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SUMMARY:digiPH5 Auftaktveranstaltung | Lehre 2022: Was geht? Was bleibt?
DESCRIPTION:zur Aufzeichnung\n    \n\n						Unsere Auftaktveranstaltung zur Online-Tagung Hochschule digital.innovativ | #digiPH5 ist der Startschuss für 12x Innovation in der Hochschullehren. Unter dem Titel „Lehre 2022: Was geht? Was bleibt?“ spüren wir gemeinsam mit Vortragenden aus dem DACH-Raum dem nach\, was für die Hochschullehre wichtig ist\, bleibt und es noch werden könnte.   \nWir starten mit einer Keynote von Daniela Freudenthaler-Mayrhofer und Gerold Wagner (FH Oberösterreich):  \nLehre & Lernen in turbulenten Zeiten – ein Plädoyer für mehr Mut zur Gestaltung \nHochschullehrende sind zugleich Zukunftsgestaltende. Die Lehre\, die wir unseren Studierenden bieten\, entscheidet auch darüber\, ob sie sich in der Welt von morgen wohl fühlen. Wir meinen\, dass es für mutige Studierende auch mutige Lehrende braucht\, die sich der Verantwortung von zukunftsorientierter Lehre stellen und mit gutem Beispiel vorangehen. Die Lehre wird dabei zum Experimentierraum\, das Ergebnis sind Prototypen\, die die Lehre und das Lernen von morgen definieren. \nWie gelebte Innovation in der Lehre aussehen kann und wie wir durch mutiges Experimentieren unserer Lehre verbessern können\, darüber möchten die Vortragenden mit Ihnen diskutieren!  \nDann führen Sie unsere Moderator_innen Walter Fikisz und Gerlinde Schwabl kurz durch unser buntes Tagungsprogramm. \nTagungszeitraum: 01.02.2022 – 03.02.2022 \nAlle Infos zur Tagung und zur Anmeldung zu den Lehrveranstaltungen finden Sie unter: www.virtuelle-ph.at/digiPH \nCoModeration: Thomas Winkler \n\nExpert_in: Gerold Wagner\, Gerlinde Schwabl\, Daniela Freudenthaler-Mayrhofer\, Walter Fikisz \n\n\n			\n				\n			\n			Teilnahmekriterien & Info\n		 \n		\n			Lernziele\n		 \n		\n			Voraussetzungen\n		\n		 \n		\n			\n				\n					\n			So treten Sie der Veranstaltung im virtuellen Lernraum bei: \n1. Rufen Sie 5-10 min vor Terminstart den Link zum Virtuellen Lernraum auf: \nvirtuelle-ph-at.zoom.us/my/virtuelleph.electure2 \n2. Geben Sie bitte Ihren vollen Namen ein und klicken Sie den Button „Einem Meeting Beitreten“.                              \n3. Klicken Sie dann auch den grünen Button „Per Computer dem Audio beitreten“ an.\nDas bewirkt\, dass Sie uns hören und sehen können. Sie werden in Kürze eingelassen. \nDie Teilnahme an allen Veranstaltungen der Virtuellen PH ist für österreichische Hochschullehrende\, Lehrkräfte und Studierende eines Lehramts kostenlos.\n		 \n		\n			Orientierung bezüglich aktueller Hochschulbildungsthemen mit Fokus auf Digitalisierung und Innovation gewinnen\nTrends in der digitalen Hochschullehre kennenlernen\nIn Austausch und Vernetzung mit Hochschulkolleg_innen kommen
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SUMMARY:digiPH5 Lecture: Aktuelles aus der Forschung zur Lehre 2022
DESCRIPTION:Zur Aufzeichung\n    \n\n						In dieser Stunde geben Ihnen zwei Vortragende Einblick in Ihre aktuelle Forschung:  \nSonja Gabriel (KPH Wien/Krems): Digitale Medien in der Lehre – gekommen\, um zu bleiben?\nIn einem qualitativen Forschungsprojekt wurden Studierende und Lehrende der KPH Wien/Krems zu ihren Erfahrungen mit der digitalen Lehre während der Corona-Pandemie 2020/21 befragt. Insgesamt liegen Daten aus Interviews mit mehr als 60 Studierenden (über einen Zeitraum von drei Semestern) und 20 Lehrenden (aus dem Sommersemester 2021) vor. Die Disruption\, die durch den raschen Umstieg auf Distanzlernen stattgefunden hat\, wird sich längerfristig auf Lehre auswirken. Die halbstrukturierten Interviews zeigen auf\, dass nach anfänglichen Schwierigkeiten ein enormer Prozess im Bereich des Lehrens und Lernens auf Distanz stattgefunden hat\, der durchaus positiv gesehen wird. Eine Rückkehr zu 100 % Präsenzlehre ist für die meisten nicht mehr vorstellbar. Der Beitrag möchte aufzeigen\, welche Lösungen\, Methoden und Zugänge für die Lehrenden\, aber auch für die Studierenden\, gut funktioniert haben und die auch in der sogenannten „neuen Normalität“ ihren Platz finden können. Präsentiert werden sollen Beispiele\, die aus der Not gewachsen sind\, im Laufe des weiteren Distanzlernens geformt wurden und durchaus einen dauerhaften Platz in der Lehre haben werden. Eingegangen wird allerdings auch auf Herausforderungen\, die von Lehrenden bzw. Lernenden eingebracht werden und die von Hochschulen bewältigt werden müssen\, damit digitale Lehre gut und nachhaltig – und vor allem ohne Bildungsverluste – im Lehramtsstudium verankert werden kann. \nLeon Lukjantschuk (Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg): Motivation und Praxisorientierung mit digitalen Medien? Eine Untersuchung zur Wirksamkeit digitaler handlungs- und produktionsorientierter Lehr-/Lernformate in der Lehrer_innenbildung \nIn digitalen handlungs- und produktionsorientierten Lehr-Lernformaten gestalten Studierende Medienprodukte wie z. B. Erklärvideos\, Podcasts und Webseiten. Zahlreiche Erfahrungsberichte legen die Wirksamkeit solcher Formate nahe. Studierende berichten diesbezüglich von einer tiefergehenden Lernwirkung\, z. B. im Vergleich zu einer üblichen schriftlichen Seminararbeit\, einer gesteigerten medienbezogenen Selbstwirksamkeit in Bezug auf die (technische) Realisation solcher Produkte\, einer gesteigerten Motivation\, einer intensiven Kollaboration während der Erstellung der Medienprodukte und einer Steigerung der Handlungskompetenz im Hinblick auf die spätere Verwendung solcher digitalen Medien und Methoden im eigenen Unterricht. Jene Erfahrungen dienen hierbei als forschungsleitende Hypothesen für eine eingehendere quantitative Untersuchung\, die die (noch subjektiven) Eindrücke der Dozierenden empirisch untermauern soll.\nIm Rahmen des Programms Vordenker_innen des BMBF-Projektes „DikoLa““ soll dementsprechend die Wirksamkeit digitaler handlungs- und produktionsorientierter Formate quantitativ mithilfe von Fragebögen nachgewiesen werden\, die die Studierenden zu Beginn und am Ende des Semesters beantworten.  \nSie haben hier die Gelegenheit\, sich mit anderen Forscher*innen über das forschungsmethodische Vorgehen auszutauschen\, nachzufragen und sich inspirieren zu lassen! \nCoModeration: Walter Fikisz \n\nExpert_in: Leon Lukjantschuk\, Sonja Gabriel \n\n\n			\n				\n			\n			Teilnahmekriterien & Info\n		 \n		\n			Lernziele\n		 \n		\n			Voraussetzungen\n		\n		 \n		\n			\n				\n					\n			So treten Sie der Veranstaltung im virtuellen Lernraum bei: \n1. Rufen Sie 5-10 min vor Terminstart den Link zum Virtuellen Lernraum auf: \nvirtuelle-ph-at.zoom.us/my/virtuelleph.electure2 \n2. Geben Sie bitte Ihren vollen Namen ein und klicken Sie den Button „Einem Meeting Beitreten“.                              \n3. Klicken Sie dann auch den grünen Button „Per Computer dem Audio beitreten“ an.\nDas bewirkt\, dass Sie uns hören und sehen können. Sie werden in Kürze eingelassen. \nDie Teilnahme an allen Veranstaltungen der Virtuellen PH ist für österreichische Hochschullehrende\, Lehrkräfte und Studierende eines Lehramts kostenlos.\n		 \n		\n			# Orientierung bezüglich aktueller Hochschulbildungsthemen mit Fokus auf Digitalisierung gewinnen \n# Trends in der digitalen Hochschullehre kennenlernen \n# In Austausch und Vernetzung mit Hochschulkolleg_innen kommen
