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SUMMARY:Scratch - Kreatives Programmieren mit Kindern
DESCRIPTION:Zur Anmeldung\n						\n\n						Scratch ist eine kostenlose Programmiersprache die entwickelt wurde\, um Kindern und Jugendlichen die Grundprinzipien des Programmierens auf möglichst einfache und kreative Art näher zu bringen. Mit Scratch lassen sich Animationen\, interaktive Geschichten und Spiele entwickeln und im Internet veröffentlichen. Scratch fördert auf diese Art das Verständnis von mathematischen Prinzipien und strukturiertem Denken. \nIn einer Gruppe von maximal 12 Teilnehmerinnen und Teilnehmern lernen Sie über einen Zeitraum von 3 Wochen gemeinsam unter Anleitung und Moderation eines erfahrenen Tutors die kostenlose Programmierumgebung von Scratch kennen. Schritt für Schritt werden Sie mit den Möglichkeiten dieser grafischen Programmierumgebung vertraut gemacht und erhalten so auch einen erprobten didaktischen Aufbau um Ihren eigenen Unterricht mit Scratch zu bereichern. Also: SCRATCH-MIT! \nKriterien für den Abschluss des Seminars:\nAktive Teilnahme an den eTivities sowie Erstellen eines Abschlussprogrammes mit Scratch. \nwww.virtuelle-ph.at/online-seminare \n\nExpert_in: Peter Harrich \n\n\n			\n				\n			\n			Teilnahmekriterien & Info\n		 \n		\n			Lernziele\n		 \n		\n			Voraussetzungen\n		\n		 \n		\n			\n				\n					\n			\n		 \n		\n			Das Programm Scratch kennenlernen\, sich unter tutorieller Betreuung mit der grafischen Programmierumgebung vertraut machen. Scratch didaktisch sinnvoll in den eigenen Unterricht einbinden.\n		 \n		\n			Internet- und Computer-Grundkenntnisse notwendig.
URL:https://www.virtuelle-ph.at/veranstaltung/scratch-kreatives-programmieren-mit-kindern-62/
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SUMMARY:Scratch - Kreatives Programmieren mit Kindern
DESCRIPTION:Zur Anmeldung\n						\n\n						Scratch ist eine kostenlose Programmiersprache die entwickelt wurde\, um Kindern und Jugendlichen die Grundprinzipien des Programmierens auf möglichst einfache und kreative Art näher zu bringen. Mit Scratch lassen sich Animationen\, interaktive Geschichten und Spiele entwickeln und im Internet veröffentlichen. Scratch fördert auf diese Art das Verständnis von mathematischen Prinzipien und strukturiertem Denken. \nIn einer Gruppe von maximal 12 Teilnehmerinnen und Teilnehmern lernen Sie über einen Zeitraum von 3 Wochen gemeinsam unter Anleitung und Moderation eines erfahrenen Tutors die kostenlose Programmierumgebung von Scratch kennen. Schritt für Schritt werden Sie mit den Möglichkeiten dieser grafischen Programmierumgebung vertraut gemacht und erhalten so auch einen erprobten didaktischen Aufbau um Ihren eigenen Unterricht mit Scratch zu bereichern. Also: SCRATCH-MIT! \nKriterien für den Abschluss des Seminars:\nAktive Teilnahme an den eTivities sowie Erstellen eines Abschlussprogrammes mit Scratch. \nwww.virtuelle-ph.at/online-seminare \n\nExpert_in: Peter Harrich \n\n\n			\n				\n			\n			Teilnahmekriterien & Info\n		 \n		\n			Lernziele\n		 \n		\n			Voraussetzungen\n		\n		 \n		\n			\n				\n					\n			\n		 \n		\n			Das Programm Scratch kennenlernen\, sich unter tutorieller Betreuung mit der grafischen Programmierumgebung vertraut machen. Scratch didaktisch sinnvoll in den eigenen Unterricht einbinden.\n		 \n		\n			Internet- und Computer-Grundkenntnisse notwendig.
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SUMMARY:Medien verstehen\, Nutzung gestalten 2
DESCRIPTION:Zur Anmeldung\n						\n\n						Die Lehrveranstaltung “Medien verstehen\, Nutzung gestalten 2” ist Teil des Hochschullehrgangs “Digitale Grundbildung” und schließt thematisch nahtlos an den ersten Teil der gleichnamigen Lehrveranstaltung an. In Zusammenarbeit von mehreren Pädagogischen Hochschulen wurde eine Ringvorlesung konzipiert\, welche Expertinnen und Experten aus den verschiedenen Themengebieten zu Wort kommen lässt und das Wissen der Teilnehmer*innen auf abwechslungsreiche Weise in die folgenden Themengebiete vertieft:  \n– Medienrezeption  \n– Medienwirkung (hinsichtlich Emotionen\, Wissen\, Realitätsvorstellungen\, Verhalten und Wertorientierungen)  \n– Populäre Medienkulturen\, Medienkonvergenz  \n– Mediale Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen (Medienangebote kennen\, Mediennutzung\, insbesondere soziale Medien und digitale Spiele)  \n– Bedingungen der Medienproduktion und Medienverbreitung (technische und ökonomische\, rechtliche sowie institutionelle und politische Bedingungen) \n– Identitätskonstruktion\, Stereotype und Normativität in sozialen Medien  \n– Nutzung von digitalen Medien zur Förderung von Diversität und Inklusion  \n– Informationsrecherche im Internet\, Quellenkritik  \n– Manipulation in und durch (digitale) Medien  \n– Ökonomie des Internets (personalisierte Suchergebnisse und Social Media Streams\, Free-to-play Games etc.)  \n– Medienbiografie – persönliches Nutzungsverhalten reflektieren  \n– Auswirkungen der eigenen Mediennutzung auf Körper und Psyche  \n– Ökologische Implikationen der eigenen Mediennutzung  \n– Rechtliche Grundlagen (Urheberrecht\, Recht am eigenen Bild) und Lizenzmodelle (Creative Commons\, OER)  \n– Grundlagen der Betroffenenrechte im Datenschutz\, datenschutzrechtliche Rechtsgrundlagen (DSGVO und DSG)  \n– Didaktische Grundsätze für die digitale Grundbildung   \nDie Lehrveranstaltung wird online von der Virtuellen PH abgehalten und eine Teilnahme ist den Teilnehmer*innen des Hochschullehrgangs “Digitale Grundbildung” mit Start im Wintersemester 2022 an den mitwirkenden Institutionen vorbehalten!  \n\n			\n				\n			\n			Teilnahmekriterien & Info\n		 \n		\n			Lernziele\n		 \n		\n			Voraussetzungen\n		\n		 \n		\n			\n				\n					\n			\n		 \n		\n			Die Absolvent*innen des Moduls sind in der Lage\, …   \n– digitale Medien sachgerecht\, verantwortungsvoll und reflektiert zu nutzen. \n– über die aktuellen Trends in den medialen Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen reflektiert vorurteilsfrei zu diskutieren. \n– mit den Schüler*innen über potentielle Wirkungen von Medien und Medieninhalten zu reflektieren\, um ihnen Handlungsoptionen aufzuzeigen und situationsadäquat darauf zu reagieren. \n– Interessen und Bedingungen der Medienproduktion und der Veröffentlichung sowie des Medienkonsums zu analysieren. \n– häufig im Internet vorzufindende Geschäftsmodelle zu identifizieren und Fakten sowie individuelle Entscheidungskompetenz zu vermitteln. \n– ihr digitales Selbst- und Fremdbild zu reflektieren. \n– die digitale Identität bewusst zu gestalten\, zu schützen und zu vermitteln\, wie Identitäten in sozialen Netzwerken konstruiert werden. \n– unterschiedliche Suchstrategien im Internet zur Informationsrecherche zu verwenden und Quellen zu bewerten. \n– Strategien zu vermitteln\, um unterschiedliche (digitale) Medieninhalte auf Glaubwürdigkeit und Authentizität zu überprüfen. \n– Stereotype und Normativität in sozialen Medien zu erkennen\, darauf hinzuweisen und situationsadäquat zu reagieren. \n– das persönliche Nutzungsverhalten vergleichend zu analysieren\, zu hinterfragen und sinnvolle Möglichkeiten der Veränderung zu benennen. \n– verschiedene digitale Kommunikationswerkzeuge und -dienste zu benennen\, zu beschreiben und sinnvolle Nutzungsszenarien aufzuzeigen. \n– zwischen digitalen Angeboten und eigenen Bedürfnissen abzuwägen und persönliche Handlungsmöglichkeiten unter Berücksichtigung gesundheitlicher\, ökonomischen und ökologischer Aspekte zu gestalten. \n– Urheberrecht und Lizenzmodelle (Creative Commons\, OER etc.) anzuwenden. \n– im Kontext der Modulinhalte zu verortende\, didaktisch und fachdidaktisch begründete Lehr- und Lernsettings zu bearbeiten\, zu präsentieren und im Spiegel einer möglichen Realisierung kritisch zu diskutieren. \n		 \n		\n			Absolvierung der LV “Medien verstehen\, Nutzung gestalten 1” oder einer äquivalenten Lehrveranstaltung. 
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SUMMARY:Medien verstehen\, Nutzung gestalten 2
DESCRIPTION:Zur Anmeldung\n						\n\n						Die Lehrveranstaltung “Medien verstehen\, Nutzung gestalten 2” ist Teil des Hochschullehrgangs “Digitale Grundbildung” und schließt thematisch nahtlos an den ersten Teil der gleichnamigen Lehrveranstaltung an. In Zusammenarbeit von mehreren Pädagogischen Hochschulen wurde eine Ringvorlesung konzipiert\, welche Expertinnen und Experten aus den verschiedenen Themengebieten zu Wort kommen lässt und das Wissen der Teilnehmer*innen auf abwechslungsreiche Weise in die folgenden Themengebiete vertieft:  \n– Medienrezeption  \n– Medienwirkung (hinsichtlich Emotionen\, Wissen\, Realitätsvorstellungen\, Verhalten und Wertorientierungen)  \n– Populäre Medienkulturen\, Medienkonvergenz  \n– Mediale Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen (Medienangebote kennen\, Mediennutzung\, insbesondere soziale Medien und digitale Spiele)  \n– Bedingungen der Medienproduktion und Medienverbreitung (technische und ökonomische\, rechtliche sowie institutionelle und politische Bedingungen) \n– Identitätskonstruktion\, Stereotype und Normativität in sozialen Medien  \n– Nutzung von digitalen Medien zur Förderung von Diversität und Inklusion  \n– Informationsrecherche im Internet\, Quellenkritik  \n– Manipulation in und durch (digitale) Medien  \n– Ökonomie des Internets (personalisierte Suchergebnisse und Social Media Streams\, Free-to-play Games etc.)  \n– Medienbiografie – persönliches Nutzungsverhalten reflektieren  \n– Auswirkungen der eigenen Mediennutzung auf Körper und Psyche  \n– Ökologische Implikationen der eigenen Mediennutzung  \n– Rechtliche Grundlagen (Urheberrecht\, Recht am eigenen Bild) und Lizenzmodelle (Creative Commons\, OER)  \n– Grundlagen der Betroffenenrechte im Datenschutz\, datenschutzrechtliche Rechtsgrundlagen (DSGVO und DSG)  \n– Didaktische Grundsätze für die digitale Grundbildung   \nDie Lehrveranstaltung wird online von der Virtuellen PH abgehalten und eine Teilnahme ist den Teilnehmer*innen des Hochschullehrgangs “Digitale Grundbildung” mit Start im Wintersemester 2022 an den mitwirkenden Institutionen vorbehalten!  \n\n			\n				\n			\n			Teilnahmekriterien & Info\n		 \n		\n			Lernziele\n		 \n		\n			Voraussetzungen\n		\n		 \n		\n			\n				\n					\n			\n		 \n		\n			Die Absolvent*innen des Moduls sind in der Lage\, …   \n– digitale Medien sachgerecht\, verantwortungsvoll und reflektiert zu nutzen. \n– über die aktuellen Trends in den medialen Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen reflektiert vorurteilsfrei zu diskutieren. \n– mit den Schüler*innen über potentielle Wirkungen von Medien und Medieninhalten zu reflektieren\, um ihnen Handlungsoptionen aufzuzeigen und situationsadäquat darauf zu reagieren. \n– Interessen und Bedingungen der Medienproduktion und der Veröffentlichung sowie des Medienkonsums zu analysieren. \n– häufig im Internet vorzufindende Geschäftsmodelle zu identifizieren und Fakten sowie individuelle Entscheidungskompetenz zu vermitteln. \n– ihr digitales Selbst- und Fremdbild zu reflektieren. \n– die digitale Identität bewusst zu gestalten\, zu schützen und zu vermitteln\, wie Identitäten in sozialen Netzwerken konstruiert werden. \n– unterschiedliche Suchstrategien im Internet zur Informationsrecherche zu verwenden und Quellen zu bewerten. \n– Strategien zu vermitteln\, um unterschiedliche (digitale) Medieninhalte auf Glaubwürdigkeit und Authentizität zu überprüfen. \n– Stereotype und Normativität in sozialen Medien zu erkennen\, darauf hinzuweisen und situationsadäquat zu reagieren. \n– das persönliche Nutzungsverhalten vergleichend zu analysieren\, zu hinterfragen und sinnvolle Möglichkeiten der Veränderung zu benennen. \n– verschiedene digitale Kommunikationswerkzeuge und -dienste zu benennen\, zu beschreiben und sinnvolle Nutzungsszenarien aufzuzeigen. \n– zwischen digitalen Angeboten und eigenen Bedürfnissen abzuwägen und persönliche Handlungsmöglichkeiten unter Berücksichtigung gesundheitlicher\, ökonomischen und ökologischer Aspekte zu gestalten. \n– Urheberrecht und Lizenzmodelle (Creative Commons\, OER etc.) anzuwenden. \n– im Kontext der Modulinhalte zu verortende\, didaktisch und fachdidaktisch begründete Lehr- und Lernsettings zu bearbeiten\, zu präsentieren und im Spiegel einer möglichen Realisierung kritisch zu diskutieren. \n		 \n		\n			Absolvierung der LV “Medien verstehen\, Nutzung gestalten 1” oder einer äquivalenten Lehrveranstaltung. 
