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SUMMARY:MOOC Kinderschutz #1
DESCRIPTION:Zur Anmeldung\n						\n\n						Sie können den MOOC unter https://onlinecampus.virtuelle-ph.at/course/view.php?id=3289 aufrufen. \nHinweis: Anmeldung im Onlinecampus mit Hilfe des Bildungsportals \nDieses Fortbildungsangebot wurde vom Bundesministerium für Bildung\, Wissenschaft und Forschung (BMBWF) initiiert und wird von inhaltlichen Expertinnen und Experten aus dem Feld des Kinderschutzes und der Schulentwicklung (ZGMP – Zentrum für Gewalt- und Mobbingprävention und Persönlichkeitsbildung der PPH Burgenland\, Möwe – Kinderschutz gemeinnützige GmbH sowie Saferinternet.at) und der VPH umgesetzt. Es richtet sich an alle Schulleiter und Schulleiterinnen sowie Lehrerinnen und Lehrer Österreichs. \nVon einem ersten Überblick zu Gewaltformen im Kontext Schule mit besonderer Beachtung der sexualisierten Gewalt soll der Bogen gespannt werden zu Herangehensweisen zur Vorbereitung\, Planung und ersten Umsetzung von entsprechenden Schulentwicklungsmaßnahmen. In Form eines Selbstlernkurses (MOOC) können Sie das Thema selbstständig und in Ihrem eigenen Tempo erarbeiten. Alle Inhalte bleiben auch nach der Absolvierung für Sie als Nachschlagewerk erhalten. \nDieser erste MOOC besteht aus zwei Teilen mit insgesamt 5 Modulen. \nDer erste Teil (Modul 1 ) beschäftigt sich mit einem Überblick über Gewaltformen mit Bezug zur Lebenswelt Schule und zeigt eindringlich die Bedeutung von nachhaltiger Gewaltprävention und Kinderschutz auf. \nDer zweite Teil (Module 2 bis 5) bietet einen vertieften Einblick in die spezifischen Gewaltformen “sexualisierte Gewalt” sowie „(Cyber-)Mobbing” und “mediale Gewalt”. Sie erhalten darüber hinaus konkrete Informationen zu Nutzen und Vorgehensweisen systemischer Schulentwicklung\, Maßnahmen zur Primärprävention und erprobte Beispiele aus der Praxis im Kontext Kinderschutz. Ergänzend bietet dieser Teil eine Reihe von Zusatzmaterialien zu möglichen Themenfeldern bzw. evidenzbasierten und praxiserprobten Maßnahmen zur (Primär)Prävention von Gewalt. \n\nExpert_in: . BMB \n\n\n			\n				\n			\n			Teilnahmekriterien & Info\n		 \n		\n			Lernziele\n		 \n		\n			Voraussetzungen\n		\n		 \n		\n			\n				\n					\n			\n		 \n		\n			–\n		 \n		\n			–
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SUMMARY:MOOC Kinderschutz #2
DESCRIPTION:Zur Anmeldung\n						\n\n						Sie können den MOOC unter https://onlinecampus.virtuelle-ph.at/course/view.php?id=3296 aufrufen. \nHinweis: Anmeldung im Onlinecampus mit Hilfe des Bildungsportals \nDieses Fortbildungsangebot wurde vom Bundesministerium für Bildung (BMB) initiiert und wird von inhaltlichen Expertinnen und Experten aus dem Feld des Kinderschutzes und der Schulentwicklung sowie der VPH umgesetzt. Es richtet sich an alle Schulleiterinnen und Schulleiter sowie Lehrerinnen und Lehrer Österreichs.   \nWorum geht es konkret in diesem Fortbildungsangebot?   \nDieser Kinderschutz MOOC #2 bietet Ihnen aufbauend auf dem Kinderschutz MOOC #1 einen Überblick über konkrete Herangehensweisen\, ein Kinderschutzkonzept am Standort zu planen und umzusetzen. In Form eines Selbstlernkurses (MOOC) können Sie das Thema selbstständig und in Ihrem eigenen Tempo erarbeiten. Alle Inhalte bleiben auch nach der Absolvierung für Sie als Nachschlagewerk erhalten.  \nDieser zweite MOOC besteht aus zwei Teilen mit insgesamt 8 Modulen. \nDer erste Teil (Modul 1 bis Modul 3) bietet Einblicke in die Handreichung „Kinderschutzkonzept am Schulstandort – Zum Schutz von Kindern und Jugendlichen“ des BMB sowie Möglichkeiten der Schulentwicklung zur Erarbeitung und Implementierung eines Kinderschutzkonzepts.  \nDer zweite Teil (Module 4 bis 8) bietet Informationen zu konkreten Maßnahmen und Methoden in Bezug auf die Bestandsaufnahme und Risikoanalyse sowie die standortspezifische Vertiefung von Maßnahmen in Bezug auf den Verhaltenskodex lt. Schulordnung 2024 sowie mögliche Vorgehensweisen zur Prävention und Intervention entlang ausgewählter Gewaltformen. \nSie finden in jedem Modul verschiedene eTivities\, die abwechslungsreich gestaltet\, entweder als \nVideo inkl. Präsentationsunterlage zum Video\, einem begleitenden Transkript und Podcast zum Video oder als \neBuch (auch als pdf herunterzuladen) \nErgänzend finden Sie an vielen Stellen eine Einladung zur individuellen Reflexion der Inhalte in Bezug auf Ihre Schule. \nSie entscheiden selbst\, in welcher Weise Sie die angebotenen Medien und Materialen nutzen möchten.  \nBeitragende Organisationen (in alphabetischer Reihenfolge):  \ndie möwe – Kinderschutz gemeinnützige GmbH  \nDIE ÖSTERREICHISCHEN KINDERSCHUTZZENTREN\nECPAT Österreich\, Arbeitsgemeinschaft zum Schutz der Rechte der Kinder vor sexueller Ausbeutung      \nSaferinternet.at \nSelbstlaut – Fachstelle gegen sexualisierte Gewalt an Kindern und Jugendlichen \nZGMP – Zentrum für Gewalt- und Mobbingprävention und Persönlichkeitsbildung der PPH Burgenland \n\nExpert_in: . BMB \n\n\n			\n				\n			\n			Teilnahmekriterien & Info\n		 \n		\n			Lernziele\n		 \n		\n			Voraussetzungen\n		\n		 \n		\n			\n				\n					\n			\n		 \n		\n			–\n		 \n		\n			–