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SUMMARY:digiPH5 Hybrider kooperativer Workshop: Tipps & Tools für die hybride Hochschullehre
DESCRIPTION:Keine Aufzeichung verfügbar\n    \n\n						Hier können Sie spannende medienpädagogische Beispiele mit Tablet\, Smartphones und Co selbst ausprobieren und erleben! Anhand von ausgewählten Best-Practice-Beispielen werden hybride Lehr- und Lernszenarien gezeigt und selbst ausprobiert. Es wird gezeigt\, wie mit wenig Aufwand aber großer Wirkung Studierende vor Ort und zuhause in verschiedenen interaktiven Settings kooperativ und kollaborativ Lernerfahrungen und Erkenntnisse sammeln können. Erleben Sie online verschiedene Hybrid-Settings mit Teilnehmenden\, die Vorort mitmachen. Gemeinsam werden wir beispielsweise mit Smartscopes mikroskopieren\, erleben wie in einem hybriden Setting gemeinsam ein Hörfeature gestaltet werden kann oder einfach kooperative Arbeitsphasen hybrid realisieren. Für das Gelingen dieses Workshops sind aktive Teilnehmende ohne Berührungsängste gefragt. Wer hat Mut dieses Experiment zu wagen? \nCoModeration: Gerlinde Schwabl \n\nExpert_in: Gerlinde Schwabl\, Clemens Löcker\, Reinhold Madritsch \n\n\n			\n				\n			\n			Teilnahmekriterien & Info\n		 \n		\n			Lernziele\n		 \n		\n			Voraussetzungen\n		\n		 \n		\n			\n				\n					\n			So treten Sie der Veranstaltung im virtuellen Lernraum bei: \n1. Rufen Sie 5-10 min vor Terminstart den Link zum Virtuellen Lernraum auf: \nvirtuelle-ph-at.zoom.us/my/virtuelleph.electure2 \n2. Geben Sie bitte Ihren vollen Namen ein und klicken Sie den Button „Einem Meeting Beitreten“.                              \n3. Klicken Sie dann auch den grünen Button „Per Computer dem Audio beitreten“ an.\nDas bewirkt\, dass Sie uns hören und sehen können. Sie werden in Kürze eingelassen. \nDie Teilnahme an allen Veranstaltungen der Virtuellen PH ist für österreichische Hochschullehrende\, Lehrkräfte und Studierende eines Lehramts kostenlos.\n		 \n		\n			# Berührungsängste in Bezug auf die hybride Lehre abbauen \n# Didaktische und technischen Aspekte der hybriden Lehre kennenlernen   \n# Ideen für die eigene Lehre entwickeln
URL:https://www.virtuelle-ph.at/veranstaltung/digiph5-hybrider-kooperativer-workshop-tipps-tools-fuer-die-hybride-hochschullehre/
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SUMMARY:digiPH5 Hop on\, Hop off: Lernraumarchitektur on- und offline
DESCRIPTION:zur Aufzeichnung\n    \n\n						In diesem Format können Sie flexibel „auf- und abspringen“! Mehrere Expert_innen geben einen kurzen Input und stehen dann jeweils in einem eigenen Breakoutroom zum Vertiefen und Nachfragen bereit! Diese Vortragenden geben Input rund ums Überthema Lernraumarchitektur on- und offline und stehen im Anschluss in Breakout Rooms für Vertiefung und Fragen zur Verfügung:  \nKatrin Schillinger (HAW Hamburg): Räume der Zukunft: Anforderungen und Perspektiven für eine strategische Ausrichtung  \nZukunftsfähige Lernraumarchitekturen spielen an Hochschulen noch keine flächendeckende strategische Rolle. Als eine der ersten Hochschulen haben wir an der HAW Hamburg eine Lernraumstrategie entwickelt\, um das Thema strategisch zu verankern. Dynamik und Flexibilität sind mit eingebaut: Die Strategie ist als Beta-Version konzipiert\, die in weiteren Partizipationsprozessen rollierend weiterentwickelt wird. Im Beitrag geht es um die 6 Anforderungen\, die die Lernraumstrategie prägen – natürlich auch beeinflusst durch Erfahrungen aus der Corona-Zeit. Darauf aufbauend werden die vier Dimensionen der HAW-Lernraumstrategie skizziert.  \nElke Szalai (Planung & Vielfalt): Vielfältige Räume zum Lehren  \nRäume sind eine relevante Kategorie um Lehre anregend für unterschiedliche soziale Grupen (Alter\, Herkunft\, Geschlecht\, Zugang zu digitalen Räumen\, …) zu gestalten. Die Verschränkung von digitalen und analogen Räumen ermöglicht die Vielfalt an Lernräumen zu erhöhen und damit für unterschiedliche Lernmöglichkeiten zu sorgen. Welche Erfolgsfaktoren sind speziell bei hybriden Veranstaltungen zu beachten?  Es sollen Erkenntnisse der eigenen Lehre in Bezug zu Forschungsergebnissen vorgestellt werden und eigene erfolgreiche räumliche Settings in Bezug auf Themen und Methoden/Toolwahl diskutiert und auch ausprobiert werden. Die räumliche Dimension im Rahmen der Tagung fließt ebenso in den Beitrag ein\, die alle Teilnehmenden mitgestalten werden.  \nMario Vötsch & Gerlinde Schwabl (PH Tirol): Kooperatives Lernen im virtuellen Raum: Welche Potentiale haben studentische Gruppenarbeiten in Breakout-Rooms?  \nDer vorliegende Beitrag untersucht die Potentiale und Probleme des kooperativen Lernens in virtuellen Räumen anhand des Instruments der Breakout-Rooms. Er stellt die Ergebnisse einer qualitativen Erhebung vor\, in der Studierende und Dozierende eines berufspädagogischen Masterstudiengangs über ihre virtuellen Lern- und Lehrerfahrungen befragt werden. Die zentrale Fragestellung lautet\, wie sich Breakout-Rooms auf die Motivation der Teilnehmenden auswirken und ob die Nutzung verteilter Ressourcen ihre Effizienz und Problemlösungskapazität erhöht… \nThomas Schöftner & Petra Traxler (PHDL): Nationaler Hochschullehrgang – blended virtuell  \nDie Rahmenbedingungen rund um die CORONA-Pandemie erforderten auch in der Weiterbildung neue Strukturen und didaktische Methoden. So wurde der Hochschullehrgang „“Sozialwissenschaftliche Forschungsmethoden““ mit einem „blended virtuellen“ Konzept versehen. Dabei wechselten sich virtuelle synchrone Lehrveranstaltungsblockungen mit asynchron begleiteten Lehrveranstaltungsteilen ab. Der Kurzinput soll einen Einblick darüber geben\, wie ein Hochschullehrgang für Lehrende und Studierende der Weiterbildung gewinnbringend konzipiert werden kann.  \nCoModeration: Sabrina Gerth \n\nExpert_in: Mario Vötsch\, Elke Szalai\, Thomas Schöftner\, Petra Traxler\, Katrin Schillinger\, Gerlinde Schwabl \n\n\n			\n				\n			\n			Teilnahmekriterien & Info\n		 \n		\n			Lernziele\n		 \n		\n			Voraussetzungen\n		\n		 \n		\n			\n				\n					\n			So treten Sie der Veranstaltung im virtuellen Lernraum bei: \n1. Rufen Sie 5-10 min vor Terminstart den Link zum Virtuellen Lernraum auf: \nvirtuelle-ph-at.zoom.us/my/virtuelleph.electuredrei \n2. Geben Sie bitte Ihren vollen Namen ein und klicken Sie den Button „Einem Meeting Beitreten“.                              \n3. Klicken Sie dann auch den grünen Button „Per Computer dem Audio beitreten“ an.\nDas bewirkt\, dass Sie uns hören und sehen können. Sie werden in Kürze eingelassen. \nDie Teilnahme an allen Veranstaltungen der Virtuellen PH ist für österreichische Hochschullehrende\, Lehrkräfte und Studierende eines Lehramts kostenlos.\n		 \n		\n			# Orientierung bezüglich aktueller Hochschulbildungsthemen mit Fokus auf die Lernraumarchitektur on/offline gewinnen \n# Trends in der digitalen Hochschullehre kennenlernen \n# In Austausch und Vernetzung mit Hochschulkolleg_innen kommen
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SUMMARY:digiPH5 Hop on\, Hop off: Lehr-\, Lern und Kompetenzkonzepte – eLearning abseits des Selbstzwecks
DESCRIPTION:zur Aufzeichnung\n    \n\n						In diesem Format können Sie flexibel „auf- und abspringen“! Mehrere Expert_innen geben einen kurzen Input und stehen dann jeweils in einem eigenen Breakoutroom zum Vertiefen und Nachfragen bereit. Diese Vortragenden geben Ihnen Input rund ums Überthema Lehr-\, Lern und Kompetenzkonzepte – eLearning abseits des Selbstzwecks:  \nMargit Steiner & Michael Rieseneder (PH OÖ): Fernstudium Lehramt Primarstufe \nDie PHOÖ bietet seit 2020/21 ein Fernstudium für das Lehramt Primarstufe an. Im 2. Pilotjahr werden die Erhebungen ausgewertet. Es gibt sowohl Präsenzangebote\, als auch synchrone und asynchrone im eLearning. Nun soll erhoben werden\, wie hoch der Anteil der Online-Phasen sein darf\, um qualitätsvolle Lehre zu gewährleisten. Die haben gezeigt\, dass die Umstellung auf eLearning grundsätzlich rasch erfolgen kann\, allerdings ergeben sich dabei sowohl bei Lehrenden als auch Studierenden Bedarfe\, die es gilt\, sichtbar zu machen\, um mit geeigneten Tools und Supportsystemen entsprechend unterstützen zu können. Die PHOÖ begleitet dieses Projekt mit mehreren Forschungsformaten\, die ebenfalls kurz vorgestellt werden. \n——— \nMartina Greiler-Zauchner & Tanja Lobnig (PH K): Flipped Mathe online – Konzept\, Praxisszenarien und Evaluation einer Vorlesung  \nHier wird eine erfolgreich durchgeführte Flipped Classroom Vorlesung aus Mathematikdidaktik in der Primarstufe vorgestellt. Die Studierenden erarbeiteten die Inhalte asynchron\, ortsunabhängig\, selbstgesteuert und im individuellen Lerntempo anhand von Lernvideos. Nach Abschluss der Flipped Classroom Vorlesung fand eine Evaluation mittels Online-Fragebogen statt. In dieser Evaluation lag der Fokus einerseits auf den Nutzungsmotiven und dem Nutzungsverhalten der Studierenden. Andererseits wurden die Studierenden nach dem persönlichen Mehrwert der Flipped Classroom Vorlesung im Vergleich zur traditionellen Vorlesung befragt. Im Beitrag werden das Konzept\, Praxisszenarien und die Ergebnisse der Evaluation sowie daraus resultierende Konsequenzen für eine Überarbeitung präsentiert. \n——– \nMichaela Liebhart-Gundacker & Sonja Gabriel (KPH Wien/Krems): digiskills.PH Digitale Kompetenzen von Hochschullehrenden – Pilot KPH Wien/Krems  \nHochschullehrende benötigen Medienkompetenz und digitale Kompetenz! Ausgehend vom Modell zur Entwicklung digitaler Kompetenzen für Hochschullehrende nach Eichhorn et al. (2017) läuft derzeit an der KPH die Pilotierung einer hochschulinternen Fortbildungsmaßnahme in Form eines modular aufgebauten\, asynchronen und begleiteten Selbstlernkurses\, der mit Praxisplausch_extended-Formaten (eLecture\, Workshop\, Plausch) der Virtuellen PH angereichert wird. Ergänzt wird der Selbstlernkurs durch ein ePortfolio\, das von den teilnehmenden Hochschullehrpersonen geführt wird\, um den eigenen Professionalisierungsprozess und Kompetenzzuwachs im Bereich Digitale Kompetenzen für Hochschullehrende zu dokumentieren und zu reflektieren. Hier soll aufgezeigt werden\, wie der Kurs aufgebaut ist und somit theoretische Ansätze mit der Praxis von Hochschullehrenden verbindet. Zudem wird das Forschungsdesign präsentiert\, das die HIF begleitend evaluieren wird. \n —————————– \nDie Referent_innen stehen im Anschluss in Breakout Rooms für Vertiefung und Fragen zur Verfügung – Sie können zwischen den Räumen hin und herspringen und sich die Infos holen\, die für Sie am relevantesten sind!  \nCoModeration: Gerlinde Schwabl \n\nExpert_in: Michaela Liebhart-Gundacker\, Sonja Gabriel\, Martina Greiler-Zauchner\, Michael Rieseneder\, Tanja Lobnig\, Margit Steiner \n\n\n			\n				\n			\n			Teilnahmekriterien & Info\n		 \n		\n			Lernziele\n		 \n		\n			Voraussetzungen\n		\n		 \n		\n			\n				\n					\n			So treten Sie der Veranstaltung im virtuellen Lernraum bei: \n1. Rufen Sie 5-10 min vor Terminstart den Link zum Virtuellen Lernraum auf: \nvirtuelle-ph-at.zoom.us/my/virtuelleph.electuredrei \n2. Geben Sie bitte Ihren vollen Namen ein und klicken Sie den Button „Einem Meeting Beitreten“.                              \n3. Klicken Sie dann auch den grünen Button „Per Computer dem Audio beitreten“ an.\nDas bewirkt\, dass Sie uns hören und sehen können. Sie werden in Kürze eingelassen. \nDie Teilnahme an allen Veranstaltungen der Virtuellen PH ist für österreichische Hochschullehrende\, Lehrkräfte und Studierende eines Lehramts kostenlos.\n		 \n		\n			# Orientierung bezüglich aktueller Hochschulbildungsthemen mit Fokus auf Lehr-\, Lern und Kompetenzkonzepte gewinnen \n# Trends in der digitalen Hochschullehre kennenlernen \n# Austausch und Vernetzung mit Hochschulkolleg_innen aus dem DACH-Raum
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SUMMARY:digiPH5 Virtuelles Kamingespräch: OER in der Hochschule