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DESCRIPTION:Zur Anmeldung\n						\n\n						Die Lehrveranstaltung “Medien verstehen\, Nutzung gestalten 2” ist Teil des Hochschullehrgangs “Digitale Grundbildung” und schließt thematisch nahtlos an den ersten Teil der gleichnamigen Lehrveranstaltung an. In Zusammenarbeit von mehreren Pädagogischen Hochschulen wurde eine Ringvorlesung konzipiert\, welche Expertinnen und Experten aus den verschiedenen Themengebieten zu Wort kommen lässt und das Wissen der Teilnehmer*innen auf abwechslungsreiche Weise in die folgenden Themengebiete vertieft:  \n– Medienrezeption  \n– Medienwirkung (hinsichtlich Emotionen\, Wissen\, Realitätsvorstellungen\, Verhalten und Wertorientierungen)  \n– Populäre Medienkulturen\, Medienkonvergenz  \n– Mediale Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen (Medienangebote kennen\, Mediennutzung\, insbesondere soziale Medien und digitale Spiele)  \n– Bedingungen der Medienproduktion und Medienverbreitung (technische und ökonomische\, rechtliche sowie institutionelle und politische Bedingungen) \n– Identitätskonstruktion\, Stereotype und Normativität in sozialen Medien  \n– Nutzung von digitalen Medien zur Förderung von Diversität und Inklusion  \n– Informationsrecherche im Internet\, Quellenkritik  \n– Manipulation in und durch (digitale) Medien  \n– Ökonomie des Internets (personalisierte Suchergebnisse und Social Media Streams\, Free-to-play Games etc.)  \n– Medienbiografie – persönliches Nutzungsverhalten reflektieren  \n– Auswirkungen der eigenen Mediennutzung auf Körper und Psyche  \n– Ökologische Implikationen der eigenen Mediennutzung  \n– Rechtliche Grundlagen (Urheberrecht\, Recht am eigenen Bild) und Lizenzmodelle (Creative Commons\, OER)  \n– Grundlagen der Betroffenenrechte im Datenschutz\, datenschutzrechtliche Rechtsgrundlagen (DSGVO und DSG)  \n– Didaktische Grundsätze für die digitale Grundbildung   \nDie Lehrveranstaltung wird online von der Virtuellen PH abgehalten und eine Teilnahme ist den Teilnehmer*innen des Hochschullehrgangs “Digitale Grundbildung” mit Start im Wintersemester 2022 an den mitwirkenden Institutionen vorbehalten!  \n\n			\n				\n			\n			Teilnahmekriterien & Info\n		 \n		\n			Lernziele\n		 \n		\n			Voraussetzungen\n		\n		 \n		\n			\n				\n					\n			\n		 \n		\n			Die Absolvent*innen des Moduls sind in der Lage\, …   \n– digitale Medien sachgerecht\, verantwortungsvoll und reflektiert zu nutzen. \n– über die aktuellen Trends in den medialen Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen reflektiert vorurteilsfrei zu diskutieren. \n– mit den Schüler*innen über potentielle Wirkungen von Medien und Medieninhalten zu reflektieren\, um ihnen Handlungsoptionen aufzuzeigen und situationsadäquat darauf zu reagieren. \n– Interessen und Bedingungen der Medienproduktion und der Veröffentlichung sowie des Medienkonsums zu analysieren. \n– häufig im Internet vorzufindende Geschäftsmodelle zu identifizieren und Fakten sowie individuelle Entscheidungskompetenz zu vermitteln. \n– ihr digitales Selbst- und Fremdbild zu reflektieren. \n– die digitale Identität bewusst zu gestalten\, zu schützen und zu vermitteln\, wie Identitäten in sozialen Netzwerken konstruiert werden. \n– unterschiedliche Suchstrategien im Internet zur Informationsrecherche zu verwenden und Quellen zu bewerten. \n– Strategien zu vermitteln\, um unterschiedliche (digitale) Medieninhalte auf Glaubwürdigkeit und Authentizität zu überprüfen. \n– Stereotype und Normativität in sozialen Medien zu erkennen\, darauf hinzuweisen und situationsadäquat zu reagieren. \n– das persönliche Nutzungsverhalten vergleichend zu analysieren\, zu hinterfragen und sinnvolle Möglichkeiten der Veränderung zu benennen. \n– verschiedene digitale Kommunikationswerkzeuge und -dienste zu benennen\, zu beschreiben und sinnvolle Nutzungsszenarien aufzuzeigen. \n– zwischen digitalen Angeboten und eigenen Bedürfnissen abzuwägen und persönliche Handlungsmöglichkeiten unter Berücksichtigung gesundheitlicher\, ökonomischen und ökologischer Aspekte zu gestalten. \n– Urheberrecht und Lizenzmodelle (Creative Commons\, OER etc.) anzuwenden. \n– im Kontext der Modulinhalte zu verortende\, didaktisch und fachdidaktisch begründete Lehr- und Lernsettings zu bearbeiten\, zu präsentieren und im Spiegel einer möglichen Realisierung kritisch zu diskutieren. \n		 \n		\n			Absolvierung der LV “Medien verstehen\, Nutzung gestalten 1” oder einer äquivalenten Lehrveranstaltung. 
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DESCRIPTION:Zur Anmeldung\n						\n\n						Die Lehrveranstaltung “Medien verstehen\, Nutzung gestalten 2” ist Teil des Hochschullehrgangs “Digitale Grundbildung” und schließt thematisch nahtlos an den ersten Teil der gleichnamigen Lehrveranstaltung an. In Zusammenarbeit von mehreren Pädagogischen Hochschulen wurde eine Ringvorlesung konzipiert\, welche Expertinnen und Experten aus den verschiedenen Themengebieten zu Wort kommen lässt und das Wissen der Teilnehmer*innen auf abwechslungsreiche Weise in die folgenden Themengebiete vertieft:  \n– Medienrezeption  \n– Medienwirkung (hinsichtlich Emotionen\, Wissen\, Realitätsvorstellungen\, Verhalten und Wertorientierungen)  \n– Populäre Medienkulturen\, Medienkonvergenz  \n– Mediale Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen (Medienangebote kennen\, Mediennutzung\, insbesondere soziale Medien und digitale Spiele)  \n– Bedingungen der Medienproduktion und Medienverbreitung (technische und ökonomische\, rechtliche sowie institutionelle und politische Bedingungen) \n– Identitätskonstruktion\, Stereotype und Normativität in sozialen Medien  \n– Nutzung von digitalen Medien zur Förderung von Diversität und Inklusion  \n– Informationsrecherche im Internet\, Quellenkritik  \n– Manipulation in und durch (digitale) Medien  \n– Ökonomie des Internets (personalisierte Suchergebnisse und Social Media Streams\, Free-to-play Games etc.)  \n– Medienbiografie – persönliches Nutzungsverhalten reflektieren  \n– Auswirkungen der eigenen Mediennutzung auf Körper und Psyche  \n– Ökologische Implikationen der eigenen Mediennutzung  \n– Rechtliche Grundlagen (Urheberrecht\, Recht am eigenen Bild) und Lizenzmodelle (Creative Commons\, OER)  \n– Grundlagen der Betroffenenrechte im Datenschutz\, datenschutzrechtliche Rechtsgrundlagen (DSGVO und DSG)  \n– Didaktische Grundsätze für die digitale Grundbildung   \nDie Lehrveranstaltung wird online von der Virtuellen PH abgehalten und eine Teilnahme ist den Teilnehmer*innen des Hochschullehrgangs “Digitale Grundbildung” mit Start im Wintersemester 2022 an den mitwirkenden Institutionen vorbehalten!  \n\n			\n				\n			\n			Teilnahmekriterien & Info\n		 \n		\n			Lernziele\n		 \n		\n			Voraussetzungen\n		\n		 \n		\n			\n				\n					\n			\n		 \n		\n			Die Absolvent*innen des Moduls sind in der Lage\, …   \n– digitale Medien sachgerecht\, verantwortungsvoll und reflektiert zu nutzen. \n– über die aktuellen Trends in den medialen Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen reflektiert vorurteilsfrei zu diskutieren. \n– mit den Schüler*innen über potentielle Wirkungen von Medien und Medieninhalten zu reflektieren\, um ihnen Handlungsoptionen aufzuzeigen und situationsadäquat darauf zu reagieren. \n– Interessen und Bedingungen der Medienproduktion und der Veröffentlichung sowie des Medienkonsums zu analysieren. \n– häufig im Internet vorzufindende Geschäftsmodelle zu identifizieren und Fakten sowie individuelle Entscheidungskompetenz zu vermitteln. \n– ihr digitales Selbst- und Fremdbild zu reflektieren. \n– die digitale Identität bewusst zu gestalten\, zu schützen und zu vermitteln\, wie Identitäten in sozialen Netzwerken konstruiert werden. \n– unterschiedliche Suchstrategien im Internet zur Informationsrecherche zu verwenden und Quellen zu bewerten. \n– Strategien zu vermitteln\, um unterschiedliche (digitale) Medieninhalte auf Glaubwürdigkeit und Authentizität zu überprüfen. \n– Stereotype und Normativität in sozialen Medien zu erkennen\, darauf hinzuweisen und situationsadäquat zu reagieren. \n– das persönliche Nutzungsverhalten vergleichend zu analysieren\, zu hinterfragen und sinnvolle Möglichkeiten der Veränderung zu benennen. \n– verschiedene digitale Kommunikationswerkzeuge und -dienste zu benennen\, zu beschreiben und sinnvolle Nutzungsszenarien aufzuzeigen. \n– zwischen digitalen Angeboten und eigenen Bedürfnissen abzuwägen und persönliche Handlungsmöglichkeiten unter Berücksichtigung gesundheitlicher\, ökonomischen und ökologischer Aspekte zu gestalten. \n– Urheberrecht und Lizenzmodelle (Creative Commons\, OER etc.) anzuwenden. \n– im Kontext der Modulinhalte zu verortende\, didaktisch und fachdidaktisch begründete Lehr- und Lernsettings zu bearbeiten\, zu präsentieren und im Spiegel einer möglichen Realisierung kritisch zu diskutieren. \n		 \n		\n			Absolvierung der LV “Medien verstehen\, Nutzung gestalten 1” oder einer äquivalenten Lehrveranstaltung. 