URL:https://www.virtuelle-ph.at/veranstaltung/mooc-kinderschutz-2-3/
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SUMMARY:Denken lernen\, Probleme lösen mit digi.case – Teil 1 (digi.case MOOC)
DESCRIPTION:Zur Anmeldung\n						\n\n						Sie können den MOOC unter digi.case MOOC aufrufen. \nHinweis: Anmeldung im Onlinecampus mit Hilfe des Bildungsportals \n\nDie Teilnahme an der Fortbildung bietet Ihnen …\n·         erste Informationen zur Initiative Denken lernen\, Probleme lösen mit digi.case\n·         theoretischen Input zum Informatischen Denken in der Primarstufe und Unterrichtsbeispiele für die Praxis\n·         Hilfestellungen zur Integration von Informatischem Denken in den Unterricht\n·         praktische Tipps zum fächerübergreifenden Einsatz von Problemlöseaufgaben\n·         Zugriff auf den großen Aufgabenpool des Projekts und dessen Verwendung \nNach erfolgreicher Absolvierung des digi.case MOOC können Sie an Teil 2 der Fortbildung\, der Präsenzschulung an Ihrer Pädagogischen Hochschule\, teilnehmen. Im Rahmen der Präsenzschulung erhalten Sie für Ihren Schulstandort je einen digi.case. \n\nExpert_in: . BMB \n\n\n			\n				\n			\n			Teilnahmekriterien & Info\n		 \n		\n			Lernziele\n		 \n		\n			Voraussetzungen\n		\n		 \n		\n			\n				\n					\n			\n		 \n		\n			Sie …\n·         lernen Grundlagen zum Informatischen Denken und kreativen Problemlösen kennen.\n·         verbinden Problemlösedenken vermehrt mit verschiedenen Unterrichtsthemen.\n·         erweitern die Kompetenz Ihrer Schülerinnen und Schüler im Umgang mit digitalen Medien in Bezug auf Gebrauch und Gefahren.\n		 \n		\n			–
URL:https://www.virtuelle-ph.at/veranstaltung/denken-lernen-probleme-loesen-mit-digi-case-teil-1-digi-case-mooc-22/
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SUMMARY:MOOC Lehrpläne NEU – Unterricht mit neuen Lehrplänen\, Kompetenzrastern und beispielhaften Lernaufgaben
DESCRIPTION:Zur Anmeldung\n						\n\n						Sie können den MOOC unter https://onlinecampus.virtuelle-ph.at/course/view.php?id=3189 aufrufen. \nHinweis: Anmeldung im Onlinecampus mit Hilfe des Bildungsportals \nDer MOOC Lehrpläne NEU – Unterricht mit neuen Lehrplänen\, Kompetenzrastern und beispielhaften Lernaufgaben wurde vom Bundesministerium für Bildung\, Wissenschaft und Forschung (BMBWF) im Rahmen des Pädagogik-Pakets als Begleitmaßnahme zur Implementierung der neuen Lehrpläne in der Volksschule\, Mittelschule und AHS-Unterstufe initiiert.  \nDie Inhalte gliedern sich in 4 Module mit folgenden Inhalten: \n•	Lehrpläne NEU im Kontext des Pädagogik-Pakets \n•	Allgemeiner Teil der neuen Lehrpläne \n•	Allgemeiner Teil: Fokus auf übergreifende Themen\n•	Struktur und Aufbau der Fachlehrpläne inkl. Zusammenhang mit den Kompetenzrastern und beispielhaften Lernaufgaben \nDer MOOC Lehrpläne NEU – Unterricht mit neuen Lehrplänen\, Kompetenzrastern und beispielhaften Lernaufgaben ist als Self-paced-MOOC konzipiert und kann orts- und zeitunabhängig im eigenen Tempo absolviert werden.  \nDas online Fortbildungsangebot richtet sich speziell an Lehrpersonen und Schulleitungen der Volksschule\, Mittelschule und AHS-Unterstufe. \n\nExpert_in: . BMB \n\n\n			\n				\n			\n			Teilnahmekriterien & Info\n		 \n		\n			Lernziele\n		 \n		\n			Voraussetzungen\n		\n		 \n		\n			\n				\n					\n			Für die Anmeldung zur Teilnahme – im PH-Online-System der PPH Burgenland als Studierende/r der Fortbildung identifizieren.  \nAnmerkung: Teilnahme an allen im Rahmen des Online-Programms angebotenen Online-Seminaren der Virtuellen PH ist für österreichische Lehrkräfte\, PH-Lehrende & Studierende eines Lehramts kostenlos. Organisatorische Fragen: info@virtuelle-ph.at \nSIE SIND BEREITS AN EINER PH REGISTRIERT?  \nMelden Sie sich mit Kennwort & Benutzernamen bei jener PH in PH-Online an\, bei der Sie registriert sind. Rechts oben muss neben dem Namen Stud. der Fortbildung stehen. Falls nicht\, bei den bunten Figuren Profil umschalten.  \nIn Ihrer Visitenkarte Immatrikulation an weiteren PHs wählen\, bei Private Pädagogische Hochschule Burgenland auf Aktivieren klicken.  \nFür das Aktivieren folgende 2 Hakerl setzen:\n– Ja\, ich bin damit einverstanden\, dass diese Daten bei der Accountierung FÜR DIE FORTBILDUNG übernommen werden\n– Ja\, meine Daten sind richtig\n		 \n		\n			Nach Absolvierung des MOOCs …  \n•	… kennen die Teilnehmenden die zentralen Zielsetzungen des Pädagogik-Pakets.\n•	… kennen die Teilnehmenden die Art des Zusammenwirkens der Teilprojekte des Pädagogik-Pakets.\n•	… kennen die Teilnehmenden zentrale Bestandteile des Allgemeinen Teils der neuen Lehrpläne.\n•	… sind die Teilnehmenden mit den übergreifenden Themen vertraut.\n•	… kennen die Teilnehmenden die Bedeutung der Elemente der Lehrpläne NEU und der Kompetenzraster und können die Elemente für die Vorbereitung eines kompetenzorientierten Unterrichts vernetzen.\n		 \n		\n			keine