DESCRIPTION:zur Aufzeichnung\n    \n\n						In diesem moderierten Kamingespräch diskutieren Expert_innen Claudia Hackl & Daniel Handle-Pfeiffer\, Elisabeth Scherer\, Sabine Kober & André Urban sowie Elke Schlote mit Moderatorin Gerlinde Schwabl in lockerer Runde zum Thema "OER in der Hochschullehre". Sie als Teilnehmende können darüber hinaus Fragen stellen und sich miteinbringen! Die Gäste der Runde bringen unter anderem folgenden Themen mit:  \nWie kann der Weg von einer Idee zur Produktion einer nachhaltig nutzbaren freien Bildungsressource institutionell begleitet werden?\nWie kann eine OER zur gemeinsamen Reflexion von Videos aussehen?\nWie kann eine OER-Community funktionieren? \nDiskutieren Sie mit und vernetzen Sie sich bundesweit und international! \nCoModeration: Sabrina Gerth \n\nExpert_in: Elke Schlote\, Claudia Hackl\, Daniel Handle-Pfeiffer\, Gerlinde Schwabl\, André Urban\, Sabine Kober\, Elisabeth Scherer \n\n\n			\n				\n			\n			Teilnahmekriterien & Info\n		 \n		\n			Lernziele\n		 \n		\n			Voraussetzungen\n		\n		 \n		\n			\n				\n					\n			So treten Sie der Veranstaltung im virtuellen Lernraum bei: \n1. Rufen Sie 5-10 min vor Terminstart den Link zum Virtuellen Lernraum auf: \nvirtuelle-ph-at.zoom.us/my/virtuelleph.electuredrei \n2. Geben Sie bitte Ihren vollen Namen ein und klicken Sie den Button „Einem Meeting Beitreten“.                              \n3. Klicken Sie dann auch den grünen Button „Per Computer dem Audio beitreten“ an.\nDas bewirkt\, dass Sie uns hören und sehen können. Sie werden in Kürze eingelassen. \nDie Teilnahme an allen Veranstaltungen der Virtuellen PH ist für österreichische Hochschullehrende\, Lehrkräfte und Studierende eines Lehramts kostenlos.\n		 \n		\n			# Orientierung bezüglich aktueller Hochschulbildungsthemen mit Fokus auf OER gewinnen \n# Trends in der digitalen Hochschullehre kennenlernen \n# Austausch und Vernetzung mit Hochschulkolleg_innen aus dem DACH-Raum
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SUMMARY:digiPH5 Hop on\, Hop off Lehre 2022 – Diversität\, Inklusion & Transformation
DESCRIPTION:zur Aufzeichnung\n    \n\n						In diesem Format können Sie flexibel auf- und abspringen\, wie schon der Name sagt! Mehrere Expert_innen geben einen kurzen Input und stehen dann jeweils in einem eigenen Raum (Breakoutroom) zum Vertiefen und Nachfragen bereit. Diese Vortragenden geben Ihnen folgenden Input rund ums Überthema Diversität\, Inklusion & Transformation: \nPetra Traxler (PHDL): Diversitätsbewusste (digitale) Hochschullehre – Die Zukunft der Hochschullehre nach der Pandemie	 \nDie digitale Transformation wirkt sich auch auf die Hochschule aus und erfordert ein flexibles Studienangebot für eine heterogene Zielgruppe unter den Herausforderungen der zunehmenden Digitalisierung und den Veränderungen durch die Corona Pandemie. Wie sich die diversitätssensible (digitale) Hochschullehre in Zukunft zeigt\, wurde anhand einer im Mixed-Method-Design konzipierten Studie erhoben.\n—————————— \nSabrina Lisi (FHNW): Transformatives Lernen – Erwerb intersektionaler Gender-Kompetenz \nDas vorgestellte Projekt hat zum Ziel\, ein Lehrkonzept für angehende Lehrpersonen zu entwickeln\, wodurch intersektional ausgerichtete Gender-Kompetenzen erworben werden können. Mit «intersektional» ist gemeint\, dass die Sensibilisierung zwar den Fokus auf «Gender» legt\, aber inklusiv sein soll: intersektionale Gender-Kompetenz ist weder rassistisch\, klassistisch noch sonst diskriminierend\, daher inklusiv. Das Lehrkonzept stützt sich auf die Theorie des «Transformativen Lernens» nach Mezirow (1997\, S. 5) und meint damit einen Prozess\, bei dem durch kritische Reflexion bereits bestätigte eigene Vorannahmen wie Sichtweisen und Einstellungen sowohl verändert als auch erweitert werden.\nDas Projekt setzt also den Schwerpunkt auf das Ermöglichen von Transformationsprozessen bei angehenden Lehrpersonen. Der Erwerb von Wissen und das Erreichen eines «Wollens» kann als nachhaltige Sensibilisierung bzw. Transformation des «habit of mind» verstanden werden.  \nUm die Wirksamkeit dieses Lehrkonzepts zu erfassen\, werden sowohl die einzelnen Projektphasen als auch das gesamte Lehrkonzept evaluiert und der Transfer in die Schulpraxis durch ein Anschlussprojekt ermöglicht.\n——————————\nFlorentine Paudel (PH Wien): Das Universal Design for Learning in der begleiteten Schulpraxis des Fachs „Inklusive Pädagogik“ \nAufgrund der Pandemie konnte die begleitete Schulpraxis des Fachs „Inklusive Pädagogik“ im Wintersemester 2020 nicht in Präsenz abgehalten werden und daher mussten u.a. digitale Umsetzungsmöglichkeiten geschaffen werden. Die theoretische Auseinandersetzung mit dem Universal Design for Learning ermöglichte jedoch die Rahmenbedingungen\, um den Erwerb und die Förderung vor allem der digitalen Kompetenzen der Studierenden in dem Mittelpunkt zu rücken. Denn die Gestaltung von u.a. digitalen Lehr-/Lernumgebungen stand im praktischen Teil der Lehrveranstaltung im Fokus. Es werden im Rahmen des Beitrags diese Umsetzungsmöglichkeiten vorgestellt und sollen für die zukünftige Gestaltung der Lehrveranstaltung diskutiert werden. \n——————————\nDie Referent_innen stehen im Anschluss in Breakout Rooms für Vertiefung und Fragen zur Verfügung – Sie können zwischen den Räumen hin und herspringen und sich die Infos holen\, die für Sie am relevantesten sind! \nCoModeration: Sabrina Gerth \n\nExpert_in: Sabrina Lisi\, Petra Traxler\, Florentine Paudel \n\n\n			\n				\n			\n			Teilnahmekriterien & Info\n		 \n		\n			Lernziele\n		 \n		\n			Voraussetzungen\n		\n		 \n		\n			\n				\n					\n			So treten Sie der Veranstaltung im virtuellen Lernraum bei: \n1. Rufen Sie 5-10 min vor Terminstart den Link zum Virtuellen Lernraum auf: \nvirtuelle-ph-at.zoom.us/my/virtuelleph.electuredrei \n2. Geben Sie bitte Ihren vollen Namen ein und klicken Sie den Button „Einem Meeting Beitreten“.                              \n3. Klicken Sie dann auch den grünen Button „Per Computer dem Audio beitreten“ an.\nDas bewirkt\, dass Sie uns hören und sehen können. Sie werden in Kürze eingelassen. \nDie Teilnahme an allen Veranstaltungen der Virtuellen PH ist für österreichische Hochschullehrende\, Lehrkräfte und Studierende eines Lehramts kostenlos.\n		 \n		\n			# Orientierung bezüglich aktueller Hochschulbildungsthemen mit Fokus auf Diversität\, Inklusion & Transformation gewinnen \n# Trends in der digitalen Hochschullehre kennenlernen \n# Austausch und Vernetzung mit Hochschulkolleg_innen aus dem DACH-Raum
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SUMMARY:digiPH5 Pitchfield: Lehre 2022