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DESCRIPTION:Zur Anmeldung\n						\n\n						Die Lehrveranstaltung “Medien verstehen\, Nutzung gestalten 2” ist Teil des Hochschullehrgangs “Digitale Grundbildung” und schließt thematisch nahtlos an den ersten Teil der gleichnamigen Lehrveranstaltung an. In Zusammenarbeit von mehreren Pädagogischen Hochschulen wurde eine Ringvorlesung konzipiert\, welche Expertinnen und Experten aus den verschiedenen Themengebieten zu Wort kommen lässt und das Wissen der Teilnehmer*innen auf abwechslungsreiche Weise in die folgenden Themengebiete vertieft:  \n– Medienrezeption  \n– Medienwirkung (hinsichtlich Emotionen\, Wissen\, Realitätsvorstellungen\, Verhalten und Wertorientierungen)  \n– Populäre Medienkulturen\, Medienkonvergenz  \n– Mediale Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen (Medienangebote kennen\, Mediennutzung\, insbesondere soziale Medien und digitale Spiele)  \n– Bedingungen der Medienproduktion und Medienverbreitung (technische und ökonomische\, rechtliche sowie institutionelle und politische Bedingungen) \n– Identitätskonstruktion\, Stereotype und Normativität in sozialen Medien  \n– Nutzung von digitalen Medien zur Förderung von Diversität und Inklusion  \n– Informationsrecherche im Internet\, Quellenkritik  \n– Manipulation in und durch (digitale) Medien  \n– Ökonomie des Internets (personalisierte Suchergebnisse und Social Media Streams\, Free-to-play Games etc.)  \n– Medienbiografie – persönliches Nutzungsverhalten reflektieren  \n– Auswirkungen der eigenen Mediennutzung auf Körper und Psyche  \n– Ökologische Implikationen der eigenen Mediennutzung  \n– Rechtliche Grundlagen (Urheberrecht\, Recht am eigenen Bild) und Lizenzmodelle (Creative Commons\, OER)  \n– Grundlagen der Betroffenenrechte im Datenschutz\, datenschutzrechtliche Rechtsgrundlagen (DSGVO und DSG)  \n– Didaktische Grundsätze für die digitale Grundbildung   \nDie Lehrveranstaltung wird online von der Virtuellen PH abgehalten und eine Teilnahme ist den Teilnehmer*innen des Hochschullehrgangs “Digitale Grundbildung” mit Start im Wintersemester 2022 an den mitwirkenden Institutionen vorbehalten!  \n\n			\n				\n			\n			Teilnahmekriterien & Info\n		 \n		\n			Lernziele\n		 \n		\n			Voraussetzungen\n		\n		 \n		\n			\n				\n					\n			\n		 \n		\n			Die Absolvent*innen des Moduls sind in der Lage\, …   \n– digitale Medien sachgerecht\, verantwortungsvoll und reflektiert zu nutzen. \n– über die aktuellen Trends in den medialen Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen reflektiert vorurteilsfrei zu diskutieren. \n– mit den Schüler*innen über potentielle Wirkungen von Medien und Medieninhalten zu reflektieren\, um ihnen Handlungsoptionen aufzuzeigen und situationsadäquat darauf zu reagieren. \n– Interessen und Bedingungen der Medienproduktion und der Veröffentlichung sowie des Medienkonsums zu analysieren. \n– häufig im Internet vorzufindende Geschäftsmodelle zu identifizieren und Fakten sowie individuelle Entscheidungskompetenz zu vermitteln. \n– ihr digitales Selbst- und Fremdbild zu reflektieren. \n– die digitale Identität bewusst zu gestalten\, zu schützen und zu vermitteln\, wie Identitäten in sozialen Netzwerken konstruiert werden. \n– unterschiedliche Suchstrategien im Internet zur Informationsrecherche zu verwenden und Quellen zu bewerten. \n– Strategien zu vermitteln\, um unterschiedliche (digitale) Medieninhalte auf Glaubwürdigkeit und Authentizität zu überprüfen. \n– Stereotype und Normativität in sozialen Medien zu erkennen\, darauf hinzuweisen und situationsadäquat zu reagieren. \n– das persönliche Nutzungsverhalten vergleichend zu analysieren\, zu hinterfragen und sinnvolle Möglichkeiten der Veränderung zu benennen. \n– verschiedene digitale Kommunikationswerkzeuge und -dienste zu benennen\, zu beschreiben und sinnvolle Nutzungsszenarien aufzuzeigen. \n– zwischen digitalen Angeboten und eigenen Bedürfnissen abzuwägen und persönliche Handlungsmöglichkeiten unter Berücksichtigung gesundheitlicher\, ökonomischen und ökologischer Aspekte zu gestalten. \n– Urheberrecht und Lizenzmodelle (Creative Commons\, OER etc.) anzuwenden. \n– im Kontext der Modulinhalte zu verortende\, didaktisch und fachdidaktisch begründete Lehr- und Lernsettings zu bearbeiten\, zu präsentieren und im Spiegel einer möglichen Realisierung kritisch zu diskutieren. \n		 \n		\n			Absolvierung der LV “Medien verstehen\, Nutzung gestalten 1” oder einer äquivalenten Lehrveranstaltung. 
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DESCRIPTION:Zur Anmeldung\n						\n\n						Die Lehrveranstaltung “Medien verstehen\, Nutzung gestalten 2” ist Teil des Hochschullehrgangs “Digitale Grundbildung” und schließt thematisch nahtlos an den ersten Teil der gleichnamigen Lehrveranstaltung an. In Zusammenarbeit von mehreren Pädagogischen Hochschulen wurde eine Ringvorlesung konzipiert\, welche Expertinnen und Experten aus den verschiedenen Themengebieten zu Wort kommen lässt und das Wissen der Teilnehmer*innen auf abwechslungsreiche Weise in die folgenden Themengebiete vertieft:  \n– Medienrezeption  \n– Medienwirkung (hinsichtlich Emotionen\, Wissen\, Realitätsvorstellungen\, Verhalten und Wertorientierungen)  \n– Populäre Medienkulturen\, Medienkonvergenz  \n– Mediale Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen (Medienangebote kennen\, Mediennutzung\, insbesondere soziale Medien und digitale Spiele)  \n– Bedingungen der Medienproduktion und Medienverbreitung (technische und ökonomische\, rechtliche sowie institutionelle und politische Bedingungen) \n– Identitätskonstruktion\, Stereotype und Normativität in sozialen Medien  \n– Nutzung von digitalen Medien zur Förderung von Diversität und Inklusion  \n– Informationsrecherche im Internet\, Quellenkritik  \n– Manipulation in und durch (digitale) Medien  \n– Ökonomie des Internets (personalisierte Suchergebnisse und Social Media Streams\, Free-to-play Games etc.)  \n– Medienbiografie – persönliches Nutzungsverhalten reflektieren  \n– Auswirkungen der eigenen Mediennutzung auf Körper und Psyche  \n– Ökologische Implikationen der eigenen Mediennutzung  \n– Rechtliche Grundlagen (Urheberrecht\, Recht am eigenen Bild) und Lizenzmodelle (Creative Commons\, OER)  \n– Grundlagen der Betroffenenrechte im Datenschutz\, datenschutzrechtliche Rechtsgrundlagen (DSGVO und DSG)  \n– Didaktische Grundsätze für die digitale Grundbildung   \nDie Lehrveranstaltung wird online von der Virtuellen PH abgehalten und eine Teilnahme ist den Teilnehmer*innen des Hochschullehrgangs “Digitale Grundbildung” mit Start im Wintersemester 2022 an den mitwirkenden Institutionen vorbehalten!  \n\n			\n				\n			\n			Teilnahmekriterien & Info\n		 \n		\n			Lernziele\n		 \n		\n			Voraussetzungen\n		\n		 \n		\n			\n				\n					\n			\n		 \n		\n			Die Absolvent*innen des Moduls sind in der Lage\, …   \n– digitale Medien sachgerecht\, verantwortungsvoll und reflektiert zu nutzen. \n– über die aktuellen Trends in den medialen Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen reflektiert vorurteilsfrei zu diskutieren. \n– mit den Schüler*innen über potentielle Wirkungen von Medien und Medieninhalten zu reflektieren\, um ihnen Handlungsoptionen aufzuzeigen und situationsadäquat darauf zu reagieren. \n– Interessen und Bedingungen der Medienproduktion und der Veröffentlichung sowie des Medienkonsums zu analysieren. \n– häufig im Internet vorzufindende Geschäftsmodelle zu identifizieren und Fakten sowie individuelle Entscheidungskompetenz zu vermitteln. \n– ihr digitales Selbst- und Fremdbild zu reflektieren. \n– die digitale Identität bewusst zu gestalten\, zu schützen und zu vermitteln\, wie Identitäten in sozialen Netzwerken konstruiert werden. \n– unterschiedliche Suchstrategien im Internet zur Informationsrecherche zu verwenden und Quellen zu bewerten. \n– Strategien zu vermitteln\, um unterschiedliche (digitale) Medieninhalte auf Glaubwürdigkeit und Authentizität zu überprüfen. \n– Stereotype und Normativität in sozialen Medien zu erkennen\, darauf hinzuweisen und situationsadäquat zu reagieren. \n– das persönliche Nutzungsverhalten vergleichend zu analysieren\, zu hinterfragen und sinnvolle Möglichkeiten der Veränderung zu benennen. \n– verschiedene digitale Kommunikationswerkzeuge und -dienste zu benennen\, zu beschreiben und sinnvolle Nutzungsszenarien aufzuzeigen. \n– zwischen digitalen Angeboten und eigenen Bedürfnissen abzuwägen und persönliche Handlungsmöglichkeiten unter Berücksichtigung gesundheitlicher\, ökonomischen und ökologischer Aspekte zu gestalten. \n– Urheberrecht und Lizenzmodelle (Creative Commons\, OER etc.) anzuwenden. \n– im Kontext der Modulinhalte zu verortende\, didaktisch und fachdidaktisch begründete Lehr- und Lernsettings zu bearbeiten\, zu präsentieren und im Spiegel einer möglichen Realisierung kritisch zu diskutieren. \n		 \n		\n			Absolvierung der LV “Medien verstehen\, Nutzung gestalten 1” oder einer äquivalenten Lehrveranstaltung. 
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DESCRIPTION:Zur Anmeldung\n						\n\n						Die Lehrveranstaltung “Medien verstehen\, Nutzung gestalten 2” ist Teil des Hochschullehrgangs “Digitale Grundbildung” und schließt thematisch nahtlos an den ersten Teil der gleichnamigen Lehrveranstaltung an. In Zusammenarbeit von mehreren Pädagogischen Hochschulen wurde eine Ringvorlesung konzipiert\, welche Expertinnen und Experten aus den verschiedenen Themengebieten zu Wort kommen lässt und das Wissen der Teilnehmer*innen auf abwechslungsreiche Weise in die folgenden Themengebiete vertieft:  \n– Medienrezeption  \n– Medienwirkung (hinsichtlich Emotionen\, Wissen\, Realitätsvorstellungen\, Verhalten und Wertorientierungen)  \n– Populäre Medienkulturen\, Medienkonvergenz  \n– Mediale Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen (Medienangebote kennen\, Mediennutzung\, insbesondere soziale Medien und digitale Spiele)  \n– Bedingungen der Medienproduktion und Medienverbreitung (technische und ökonomische\, rechtliche sowie institutionelle und politische Bedingungen) \n– Identitätskonstruktion\, Stereotype und Normativität in sozialen Medien  \n– Nutzung von digitalen Medien zur Förderung von Diversität und Inklusion  \n– Informationsrecherche im Internet\, Quellenkritik  \n– Manipulation in und durch (digitale) Medien  \n– Ökonomie des Internets (personalisierte Suchergebnisse und Social Media Streams\, Free-to-play Games etc.)  \n– Medienbiografie – persönliches Nutzungsverhalten reflektieren  \n– Auswirkungen der eigenen Mediennutzung auf Körper und Psyche  \n– Ökologische Implikationen der eigenen Mediennutzung  \n– Rechtliche Grundlagen (Urheberrecht\, Recht am eigenen Bild) und Lizenzmodelle (Creative Commons\, OER)  \n– Grundlagen der Betroffenenrechte im Datenschutz\, datenschutzrechtliche Rechtsgrundlagen (DSGVO und DSG)  \n– Didaktische Grundsätze für die digitale Grundbildung   \nDie Lehrveranstaltung wird online von der Virtuellen PH abgehalten und eine Teilnahme ist den Teilnehmer*innen des Hochschullehrgangs “Digitale Grundbildung” mit Start im Wintersemester 2022 an den mitwirkenden Institutionen vorbehalten!  \n\n			\n				\n			\n			Teilnahmekriterien & Info\n		 \n		\n			Lernziele\n		 \n		\n			Voraussetzungen\n		\n		 \n		\n			\n				\n					\n			\n		 \n		\n			Die Absolvent*innen des Moduls sind in der Lage\, …   \n– digitale Medien sachgerecht\, verantwortungsvoll und reflektiert zu nutzen. \n– über die aktuellen Trends in den medialen Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen reflektiert vorurteilsfrei zu diskutieren. \n– mit den Schüler*innen über potentielle Wirkungen von Medien und Medieninhalten zu reflektieren\, um ihnen Handlungsoptionen aufzuzeigen und situationsadäquat darauf zu reagieren. \n– Interessen und Bedingungen der Medienproduktion und der Veröffentlichung sowie des Medienkonsums zu analysieren. \n– häufig im Internet vorzufindende Geschäftsmodelle zu identifizieren und Fakten sowie individuelle Entscheidungskompetenz zu vermitteln. \n– ihr digitales Selbst- und Fremdbild zu reflektieren. \n– die digitale Identität bewusst zu gestalten\, zu schützen und zu vermitteln\, wie Identitäten in sozialen Netzwerken konstruiert werden. \n– unterschiedliche Suchstrategien im Internet zur Informationsrecherche zu verwenden und Quellen zu bewerten. \n– Strategien zu vermitteln\, um unterschiedliche (digitale) Medieninhalte auf Glaubwürdigkeit und Authentizität zu überprüfen. \n– Stereotype und Normativität in sozialen Medien zu erkennen\, darauf hinzuweisen und situationsadäquat zu reagieren. \n– das persönliche Nutzungsverhalten vergleichend zu analysieren\, zu hinterfragen und sinnvolle Möglichkeiten der Veränderung zu benennen. \n– verschiedene digitale Kommunikationswerkzeuge und -dienste zu benennen\, zu beschreiben und sinnvolle Nutzungsszenarien aufzuzeigen. \n– zwischen digitalen Angeboten und eigenen Bedürfnissen abzuwägen und persönliche Handlungsmöglichkeiten unter Berücksichtigung gesundheitlicher\, ökonomischen und ökologischer Aspekte zu gestalten. \n– Urheberrecht und Lizenzmodelle (Creative Commons\, OER etc.) anzuwenden. \n– im Kontext der Modulinhalte zu verortende\, didaktisch und fachdidaktisch begründete Lehr- und Lernsettings zu bearbeiten\, zu präsentieren und im Spiegel einer möglichen Realisierung kritisch zu diskutieren. \n		 \n		\n			Absolvierung der LV “Medien verstehen\, Nutzung gestalten 1” oder einer äquivalenten Lehrveranstaltung. 