URL:https://www.virtuelle-ph.at/veranstaltung/mooc-lehrplaene-neu-unterricht-mit-neuen-lehrplaenen-kompetenzrastern-und-beispielhaften-lernaufgaben-29/
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SUMMARY:KI MOOC
DESCRIPTION:Zur Anmeldung\n						\n\n						Sie können den MOOC unter https://onlinecampus.virtuelle-ph.at/course/view.php?id=3282 aufrufen. \nHinweis: Anmeldung im Onlinecampus mit Hilfe des Bildungsportals \nTauchen wir gemeinsam ein in die Welt der künstlichen Intelligenz (KI) – einen Bereich\, der unsere Gegenwart und Zukunft prägt wie kaum ein anderer. Dieser MOOC (Massive Open Online Course)\, speziell konzipiert für Lehrerinnen und Lehrer unterschiedlicher Schultypen\, führt durch die spannenden Aspekte der KI\, von ihren historischen Wurzeln bis hin zu den neuesten Entwicklungen und Werkzeugen.   \nIn sechs abwechslungsreichen Modulen erkunden wir die Geschichte der KI\, erklären grundlegende Begriffe und denken über die ethischen und gesellschaftlichen Implikationen sowie Techniken für das effektive Arbeiten mit KI-Tools nach. Außerdem haben Sie die Möglichkeit\, Ihr Wissen in einem von zwei Wahlmodulen zu vertiefen – entweder durch praktische Unterrichtsideen zur Nutzung von KI im Klassenzimmer von der Volksschule bis zur Sekundarstufe II oder durch einen Blick in die bunte Welt der KI-basierten Anwendungen\, die den Unterricht bereichern können\, wenn wir uns vor der Auswahl der Tools die richtigen Fragen stellen.   \nDieser MOOC ist eine ideale Gelegenheit für alle Lehrenden\, die nicht nur ihr Verständnis für KI in ihrem eigenen Tempo vertiefen\, sondern auch Inspiration finden möchten. Lassen Sie uns gemeinsam die Möglichkeiten erkunden\, wie KI die Art und Weise\, wie wir lehren und lernen\, verändern kann.   \nBereiten Sie sich darauf vor\, neue Ideen zu bekommen\, Ihr Fachwissen zu erweitern und ein (tieferes) Verständnis für künstliche Intelligenz und ihre Anwendungen zu gewinnen! Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme! \n\nExpert_in: . BMB \n\n\n			\n				\n			\n			Teilnahmekriterien & Info\n		 \n		\n			Lernziele\n		 \n		\n			Voraussetzungen\n		\n		 \n		\n			\n				\n					\n			\n		 \n		\n			– Fachwissen zu erweitern und Verständnis für KI vertiefen\n		 \n		\n			–
URL:https://www.virtuelle-ph.at/veranstaltung/ki-mooc-9/
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SUMMARY:MOOC Autismus-Spektrum
DESCRIPTION:Zur Anmeldung\n						\n\n						Sie können den MOOC unter https://onlinecampus.virtuelle-ph.at/course/view.php?id=3339 aufrufen. \nHinweis: Anmeldung im Onlinecampus mit Hilfe des Bildungsportals \nZum Ablauf\nDer MOOC ist als self-paced MOOC konzipiert\, was bedeutet\, dass Sie ihn in Ihrem eigenen Tempo absolvieren können. Er gliedert sich in fünf Module. Informative Videos eröffnen in den einzelnen Modulen die wesentlichen Themenbereiche mit einem Fallbeispiel. In jedem Modul gibt es zur Bearbeitung der Inhalte unterschiedliche Aktivitäten\, deren erfolgreiche Bearbeitung notwendig ist\, um zur nächsten Aktivität übergehen zu können. Zum Abschluss jedes Moduls findet eine Reflexion statt. Haben Sie die fünf Module erfolgreich abgeschlossen\, erhalten Sie ein automatisch generiertes Abschlusszertifikat direkt hier im virtuellen Kursraum. \nDie Themen des Kurses im Überblick  \nModul 1 – Symptomatik und Diagnostik\nModul 2 – Grundlagen pädagogischer Handlungsoptionen  \nModul 3 – Stärken und Merkmale  \nModul 4 – Institutionelle Rahmenbedingungen und pädagogische Prinzipien \nModul 5 – Pädagogisches Handeln im schulischen Alltag \n\nExpert_in: . BMB \n\n\n			\n				\n			\n			Teilnahmekriterien & Info\n		 \n		\n			Lernziele\n		 \n		\n			Voraussetzungen\n		\n		 \n		\n			\n				\n					\n			\n		 \n		\n			·	Fachwissenschaftliche Grundlagen zu Autismus-Spektrum (Symptomatik und Komorbidität\, Diagnostik und interdisziplinäre Vernetzung\, personenorientierter Perspektivenwechsel\, institutionelle Rahmen-bedingungen\, pädagogische Relevanz)\n·	Fachdidaktische Grundlagen zu Autismus-Spektrum (Merkmale\, Auswirkungen auf den schulischen Alltag\, pädagogische Handlungsbereiche)\n·	Stärken von Kindern und Jugendlichen im Autismus-Spektrum\n·	Ergänzende Materialien\n·	Anlaufstellen? Ggf. Diversitätsmanagement der BD\n·	Downloads “Erste Schritte”\n·	Informationsquellen\, Linkliste\, etc.\n		 \n		\n			–