DESCRIPTION:Keine Aufzeichnung verfügbar\n    \n\n						Beim Pitchfield präsentieren mehrere Expert_innen parallel Forschungsarbeiten\, Konzepte etc. zum Thema Lehre 2022. Live-Gespräche in Kleingruppen sind dabei möglich – Sie als Teilnehmende_r können Platz nehmen und wenn Sie möchten von einer Präsentation zur nächsten „weiterwandern“: \nStefan Zedlacher (TU Graz): Plattform(x) – eine Lernplattform für Kunst\, Design und Entwurf. Die Plattform(x) ist ein technisches\, inhaltliches und Performance optimiertes Upgrade einer bewährten Lernumgebung\, skalierbar & individuell einsetzbar. Sie kann in unterschiedliche Lernprozesse wie Recherche\, Projektarbeit\, Kommunikation\, Beurteilung und Evaluierung integriert werden. Nun soll das Backend für Lehrende entwickelt werden. Ziel des Beitrages ist es\, nach einer Vorstellung der Funktionalitäten deren Weiterentwicklung für Lehrende an Schulen und Hochschulen zu diskutieren und einzelne neue Funktionen zu erarbeiten. \nClaude Müller & Jennifer Erlemann (ZHAW): Design von digitalen Lernumgebungen mit myScripting Mit dem elektronischen Unterstützungstool myScripting lassen sich schnell und systematisch didaktische Designs für digitales Lehren und Lernen erstellen. Das Tool schlägt für ein Unterrichtssetting wie z.B. Blended oder Online Learning kontextabhängige Aktivitäten vor\, beinhaltet Templates und eine Analysefunktion. Nicht zuletzt fördert das Tool über die kollaborativen Funktionen Teamarbeit sowie Reflexion über didaktische Designs. Funktionalität und Einsatzmöglichkeiten von myScripting werden hier erläutert und Sie können Designs für Online- und Blended Learning Kurse selbst entwickeln.  \nRoland Trabe (PH Wien): Best Practice-Beispiele: digitale Tools zum kollaborativen und interaktiven Arbeiten\nGanz im Sinne des handlungs- und produktorientierten Lehren und Lernen werden digitale Tools vorgestellt\, welche sich in virtuellen (und auch analogen) Settings sehr gut zum kollaborativen und interaktiven Arbeiten eignen. Die vorgestellten Tools werden hinsichtlich ihrer Einsatzmöglichkeiten in unterschiedlichen Unterrichtssettings beleuchtet und diskutiert.  \nPeter Groißböck (PH NÖ): (digitale) Schulentwicklung in Zeiten krisenbedingter Digitalisierung \nDie Coronapandemie hat uns aufgezeigt\, wo unsere technischen und didaktischen Grenzen im Homeschooling und Distance Learning liegen. Maßnahmen wurden umgesetzt\, um bestehende Lern- und Lehrstrukturen transformieren zu können. Nun gilt es\, sich mit den Learnings aus dieser Zeit zu befassen und diese gemeinsam mit bestehenden Digitalisierungsmaßnahmen in Form von digitaler Schulentwicklung auf den Weg zu bringen. Erkenntnisse und deren Konsequenzen zum Themenfeld krisenbedingte Digitalisierung und Schulentwicklung und wie Pädagogische Hochschulen diese Erkenntnisse in deren Schulberatung einfließen lassen können\, werden besprochen.  \nElke Höfler (Universität Graz): Abwechslung trotz Reduktion der (digitalen) Werkzeugkiste! \nWenn wir in der Pandemie etwas gelernt haben\, dann dass weniger manchmal mehr ist. Wir haben uns in unterschiedlichen Bereichen auf das Wesentliche konzentriert: auch in der (virtuellen) Lehre. In diesem Beitrag sollen auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse 10 Learnings für die Lehre formuliert und ihre praktischen Konsequenzen im Seminarraum vorgestellt werden. Der Kern: Zu viel ist zu viel oder auch Nichts kann ermüdend wirken.  \nCoModeration: Sabrina Gerth \n\nExpert_in: Roland Trabe\, Elke Höfler\, Stefan Zedlacher\, Referent_in folgt\, Claude Müller Werder\, Peter Groißböck \n\n\n			\n				\n			\n			Teilnahmekriterien & Info\n		 \n		\n			Lernziele\n		 \n		\n			Voraussetzungen\n		\n		 \n		\n			\n				\n					\n			So treten Sie der Veranstaltung im virtuellen Lernraum bei: \n1. Rufen Sie 5-10 min vor Terminstart den Link zum Virtuellen Lernraum auf: \nvirtuelle-ph-at.zoom.us/my/virtuelleph.electuredrei  \n2. Geben Sie bitte Ihren vollen Namen ein und klicken Sie den Button „Einem Meeting Beitreten“.                              \n3. Klicken Sie dann auch den grünen Button „Per Computer dem Audio beitreten“ an.\nDas bewirkt\, dass Sie uns hören und sehen können. Sie werden in Kürze eingelassen. \nDie Teilnahme an allen Veranstaltungen der Virtuellen PH ist für österreichische Hochschullehrende\, Lehrkräfte und Studierende eines Lehramts kostenlos.\n		 \n		\n			# Entwicklungen an anderen Hochschulen kennenlernen  \n# Trends in der digitalen Hochschullehre kennenlernen \n# In Austausch und Vernetzung mit Hochschulkolleg_innen kommen \n# Ein VR-Webkonferenztool live ausprobieren und auf Brauchbarkeit für die eigene Hochschullehre hin evaulieren können
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SUMMARY:digiPH5 Hop on\, Hop off: Lernräume der Zukunft
DESCRIPTION:zur Aufzeichnung \n\n ​​  \n\n						In diesem Format können Sie flexibel auf- und abspringen\, wie schon der Name sagt! Mehrere Expert_innen geben einen kurzen Input und stehen dann jeweils in einem eigenen Raum (Breakoutroom) zum Vertiefen und Nachfragen bereit. Diese Vortragenden geben Ihnen folgenden Input rund ums Überthema Lernräume der Zukunft und stehen im Anschluss in Breakout Rooms für Vertiefung und Fragen zur Verfügung: \nRaphael Zender (HU Berlin) & Miriam Mulders (Uni Duisburg-Essen): SocialVR-Tagung: Präsenzveranstaltung in Virtual Reality  \nMittels Social Virtual Reality (SocialVR) können Teilnehmende in eine Online-3D-Umgebung eintauchen und mit anderen Personen interagieren – dabei entsteht nicht selten das psychologische Phänomen der "Sozialen Präsenz"\, das Gefühl tatsächlich mit anderen Personen in einer künstlichen Umgebung anwesend zu sein. Inspiriert durch dieses Potential wurde Ende 2020 eine der ersten wissenschaftlichen Tagungen per SocialVR durchgeführt. Dieser Forschungseinblick thematisiert Konzeption\, Durchführung und Evaluierung der Tagung im Hinblick auf die besonderen Eigenschaften von SocialVR. Welche Stärken und Schwächen SocialVR für wissenschaftliche Online-Tagungen bereithält\, erfahren Sie hier. \nSamira Khodaei & Lea Daling (IMA – RWTH Aachen University): Mixed Reality in der Hochschullehre – ein berechtigter Trend?  \nWelche Möglichkeiten bieten uns Mixed-Reality (MR)-Technologien in der Hochschullehre? Viele Studiengänge an Universitäten sind auf die Einbindung praktischer Erfahrungen angewiesen\, um die Studierenden adäquat auf ihr Berufsleben vorzubereiten. Jedoch sind Exkursionen und Besichtigungen oft mit hohen Aufwänden und Kosten verbunden – ganz zu schweigen von den Herausforderungen digitaler Lehre in Zeiten der Pandemie. Welche Vorteile der Einsatz von bieten kann\, wird hier thematisiert. Der Erfolg in der Lehre hängt jedoch nicht nur von der technischen Gestaltung ab. Es erwarten Sie Ergebnisse des Forschungsprojekts MiReBooks\, sowie aktuelle wissenschaftlich evaluierte und praktisch erprobte Erkenntnisse zum Thema MR basiertes Lehren und Lernen in der Hochschulbildung. Ein besonderer Fokus liegt auf der ganzheitlichen Betrachtung des Themas – von der Befähigung der Lehrenden\, eigene MR-Inhalte zu erstellen bis hin zur Akzeptanz von MR als Lernmedium durch die Studierenden.  \nElfriede Berger (HAUP): Hybride mobile Settings für den Praxisunterricht – Onlineexkursionen  \nGerade in der Zeit der Pandemie haben sich neue Formate für spannende Exkursionen auch ohne Reisekosten entwickelt\, die auch nach-COVID neue spannende Szenarien für den Unterricht und neue Formen der Teilhabe ermöglichen. Hier gibt es einen Überblick zu diversen Einsatzmöglichkeiten! Teilnehmende können dabei mitreden und auch -gestalten\, was sie genau sehen wollen. Didaktische Einsatzszenarien für Lehre und den Praxisunterricht sowie Beispiele von gelungenen Exkursionen & Praxisunterricht-Szenarien erwarten Sie.  \nCoModeration: Thomas Winkler \n\nExpert_in: Miriam Mulders\, Raphael Zender\, Samira Khodaei\, Lea Daling\, Elfriede Berger \n\n\n			\n				\n			\n			Teilnahmekriterien & Info\n		 \n		\n			Lernziele\n		 \n		\n			Voraussetzungen\n		\n		 \n		\n			\n				\n					\n			So treten Sie der Veranstaltung im virtuellen Lernraum bei: \n1. Rufen Sie 5-10 min vor Terminstart den Link zum Virtuellen Lernraum auf: \nvirtuelle-ph-at.zoom.us/my/virtuelleph.electure4  \n2. Geben Sie bitte Ihren vollen Namen ein und klicken Sie den Button „Einem Meeting Beitreten“.                              \n3. Klicken Sie dann auch den grünen Button „Per Computer dem Audio beitreten“ an.\nDas bewirkt\, dass Sie uns hören und sehen können. Sie werden in Kürze eingelassen. \nDie Teilnahme an allen Veranstaltungen der Virtuellen PH ist für österreichische Hochschullehrende\, Lehrkräfte und Studierende eines Lehramts kostenlos.\n		 \n		\n			# Orientierung bezüglich aktueller Hochschulbildungsthemen mit Fokus auf Lehr- und Lernräume der Zukunft gewinnen \n# Trends in der digitalen Hochschullehre kennenlernen \n# In Austausch und Vernetzung mit Hochschulkolleg_innen kommen
URL:https://www.virtuelle-ph.at/veranstaltung/digiph5-hop-on-hop-off-lernraeume-der-zukunft/
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SUMMARY:digiPH5 MethodenWerkstatt: Didaktisches Barcamp – Durch Flow zum Know(how)
DESCRIPTION:zur Aufzeichnung \n\n ​​  \n\n						Bei dieser MethodenWerkstatt beschäftigen Sie sich mit einem Barcamp für und mit Studierenden – und ob es für Ihre Lehre ein spannendes Einsatzszenario geben könnte! \nSabrina Lisi (FHNW\, CH) teilt mit Ihnen ihre Erfahrungen: \nÄhnlich wie bei einem gewöhnlichen Barcamp\, steht nicht die Teilnahme\, sondern die «Teilgabe» der Studierenden im Vordergrund. \nEs wird ein Oberthema festgelegt\, danach wird assoziativ alles notiert und ähnliche Unterthemen zueinander gelegt. Die Studierenden entscheiden\, in welches Unterthema sie sich vertiefen möchten.\nEs finden freie Diskussionen statt\, am Ende der Diskussion wird das Besprochene auf irgendeine Weise festgehalten (Gedicht\, Performance\, Film\, PPT etc.). Das Erarbeitete wird präsentiert. Im Anschluss kann eine weitere Vertiefungsschleife angefügt werden.  \nBarcamps sind sowohl digital als auch in Präsenz machbar – hier können Sie selbst in das Format eintauchen. \nCoModeration: Gerlinde Schwabl \n\nExpert_in: Sabrina Lisi \n\n\n			\n				\n			\n			Teilnahmekriterien & Info\n		 \n		\n			Lernziele\n		 \n		\n			Voraussetzungen\n		\n		 \n		\n			\n				\n					\n			So treten Sie der Veranstaltung im virtuellen Lernraum bei: \n1. Rufen Sie 5-10 min vor Terminstart den Link zum Virtuellen Lernraum auf: \nvirtuelle-ph-at.zoom.us/my/virtuelleph.electure4  \n2. Geben Sie bitte Ihren vollen Namen ein und klicken Sie den Button „Einem Meeting Beitreten“.                              \n3. Klicken Sie dann auch den grünen Button „Per Computer dem Audio beitreten“ an.\nDas bewirkt\, dass Sie uns hören und sehen können. Sie werden in Kürze eingelassen. \nDie Teilnahme an allen Veranstaltungen der Virtuellen PH ist für österreichische Hochschullehrende\, Lehrkräfte und Studierende eines Lehramts kostenlos.\n		 \n		\n			# Barcamp als Methode für die eigene Lehre kennenlernen \n# In Austausch und Vernetzung mit Hochschulkolleg_innen kommen
URL:https://www.virtuelle-ph.at/veranstaltung/digiph5-methodenwerkstatt-didaktisches-barcamp-durch-flow-zum-knowhow/
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SUMMARY:digiPH5 Virtuelle Exkursion: Hybrid?! Eine digital erweiterte Lernumgebung entsteht
DESCRIPTION:zur Aufzeichnung \n\n ​​  \n\nBei dieser Virtuellen Exkursion zeigen Ihnen Caroline Grabensteiner & Erich Schönbächler (PHW) ein Beispiel von hybrider Lehre in der Praxis. \nAm Zentrum für Lerntechnologie und Innovation (ZLI) der PH Wien entsteht im Rahmen eines Forschungs- und Entwicklungsprojektes und eingebunden in ein MediaLab-Konzept ein Setting für hybride Lehre.\nIm Projekt werden die Sicht und Erfahrungen der Lernenden fokussiert. Aus diesem Grund wird ein Schwerpunkt darauf liegen\, nicht nur Lehr- und Lerninhalte aus dem Raum zu „Streamen“\, oder Online-Beiträge zur Vermittlung im Raum darzustellen\, sondern das hybride Format auch für Workshop-Settings einsetzbar zu machen.\nDislozierte Teilnehmer_innen werden durch das digitale Raumkonzept aktiv am Lehr-Lernsetting beteiligt. Nicht nur für Präsenzteilnehmer_innen\, sondern auch für Online-Teilnehmer_innen soll der „Lernraum“ erlebbar werden.\nEs wird live aus dem Raum ein Prototyp des Lernsettings gezeigt und mit den Teilnehmer_innen über Erfahrungs- und Handlungsmöglichkeiten diskutiert werden. \nCoModeration: Thomas Winkler \n\nExpert_in: Erich Schönbächler\, Caroline Grabensteiner \n\n\n			\n				\n			\n			Teilnahmekriterien & Info\n		 \n		\n			Lernziele\n		 \n		\n			Voraussetzungen\n		\n		 \n		\n			\n				\n					\n			So treten Sie der Veranstaltung im virtuellen Lernraum bei: \n1. Rufen Sie 5-10 min vor Terminstart den Link zum Virtuellen Lernraum auf: \nvirtuelle-ph-at.zoom.us/my/virtuelleph.electure4 \n2. Geben Sie bitte Ihren vollen Namen ein und klicken Sie den Button „Einem Meeting Beitreten“. \n3. Klicken Sie dann auch den grünen Button „Per Computer dem Audio beitreten“ an.\nDas bewirkt\, dass Sie uns hören und sehen können. Sie werden in Kürze eingelassen. \nDie Teilnahme an allen Veranstaltungen der Virtuellen PH ist für österreichische Hochschullehrende\, Lehrkräfte und Studierende eines Lehramts kostenlos.\n		 \n		\n			# Trends in der digitalen Hochschullehre kennenlernen \n# In Austausch und Vernetzung mit Hochschulkolleg_innen kommen