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DESCRIPTION:Zur Anmeldung\n						\n\n						Die Lehrveranstaltung “Medien verstehen\, Nutzung gestalten 2” ist Teil des Hochschullehrgangs “Digitale Grundbildung” und schließt thematisch nahtlos an den ersten Teil der gleichnamigen Lehrveranstaltung an. In Zusammenarbeit von mehreren Pädagogischen Hochschulen wurde eine Ringvorlesung konzipiert\, welche Expertinnen und Experten aus den verschiedenen Themengebieten zu Wort kommen lässt und das Wissen der Teilnehmer*innen auf abwechslungsreiche Weise in die folgenden Themengebiete vertieft:  \n– Medienrezeption  \n– Medienwirkung (hinsichtlich Emotionen\, Wissen\, Realitätsvorstellungen\, Verhalten und Wertorientierungen)  \n– Populäre Medienkulturen\, Medienkonvergenz  \n– Mediale Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen (Medienangebote kennen\, Mediennutzung\, insbesondere soziale Medien und digitale Spiele)  \n– Bedingungen der Medienproduktion und Medienverbreitung (technische und ökonomische\, rechtliche sowie institutionelle und politische Bedingungen) \n– Identitätskonstruktion\, Stereotype und Normativität in sozialen Medien  \n– Nutzung von digitalen Medien zur Förderung von Diversität und Inklusion  \n– Informationsrecherche im Internet\, Quellenkritik  \n– Manipulation in und durch (digitale) Medien  \n– Ökonomie des Internets (personalisierte Suchergebnisse und Social Media Streams\, Free-to-play Games etc.)  \n– Medienbiografie – persönliches Nutzungsverhalten reflektieren  \n– Auswirkungen der eigenen Mediennutzung auf Körper und Psyche  \n– Ökologische Implikationen der eigenen Mediennutzung  \n– Rechtliche Grundlagen (Urheberrecht\, Recht am eigenen Bild) und Lizenzmodelle (Creative Commons\, OER)  \n– Grundlagen der Betroffenenrechte im Datenschutz\, datenschutzrechtliche Rechtsgrundlagen (DSGVO und DSG)  \n– Didaktische Grundsätze für die digitale Grundbildung   \nDie Lehrveranstaltung wird online von der Virtuellen PH abgehalten und eine Teilnahme ist den Teilnehmer*innen des Hochschullehrgangs “Digitale Grundbildung” mit Start im Wintersemester 2022 an den mitwirkenden Institutionen vorbehalten!  \n\n			\n				\n			\n			Teilnahmekriterien & Info\n		 \n		\n			Lernziele\n		 \n		\n			Voraussetzungen\n		\n		 \n		\n			\n				\n					\n			\n		 \n		\n			Die Absolvent*innen des Moduls sind in der Lage\, …   \n– digitale Medien sachgerecht\, verantwortungsvoll und reflektiert zu nutzen. \n– über die aktuellen Trends in den medialen Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen reflektiert vorurteilsfrei zu diskutieren. \n– mit den Schüler*innen über potentielle Wirkungen von Medien und Medieninhalten zu reflektieren\, um ihnen Handlungsoptionen aufzuzeigen und situationsadäquat darauf zu reagieren. \n– Interessen und Bedingungen der Medienproduktion und der Veröffentlichung sowie des Medienkonsums zu analysieren. \n– häufig im Internet vorzufindende Geschäftsmodelle zu identifizieren und Fakten sowie individuelle Entscheidungskompetenz zu vermitteln. \n– ihr digitales Selbst- und Fremdbild zu reflektieren. \n– die digitale Identität bewusst zu gestalten\, zu schützen und zu vermitteln\, wie Identitäten in sozialen Netzwerken konstruiert werden. \n– unterschiedliche Suchstrategien im Internet zur Informationsrecherche zu verwenden und Quellen zu bewerten. \n– Strategien zu vermitteln\, um unterschiedliche (digitale) Medieninhalte auf Glaubwürdigkeit und Authentizität zu überprüfen. \n– Stereotype und Normativität in sozialen Medien zu erkennen\, darauf hinzuweisen und situationsadäquat zu reagieren. \n– das persönliche Nutzungsverhalten vergleichend zu analysieren\, zu hinterfragen und sinnvolle Möglichkeiten der Veränderung zu benennen. \n– verschiedene digitale Kommunikationswerkzeuge und -dienste zu benennen\, zu beschreiben und sinnvolle Nutzungsszenarien aufzuzeigen. \n– zwischen digitalen Angeboten und eigenen Bedürfnissen abzuwägen und persönliche Handlungsmöglichkeiten unter Berücksichtigung gesundheitlicher\, ökonomischen und ökologischer Aspekte zu gestalten. \n– Urheberrecht und Lizenzmodelle (Creative Commons\, OER etc.) anzuwenden. \n– im Kontext der Modulinhalte zu verortende\, didaktisch und fachdidaktisch begründete Lehr- und Lernsettings zu bearbeiten\, zu präsentieren und im Spiegel einer möglichen Realisierung kritisch zu diskutieren. \n		 \n		\n			Absolvierung der LV “Medien verstehen\, Nutzung gestalten 1” oder einer äquivalenten Lehrveranstaltung. 
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DESCRIPTION:Zur Anmeldung\n						\n\n						Die Lehrveranstaltung “Medien verstehen\, Nutzung gestalten 2” ist Teil des Hochschullehrgangs “Digitale Grundbildung” und schließt thematisch nahtlos an den ersten Teil der gleichnamigen Lehrveranstaltung an. In Zusammenarbeit von mehreren Pädagogischen Hochschulen wurde eine Ringvorlesung konzipiert\, welche Expertinnen und Experten aus den verschiedenen Themengebieten zu Wort kommen lässt und das Wissen der Teilnehmer*innen auf abwechslungsreiche Weise in die folgenden Themengebiete vertieft:  \n– Medienrezeption  \n– Medienwirkung (hinsichtlich Emotionen\, Wissen\, Realitätsvorstellungen\, Verhalten und Wertorientierungen)  \n– Populäre Medienkulturen\, Medienkonvergenz  \n– Mediale Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen (Medienangebote kennen\, Mediennutzung\, insbesondere soziale Medien und digitale Spiele)  \n– Bedingungen der Medienproduktion und Medienverbreitung (technische und ökonomische\, rechtliche sowie institutionelle und politische Bedingungen) \n– Identitätskonstruktion\, Stereotype und Normativität in sozialen Medien  \n– Nutzung von digitalen Medien zur Förderung von Diversität und Inklusion  \n– Informationsrecherche im Internet\, Quellenkritik  \n– Manipulation in und durch (digitale) Medien  \n– Ökonomie des Internets (personalisierte Suchergebnisse und Social Media Streams\, Free-to-play Games etc.)  \n– Medienbiografie – persönliches Nutzungsverhalten reflektieren  \n– Auswirkungen der eigenen Mediennutzung auf Körper und Psyche  \n– Ökologische Implikationen der eigenen Mediennutzung  \n– Rechtliche Grundlagen (Urheberrecht\, Recht am eigenen Bild) und Lizenzmodelle (Creative Commons\, OER)  \n– Grundlagen der Betroffenenrechte im Datenschutz\, datenschutzrechtliche Rechtsgrundlagen (DSGVO und DSG)  \n– Didaktische Grundsätze für die digitale Grundbildung   \nDie Lehrveranstaltung wird online von der Virtuellen PH abgehalten und eine Teilnahme ist den Teilnehmer*innen des Hochschullehrgangs “Digitale Grundbildung” mit Start im Wintersemester 2022 an den mitwirkenden Institutionen vorbehalten!  \n\n			\n				\n			\n			Teilnahmekriterien & Info\n		 \n		\n			Lernziele\n		 \n		\n			Voraussetzungen\n		\n		 \n		\n			\n				\n					\n			\n		 \n		\n			Die Absolvent*innen des Moduls sind in der Lage\, …   \n– digitale Medien sachgerecht\, verantwortungsvoll und reflektiert zu nutzen. \n– über die aktuellen Trends in den medialen Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen reflektiert vorurteilsfrei zu diskutieren. \n– mit den Schüler*innen über potentielle Wirkungen von Medien und Medieninhalten zu reflektieren\, um ihnen Handlungsoptionen aufzuzeigen und situationsadäquat darauf zu reagieren. \n– Interessen und Bedingungen der Medienproduktion und der Veröffentlichung sowie des Medienkonsums zu analysieren. \n– häufig im Internet vorzufindende Geschäftsmodelle zu identifizieren und Fakten sowie individuelle Entscheidungskompetenz zu vermitteln. \n– ihr digitales Selbst- und Fremdbild zu reflektieren. \n– die digitale Identität bewusst zu gestalten\, zu schützen und zu vermitteln\, wie Identitäten in sozialen Netzwerken konstruiert werden. \n– unterschiedliche Suchstrategien im Internet zur Informationsrecherche zu verwenden und Quellen zu bewerten. \n– Strategien zu vermitteln\, um unterschiedliche (digitale) Medieninhalte auf Glaubwürdigkeit und Authentizität zu überprüfen. \n– Stereotype und Normativität in sozialen Medien zu erkennen\, darauf hinzuweisen und situationsadäquat zu reagieren. \n– das persönliche Nutzungsverhalten vergleichend zu analysieren\, zu hinterfragen und sinnvolle Möglichkeiten der Veränderung zu benennen. \n– verschiedene digitale Kommunikationswerkzeuge und -dienste zu benennen\, zu beschreiben und sinnvolle Nutzungsszenarien aufzuzeigen. \n– zwischen digitalen Angeboten und eigenen Bedürfnissen abzuwägen und persönliche Handlungsmöglichkeiten unter Berücksichtigung gesundheitlicher\, ökonomischen und ökologischer Aspekte zu gestalten. \n– Urheberrecht und Lizenzmodelle (Creative Commons\, OER etc.) anzuwenden. \n– im Kontext der Modulinhalte zu verortende\, didaktisch und fachdidaktisch begründete Lehr- und Lernsettings zu bearbeiten\, zu präsentieren und im Spiegel einer möglichen Realisierung kritisch zu diskutieren. \n		 \n		\n			Absolvierung der LV “Medien verstehen\, Nutzung gestalten 1” oder einer äquivalenten Lehrveranstaltung. 