URL:https://www.virtuelle-ph.at/veranstaltung/mooc-autismus-spektrum-2/
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SUMMARY:Medien verstehen\, Nutzung gestalten 2
DESCRIPTION:Zur Anmeldung\n						\n\n						Die Lehrveranstaltung “Medien verstehen\, Nutzung gestalten 2” ist Teil des Hochschullehrgangs “Digitale Grundbildung” und schließt thematisch nahtlos an den ersten Teil der gleichnamigen Lehrveranstaltung an. In Zusammenarbeit von mehreren Pädagogischen Hochschulen wurde eine Ringvorlesung konzipiert\, welche Expertinnen und Experten aus den verschiedenen Themengebieten zu Wort kommen lässt und das Wissen der Teilnehmer*innen auf abwechslungsreiche Weise in die folgenden Themengebiete vertieft:  \n– Medienrezeption  \n– Medienwirkung (hinsichtlich Emotionen\, Wissen\, Realitätsvorstellungen\, Verhalten und Wertorientierungen)  \n– Populäre Medienkulturen\, Medienkonvergenz  \n– Mediale Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen (Medienangebote kennen\, Mediennutzung\, insbesondere soziale Medien und digitale Spiele)  \n– Bedingungen der Medienproduktion und Medienverbreitung (technische und ökonomische\, rechtliche sowie institutionelle und politische Bedingungen) \n– Identitätskonstruktion\, Stereotype und Normativität in sozialen Medien  \n– Nutzung von digitalen Medien zur Förderung von Diversität und Inklusion  \n– Informationsrecherche im Internet\, Quellenkritik  \n– Manipulation in und durch (digitale) Medien  \n– Ökonomie des Internets (personalisierte Suchergebnisse und Social Media Streams\, Free-to-play Games etc.)  \n– Medienbiografie – persönliches Nutzungsverhalten reflektieren  \n– Auswirkungen der eigenen Mediennutzung auf Körper und Psyche  \n– Ökologische Implikationen der eigenen Mediennutzung  \n– Rechtliche Grundlagen (Urheberrecht\, Recht am eigenen Bild) und Lizenzmodelle (Creative Commons\, OER)  \n– Grundlagen der Betroffenenrechte im Datenschutz\, datenschutzrechtliche Rechtsgrundlagen (DSGVO und DSG)  \n– Didaktische Grundsätze für die digitale Grundbildung   \nDie Lehrveranstaltung wird online von der Virtuellen PH abgehalten und eine Teilnahme ist den Teilnehmer*innen des Hochschullehrgangs “Digitale Grundbildung” mit Start im Wintersemester 2025 an den mitwirkenden Institutionen vorbehalten!  \n\n			\n				\n			\n			Teilnahmekriterien & Info\n		 \n		\n			Lernziele\n		 \n		\n			Voraussetzungen\n		\n		 \n		\n			\n				\n					\n			\n		 \n		\n			Die Absolvent*innen des Moduls sind in der Lage\, …   \n– digitale Medien sachgerecht\, verantwortungsvoll und reflektiert zu nutzen. \n– über die aktuellen Trends in den medialen Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen reflektiert vorurteilsfrei zu diskutieren. \n– mit den Schüler*innen über potentielle Wirkungen von Medien und Medieninhalten zu reflektieren\, um ihnen Handlungsoptionen aufzuzeigen und situationsadäquat darauf zu reagieren. \n– Interessen und Bedingungen der Medienproduktion und der Veröffentlichung sowie des Medienkonsums zu analysieren. \n– häufig im Internet vorzufindende Geschäftsmodelle zu identifizieren und Fakten sowie individuelle Entscheidungskompetenz zu vermitteln. \n– ihr digitales Selbst- und Fremdbild zu reflektieren. \n– die digitale Identität bewusst zu gestalten\, zu schützen und zu vermitteln\, wie Identitäten in sozialen Netzwerken konstruiert werden. \n– unterschiedliche Suchstrategien im Internet zur Informationsrecherche zu verwenden und Quellen zu bewerten. \n– Strategien zu vermitteln\, um unterschiedliche (digitale) Medieninhalte auf Glaubwürdigkeit und Authentizität zu überprüfen. \n– Stereotype und Normativität in sozialen Medien zu erkennen\, darauf hinzuweisen und situationsadäquat zu reagieren. \n– das persönliche Nutzungsverhalten vergleichend zu analysieren\, zu hinterfragen und sinnvolle Möglichkeiten der Veränderung zu benennen. \n– verschiedene digitale Kommunikationswerkzeuge und -dienste zu benennen\, zu beschreiben und sinnvolle Nutzungsszenarien aufzuzeigen. \n– zwischen digitalen Angeboten und eigenen Bedürfnissen abzuwägen und persönliche Handlungsmöglichkeiten unter Berücksichtigung gesundheitlicher\, ökonomischen und ökologischer Aspekte zu gestalten. \n– Urheberrecht und Lizenzmodelle (Creative Commons\, OER etc.) anzuwenden. \n– im Kontext der Modulinhalte zu verortende\, didaktisch und fachdidaktisch begründete Lehr- und Lernsettings zu bearbeiten\, zu präsentieren und im Spiegel einer möglichen Realisierung kritisch zu diskutieren. \n		 \n		\n			Absolvierung der LV “Medien verstehen\, Nutzung gestalten 1” oder einer äquivalenten Lehrveranstaltung. 
