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SUMMARY:digiPH5 Pitchfield: Lehre 2022
DESCRIPTION:Keine Aufzeichnung verfügbar\n    \n\n						Beim Pitchfield präsentieren mehrere Expert_innen parallel Forschungsarbeiten\, Konzepte etc. zum Thema Lehre 2022. Live-Gespräche in Kleingruppen sind dabei möglich – Sie als Teilnehmende_r können Platz nehmen und wenn Sie möchten von einer Präsentation zur nächsten „weiterwandern“: \nStefan Zedlacher (TU Graz): Plattform(x) – eine Lernplattform für Kunst\, Design und Entwurf. Die Plattform(x) ist ein technisches\, inhaltliches und Performance optimiertes Upgrade einer bewährten Lernumgebung\, skalierbar & individuell einsetzbar. Sie kann in unterschiedliche Lernprozesse wie Recherche\, Projektarbeit\, Kommunikation\, Beurteilung und Evaluierung integriert werden. Nun soll das Backend für Lehrende entwickelt werden. Ziel des Beitrages ist es\, nach einer Vorstellung der Funktionalitäten deren Weiterentwicklung für Lehrende an Schulen und Hochschulen zu diskutieren und einzelne neue Funktionen zu erarbeiten. \nClaude Müller & Jennifer Erlemann (ZHAW): Design von digitalen Lernumgebungen mit myScripting Mit dem elektronischen Unterstützungstool myScripting lassen sich schnell und systematisch didaktische Designs für digitales Lehren und Lernen erstellen. Das Tool schlägt für ein Unterrichtssetting wie z.B. Blended oder Online Learning kontextabhängige Aktivitäten vor\, beinhaltet Templates und eine Analysefunktion. Nicht zuletzt fördert das Tool über die kollaborativen Funktionen Teamarbeit sowie Reflexion über didaktische Designs. Funktionalität und Einsatzmöglichkeiten von myScripting werden hier erläutert und Sie können Designs für Online- und Blended Learning Kurse selbst entwickeln.  \nRoland Trabe (PH Wien): Best Practice-Beispiele: digitale Tools zum kollaborativen und interaktiven Arbeiten\nGanz im Sinne des handlungs- und produktorientierten Lehren und Lernen werden digitale Tools vorgestellt\, welche sich in virtuellen (und auch analogen) Settings sehr gut zum kollaborativen und interaktiven Arbeiten eignen. Die vorgestellten Tools werden hinsichtlich ihrer Einsatzmöglichkeiten in unterschiedlichen Unterrichtssettings beleuchtet und diskutiert.  \nPeter Groißböck (PH NÖ): (digitale) Schulentwicklung in Zeiten krisenbedingter Digitalisierung \nDie Coronapandemie hat uns aufgezeigt\, wo unsere technischen und didaktischen Grenzen im Homeschooling und Distance Learning liegen. Maßnahmen wurden umgesetzt\, um bestehende Lern- und Lehrstrukturen transformieren zu können. Nun gilt es\, sich mit den Learnings aus dieser Zeit zu befassen und diese gemeinsam mit bestehenden Digitalisierungsmaßnahmen in Form von digitaler Schulentwicklung auf den Weg zu bringen. Erkenntnisse und deren Konsequenzen zum Themenfeld krisenbedingte Digitalisierung und Schulentwicklung und wie Pädagogische Hochschulen diese Erkenntnisse in deren Schulberatung einfließen lassen können\, werden besprochen.  \nElke Höfler (Universität Graz): Abwechslung trotz Reduktion der (digitalen) Werkzeugkiste! \nWenn wir in der Pandemie etwas gelernt haben\, dann dass weniger manchmal mehr ist. Wir haben uns in unterschiedlichen Bereichen auf das Wesentliche konzentriert: auch in der (virtuellen) Lehre. In diesem Beitrag sollen auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse 10 Learnings für die Lehre formuliert und ihre praktischen Konsequenzen im Seminarraum vorgestellt werden. Der Kern: Zu viel ist zu viel oder auch Nichts kann ermüdend wirken.  \nCoModeration: Sabrina Gerth \n\nExpert_in: Roland Trabe\, Elke Höfler\, Stefan Zedlacher\, Referent_in folgt\, Claude Müller Werder\, Peter Groißböck \n\n\n			\n				\n			\n			Teilnahmekriterien & Info\n		 \n		\n			Lernziele\n		 \n		\n			Voraussetzungen\n		\n		 \n		\n			\n				\n					\n			So treten Sie der Veranstaltung im virtuellen Lernraum bei: \n1. Rufen Sie 5-10 min vor Terminstart den Link zum Virtuellen Lernraum auf: \nvirtuelle-ph-at.zoom.us/my/virtuelleph.electuredrei  \n2. Geben Sie bitte Ihren vollen Namen ein und klicken Sie den Button „Einem Meeting Beitreten“.                              \n3. Klicken Sie dann auch den grünen Button „Per Computer dem Audio beitreten“ an.\nDas bewirkt\, dass Sie uns hören und sehen können. Sie werden in Kürze eingelassen. \nDie Teilnahme an allen Veranstaltungen der Virtuellen PH ist für österreichische Hochschullehrende\, Lehrkräfte und Studierende eines Lehramts kostenlos.\n		 \n		\n			# Entwicklungen an anderen Hochschulen kennenlernen  \n# Trends in der digitalen Hochschullehre kennenlernen \n# In Austausch und Vernetzung mit Hochschulkolleg_innen kommen \n# Ein VR-Webkonferenztool live ausprobieren und auf Brauchbarkeit für die eigene Hochschullehre hin evaulieren können
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SUMMARY:DKMOOC Sprechstunde 3 Schulentwicklungsprozesse zur Gestaltung des digitalen Wandels
DESCRIPTION:zur Aufzeichnung\n    \n\n						Schulentwicklung ist ein Versuch\, gemeinsam im gesamten Kollegium die eigene Schule in Bewegung zu bringen. Besonders im digitalen Bereich prallen hier oft unterschiedliche Weltanschauungen aufeinander und doch ist es gerade derzeit wichtig\, sich gemeinsam auf einen Entwicklungsweg zu begeben und einen gemeinsamen Weg zu finden.  \nPeter Groißböck ist mein Name und ich bin Medienpädagoge und Schulentwickler an der PH Niederösterreich. Ich begleite derzeit 15 Mittelschulen bei der Umsetzung des 8-Punkte-Plans und bin auch Mitglied des Entwicklungsteams dieses MOOCs. \nEntwicklung bedarf ein ständiges vorsichtiges und doch bestimmtes Zusammenspiel von Müssen\, Können und Wollen. Warum und wieso möchte ich in dieser eLecture ausführen. Gelingensbedingungen\, Grundvoraussetzungen\, grundlegende Überlegungen und mögliche Strategien sind ebenso Inhalte dieser Sprechstunde\, in die auch interessante aktuelle Zwischenergebnisse meiner Forschung zur digitalen Schulentwicklung eingebunden werden. \nDiese eLecture ist für Sie geeignet\, wenn Sie Lehrerin oder Lehrer\, bzw. Schulleiterin oder Schulleiter sind und Entwicklung für Sie Teil Ihres beruflichen und privaten Alltags sein kann. \n___________________ \nDiese eLecture ist eine Sprechstunde und somit Teil des digi.konzept MOOCs. Alle Infos dazu finden Sie unter: www.virtuelle-ph.at/dkm/ \n\nCoModeration: Sabrina Gerth \n\nExpert_in: Peter Groißböck \n\n\n			\n				\n			\n			Teilnahmekriterien & Info\n		 \n		\n			Lernziele\n		 \n		\n			Voraussetzungen\n		\n		 \n		\n			\n				\n					\n			So treten Sie der Veranstaltung im virtuellen Lernraum bei: \n1. Rufen Sie 5 min vor Terminstart den Link zum Virtuellen Lernraum auf: \nvirtuelle-ph-at.zoom.us/my/virtuelleph.electuredrei \n2. Geben Sie bitte Ihren vollen Namen ein und klicken Sie den Button „Einem Meeting Beitreten“.                              \n3. Klicken Sie den grünen Button „Per Computer dem Audio beitreten“ an. \nDas bewirkt\, dass Sie uns hören und sehen können. Sie werden in Kürze eingelassen. \nDie Teilnahme an allen eLectures der Virtuellen PH ist für österreichische Hochschullehrende\, Lehrkräfte und Studierende eines Lehramts kostenlos.\n		 \n		\n			* Schulentwicklung und ihre Dynamiken besser verstehen lernen und die wechselwirkende gemeinsame Existenz von analog und digital als bereichernd und befruchtend verstehen. \n* Erkennen\, dass das Digitale nur ein Teil der Entwicklung und keinesfalls ihr Gegenstand sein kann. \n* Verstehen\, dass das Digitale Teil unseres privaten und schulischen Lebens ist.
