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SUMMARY:eLecture: Da mach ich nicht mit! Alltagsstrategien gegen Extremismus + Argumente für ein gutes Zusammenleben
DESCRIPTION:CoModeration: Elisabeth Eder-Janca \nAnlässlich des 21. März als „Welttag gegen Rassismus“ bietet es sich an\, sich gängigen Parolen und Sprüchen zu widmen. In den vergangenen Jahren hat sich die zunehmend aggressive Artikulation vorurteilsbehafteter und menschenfeindlicher Sprüche in Alltagsgesprächen etabliert\, was sich vielleicht auch in Ihrem Klassenzimmer spiegelt? Zu den bekannten Feindbildern wie „kriminelle Asylanten“ oder die „linkslinke Willkommenskultur“ sind nationalistische\,  antidemokratische\, antifeministische und rassistische Haltungen „in der Mitte der Gesellschaft“ entstanden\, denen entschieden und mit rationalen Argumenten begegnet werden muss. \nDie von europaweit agierenden Gruppen und Parteien vertretenen Ressentiments scheinen für große Teile der Bevölkerung mittlerweile durchaus akzeptabel zu sein. Auch Diskriminierungen aufgrund von Hautfarbe und Herkunft\, Kultur und Religion nehmen in den letzten Jahren beträchtlich zu. Vor allem rassistische und aggressive Äußerungen im Internet sowie Hassposting und Fakes steigen seit geraumer Zeit besorgniserregend an und verändern die Stimmungslage im Land.    \nZu den Vortragenden dieser eLecture:\nDr. Marion Wisinger\, Historikerin und langjährige wissenschaftliche Leiterin der Österreichischen Gesellschaft für politische Bildung\, beschäftigt sich mit Trainingsprogrammen der Politischen Bildung im schulischen und erwachsenenbildnerischen Bereich. \nMag. Melanie Zach ist seit 2009 Geschäftsführerin des Vereins Land der Menschen. Land der Menschen agiert seit 17 Jahren unter dem Motto „Aufeinander Zugehen“ und wird von 12 großen Sozialeinrichtungen in OÖ getragen.   \nIn ihrer eLecture werden die Vortragenden Ihnen die von Land der Menschen herausgegebene Broschüre „Da mach ich nicht mit“ vorstellen\, die eine Reihe von Situationen\, Hintergründen und Gegenargumenten beinhaltet. Diese eigenen sich unter anderem gut für die Arbeit mit Jugendlichen. Es werden ausgewählte „Parolen“ diskutiert und kurz angespielt\, wie ein Argumentationstraining aussehen könnte. Lehrende erhalten Anregungen\, wie Sie die Materialien in Unterricht oder Supplierstunde einsetzen können. Natürlich besteht auch die Möglichkeit eines Erfahrungsaustausches mit der Gruppe und den Vortragenden.  \nDiese eLecture ist für Sie geeignet\, wenn Sie\n# in schwierigen Gesprächssituationen gelassen und sachlich reagieren möchten\n# Kommunikationsdynamiken einer emotionalen politischen Diskussion besser überblicken möchten\n# SchülerInnen unterstützen möchten\, deradikalisierend zu diskutieren und Kommunikationsdynamiken besser zu durchschauen \n\n			\n				\n			\n			Teilnahmekriterien & Info\n		 \n		\n			Lernziele\n		 \n		\n			Voraussetzungen\n		\n		 \n		\n			\n				\n					\n			Technische Voraussetzungen: Grundlegende Computerkenntnisse\, gute Internetverbindung; optional: Headset.  \nSo treten Sie der eLecture im virtuellen Lernraum bei:  \n1. Rufen Sie 10 min vor Terminstart folgende Seite auf:  \nvph.adobeconnect.com/zwei/ \n2. Geben Sie bitte Ihren Vor- und Nachnamen ein und „Betreten Sie den Raum“ mit Klick auf den Button. \n3. Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm. Sie werden in Kürze eingelassen. \nWenn Sie noch an keiner eLecture teilgenommen haben\, finden Sie alle Infos zum Einstieg unter:\nwww.virtuelle-ph.at/electures/#einstieg \nDie Teilnahme an allen eLectures der Virtuellen PH ist für österreichische Lehrkräfte und Studierende eines Lehramts kostenlos.\n		 \n		\n			# Auseinandersetzung mit gängigen Parolen und Vorurteilen betreiben\n# Strategien im Umgang mit solchen Parolen kennen und verfolgen lernen\n# Eigene Vorurteile reflektieren\n# Servicestellen benennen und nutzen können\n# Umgang mit Hass-Postings trainieren
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