URL:https://www.virtuelle-ph.at/veranstaltung/medien-verstehen-nutzung-gestalten-2-89/
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SUMMARY:Medien verstehen\, Nutzung gestalten 2
DESCRIPTION:Zur Anmeldung\n						\n\n						Die Lehrveranstaltung “Medien verstehen\, Nutzung gestalten 2” ist Teil des Hochschullehrgangs “Digitale Grundbildung” und schließt thematisch nahtlos an den ersten Teil der gleichnamigen Lehrveranstaltung an. In Zusammenarbeit von mehreren Pädagogischen Hochschulen wurde eine Ringvorlesung konzipiert\, welche Expertinnen und Experten aus den verschiedenen Themengebieten zu Wort kommen lässt und das Wissen der Teilnehmer*innen auf abwechslungsreiche Weise in die folgenden Themengebiete vertieft:  \n– Medienrezeption  \n– Medienwirkung (hinsichtlich Emotionen\, Wissen\, Realitätsvorstellungen\, Verhalten und Wertorientierungen)  \n– Populäre Medienkulturen\, Medienkonvergenz  \n– Mediale Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen (Medienangebote kennen\, Mediennutzung\, insbesondere soziale Medien und digitale Spiele)  \n– Bedingungen der Medienproduktion und Medienverbreitung (technische und ökonomische\, rechtliche sowie institutionelle und politische Bedingungen) \n– Identitätskonstruktion\, Stereotype und Normativität in sozialen Medien  \n– Nutzung von digitalen Medien zur Förderung von Diversität und Inklusion  \n– Informationsrecherche im Internet\, Quellenkritik  \n– Manipulation in und durch (digitale) Medien  \n– Ökonomie des Internets (personalisierte Suchergebnisse und Social Media Streams\, Free-to-play Games etc.)  \n– Medienbiografie – persönliches Nutzungsverhalten reflektieren  \n– Auswirkungen der eigenen Mediennutzung auf Körper und Psyche  \n– Ökologische Implikationen der eigenen Mediennutzung  \n– Rechtliche Grundlagen (Urheberrecht\, Recht am eigenen Bild) und Lizenzmodelle (Creative Commons\, OER)  \n– Grundlagen der Betroffenenrechte im Datenschutz\, datenschutzrechtliche Rechtsgrundlagen (DSGVO und DSG)  \n– Didaktische Grundsätze für die digitale Grundbildung   \nDie Lehrveranstaltung wird online von der Virtuellen PH abgehalten und eine Teilnahme ist den Teilnehmer*innen des Hochschullehrgangs “Digitale Grundbildung” mit Start im Wintersemester 2025 an den mitwirkenden Institutionen vorbehalten!  \n\n			\n				\n			\n			Teilnahmekriterien & Info\n		 \n		\n			Lernziele\n		 \n		\n			Voraussetzungen\n		\n		 \n		\n			\n				\n					\n			\n		 \n		\n			Die Absolvent*innen des Moduls sind in der Lage\, …   \n– digitale Medien sachgerecht\, verantwortungsvoll und reflektiert zu nutzen. \n– über die aktuellen Trends in den medialen Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen reflektiert vorurteilsfrei zu diskutieren. \n– mit den Schüler*innen über potentielle Wirkungen von Medien und Medieninhalten zu reflektieren\, um ihnen Handlungsoptionen aufzuzeigen und situationsadäquat darauf zu reagieren. \n– Interessen und Bedingungen der Medienproduktion und der Veröffentlichung sowie des Medienkonsums zu analysieren. \n– häufig im Internet vorzufindende Geschäftsmodelle zu identifizieren und Fakten sowie individuelle Entscheidungskompetenz zu vermitteln. \n– ihr digitales Selbst- und Fremdbild zu reflektieren. \n– die digitale Identität bewusst zu gestalten\, zu schützen und zu vermitteln\, wie Identitäten in sozialen Netzwerken konstruiert werden. \n– unterschiedliche Suchstrategien im Internet zur Informationsrecherche zu verwenden und Quellen zu bewerten. \n– Strategien zu vermitteln\, um unterschiedliche (digitale) Medieninhalte auf Glaubwürdigkeit und Authentizität zu überprüfen. \n– Stereotype und Normativität in sozialen Medien zu erkennen\, darauf hinzuweisen und situationsadäquat zu reagieren. \n– das persönliche Nutzungsverhalten vergleichend zu analysieren\, zu hinterfragen und sinnvolle Möglichkeiten der Veränderung zu benennen. \n– verschiedene digitale Kommunikationswerkzeuge und -dienste zu benennen\, zu beschreiben und sinnvolle Nutzungsszenarien aufzuzeigen. \n– zwischen digitalen Angeboten und eigenen Bedürfnissen abzuwägen und persönliche Handlungsmöglichkeiten unter Berücksichtigung gesundheitlicher\, ökonomischen und ökologischer Aspekte zu gestalten. \n– Urheberrecht und Lizenzmodelle (Creative Commons\, OER etc.) anzuwenden. \n– im Kontext der Modulinhalte zu verortende\, didaktisch und fachdidaktisch begründete Lehr- und Lernsettings zu bearbeiten\, zu präsentieren und im Spiegel einer möglichen Realisierung kritisch zu diskutieren. \n		 \n		\n			Absolvierung der LV “Medien verstehen\, Nutzung gestalten 1” oder einer äquivalenten Lehrveranstaltung. 
