n			Teilnahmekriterien & Info\n		 \n		\n			Lernziele\n		 \n		\n			Voraussetzungen\n		\n		 \n		\n			\n				\n					\n			Technische Voraussetzungen: Grundlegende Computerkenntnisse\, gute Internetverbindung; optional: Headset. \nSo treten Sie der eLecture im virtuellen Lernraum bei: \n1. Rufen Sie 10 min vor Terminstart folgende Seite auf: \nvph.adobeconnect.com/eins/ \n2. Geben Sie bitte Ihren Vor- und Nachnamen ein und „Betreten Sie den Raum“ mit Klick auf den Button. \n3. Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm. Sie werden in Kürze eingelassen. \nWenn Sie noch an keiner eLecture teilgenommen haben\, finden Sie alle Infos zum Einstieg unter: www.virtuelle-ph.at/electures/#einstieg \nDie Teilnahme an allen eLectures der Virtuellen PH ist für österreichische Lehrkräfte und Studierende eines Lehramts kostenlos.\n		 \n		\n			# Sie können Einsatzmöglichkeiten von Pocket Code im (Informatik-)Unterricht nennen.\n# Sie wissen über den grundlegenden Funktionsumfang von Pocket Code Bescheid\n# Sie können erklären\, wo Unterrichtsmaterialien zum Arbeiten mit Pocket Code zufinden sind.\n# Sie wissen über Gestaltungsmöglichkeiten von Coding-Workshops mit Pocket Code Bescheid.
URL:https://www.virtuelle-ph.at/veranstaltung/offenes-live-online-treffen-zu-pocket-mooc-i/
CATEGORIES:eLecture
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20170919T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20170919T190000
DTSTAMP:20260424T134630
CREATED:20170822T095419Z
LAST-MODIFIED:20170920T064923Z
UID:10002601-1505844000-1505847600@www.virtuelle-ph.at
SUMMARY:eLecture: Programmieren mit Pocket Code. Der Kickoff zum MOOC!
DESCRIPTION:Für viele junge Menschen ist das Verfassen von Emails oder Kurznachrichten\, das Ausfüllen von Online-Formularen\, der Umgang mit Computerspielen oder die Suche nach Informationen im World Wide Web ein tägliches\, vertrautes Szenario. Stellt sich nur die Frage: Reicht dies aus\, um neue Technologien zu verstehen? Obwohl Kinder und Jugendliche ständig mit digitalen Medien interagieren\, können nur wenige ein eigenes Softwareprojekt‘ erstellen\, sei es ein Spiel zu programmieren oder einen Vorgang zu simulieren. „It’s as if they can ‚read‘ but not ‚write‘.“\n(M. Resnick\, J. Maloney et al.\, Scratch: Programming for all\, Communications oft he ACM\, Vol. 52\, 11 (Nov. 2009)\, 60-67) \nDer MOOC „Learning to Code: Programmieren mit Pocket Code“ (www.imoox.at) soll SchülerInnen zeigen\, dass die Entwicklung einer Anwendung einfach sein kann. Pocket Code ist eine von der TU Graz entwickelte mobile App\, mit der Programme am Smartphone oder Tablet entwickelt werden können. Pocket Code bezeichnet auch die gleichnamige blockbasierte Programmiersprache\, welche nach dem Vorbild von Scratch entwickelt wurde. Beide ermöglichen einen einfachen Einstieg in die Programmierung. Mithilfe der Befehlsbausteine\, welche unterschiedlichen Kategorien wie Steuerung oder Bewegung zugeordnet sind und sich je nach Kategorie farblich voneinander abheben\, können einfache Projekte schnell umgesetzt werden. Erfolgserlebnisse sind daher gleich zu Beginn möglich. Die Erstellung eines Programmes fordert und fördert „Computational Thinking“. Das trifft insbesondere dann zu\, wenn die SchülerInnen im Entwicklungsprozess ihre individuellen Ideen und Präferenzen einbringen können. \nIn dieser eLecture werden die Inhalte und der Aufbau des MOOCs „Learning to Code: Programmieren mit Pocket Code“ (Start: 02.10.2017) vorgestellt.\nNeben einer Einführung in das Arbeiten mit der App Pocket Code wird auch die Möglichkeit der (freiwilligen) Teilnahme an einem Begleitkurs erläutert\, in welchem die TeilnehmerInnen Feedback zu den erstellten Anwendungen erhalten. Dieser wird ebenfalls von der Referentin betreut. Im Rahmen dieses Begleitkurses werden auch zwei weitere Live-Online Termine zum MOOC abgehalten\, deren Inhalte ebenfalls kurz vorgestellt werden. \nMaria Grandl ist tätig am Institut für Interactive Systems and Data Science an der TU Graz und promoviert zum Thema informatorische Grundbildung.\nIm Rahmen ihres Lehramtsstudium hat sie verschiedene Coding-Workshops mit Pocket Code\, u.a. in Zusammenarbeit mit der „KinderUni“ Graz und dem „Alpbach Learning Programme“\, abgehalten und war als Betreuerin für die „CoMaed“-Kurse für Mädchen ab 10 Jahren an der TU Graz tätig. Im Moment arbeitet sie u.a. an einem offenen Schulbuch für das Unterrichtsfach Informatik. \nDiese eLecture ist für Sie geeignet\, wenn\n# Sie an der Teilnahme am iMooX-Kurs „Learning to Code: Programmieren mit Pocket Code“ interessiert sind.\n# Sie an der App Pocket Code interessiert sind.\n# Sie nach einer einfachen (mobilen) Möglichkeit suchen\, um in die Programmierung einzusteigen bzw. Kindern diese zu vermitteln.\n# Sie erstmals an einem MOOC (Massive Open Online Course) teilnehmen möchten und dazu einen „Kick(off)“ brauchen können! 😉 \nCoModeration: Elisabeth Eder-Janca \n\n			\n				\n			\n			Teilnahmekriterien & Info\n		 \n		\n			Lernziele\n		 \n		\n			Voraussetzungen\n		\n		 \n		\n			\n				\n					\n			Technische Voraussetzungen: Grundlegende Computerkenntnisse\, gute Internetverbindung; optional: Headset. \nSo treten Sie der eLecture im virtuellen Lernraum bei: \n1. Rufen Sie 10 min vor Terminstart folgende Seite auf: \nvph.adobeconnect.com/zwei/ \n2. Geben Sie bitte Ihren Vor- und Nachnamen ein und „Betreten Sie den Raum“ mit Klick auf den Button. \n3. Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm. Sie werden in Kürze eingelassen. \nWenn Sie noch an keiner eLecture teilgenommen haben\, finden Sie alle Infos zum Einstieg unter: www.virtuelle-ph.at/electures/#einstieg \nDie Teilnahme an allen eLectures der Virtuellen PH ist für österreichische Lehrkräfte und Studierende eines Lehramts kostenlos.\n		 \n		\n			# Sie können den groben Inhalt des MOOCs „Learning to Code: Programmieren mit Pocket Code“ nennen.\n# Sie können sich zum iMooX-Kurs „Learning to Code: Programmieren mit Pocket Code“ anmelden.\n# Sie können die grundlegende Funktionalität und Einsatzszenarien der App Pocket Code beschreiben.
URL:https://www.virtuelle-ph.at/veranstaltung/electure-programmieren-mit-pocket-code-der-kickoff-zum-mooc/
CATEGORIES:eLecture
END:VEVENT
END:VCALENDAR