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SUMMARY:Scratch - Kreatives Programmieren mit Kindern
DESCRIPTION:Zur Anmeldung\n						\n\n						Scratch ist eine kostenlose Programmiersprache die entwickelt wurde\, um Kindern und Jugendlichen die Grundprinzipien des Programmierens auf möglichst einfache und kreative Art näher zu bringen. Mit Scratch lassen sich Animationen\, interaktive Geschichten und Spiele entwickeln und im Internet veröffentlichen. Scratch fördert auf diese Art das Verständnis von mathematischen Prinzipien und strukturiertem Denken. \nIn einer Gruppe von maximal 12 Teilnehmerinnen und Teilnehmern lernen Sie über einen Zeitraum von 3 Wochen gemeinsam unter Anleitung und Moderation eines erfahrenen Tutors die kostenlose Programmierumgebung von Scratch kennen. Schritt für Schritt werden Sie mit den Möglichkeiten dieser grafischen Programmierumgebung vertraut gemacht und erhalten so auch einen erprobten didaktischen Aufbau um Ihren eigenen Unterricht mit Scratch zu bereichern. Also: SCRATCH-MIT! \nKriterien für den Abschluss des Seminars:\nAktive Teilnahme an den eTivities sowie Erstellen eines Abschlussprogrammes mit Scratch. \nwww.virtuelle-ph.at/online-seminare \n\nExpert_in: Peter Harrich \n\n\n			\n				\n			\n			Teilnahmekriterien & Info\n		 \n		\n			Lernziele\n		 \n		\n			Voraussetzungen\n		\n		 \n		\n			\n				\n					\n			\n		 \n		\n			Das Programm Scratch kennenlernen\, sich unter tutorieller Betreuung mit der grafischen Programmierumgebung vertraut machen. Scratch didaktisch sinnvoll in den eigenen Unterricht einbinden.\n		 \n		\n			Internet- und Computer-Grundkenntnisse notwendig.
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DESCRIPTION:Zur Anmeldung\n						\n\n						Scratch ist eine kostenlose Programmiersprache die entwickelt wurde\, um Kindern und Jugendlichen die Grundprinzipien des Programmierens auf möglichst einfache und kreative Art näher zu bringen. Mit Scratch lassen sich Animationen\, interaktive Geschichten und Spiele entwickeln und im Internet veröffentlichen. Scratch fördert auf diese Art das Verständnis von mathematischen Prinzipien und strukturiertem Denken. \nIn einer Gruppe von maximal 12 Teilnehmerinnen und Teilnehmern lernen Sie über einen Zeitraum von 3 Wochen gemeinsam unter Anleitung und Moderation eines erfahrenen Tutors die kostenlose Programmierumgebung von Scratch kennen. Schritt für Schritt werden Sie mit den Möglichkeiten dieser grafischen Programmierumgebung vertraut gemacht und erhalten so auch einen erprobten didaktischen Aufbau um Ihren eigenen Unterricht mit Scratch zu bereichern. Also: SCRATCH-MIT! \nKriterien für den Abschluss des Seminars:\nAktive Teilnahme an den eTivities sowie Erstellen eines Abschlussprogrammes mit Scratch. \nwww.virtuelle-ph.at/online-seminare \n\nExpert_in: Peter Harrich \n\n\n			\n				\n			\n			Teilnahmekriterien & Info\n		 \n		\n			Lernziele\n		 \n		\n			Voraussetzungen\n		\n		 \n		\n			\n				\n					\n			\n		 \n		\n			Das Programm Scratch kennenlernen\, sich unter tutorieller Betreuung mit der grafischen Programmierumgebung vertraut machen. Scratch didaktisch sinnvoll in den eigenen Unterricht einbinden.\n		 \n		\n			Internet- und Computer-Grundkenntnisse notwendig.
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DESCRIPTION:Zur Anmeldung\n						\n\n						Scratch ist eine kostenlose Programmiersprache die entwickelt wurde\, um Kindern und Jugendlichen die Grundprinzipien des Programmierens auf möglichst einfache und kreative Art näher zu bringen. Mit Scratch lassen sich Animationen\, interaktive Geschichten und Spiele entwickeln und im Internet veröffentlichen. Scratch fördert auf diese Art das Verständnis von mathematischen Prinzipien und strukturiertem Denken. \nIn einer Gruppe von maximal 12 Teilnehmerinnen und Teilnehmern lernen Sie über einen Zeitraum von 3 Wochen gemeinsam unter Anleitung und Moderation eines erfahrenen Tutors die kostenlose Programmierumgebung von Scratch kennen. Schritt für Schritt werden Sie mit den Möglichkeiten dieser grafischen Programmierumgebung vertraut gemacht und erhalten so auch einen erprobten didaktischen Aufbau um Ihren eigenen Unterricht mit Scratch zu bereichern. Also: SCRATCH-MIT! \nKriterien für den Abschluss des Seminars:\nAktive Teilnahme an den eTivities sowie Erstellen eines Abschlussprogrammes mit Scratch. \nwww.virtuelle-ph.at/online-seminare \n\nExpert_in: Peter Harrich \n\n\n			\n				\n			\n			Teilnahmekriterien & Info\n		 \n		\n			Lernziele\n		 \n		\n			Voraussetzungen\n		\n		 \n		\n			\n				\n					\n			\n		 \n		\n			Das Programm Scratch kennenlernen\, sich unter tutorieller Betreuung mit der grafischen Programmierumgebung vertraut machen. Scratch didaktisch sinnvoll in den eigenen Unterricht einbinden.\n		 \n		\n			Internet- und Computer-Grundkenntnisse notwendig.
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DESCRIPTION:Zur Anmeldung\n						\n\n						Scratch ist eine kostenlose Programmiersprache die entwickelt wurde\, um Kindern und Jugendlichen die Grundprinzipien des Programmierens auf möglichst einfache und kreative Art näher zu bringen. Mit Scratch lassen sich Animationen\, interaktive Geschichten und Spiele entwickeln und im Internet veröffentlichen. Scratch fördert auf diese Art das Verständnis von mathematischen Prinzipien und strukturiertem Denken. \nIn einer Gruppe von maximal 12 Teilnehmerinnen und Teilnehmern lernen Sie über einen Zeitraum von 3 Wochen gemeinsam unter Anleitung und Moderation eines erfahrenen Tutors die kostenlose Programmierumgebung von Scratch kennen. Schritt für Schritt werden Sie mit den Möglichkeiten dieser grafischen Programmierumgebung vertraut gemacht und erhalten so auch einen erprobten didaktischen Aufbau um Ihren eigenen Unterricht mit Scratch zu bereichern. Also: SCRATCH-MIT! \nKriterien für den Abschluss des Seminars:\nAktive Teilnahme an den eTivities sowie Erstellen eines Abschlussprogrammes mit Scratch. \nwww.virtuelle-ph.at/online-seminare \n\nExpert_in: Peter Harrich \n\n\n			\n				\n			\n			Teilnahmekriterien & Info\n		 \n		\n			Lernziele\n		 \n		\n			Voraussetzungen\n		\n		 \n		\n			\n				\n					\n			\n		 \n		\n			Das Programm Scratch kennenlernen\, sich unter tutorieller Betreuung mit der grafischen Programmierumgebung vertraut machen. Scratch didaktisch sinnvoll in den eigenen Unterricht einbinden.\n		 \n		\n			Internet- und Computer-Grundkenntnisse notwendig.
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DESCRIPTION:Zur Anmeldung\n						\n\n						Scratch ist eine kostenlose Programmiersprache die entwickelt wurde\, um Kindern und Jugendlichen die Grundprinzipien des Programmierens auf möglichst einfache und kreative Art näher zu bringen. Mit Scratch lassen sich Animationen\, interaktive Geschichten und Spiele entwickeln und im Internet veröffentlichen. Scratch fördert auf diese Art das Verständnis von mathematischen Prinzipien und strukturiertem Denken. \nIn einer Gruppe von maximal 12 Teilnehmerinnen und Teilnehmern lernen Sie über einen Zeitraum von 3 Wochen gemeinsam unter Anleitung und Moderation eines erfahrenen Tutors die kostenlose Programmierumgebung von Scratch kennen. Schritt für Schritt werden Sie mit den Möglichkeiten dieser grafischen Programmierumgebung vertraut gemacht und erhalten so auch einen erprobten didaktischen Aufbau um Ihren eigenen Unterricht mit Scratch zu bereichern. Also: SCRATCH-MIT! \nKriterien für den Abschluss des Seminars:\nAktive Teilnahme an den eTivities sowie Erstellen eines Abschlussprogrammes mit Scratch. \nwww.virtuelle-ph.at/online-seminare \n\nExpert_in: Peter Harrich \n\n\n			\n				\n			\n			Teilnahmekriterien & Info\n		 \n		\n			Lernziele\n		 \n		\n			Voraussetzungen\n		\n		 \n		\n			\n				\n					\n			\n		 \n		\n			Das Programm Scratch kennenlernen\, sich unter tutorieller Betreuung mit der grafischen Programmierumgebung vertraut machen. Scratch didaktisch sinnvoll in den eigenen Unterricht einbinden.\n		 \n		\n			Internet- und Computer-Grundkenntnisse notwendig.
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SUMMARY:Scratch - Kreatives Programmieren mit Kindern
DESCRIPTION:Zur Anmeldung\n						\n\n						Scratch ist eine kostenlose Programmiersprache die entwickelt wurde\, um Kindern und Jugendlichen die Grundprinzipien des Programmierens auf möglichst einfache und kreative Art näher zu bringen. Mit Scratch lassen sich Animationen\, interaktive Geschichten und Spiele entwickeln und im Internet veröffentlichen. Scratch fördert auf diese Art das Verständnis von mathematischen Prinzipien und strukturiertem Denken. \nIn einer Gruppe von maximal 12 Teilnehmerinnen und Teilnehmern lernen Sie über einen Zeitraum von 3 Wochen gemeinsam unter Anleitung und Moderation eines erfahrenen Tutors die kostenlose Programmierumgebung von Scratch kennen. Schritt für Schritt werden Sie mit den Möglichkeiten dieser grafischen Programmierumgebung vertraut gemacht und erhalten so auch einen erprobten didaktischen Aufbau um Ihren eigenen Unterricht mit Scratch zu bereichern. Also: SCRATCH-MIT! \nKriterien für den Abschluss des Seminars:\nAktive Teilnahme an den eTivities sowie Erstellen eines Abschlussprogrammes mit Scratch. \nwww.virtuelle-ph.at/online-seminare \n\nExpert_in: Peter Harrich \n\n\n			\n				\n			\n			Teilnahmekriterien & Info\n		 \n		\n			Lernziele\n		 \n		\n			Voraussetzungen\n		\n		 \n		\n			\n				\n					\n			\n		 \n		\n			Das Programm Scratch kennenlernen\, sich unter tutorieller Betreuung mit der grafischen Programmierumgebung vertraut machen. Scratch didaktisch sinnvoll in den eigenen Unterricht einbinden.\n		 \n		\n			Internet- und Computer-Grundkenntnisse notwendig.
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SUMMARY:Scratch - Kreatives Programmieren mit Kindern
DESCRIPTION:Zur Anmeldung\n						\n\n						Scratch ist eine kostenlose Programmiersprache die entwickelt wurde\, um Kindern und Jugendlichen die Grundprinzipien des Programmierens auf möglichst einfache und kreative Art näher zu bringen. Mit Scratch lassen sich Animationen\, interaktive Geschichten und Spiele entwickeln und im Internet veröffentlichen. Scratch fördert auf diese Art das Verständnis von mathematischen Prinzipien und strukturiertem Denken. \nIn einer Gruppe von maximal 12 Teilnehmerinnen und Teilnehmern lernen Sie über einen Zeitraum von 3 Wochen gemeinsam unter Anleitung und Moderation eines erfahrenen Tutors die kostenlose Programmierumgebung von Scratch kennen. Schritt für Schritt werden Sie mit den Möglichkeiten dieser grafischen Programmierumgebung vertraut gemacht und erhalten so auch einen erprobten didaktischen Aufbau um Ihren eigenen Unterricht mit Scratch zu bereichern. Also: SCRATCH-MIT! \nKriterien für den Abschluss des Seminars:\nAktive Teilnahme an den eTivities sowie Erstellen eines Abschlussprogrammes mit Scratch. \nwww.virtuelle-ph.at/online-seminare \n\nExpert_in: Peter Harrich \n\n\n			\n				\n			\n			Teilnahmekriterien & Info\n		 \n		\n			Lernziele\n		 \n		\n			Voraussetzungen\n		\n		 \n		\n			\n				\n					\n			\n		 \n		\n			Das Programm Scratch kennenlernen\, sich unter tutorieller Betreuung mit der grafischen Programmierumgebung vertraut machen. Scratch didaktisch sinnvoll in den eigenen Unterricht einbinden.\n		 \n		\n			Internet- und Computer-Grundkenntnisse notwendig.