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SUMMARY:eLecture digiPH3: Das ResearchLAB und die Umsetzung von Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens in Masterstudiengängen an der PH NÖ
DESCRIPTION:zur Aufzeichnung\n\n\n						Seit mehreren Jahren kommt das ICM in unterschiedlichen Bereichen an der Pädagogischen Hochschule Niederösterreich zum Einsatz. Sehr intensiv wurde in den letzten Jahren auf Lehrendenseite der Bereich Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens be- und überarbeitet (Kraker\, 2017). Daraus resultierte eine vollkommene inhaltliche und organisatorische Neustrukturierung dieses Bereichs\, welche gegenwärtig unter dem Titel ResearchLAB ihre tatsächliche Umsetzung findet (Allabauer & Prenner\, 2016). \nDurch die Tatsache bedingt\, dass Masterstudierende an der Pädagogischen Hochschule Niederösterreich mit sehr unterschiedlichem Vorwissen zum wissenschaftlichen Schreiben ihr Studium beginnen\, wurde zu Beginn jedes Masterstudiums ein Grundlagenkolleg installiert\, das alle Studierende absolvieren müssen. \nUm dieser heterogenen Gruppe gerecht werden zu können wird versucht sich dem Inverted Classroom Model zu bedienen. Dabei werden die Lerninhalte den Studierenden in Form eines umfassenden E-Portfolios\, ResearachLAB-Page genannt\, zur Verfügung gestellt\, worin sich unter anderem neben Lernvideos auch Dokumente zum eigenständigen Studium befinden. Diese Lerninhalte stellen die Grundlage für das Verfassen von Seminararbeiten\, Literaturarbeiten\, Reflexionen und auch in weiterer Konsequenz für Exposés und Masterarbeiten dar und können ohne örtliche oder zeitliche Bindung\, bzw. in einem individuellen Lerntempo konsumiert werden. \nDiese eLecture ist Teil des Panels „Digitales Lernen und Lehren an der Pädagogischen Hochschule Niederösterreich“ \nCoModeration: Walter Fikisz \n\n			\n				\n			\n			Teilnahmekriterien & Info\n		 \n		\n			Lernziele\n		 \n		\n			Voraussetzungen\n		\n		 \n		\n			\n				\n					\n			Technische Voraussetzungen: Grundlegende Computerkenntnisse\, gute Internetverbindung; optional: Headset.  \nSo treten Sie der eLecture im virtuellen Lernraum bei:  \n1. Rufen Sie 10 min vor Terminstart folgende Seite auf:  \nvph.adobeconnect.com/digiph1/ \n2. Geben Sie bitte Ihren Vor- und Nachnamen ein und „Betreten Sie den Raum“ mit Klick auf den Button. \n3. Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm. Sie werden in Kürze eingelassen. \nWenn Sie noch an keiner eLecture teilgenommen haben\, finden Sie alle Infos zum Einstieg unter: www.virtuelle-ph.at/electures/#einstieg \nDie Teilnahme an allen eLectures der Virtuellen PH ist für österreichische Lehrkräfte und Studierende eines Lehramts kostenlos.\n		 \n		\n			Die TN/innen sollen Inhalte zu Konzeption und Umsetzung dieses Inverted Classrooms erhalten. \nDie TN/innen sollen dieses freie Bildungsangebot zur individuellen Weiterbildung im Bereich Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens für sich und Studierende nutzen können.
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SUMMARY:eLecture: mediengestützt Individualisieren im Volksschulunterricht
DESCRIPTION:zur Aufzeichnung\n\n\n						Vorstellung\, Erläuterung des IST-Standes und persönlicher Bezug zum Thema. \nBeschreibung der Ergebnisse meiner Masterthesis und ein Zukunftsszenario zu Verwendung digitaler Medien in der Grundschule. \nErläuterung der Potentiale von Learning Analytics in der Grundschule und auch der Gefahren. \nVorstellen der Möglichkeiten mit der Lernplattform auf Seiten der Schülerinnen und Schüler\, bzw. Lehrerinnen und Lehrer. \nVorstellen von Realisierungsszenarien (Tablets an Schulen\, Arbeiten zu Hause\, Verwendung beim offenen Lernen\, bis hin zu BYOD). \nErste Ergebnisse aus dem Forschungsprojekt. \nDiskussion über Entwicklungsmöglichkeiten. \nBeschreibung der Erstellung von Zugängen und Accounts für Schulen\, Lehrkräften und Schülerinnen und Schülern. \nCoModeration: Walter Fikisz \n\n			\n				\n			\n			Teilnahmekriterien & Info\n		 \n		\n			Lernziele\n		 \n		\n			Voraussetzungen\n		\n		 \n		\n			\n				\n					\n			Technische Voraussetzungen: Grundlegende Computerkenntnisse\, gute Internetverbindung; optional: Headset. \nSo treten Sie der eLecture im virtuellen Lernraum bei:  \n1. Rufen Sie 10 min vor Terminstart folgende Seite auf:  \nvph.adobeconnect.com/vier/ \n2. Geben Sie bitte Ihren Vor- und Nachnamen ein und „Betreten Sie den Raum“ mit Klick auf den Button. \n3. Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm. Sie werden in Kürze eingelassen. \nWenn Sie noch an keiner eLecture teilgenommen haben\, finden Sie alle Infos zum Einstieg unter: www.virtuelle-ph.at/electures/#einstieg \nDie Teilnahme an allen eLectures der Virtuellen PH ist für österreichische Lehrkräfte und Studierende eines Lehramts kostenlos.\n		 \n		\n			# Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen die Möglichkeiten und Gefahren durch Learning Analytics kennen und einschätzen lernen. \n# Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen beispielgebend eine browserbasierte und eine appbasierte Softwarelösung kennen lernen. \n# Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen Szenarien von mediengestütztem individuellem Lernen mit unterschiedlichsten technischen Voraussetzungen dargelegt bekommen. \n# Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen die damit verbundene veränderte Lehrendenrolle kennen lernen.
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