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SUMMARY:digiPH5 Lectures & Lösungslabor: Hyflex und Hybride Lehre – Wann\, warum und wie?
DESCRIPTION:zur Aufzeichnung\n    \n\n						Das Tagungsteam hat via Call nach Ihren brennenden Fragen und Problemstellungen rund um die Lehre 2022 gefragt und folgende zur "Lösung" in diesem Labor ausgewählt: \n1) Hybridlehre an der Hochschule: Wann\, warum und wie // Wie könnte eine gewinnbringende Vision für die Umsetzung von Hybrid-Lehre aussehen? \n2) Wie wird soziales Lernen nach den beiden Covid Schul/Unijahren passieren bzw. gestaltet? \n3) Durch die beiden Inputs aufkommende Fragestellung\, die live eingebracht wird \nZwei spannende Lectures aus dem Themenkreis gehen dem Lösungs-Teil des Labors voran:  \nSimone Adams & Barbora Orlickà (Universität Graz): Hybridlehre an der Hochschule: Wann\, warum und wie? \nHybridlehre wird an Hochschulen aktuell als eine pandemiebedingte „Notlösung“ verstanden. Diese Form des Unterrichts scheint insbesondere geeignet\, wenn aktuell nach alternativen Teilnahmemethoden für bestimmte Personengruppen gesucht wird\, die nicht am Präsenzunterricht teilnehmen können. Darüber hinaus eignen sich hybride Lernszenarien aber auch in anderen Kontexten\, beispielsweise um geographisch voneinander entfernte Studierendengruppen zusammen zu bringen oder um die Flexibilität von berufstätigen Studierenden sowie Studierenden mit Behinderung zu erhöhen.\nDieser Beitrag widmet sich daher den Fragen\, wann\, warum und wie Hybridlehre (in ihren verschiedenen Ausprägungen) ein Lehrszenario für Hochschulen der Zukunft sein kann. Gemeinsam möchten wir auch die Herausforderungen von hybriden Lehr-/Lernsettings thematisieren und mögliche Lösungsvorschläge für unterschiedliche didaktische Settings erarbeiten. Ausgehend von Erfahrungsberichten von Lehrenden der Universität Graz bietet dieser Beitrag die Möglichkeit\, das Thema Hybridlehre interdisziplinär zu erkunden und verschiedene Perspektiven in die Überlegungen für die eigene Lehrpraxis einfließen zu lassen. \n—————————\nIsabell Grundschober & Stephanie Nestawal (Universität für Weiterbildung Krems): Hyflex an der Hochschule: Zwischen Utopie und Realität \n"Hyflex"\, kurz für "hybrid-flexible"\, ist eine Bezeichnung für einen Lern- und Lehrmodus\, der sich mit Ausbruch der Pandemie ausgehend von der San Francisco State University in der ganzen Welt verbreitete. Studierende können selbst entscheiden\, wann und in welchem Modus sie Lernaktivitäten durchführen. Es kann gewählt werden\, ob synchron in Präsenz\, synchron virtuell oder asynchron kommuniziert und gelernt wird. Die Lehrenden bieten alle Modi an und müssen sicherstellen\, dass dieselben intendierten Lernergebnisse in allen Modi erreicht werden können. Der Hyflex-Modus birgt große Vorteile insbesondere für berufstätige Studierende\, stellt aber genauso eine administrative und didaktische Herausforderung dar.\nIm Rahmen des Projekts TRANSFORM wird evaluieret\, in wie weit der Hyflex-Modus im neu zu entwickelnden\, transdisziplinären Modul “AI in regenerative Medicine” an der Universität für Weiterbildung Krems didaktisch sinnvoll und administrativ machbar integriert werden kann.  \n—————————\nDanach ordnen Sie sich je nach Interesse einer der Breakoutgruppen zu\, in der eine Frage näher erötert und Lösungsansätzen zugeführt werden soll! Im Plenum erfahren Sie dann\, was Ihre Kolleg_innen in den anderen Gruppen erarbeitet haben.  \n\nCoModeration: Walter Fikisz \n\nExpert_in: Referent_in folgt\, Barbora Orlicka\, Isabell Grundschober\, Simone Adams \n\n\n			\n				\n			\n			Teilnahmekriterien & Info\n		 \n		\n			Lernziele\n		 \n		\n			Voraussetzungen\n		\n		 \n		\n			\n				\n					\n			So treten Sie der Veranstaltung im virtuellen Lernraum bei: \n1. Rufen Sie 5-10 min vor Terminstart den Link zum Virtuellen Lernraum auf: \nvirtuelle-ph-at.zoom.us/my/virtuelleph.electure4 \n2. Geben Sie bitte Ihren vollen Namen ein und klicken Sie den Button „Einem Meeting Beitreten“.                              \n3. Klicken Sie dann auch den grünen Button „Per Computer dem Audio beitreten“ an.\nDas bewirkt\, dass Sie uns hören und sehen können. Sie werden in Kürze eingelassen. \nDie Teilnahme an allen Veranstaltungen der Virtuellen PH ist für österreichische Hochschullehrende\, Lehrkräfte und Studierende eines Lehramts kostenlos.\n		 \n		\n			# Gruppenprozesse zur Lösungsfindung erleben und für die eigene Lehre adaptieren können \n# In Austausch und Vernetzung mit Hochschulkolleg_innen kommen
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SUMMARY:digiPH5: Informeller Ausklang via gather.town
DESCRIPTION:Zum virtuellen Lernraum \n\n\nAlles hat ein Ende – auch die digiPH5! Schauen Sie vorbei und vernetzen Sie sich bundesweit und international mit anderen Teilnehmenden\, Mitwirkenden und den Organisator_innen der Tagung! Gleichzeitig können Sie ja für die eigene Lehre ausprobieren\, wie sich ein Online-Tool wie gather.town für diese Zwecke eignet und einsetzen lässt.\nFür diese Veranstaltung ist keine Anmeldung via PH-Online vorgesehen. Sie können einfach via Klick auf den Button „Zum Virtuellen Lernraum“ teilnehmen und werden von dort in unseren gather.town Space weitergeleitet. Dort können Sie Ihren Avatar nach Ihren Vorlieben gestalten und mithilfe der Pfeiltasten Ihrer Tastatur virtuell durch unseren Tagungsraum wandern – für Support ist natürlich gesorgt. Wir freuen uns darauf\, mit Ihnen zu plaudern! \nCoModeration: Thomas Winkler \n\n			\n				\n			\n			Teilnahmekriterien & Info\n		 \n		\n			Lernziele\n		 \n		\n			Voraussetzungen\n		\n		 \n		\n			\n				\n					\n			So treten Sie der Veranstaltung im virtuellen Lernraum bei: \n1. Rufen Sie 5-10 min vor Terminstart den Link zum Virtuellen Lernraum auf: \nvirtuelle-ph-at.zoom.us/my/virtuelleph.electure4 \n2. Geben Sie bitte Ihren vollen Namen ein und klicken Sie den Button „Einem Meeting Beitreten“. \n3. Klicken Sie dann auch den grünen Button „Per Computer dem Audio beitreten“ an.\nDas bewirkt\, dass Sie uns hören und sehen können. Sie werden in Kürze eingelassen. \nDie Teilnahme an allen eLectures der Virtuellen PH ist für österreichische Hochschullehrende\, Lehrkräfte und Studierende eines Lehramts kostenlos.\n		 \n		\n			\n		 \n		\n			Nur für Hochschullehrende!