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SUMMARY:Medien verstehen\, Nutzung gestalten 2
DESCRIPTION:Zur Anmeldung\n						\n\n						Die Lehrveranstaltung “Medien verstehen\, Nutzung gestalten 2” ist Teil des Hochschullehrgangs “Digitale Grundbildung” und schließt thematisch nahtlos an den ersten Teil der gleichnamigen Lehrveranstaltung an. In Zusammenarbeit von mehreren Pädagogischen Hochschulen wurde eine Ringvorlesung konzipiert\, welche Expertinnen und Experten aus den verschiedenen Themengebieten zu Wort kommen lässt und das Wissen der Teilnehmer*innen auf abwechslungsreiche Weise in die folgenden Themengebiete vertieft:  \n– Medienrezeption  \n– Medienwirkung (hinsichtlich Emotionen\, Wissen\, Realitätsvorstellungen\, Verhalten und Wertorientierungen)  \n– Populäre Medienkulturen\, Medienkonvergenz  \n– Mediale Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen (Medienangebote kennen\, Mediennutzung\, insbesondere soziale Medien und digitale Spiele)  \n– Bedingungen der Medienproduktion und Medienverbreitung (technische und ökonomische\, rechtliche sowie institutionelle und politische Bedingungen) \n– Identitätskonstruktion\, Stereotype und Normativität in sozialen Medien  \n– Nutzung von digitalen Medien zur Förderung von Diversität und Inklusion  \n– Informationsrecherche im Internet\, Quellenkritik  \n– Manipulation in und durch (digitale) Medien  \n– Ökonomie des Internets (personalisierte Suchergebnisse und Social Media Streams\, Free-to-play Games etc.)  \n– Medienbiografie – persönliches Nutzungsverhalten reflektieren  \n– Auswirkungen der eigenen Mediennutzung auf Körper und Psyche  \n– Ökologische Implikationen der eigenen Mediennutzung  \n– Rechtliche Grundlagen (Urheberrecht\, Recht am eigenen Bild) und Lizenzmodelle (Creative Commons\, OER)  \n– Grundlagen der Betroffenenrechte im Datenschutz\, datenschutzrechtliche Rechtsgrundlagen (DSGVO und DSG)  \n– Didaktische Grundsätze für die digitale Grundbildung   \nDie Lehrveranstaltung wird online von der Virtuellen PH abgehalten und eine Teilnahme ist den Teilnehmer*innen des Hochschullehrgangs “Digitale Grundbildung” mit Start im Wintersemester 2025 an den mitwirkenden Institutionen vorbehalten!  \n\n			\n				\n			\n			Teilnahmekriterien & Info\n		 \n		\n			Lernziele\n		 \n		\n			Voraussetzungen\n		\n		 \n		\n			\n				\n					\n			\n		 \n		\n			Die Absolvent*innen des Moduls sind in der Lage\, …   \n– digitale Medien sachgerecht\, verantwortungsvoll und reflektiert zu nutzen. \n– über die aktuellen Trends in den medialen Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen reflektiert vorurteilsfrei zu diskutieren. \n– mit den Schüler*innen über potentielle Wirkungen von Medien und Medieninhalten zu reflektieren\, um ihnen Handlungsoptionen aufzuzeigen und situationsadäquat darauf zu reagieren. \n– Interessen und Bedingungen der Medienproduktion und der Veröffentlichung sowie des Medienkonsums zu analysieren. \n– häufig im Internet vorzufindende Geschäftsmodelle zu identifizieren und Fakten sowie individuelle Entscheidungskompetenz zu vermitteln. \n– ihr digitales Selbst- und Fremdbild zu reflektieren. \n– die digitale Identität bewusst zu gestalten\, zu schützen und zu vermitteln\, wie Identitäten in sozialen Netzwerken konstruiert werden. \n– unterschiedliche Suchstrategien im Internet zur Informationsrecherche zu verwenden und Quellen zu bewerten. \n– Strategien zu vermitteln\, um unterschiedliche (digitale) Medieninhalte auf Glaubwürdigkeit und Authentizität zu überprüfen. \n– Stereotype und Normativität in sozialen Medien zu erkennen\, darauf hinzuweisen und situationsadäquat zu reagieren. \n– das persönliche Nutzungsverhalten vergleichend zu analysieren\, zu hinterfragen und sinnvolle Möglichkeiten der Veränderung zu benennen. \n– verschiedene digitale Kommunikationswerkzeuge und -dienste zu benennen\, zu beschreiben und sinnvolle Nutzungsszenarien aufzuzeigen. \n– zwischen digitalen Angeboten und eigenen Bedürfnissen abzuwägen und persönliche Handlungsmöglichkeiten unter Berücksichtigung gesundheitlicher\, ökonomischen und ökologischer Aspekte zu gestalten. \n– Urheberrecht und Lizenzmodelle (Creative Commons\, OER etc.) anzuwenden. \n– im Kontext der Modulinhalte zu verortende\, didaktisch und fachdidaktisch begründete Lehr- und Lernsettings zu bearbeiten\, zu präsentieren und im Spiegel einer möglichen Realisierung kritisch zu diskutieren. \n		 \n		\n			Absolvierung der LV “Medien verstehen\, Nutzung gestalten 1” oder einer äquivalenten Lehrveranstaltung. 