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SUMMARY:Medien verstehen\, Nutzung gestalten 2
DESCRIPTION:Zur Anmeldung\n						\n\n						Die Lehrveranstaltung “Medien verstehen\, Nutzung gestalten 2” ist Teil des Hochschullehrgangs “Digitale Grundbildung” und schließt thematisch nahtlos an den ersten Teil der gleichnamigen Lehrveranstaltung an. In Zusammenarbeit von mehreren Pädagogischen Hochschulen wurde eine Ringvorlesung konzipiert\, welche Expertinnen und Experten aus den verschiedenen Themengebieten zu Wort kommen lässt und das Wissen der Teilnehmer*innen auf abwechslungsreiche Weise in die folgenden Themengebiete vertieft:  \n– Medienrezeption  \n– Medienwirkung (hinsichtlich Emotionen\, Wissen\, Realitätsvorstellungen\, Verhalten und Wertorientierungen)  \n– Populäre Medienkulturen\, Medienkonvergenz  \n– Mediale Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen (Medienangebote kennen\, Mediennutzung\, insbesondere soziale Medien und digitale Spiele)  \n– Bedingungen der Medienproduktion und Medienverbreitung (technische und ökonomische\, rechtliche sowie institutionelle und politische Bedingungen) \n– Identitätskonstruktion\, Stereotype und Normativität in sozialen Medien  \n– Nutzung von digitalen Medien zur Förderung von Diversität und Inklusion  \n– Informationsrecherche im Internet\, Quellenkritik  \n– Manipulation in und durch (digitale) Medien  \n– Ökonomie des Internets (personalisierte Suchergebnisse und Social Media Streams\, Free-to-play Games etc.)  \n– Medienbiografie – persönliches Nutzungsverhalten reflektieren  \n– Auswirkungen der eigenen Mediennutzung auf Körper und Psyche  \n– Ökologische Implikationen der eigenen Mediennutzung  \n– Rechtliche Grundlagen (Urheberrecht\, Recht am eigenen Bild) und Lizenzmodelle (Creative Commons\, OER)  \n– Grundlagen der Betroffenenrechte im Datenschutz\, datenschutzrechtliche Rechtsgrundlagen (DSGVO und DSG)  \n– Didaktische Grundsätze für die digitale Grundbildung   \nDie Lehrveranstaltung wird online von der Virtuellen PH abgehalten und eine Teilnahme ist den Teilnehmer*innen des Hochschullehrgangs “Digitale Grundbildung” mit Start im Wintersemester 2022 an den mitwirkenden Institutionen vorbehalten!  \n\n			\n				\n			\n			Teilnahmekriterien & Info\n		 \n		\n			Lernziele\n		 \n		\n			Voraussetzungen\n		\n		 \n		\n			\n				\n					\n			\n		 \n		\n			Die Absolvent*innen des Moduls sind in der Lage\, …   \n– digitale Medien sachgerecht\, verantwortungsvoll und reflektiert zu nutzen. \n– über die aktuellen Trends in den medialen Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen reflektiert vorurteilsfrei zu diskutieren. \n– mit den Schüler*innen über potentielle Wirkungen von Medien und Medieninhalten zu reflektieren\, um ihnen Handlungsoptionen aufzuzeigen und situationsadäquat darauf zu reagieren. \n– Interessen und Bedingungen der Medienproduktion und der Veröffentlichung sowie des Medienkonsums zu analysieren. \n– häufig im Internet vorzufindende Geschäftsmodelle zu identifizieren und Fakten sowie individuelle Entscheidungskompetenz zu vermitteln. \n– ihr digitales Selbst- und Fremdbild zu reflektieren. \n– die digitale Identität bewusst zu gestalten\, zu schützen und zu vermitteln\, wie Identitäten in sozialen Netzwerken konstruiert werden. \n– unterschiedliche Suchstrategien im Internet zur Informationsrecherche zu verwenden und Quellen zu bewerten. \n– Strategien zu vermitteln\, um unterschiedliche (digitale) Medieninhalte auf Glaubwürdigkeit und Authentizität zu überprüfen. \n– Stereotype und Normativität in sozialen Medien zu erkennen\, darauf hinzuweisen und situationsadäquat zu reagieren. \n– das persönliche Nutzungsverhalten vergleichend zu analysieren\, zu hinterfragen und sinnvolle Möglichkeiten der Veränderung zu benennen. \n– verschiedene digitale Kommunikationswerkzeuge und -dienste zu benennen\, zu beschreiben und sinnvolle Nutzungsszenarien aufzuzeigen. \n– zwischen digitalen Angeboten und eigenen Bedürfnissen abzuwägen und persönliche Handlungsmöglichkeiten unter Berücksichtigung gesundheitlicher\, ökonomischen und ökologischer Aspekte zu gestalten. \n– Urheberrecht und Lizenzmodelle (Creative Commons\, OER etc.) anzuwenden. \n– im Kontext der Modulinhalte zu verortende\, didaktisch und fachdidaktisch begründete Lehr- und Lernsettings zu bearbeiten\, zu präsentieren und im Spiegel einer möglichen Realisierung kritisch zu diskutieren. \n		 \n		\n			Absolvierung der LV “Medien verstehen\, Nutzung gestalten 1” oder einer äquivalenten Lehrveranstaltung. 
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SUMMARY:Medien verstehen\, Nutzung gestalten 2
DESCRIPTION:Zur Anmeldung\n						\n\n						Die Lehrveranstaltung “Medien verstehen\, Nutzung gestalten 2” ist Teil des Hochschullehrgangs “Digitale Grundbildung” und schließt thematisch nahtlos an den ersten Teil der gleichnamigen Lehrveranstaltung an. In Zusammenarbeit von mehreren Pädagogischen Hochschulen wurde eine Ringvorlesung konzipiert\, welche Expertinnen und Experten aus den verschiedenen Themengebieten zu Wort kommen lässt und das Wissen der Teilnehmer*innen auf abwechslungsreiche Weise in die folgenden Themengebiete vertieft:  \n– Medienrezeption  \n– Medienwirkung (hinsichtlich Emotionen\, Wissen\, Realitätsvorstellungen\, Verhalten und Wertorientierungen)  \n– Populäre Medienkulturen\, Medienkonvergenz  \n– Mediale Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen (Medienangebote kennen\, Mediennutzung\, insbesondere soziale Medien und digitale Spiele)  \n– Bedingungen der Medienproduktion und Medienverbreitung (technische und ökonomische\, rechtliche sowie institutionelle und politische Bedingungen) \n– Identitätskonstruktion\, Stereotype und Normativität in sozialen Medien  \n– Nutzung von digitalen Medien zur Förderung von Diversität und Inklusion  \n– Informationsrecherche im Internet\, Quellenkritik  \n– Manipulation in und durch (digitale) Medien  \n– Ökonomie des Internets (personalisierte Suchergebnisse und Social Media Streams\, Free-to-play Games etc.)  \n– Medienbiografie – persönliches Nutzungsverhalten reflektieren  \n– Auswirkungen der eigenen Mediennutzung auf Körper und Psyche  \n– Ökologische Implikationen der eigenen Mediennutzung  \n– Rechtliche Grundlagen (Urheberrecht\, Recht am eigenen Bild) und Lizenzmodelle (Creative Commons\, OER)  \n– Grundlagen der Betroffenenrechte im Datenschutz\, datenschutzrechtliche Rechtsgrundlagen (DSGVO und DSG)  \n– Didaktische Grundsätze für die digitale Grundbildung   \nDie Lehrveranstaltung wird online von der Virtuellen PH abgehalten und eine Teilnahme ist den Teilnehmer*innen des Hochschullehrgangs “Digitale Grundbildung” mit Start im Wintersemester 2022 an den mitwirkenden Institutionen vorbehalten!  \n\n			\n				\n			\n			Teilnahmekriterien & Info\n		 \n		\n			Lernziele\n		 \n		\n			Voraussetzungen\n		\n		 \n		\n			\n				\n					\n			\n		 \n		\n			Die Absolvent*innen des Moduls sind in der Lage\, …   \n– digitale Medien sachgerecht\, verantwortungsvoll und reflektiert zu nutzen. \n– über die aktuellen Trends in den medialen Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen reflektiert vorurteilsfrei zu diskutieren. \n– mit den Schüler*innen über potentielle Wirkungen von Medien und Medieninhalten zu reflektieren\, um ihnen Handlungsoptionen aufzuzeigen und situationsadäquat darauf zu reagieren. \n– Interessen und Bedingungen der Medienproduktion und der Veröffentlichung sowie des Medienkonsums zu analysieren. \n– häufig im Internet vorzufindende Geschäftsmodelle zu identifizieren und Fakten sowie individuelle Entscheidungskompetenz zu vermitteln. \n– ihr digitales Selbst- und Fremdbild zu reflektieren. \n– die digitale Identität bewusst zu gestalten\, zu schützen und zu vermitteln\, wie Identitäten in sozialen Netzwerken konstruiert werden. \n– unterschiedliche Suchstrategien im Internet zur Informationsrecherche zu verwenden und Quellen zu bewerten. \n– Strategien zu vermitteln\, um unterschiedliche (digitale) Medieninhalte auf Glaubwürdigkeit und Authentizität zu überprüfen. \n– Stereotype und Normativität in sozialen Medien zu erkennen\, darauf hinzuweisen und situationsadäquat zu reagieren. \n– das persönliche Nutzungsverhalten vergleichend zu analysieren\, zu hinterfragen und sinnvolle Möglichkeiten der Veränderung zu benennen. \n– verschiedene digitale Kommunikationswerkzeuge und -dienste zu benennen\, zu beschreiben und sinnvolle Nutzungsszenarien aufzuzeigen. \n– zwischen digitalen Angeboten und eigenen Bedürfnissen abzuwägen und persönliche Handlungsmöglichkeiten unter Berücksichtigung gesundheitlicher\, ökonomischen und ökologischer Aspekte zu gestalten. \n– Urheberrecht und Lizenzmodelle (Creative Commons\, OER etc.) anzuwenden. \n– im Kontext der Modulinhalte zu verortende\, didaktisch und fachdidaktisch begründete Lehr- und Lernsettings zu bearbeiten\, zu präsentieren und im Spiegel einer möglichen Realisierung kritisch zu diskutieren. \n		 \n		\n			Absolvierung der LV “Medien verstehen\, Nutzung gestalten 1” oder einer äquivalenten Lehrveranstaltung. 