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SUMMARY:MiniMOOC Deutsch digital
DESCRIPTION:Zur Anmeldung\n						\n\n						Der MiniMOOC Deutsch digital wurde vom Bundesministerium für Bildung\, Wissenschaft und Forschung im Rahmen von Digitale Schule. Der 8-Punkte-Plan für den digitalen Unterricht initiiert. Dieses Angebot unterstützt die Initiative Digitales Lernen des BMBWF\, die von OeAD – Agentur für Bildung und Internationalisierung im Auftrag des Ministeriums abgewickelt wird. Die MiniMOOCs wurden von inhaltlichen Expertinnen und Experten unter Federführung der Virtuellen PH entwickelt und richtet sich an Lehrkräfte der Sekundarstufe I\, die ihren Unterricht im Kontext der Digitalisierung weiterentwickeln wollen.  \nDer 8-Punkte-Plan für den digitalen Unterricht des BMBWF lässt die Digitale Schule Realität werden. Mit der Ausstattung mit digitalen Endgeräten erfolgt die Implementierung des IT-gestützten Unterrichts an Österreichs Schulen. Doch dieser Schritt stellt Lehrkräfte vor die Herausforderung\, wie sie die zur Verfügung gestellten Endgeräte von der Fachdidaktik her sinnvoll für das Lehren und Lernen einsetzen sollen.  \nDaher soll mit diesem Online-Fortbildungsangebot für verschiedene Fächer\, das durch die Virtuelle PH koordiniert\, entwickelt und über eine Lernplattform angeboten wird\, den Lehrer_innen der Weg zum didaktisch sinnvollen Einsatz der mobilen Endgeräte in ihrem Fachunterricht geebnet werden.  \nDer MiniMOOC ist als sogenannter Self-paced-MOOC über eine Dauer von 2 Wochen konzipiert. Das heißt\, er kann jederzeit\, im eigenen Tempo und ortsunabhängig absolviert werden. Gerne auch in kürzerer Zeit\, wenn Sie geblockt arbeiten und den Kurs schneller durcharbeiten möchten!  \nDer MiniMOOC steht allen Lehrkräften\, die ihren Unterricht im Kontext der Digitalisierung weiterentwickeln wollen\, offen. Er richtet sich insbesondere an Lehrkräfte\, die in der Sekundarstufe I tätig sind. Die Anmeldung ist jederzeit möglich.  \nDer Einstieg in den MiniMOOC ist unter www.virtuelle-ph.at/minimooc möglich. Die Dokumentation der Teilnahme am MiniMOOC ist über PH Online als bundesweite Fort- und Weiterbildungsveranstaltung möglich und entspricht 14 Fortbildungsstunden. Diesen Nachweis erhalten Sie bei positivem Abschluss mit dem automatisch generierten und personalisierten Zertifikat nach PH-Online-Anmeldung.  \nNach positivem Abschluss kann direkt im Kursraum ein Zertifikat heruntergeladen werden. Optional kann man auch eine Teilnahmebestätigung über das PH-Online-System der PPH Burgenland erhalten. Nähere Informationen dazu finden Sie nach erfolgreicher Absolvierung am Ende von Modul 7 im Kursraum des MiniMOOCs. \n\nExpert_in: Martin Erian \n\n\n			\n				\n			\n			Teilnahmekriterien & Info\n		 \n		\n			Lernziele\n		 \n		\n			Voraussetzungen\n		\n		 \n		\n			\n				\n					\n			Für die Anmeldung zur Teilnahme > im PH-Online-System der PPH Burgenland als Studierende/r der Fortbildung identifizieren.\nAnmerkung: Teilnahme ist für österreichische Lehrkräfte\, PH-Lehrende & Studierende eines Lehramts kostenlos. Organisatorische Fragen: info@virtuelle-ph.at\nSIE SIND BEREITS AN EINER PH REGISTRIERT?\nMelden Sie sich mit Kennwort & Benutzernamen bei jener PH in PH-Online an\, bei der Sie registriert sind. Rechts oben muss neben dem Namen Stud. der Fortbildung stehen. Falls nicht\, bei den bunten Figuren Profil umschalten.\nIn Ihrer Visitenkarte Immatrikulation an weiteren PHs wählen\, bei Private Pädagogische Hochschule Burgenland auf Aktivieren klicken.\nFür das Aktivieren folgende 2 Hakerl setzen:\n– Ja\, ich bin damit einverstanden\, dass diese Daten bei der Accountierung FÜR DIE FORTBILDUNG übernommen werden\n– Ja\, meine Daten sind richtig\nKlick auf Account aktivieren.\n		 \n		\n			– aus einem Repertoire an unterschiedlichsten Methoden und Aktivitäten\, mobile Endgeräte für den eigenen Fachunterricht einsetzen.\n– eigene Unterrichtssequenzen planen\, in welche mobile Endgeräte zielführend und fachdidaktisch sinnvoll zum Einsatz kommen.\n– anhand von Impuls- & Reflexionsfragen den eigenen Fachunterricht im Hinblick auf den Einsatz von mobilen Endgeräten reflektieren.\n		 \n		\n			Internetzugang und Grundwissen im Umgang mit dem Internet und dem Computer
URL:https://www.virtuelle-ph.at/veranstaltung/minimooc-deutsch-digital/
CATEGORIES:Online-Seminar
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