URL:https://www.virtuelle-ph.at/veranstaltung/medien-verstehen-nutzung-gestalten-2-123/
CATEGORIES:Fortbildungsveranstaltung
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SUMMARY:Onlineschulung zur Durchführung der iKMPLUS Sekundarstufe 2025
DESCRIPTION:Zur Anmeldung\n						\n\n						Die Schulung bietet Informationen zur (technischen) Abwicklung und Durchführung der iKMPLUS Basis- und Zyklusmodule auf der Sekundarstufe und vermittelt das notwendige Wissen\, um die iKMPLUS mit Ihrer Klasse nach den standardisierten Vorgaben durchführen zu können. Die vier Schulungsmodule geben zunächst einen einführenden Blick auf die Kompetenzerhebung und gehen anschließend auf die wesentlichen Schritte im Rahmen der Vorbereitung\, Durchführung und Nachbereitung der iKMPLUS Basis- und Zyklusmodule ein. Auch Einblicke in die iKMPLUS-Plattform werden geboten. \n\nExpert_in: . BMB \n\n\n			\n				\n			\n			Teilnahmekriterien & Info\n		 \n		\n			Lernziele\n		 \n		\n			Voraussetzungen\n		\n		 \n		\n			\n				\n					\n			Die Onlineschulung wurde für die Sekundarstufe konzipiert und steht allen Pädagoginnen und Pädagogen offen. Sie richtet sich aber vorwiegend an Lehrpersonen\, die die iKMPLUS im aktuellen Schuljahr mit ihrer 3. und/oder 4. Klasse in den Basismodulen Mathematik und/oder Deutsch (Lesen) und/oder Englisch (Rezeptive Fertigkeiten) bzw. in den Zyklusmodulen Deutsch (Zuhören) und/oder Deutsch (Schreiben) und/oder Englisch (Schreiben) durchführen werden.\n		 \n		\n			Nach Absolvierung der Onlineschulung können Teilnehmende…\n•	grundlegende Aspekte der iKMPLUS benennen.\n•	Vorbereitungen vor dem Durchführungstag sowie am Tag der Durchführung der iKMPLUS ausführen.\n•	organisatorische Rahmenbedingungen für die Durchführung abklären.\n•	die verschiedenen Materialien rund um die iKMPLUS einsetzen.\n•	die iKMPLUS Basis- und Zyklusmodule nach den standardisierten Vorgaben durchführen. Zudem haben sie grundlegendes Wissen zu den iKMPLUS Fokusmodulen erhalten und wissen\, wo sie weitere Informationen dazu finden.\n•	mit der iKMPLUS-Plattform umgehen (z. B. Codes generieren\, offene Antworten bewerten und Rückmeldungen generieren).\n		 \n		\n			Vorkenntnisse sind nicht notwendig. Die Pädagogischen Hochschulen in Ihrem Bundesland bieten darüber hinaus noch weitere Schulungen an. Ein Besuch dieser Schulungen wird empfohlen.
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SUMMARY:eLecture: digi.case - Arbeitsblätter
DESCRIPTION:Zur Anmeldung \n\n						Zum virtuellen Lernraum\n						\n\n						Um Informatisches Denken zu trainieren\, benötigt man keinen Computer\, kein Tablet und kein Smartphone. Ein zentrales Element dieses Projektes sind verschiedene Arbeitsblätter. Sie verweisen auf unterschiedliche Themen\, Spiele und Aufgabenstellungen zum Informatischen Denken. Jede Coffee-Time widmen wir uns einem Schwerpunktspiele – diesmal Soma-Würfel \n\nExpert_in: Sabine Mader \n\n\n			\n				\n			\n			Teilnahmekriterien & Info\n		 \n		\n			Lernziele\n		 \n		\n			Voraussetzungen\n		\n		 \n		\n			\n				\n					\n			So treten Sie der Veranstaltung im virtuellen Lernraum bei: \n1. Rufen Sie 5 min vor Terminstart den Link zum Virtuellen Lernraum auf: \nvirtuelle-ph-at.zoom.us/my/electures \n2. Geben Sie bitte Ihren vollen Namen ein und klicken Sie den Button „Einem Meeting Beitreten“.                              \n3. Klicken Sie den grünen Button „Per Computer dem Audio beitreten“ an. \nDas bewirkt\, dass Sie uns hören und sehen können. Sie werden in Kürze eingelassen. \nDie Teilnahme an allen eLectures der Virtuellen PH ist für österreichische Hochschullehrende\, Lehrkräfte und Studierende eines Lehramts kostenlos.\n		 \n		\n			Die Lehrenden möchten digitale Grundbildung in der Primarstufe umsetzen\nDie Lehrenden möchten analoge und digitale Werkzeuge verwenden\, um Problemlösedenken bei den Lernende zu entwickeln.\nDie Lehrenden möchten den Medienkoffer digi.case in den Unterrichtfächern einsetzen können.