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DESCRIPTION:Zur Anmeldung\n						\n\n						Die Lehrveranstaltung “Medien verstehen\, Nutzung gestalten 2” ist Teil des Hochschullehrgangs “Digitale Grundbildung” und schließt thematisch nahtlos an den ersten Teil der gleichnamigen Lehrveranstaltung an. In Zusammenarbeit von mehreren Pädagogischen Hochschulen wurde eine Ringvorlesung konzipiert\, welche Expertinnen und Experten aus den verschiedenen Themengebieten zu Wort kommen lässt und das Wissen der Teilnehmer*innen auf abwechslungsreiche Weise in die folgenden Themengebiete vertieft:  \n– Medienrezeption  \n– Medienwirkung (hinsichtlich Emotionen\, Wissen\, Realitätsvorstellungen\, Verhalten und Wertorientierungen)  \n– Populäre Medienkulturen\, Medienkonvergenz  \n– Mediale Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen (Medienangebote kennen\, Mediennutzung\, insbesondere soziale Medien und digitale Spiele)  \n– Bedingungen der Medienproduktion und Medienverbreitung (technische und ökonomische\, rechtliche sowie institutionelle und politische Bedingungen) \n– Identitätskonstruktion\, Stereotype und Normativität in sozialen Medien  \n– Nutzung von digitalen Medien zur Förderung von Diversität und Inklusion  \n– Informationsrecherche im Internet\, Quellenkritik  \n– Manipulation in und durch (digitale) Medien  \n– Ökonomie des Internets (personalisierte Suchergebnisse und Social Media Streams\, Free-to-play Games etc.)  \n– Medienbiografie – persönliches Nutzungsverhalten reflektieren  \n– Auswirkungen der eigenen Mediennutzung auf Körper und Psyche  \n– Ökologische Implikationen der eigenen Mediennutzung  \n– Rechtliche Grundlagen (Urheberrecht\, Recht am eigenen Bild) und Lizenzmodelle (Creative Commons\, OER)  \n– Grundlagen der Betroffenenrechte im Datenschutz\, datenschutzrechtliche Rechtsgrundlagen (DSGVO und DSG)  \n– Didaktische Grundsätze für die digitale Grundbildung   \nDie Lehrveranstaltung wird online von der Virtuellen PH abgehalten und eine Teilnahme ist den Teilnehmer*innen des Hochschullehrgangs “Digitale Grundbildung” mit Start im Wintersemester 2022 an den mitwirkenden Institutionen vorbehalten!  \n\n			\n				\n			\n			Teilnahmekriterien & Info\n		 \n		\n			Lernziele\n		 \n		\n			Voraussetzungen\n		\n		 \n		\n			\n				\n					\n			\n		 \n		\n			Die Absolvent*innen des Moduls sind in der Lage\, …   \n– digitale Medien sachgerecht\, verantwortungsvoll und reflektiert zu nutzen. \n– über die aktuellen Trends in den medialen Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen reflektiert vorurteilsfrei zu diskutieren. \n– mit den Schüler*innen über potentielle Wirkungen von Medien und Medieninhalten zu reflektieren\, um ihnen Handlungsoptionen aufzuzeigen und situationsadäquat darauf zu reagieren. \n– Interessen und Bedingungen der Medienproduktion und der Veröffentlichung sowie des Medienkonsums zu analysieren. \n– häufig im Internet vorzufindende Geschäftsmodelle zu identifizieren und Fakten sowie individuelle Entscheidungskompetenz zu vermitteln. \n– ihr digitales Selbst- und Fremdbild zu reflektieren. \n– die digitale Identität bewusst zu gestalten\, zu schützen und zu vermitteln\, wie Identitäten in sozialen Netzwerken konstruiert werden. \n– unterschiedliche Suchstrategien im Internet zur Informationsrecherche zu verwenden und Quellen zu bewerten. \n– Strategien zu vermitteln\, um unterschiedliche (digitale) Medieninhalte auf Glaubwürdigkeit und Authentizität zu überprüfen. \n– Stereotype und Normativität in sozialen Medien zu erkennen\, darauf hinzuweisen und situationsadäquat zu reagieren. \n– das persönliche Nutzungsverhalten vergleichend zu analysieren\, zu hinterfragen und sinnvolle Möglichkeiten der Veränderung zu benennen. \n– verschiedene digitale Kommunikationswerkzeuge und -dienste zu benennen\, zu beschreiben und sinnvolle Nutzungsszenarien aufzuzeigen. \n– zwischen digitalen Angeboten und eigenen Bedürfnissen abzuwägen und persönliche Handlungsmöglichkeiten unter Berücksichtigung gesundheitlicher\, ökonomischen und ökologischer Aspekte zu gestalten. \n– Urheberrecht und Lizenzmodelle (Creative Commons\, OER etc.) anzuwenden. \n– im Kontext der Modulinhalte zu verortende\, didaktisch und fachdidaktisch begründete Lehr- und Lernsettings zu bearbeiten\, zu präsentieren und im Spiegel einer möglichen Realisierung kritisch zu diskutieren. \n		 \n		\n			Absolvierung der LV “Medien verstehen\, Nutzung gestalten 1” oder einer äquivalenten Lehrveranstaltung. 
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SUMMARY:Scratch - Kreatives Programmieren mit Kindern
DESCRIPTION:Zur Anmeldung\n						\n\n						Scratch ist eine kostenlose Programmiersprache die entwickelt wurde\, um Kindern und Jugendlichen die Grundprinzipien des Programmierens auf möglichst einfache und kreative Art näher zu bringen. Mit Scratch lassen sich Animationen\, interaktive Geschichten und Spiele entwickeln und im Internet veröffentlichen. Scratch fördert auf diese Art das Verständnis von mathematischen Prinzipien und strukturiertem Denken. \nIn einer Gruppe von maximal 12 Teilnehmerinnen und Teilnehmern lernen Sie über einen Zeitraum von 3 Wochen gemeinsam unter Anleitung und Moderation eines erfahrenen Tutors die kostenlose Programmierumgebung von Scratch kennen. Schritt für Schritt werden Sie mit den Möglichkeiten dieser grafischen Programmierumgebung vertraut gemacht und erhalten so auch einen erprobten didaktischen Aufbau um Ihren eigenen Unterricht mit Scratch zu bereichern. Also: SCRATCH-MIT! \nKriterien für den Abschluss des Seminars:\nAktive Teilnahme an den eTivities sowie Erstellen eines Abschlussprogrammes mit Scratch. \nwww.virtuelle-ph.at/online-seminare \n\nExpert_in: Peter Harrich \n\n\n			\n				\n			\n			Teilnahmekriterien & Info\n		 \n		\n			Lernziele\n		 \n		\n			Voraussetzungen\n		\n		 \n		\n			\n				\n					\n			\n		 \n		\n			Das Programm Scratch kennenlernen\, sich unter tutorieller Betreuung mit der grafischen Programmierumgebung vertraut machen. Scratch didaktisch sinnvoll in den eigenen Unterricht einbinden.\n		 \n		\n			Internet- und Computer-Grundkenntnisse notwendig.
URL:https://www.virtuelle-ph.at/veranstaltung/scratch-kreatives-programmieren-mit-kindern-38/
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DESCRIPTION:Zur Anmeldung\n						\n\n						Scratch ist eine kostenlose Programmiersprache die entwickelt wurde\, um Kindern und Jugendlichen die Grundprinzipien des Programmierens auf möglichst einfache und kreative Art näher zu bringen. Mit Scratch lassen sich Animationen\, interaktive Geschichten und Spiele entwickeln und im Internet veröffentlichen. Scratch fördert auf diese Art das Verständnis von mathematischen Prinzipien und strukturiertem Denken. \nIn einer Gruppe von maximal 12 Teilnehmerinnen und Teilnehmern lernen Sie über einen Zeitraum von 3 Wochen gemeinsam unter Anleitung und Moderation eines erfahrenen Tutors die kostenlose Programmierumgebung von Scratch kennen. Schritt für Schritt werden Sie mit den Möglichkeiten dieser grafischen Programmierumgebung vertraut gemacht und erhalten so auch einen erprobten didaktischen Aufbau um Ihren eigenen Unterricht mit Scratch zu bereichern. Also: SCRATCH-MIT! \nKriterien für den Abschluss des Seminars:\nAktive Teilnahme an den eTivities sowie Erstellen eines Abschlussprogrammes mit Scratch. \nwww.virtuelle-ph.at/online-seminare \n\nExpert_in: Peter Harrich \n\n\n			\n				\n			\n			Teilnahmekriterien & Info\n		 \n		\n			Lernziele\n		 \n		\n			Voraussetzungen\n		\n		 \n		\n			\n				\n					\n			\n		 \n		\n			Das Programm Scratch kennenlernen\, sich unter tutorieller Betreuung mit der grafischen Programmierumgebung vertraut machen. Scratch didaktisch sinnvoll in den eigenen Unterricht einbinden.\n		 \n		\n			Internet- und Computer-Grundkenntnisse notwendig.
URL:https://www.virtuelle-ph.at/veranstaltung/scratch-kreatives-programmieren-mit-kindern-37/
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DESCRIPTION:Zur Anmeldung\n						\n\n						Scratch ist eine kostenlose Programmiersprache die entwickelt wurde\, um Kindern und Jugendlichen die Grundprinzipien des Programmierens auf möglichst einfache und kreative Art näher zu bringen. Mit Scratch lassen sich Animationen\, interaktive Geschichten und Spiele entwickeln und im Internet veröffentlichen. Scratch fördert auf diese Art das Verständnis von mathematischen Prinzipien und strukturiertem Denken. \nIn einer Gruppe von maximal 12 Teilnehmerinnen und Teilnehmern lernen Sie über einen Zeitraum von 3 Wochen gemeinsam unter Anleitung und Moderation eines erfahrenen Tutors die kostenlose Programmierumgebung von Scratch kennen. Schritt für Schritt werden Sie mit den Möglichkeiten dieser grafischen Programmierumgebung vertraut gemacht und erhalten so auch einen erprobten didaktischen Aufbau um Ihren eigenen Unterricht mit Scratch zu bereichern. Also: SCRATCH-MIT! \nKriterien für den Abschluss des Seminars:\nAktive Teilnahme an den eTivities sowie Erstellen eines Abschlussprogrammes mit Scratch. \nwww.virtuelle-ph.at/online-seminare \n\nExpert_in: Peter Harrich \n\n\n			\n				\n			\n			Teilnahmekriterien & Info\n		 \n		\n			Lernziele\n		 \n		\n			Voraussetzungen\n		\n		 \n		\n			\n				\n					\n			\n		 \n		\n			Das Programm Scratch kennenlernen\, sich unter tutorieller Betreuung mit der grafischen Programmierumgebung vertraut machen. Scratch didaktisch sinnvoll in den eigenen Unterricht einbinden.\n		 \n		\n			Internet- und Computer-Grundkenntnisse notwendig.
URL:https://www.virtuelle-ph.at/veranstaltung/scratch-kreatives-programmieren-mit-kindern-36/
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DESCRIPTION:Zur Anmeldung\n						\n\n						Scratch ist eine kostenlose Programmiersprache die entwickelt wurde\, um Kindern und Jugendlichen die Grundprinzipien des Programmierens auf möglichst einfache und kreative Art näher zu bringen. Mit Scratch lassen sich Animationen\, interaktive Geschichten und Spiele entwickeln und im Internet veröffentlichen. Scratch fördert auf diese Art das Verständnis von mathematischen Prinzipien und strukturiertem Denken. \nIn einer Gruppe von maximal 12 Teilnehmerinnen und Teilnehmern lernen Sie über einen Zeitraum von 3 Wochen gemeinsam unter Anleitung und Moderation eines erfahrenen Tutors die kostenlose Programmierumgebung von Scratch kennen. Schritt für Schritt werden Sie mit den Möglichkeiten dieser grafischen Programmierumgebung vertraut gemacht und erhalten so auch einen erprobten didaktischen Aufbau um Ihren eigenen Unterricht mit Scratch zu bereichern. Also: SCRATCH-MIT! \nKriterien für den Abschluss des Seminars:\nAktive Teilnahme an den eTivities sowie Erstellen eines Abschlussprogrammes mit Scratch. \nwww.virtuelle-ph.at/online-seminare \n\nExpert_in: Peter Harrich \n\n\n			\n				\n			\n			Teilnahmekriterien & Info\n		 \n		\n			Lernziele\n		 \n		\n			Voraussetzungen\n		\n		 \n		\n			\n				\n					\n			\n		 \n		\n			Das Programm Scratch kennenlernen\, sich unter tutorieller Betreuung mit der grafischen Programmierumgebung vertraut machen. Scratch didaktisch sinnvoll in den eigenen Unterricht einbinden.\n		 \n		\n			Internet- und Computer-Grundkenntnisse notwendig.
URL:https://www.virtuelle-ph.at/veranstaltung/scratch-kreatives-programmieren-mit-kindern-35/
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DESCRIPTION:Zur Anmeldung\n						\n\n						Scratch ist eine kostenlose Programmiersprache die entwickelt wurde\, um Kindern und Jugendlichen die Grundprinzipien des Programmierens auf möglichst einfache und kreative Art näher zu bringen. Mit Scratch lassen sich Animationen\, interaktive Geschichten und Spiele entwickeln und im Internet veröffentlichen. Scratch fördert auf diese Art das Verständnis von mathematischen Prinzipien und strukturiertem Denken. \nIn einer Gruppe von maximal 12 Teilnehmerinnen und Teilnehmern lernen Sie über einen Zeitraum von 3 Wochen gemeinsam unter Anleitung und Moderation eines erfahrenen Tutors die kostenlose Programmierumgebung von Scratch kennen. Schritt für Schritt werden Sie mit den Möglichkeiten dieser grafischen Programmierumgebung vertraut gemacht und erhalten so auch einen erprobten didaktischen Aufbau um Ihren eigenen Unterricht mit Scratch zu bereichern. Also: SCRATCH-MIT! \nKriterien für den Abschluss des Seminars:\nAktive Teilnahme an den eTivities sowie Erstellen eines Abschlussprogrammes mit Scratch. \nwww.virtuelle-ph.at/online-seminare \n\nExpert_in: Peter Harrich \n\n\n			\n				\n			\n			Teilnahmekriterien & Info\n		 \n		\n			Lernziele\n		 \n		\n			Voraussetzungen\n		\n		 \n		\n			\n				\n					\n			\n		 \n		\n			Das Programm Scratch kennenlernen\, sich unter tutorieller Betreuung mit der grafischen Programmierumgebung vertraut machen. Scratch didaktisch sinnvoll in den eigenen Unterricht einbinden.\n		 \n		\n			Internet- und Computer-Grundkenntnisse notwendig.
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URL:https://www.virtuelle-ph.at/veranstaltung/scratch-kreatives-programmieren-mit-kindern-33/
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SUMMARY:Scratch - Kreatives Programmieren mit Kindern
DESCRIPTION:Zur Anmeldung\n						\n\n						Scratch ist eine kostenlose Programmiersprache die entwickelt wurde\, um Kindern und Jugendlichen die Grundprinzipien des Programmierens auf möglichst einfache und kreative Art näher zu bringen. Mit Scratch lassen sich Animationen\, interaktive Geschichten und Spiele entwickeln und im Internet veröffentlichen. Scratch fördert auf diese Art das Verständnis von mathematischen Prinzipien und strukturiertem Denken. \nIn einer Gruppe von maximal 12 Teilnehmerinnen und Teilnehmern lernen Sie über einen Zeitraum von 3 Wochen gemeinsam unter Anleitung und Moderation eines erfahrenen Tutors die kostenlose Programmierumgebung von Scratch kennen. Schritt für Schritt werden Sie mit den Möglichkeiten dieser grafischen Programmierumgebung vertraut gemacht und erhalten so auch einen erprobten didaktischen Aufbau um Ihren eigenen Unterricht mit Scratch zu bereichern. Also: SCRATCH-MIT! \nKriterien für den Abschluss des Seminars:\nAktive Teilnahme an den eTivities sowie Erstellen eines Abschlussprogrammes mit Scratch. \nwww.virtuelle-ph.at/online-seminare \n\nExpert_in: Peter Harrich \n\n\n			\n				\n			\n			Teilnahmekriterien & Info\n		 \n		\n			Lernziele\n		 \n		\n			Voraussetzungen\n		\n		 \n		\n			\n				\n					\n			\n		 \n		\n			Das Programm Scratch kennenlernen\, sich unter tutorieller Betreuung mit der grafischen Programmierumgebung vertraut machen. Scratch didaktisch sinnvoll in den eigenen Unterricht einbinden.\n		 \n		\n			Internet- und Computer-Grundkenntnisse notwendig.
URL:https://www.virtuelle-ph.at/veranstaltung/scratch-kreatives-programmieren-mit-kindern-32/
CATEGORIES:Online-Seminar
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SUMMARY:Medien verstehen\, Nutzung gestalten 2
DESCRIPTION:Zur Anmeldung\n						\n\n						Die Lehrveranstaltung “Medien verstehen\, Nutzung gestalten 2” ist Teil des Hochschullehrgangs “Digitale Grundbildung” und schließt thematisch nahtlos an den ersten Teil der gleichnamigen Lehrveranstaltung an. In Zusammenarbeit von mehreren Pädagogischen Hochschulen wurde eine Ringvorlesung konzipiert\, welche Expertinnen und Experten aus den verschiedenen Themengebieten zu Wort kommen lässt und das Wissen der Teilnehmer*innen auf abwechslungsreiche Weise in die folgenden Themengebiete vertieft:  \n– Medienrezeption  \n– Medienwirkung (hinsichtlich Emotionen\, Wissen\, Realitätsvorstellungen\, Verhalten und Wertorientierungen)  \n– Populäre Medienkulturen\, Medienkonvergenz  \n– Mediale Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen (Medienangebote kennen\, Mediennutzung\, insbesondere soziale Medien und digitale Spiele)  \n– Bedingungen der Medienproduktion und Medienverbreitung (technische und ökonomische\, rechtliche sowie institutionelle und politische Bedingungen) \n– Identitätskonstruktion\, Stereotype und Normativität in sozialen Medien  \n– Nutzung von digitalen Medien zur Förderung von Diversität und Inklusion  \n– Informationsrecherche im Internet\, Quellenkritik  \n– Manipulation in und durch (digitale) Medien  \n– Ökonomie des Internets (personalisierte Suchergebnisse und Social Media Streams\, Free-to-play Games etc.)  \n– Medienbiografie – persönliches Nutzungsverhalten reflektieren  \n– Auswirkungen der eigenen Mediennutzung auf Körper und Psyche  \n– Ökologische Implikationen der eigenen Mediennutzung  \n– Rechtliche Grundlagen (Urheberrecht\, Recht am eigenen Bild) und Lizenzmodelle (Creative Commons\, OER)  \n– Grundlagen der Betroffenenrechte im Datenschutz\, datenschutzrechtliche Rechtsgrundlagen (DSGVO und DSG)  \n– Didaktische Grundsätze für die digitale Grundbildung   \nDie Lehrveranstaltung wird online von der Virtuellen PH abgehalten und eine Teilnahme ist den Teilnehmer*innen des Hochschullehrgangs “Digitale Grundbildung” mit Start im Wintersemester 2022 an den mitwirkenden Institutionen vorbehalten!  \n\n			\n				\n			\n			Teilnahmekriterien & Info\n		 \n		\n			Lernziele\n		 \n		\n			Voraussetzungen\n		\n		 \n		\n			\n				\n					\n			\n		 \n		\n			Die Absolvent*innen des Moduls sind in der Lage\, …   \n– digitale Medien sachgerecht\, verantwortungsvoll und reflektiert zu nutzen. \n– über die aktuellen Trends in den medialen Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen reflektiert vorurteilsfrei zu diskutieren. \n– mit den Schüler*innen über potentielle Wirkungen von Medien und Medieninhalten zu reflektieren\, um ihnen Handlungsoptionen aufzuzeigen und situationsadäquat darauf zu reagieren. \n– Interessen und Bedingungen der Medienproduktion und der Veröffentlichung sowie des Medienkonsums zu analysieren. \n– häufig im Internet vorzufindende Geschäftsmodelle zu identifizieren und Fakten sowie individuelle Entscheidungskompetenz zu vermitteln. \n– ihr digitales Selbst- und Fremdbild zu reflektieren. \n– die digitale Identität bewusst zu gestalten\, zu schützen und zu vermitteln\, wie Identitäten in sozialen Netzwerken konstruiert werden. \n– unterschiedliche Suchstrategien im Internet zur Informationsrecherche zu verwenden und Quellen zu bewerten. \n– Strategien zu vermitteln\, um unterschiedliche (digitale) Medieninhalte auf Glaubwürdigkeit und Authentizität zu überprüfen. \n– Stereotype und Normativität in sozialen Medien zu erkennen\, darauf hinzuweisen und situationsadäquat zu reagieren. \n– das persönliche Nutzungsverhalten vergleichend zu analysieren\, zu hinterfragen und sinnvolle Möglichkeiten der Veränderung zu benennen. \n– verschiedene digitale Kommunikationswerkzeuge und -dienste zu benennen\, zu beschreiben und sinnvolle Nutzungsszenarien aufzuzeigen. \n– zwischen digitalen Angeboten und eigenen Bedürfnissen abzuwägen und persönliche Handlungsmöglichkeiten unter Berücksichtigung gesundheitlicher\, ökonomischen und ökologischer Aspekte zu gestalten. \n– Urheberrecht und Lizenzmodelle (Creative Commons\, OER etc.) anzuwenden. \n– im Kontext der Modulinhalte zu verortende\, didaktisch und fachdidaktisch begründete Lehr- und Lernsettings zu bearbeiten\, zu präsentieren und im Spiegel einer möglichen Realisierung kritisch zu diskutieren. \n		 \n		\n			Absolvierung der LV “Medien verstehen\, Nutzung gestalten 1” oder einer äquivalenten Lehrveranstaltung. 
URL:https://www.virtuelle-ph.at/veranstaltung/medien-verstehen-nutzung-gestalten-2-61/
CATEGORIES:Fortbildungsveranstaltung
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SUMMARY:Medien verstehen\, Nutzung gestalten 2
DESCRIPTION:Zur Anmeldung\n						\n\n						Die Lehrveranstaltung “Medien verstehen\, Nutzung gestalten 2” ist Teil des Hochschullehrgangs “Digitale Grundbildung” und schließt thematisch nahtlos an den ersten Teil der gleichnamigen Lehrveranstaltung an. In Zusammenarbeit von mehreren Pädagogischen Hochschulen wurde eine Ringvorlesung konzipiert\, welche Expertinnen und Experten aus den verschiedenen Themengebieten zu Wort kommen lässt und das Wissen der Teilnehmer*innen auf abwechslungsreiche Weise in die folgenden Themengebiete vertieft:  \n– Medienrezeption  \n– Medienwirkung (hinsichtlich Emotionen\, Wissen\, Realitätsvorstellungen\, Verhalten und Wertorientierungen)  \n– Populäre Medienkulturen\, Medienkonvergenz  \n– Mediale Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen (Medienangebote kennen\, Mediennutzung\, insbesondere soziale Medien und digitale Spiele)  \n– Bedingungen der Medienproduktion und Medienverbreitung (technische und ökonomische\, rechtliche sowie institutionelle und politische Bedingungen) \n– Identitätskonstruktion\, Stereotype und Normativität in sozialen Medien  \n– Nutzung von digitalen Medien zur Förderung von Diversität und Inklusion  \n– Informationsrecherche im Internet\, Quellenkritik  \n– Manipulation in und durch (digitale) Medien  \n– Ökonomie des Internets (personalisierte Suchergebnisse und Social Media Streams\, Free-to-play Games etc.)  \n– Medienbiografie – persönliches Nutzungsverhalten reflektieren  \n– Auswirkungen der eigenen Mediennutzung auf Körper und Psyche  \n– Ökologische Implikationen der eigenen Mediennutzung  \n– Rechtliche Grundlagen (Urheberrecht\, Recht am eigenen Bild) und Lizenzmodelle (Creative Commons\, OER)  \n– Grundlagen der Betroffenenrechte im Datenschutz\, datenschutzrechtliche Rechtsgrundlagen (DSGVO und DSG)  \n– Didaktische Grundsätze für die digitale Grundbildung   \nDie Lehrveranstaltung wird online von der Virtuellen PH abgehalten und eine Teilnahme ist den Teilnehmer*innen des Hochschullehrgangs “Digitale Grundbildung” mit Start im Wintersemester 2022 an den mitwirkenden Institutionen vorbehalten!  \n\n			\n				\n			\n			Teilnahmekriterien & Info\n		 \n		\n			Lernziele\n		 \n		\n			Voraussetzungen\n		\n		 \n		\n			\n				\n					\n			\n		 \n		\n			Die Absolvent*innen des Moduls sind in der Lage\, …   \n– digitale Medien sachgerecht\, verantwortungsvoll und reflektiert zu nutzen. \n– über die aktuellen Trends in den medialen Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen reflektiert vorurteilsfrei zu diskutieren. \n– mit den Schüler*innen über potentielle Wirkungen von Medien und Medieninhalten zu reflektieren\, um ihnen Handlungsoptionen aufzuzeigen und situationsadäquat darauf zu reagieren. \n– Interessen und Bedingungen der Medienproduktion und der Veröffentlichung sowie des Medienkonsums zu analysieren. \n– häufig im Internet vorzufindende Geschäftsmodelle zu identifizieren und Fakten sowie individuelle Entscheidungskompetenz zu vermitteln. \n– ihr digitales Selbst- und Fremdbild zu reflektieren. \n– die digitale Identität bewusst zu gestalten\, zu schützen und zu vermitteln\, wie Identitäten in sozialen Netzwerken konstruiert werden. \n– unterschiedliche Suchstrategien im Internet zur Informationsrecherche zu verwenden und Quellen zu bewerten. \n– Strategien zu vermitteln\, um unterschiedliche (digitale) Medieninhalte auf Glaubwürdigkeit und Authentizität zu überprüfen. \n– Stereotype und Normativität in sozialen Medien zu erkennen\, darauf hinzuweisen und situationsadäquat zu reagieren. \n– das persönliche Nutzungsverhalten vergleichend zu analysieren\, zu hinterfragen und sinnvolle Möglichkeiten der Veränderung zu benennen. \n– verschiedene digitale Kommunikationswerkzeuge und -dienste zu benennen\, zu beschreiben und sinnvolle Nutzungsszenarien aufzuzeigen. \n– zwischen digitalen Angeboten und eigenen Bedürfnissen abzuwägen und persönliche Handlungsmöglichkeiten unter Berücksichtigung gesundheitlicher\, ökonomischen und ökologischer Aspekte zu gestalten. \n– Urheberrecht und Lizenzmodelle (Creative Commons\, OER etc.) anzuwenden. \n– im Kontext der Modulinhalte zu verortende\, didaktisch und fachdidaktisch begründete Lehr- und Lernsettings zu bearbeiten\, zu präsentieren und im Spiegel einer möglichen Realisierung kritisch zu diskutieren. \n		 \n		\n			Absolvierung der LV “Medien verstehen\, Nutzung gestalten 1” oder einer äquivalenten Lehrveranstaltung. 
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