URL:https://www.virtuelle-ph.at/veranstaltung/electure-digi-case-arbeitsblaetter-5/
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SUMMARY:eLecture: digi.case - Arbeitsblätter
DESCRIPTION:Zur Anmeldung \n\n						Zum virtuellen Lernraum\n						\n\n						Um Informatisches Denken zu trainieren\, benötigt man keinen Computer\, kein Tablet und kein Smartphone. Ein zentrales Element dieses Projektes sind verschiedene Arbeitsblätter. Sie verweisen auf unterschiedliche Themen\, Spiele und Aufgabenstellungen zum Informatischen Denken. Jede Coffee-Time widmen wir uns einem Schwerpunktspiele – diesmal Soma-Würfel \n\nExpert_in: Sabine Mader \n\n\n			\n				\n			\n			Teilnahmekriterien & Info\n		 \n		\n			Lernziele\n		 \n		\n			Voraussetzungen\n		\n		 \n		\n			\n				\n					\n			So treten Sie der Veranstaltung im virtuellen Lernraum bei: \n1. Rufen Sie 5 min vor Terminstart den Link zum Virtuellen Lernraum auf: \nvirtuelle-ph-at.zoom.us/my/electures \n2. Geben Sie bitte Ihren vollen Namen ein und klicken Sie den Button „Einem Meeting Beitreten“.                              \n3. Klicken Sie den grünen Button „Per Computer dem Audio beitreten“ an. \nDas bewirkt\, dass Sie uns hören und sehen können. Sie werden in Kürze eingelassen. \nDie Teilnahme an allen eLectures der Virtuellen PH ist für österreichische Hochschullehrende\, Lehrkräfte und Studierende eines Lehramts kostenlos.\n		 \n		\n			Die Lehrenden möchten digitale Grundbildung in der Primarstufe umsetzen\nDie Lehrenden möchten analoge und digitale Werkzeuge verwenden\, um Problemlösedenken bei den Lernende zu entwickeln.\nDie Lehrenden möchten den Medienkoffer digi.case in den Unterrichtfächern einsetzen können.
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SUMMARY:Medien verstehen\, Nutzung gestalten 2
DESCRIPTION:Zur Anmeldung\n						\n\n						Die Lehrveranstaltung “Medien verstehen\, Nutzung gestalten 2” ist Teil des Hochschullehrgangs “Digitale Grundbildung” und schließt thematisch nahtlos an den ersten Teil der gleichnamigen Lehrveranstaltung an. In Zusammenarbeit von mehreren Pädagogischen Hochschulen wurde eine Ringvorlesung konzipiert\, welche Expertinnen und Experten aus den verschiedenen Themengebieten zu Wort kommen lässt und das Wissen der Teilnehmer*innen auf abwechslungsreiche Weise in die folgenden Themengebiete vertieft:  \n– Medienrezeption  \n– Medienwirkung (hinsichtlich Emotionen\, Wissen\, Realitätsvorstellungen\, Verhalten und Wertorientierungen)  \n– Populäre Medienkulturen\, Medienkonvergenz  \n– Mediale Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen (Medienangebote kennen\, Mediennutzung\, insbesondere soziale Medien und digitale Spiele)  \n– Bedingungen der Medienproduktion und Medienverbreitung (technische und ökonomische\, rechtliche sowie institutionelle und politische Bedingungen) \n– Identitätskonstruktion\, Stereotype und Normativität in sozialen Medien  \n– Nutzung von digitalen Medien zur Förderung von Diversität und Inklusion  \n– Informationsrecherche im Internet\, Quellenkritik  \n– Manipulation in und durch (digitale) Medien  \n– Ökonomie des Internets (personalisierte Suchergebnisse und Social Media Streams\, Free-to-play Games etc.)  \n– Medienbiografie – persönliches Nutzungsverhalten reflektieren  \n– Auswirkungen der eigenen Mediennutzung auf Körper und Psyche  \n– Ökologische Implikationen der eigenen Mediennutzung  \n– Rechtliche Grundlagen (Urheberrecht\, Recht am eigenen Bild) und Lizenzmodelle (Creative Commons\, OER)  \n– Grundlagen der Betroffenenrechte im Datenschutz\, datenschutzrechtliche Rechtsgrundlagen (DSGVO und DSG)  \n– Didaktische Grundsätze für die digitale Grundbildung   \nDie Lehrveranstaltung wird online von der Virtuellen PH abgehalten und eine Teilnahme ist den Teilnehmer*innen des Hochschullehrgangs “Digitale Grundbildung” mit Start im Wintersemester 2025 an den mitwirkenden Institutionen vorbehalten!  \n\n			\n				\n			\n			Teilnahmekriterien & Info\n		 \n		\n			Lernziele\n		 \n		\n			Voraussetzungen\n		\n		 \n		\n			\n				\n					\n			\n		 \n		\n			Die Absolvent*innen des Moduls sind in der Lage\, …   \n– digitale Medien sachgerecht\, verantwortungsvoll und reflektiert zu nutzen. \n– über die aktuellen Trends in den medialen Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen reflektiert vorurteilsfrei zu diskutieren. \n– mit den Schüler*innen über potentielle Wirkungen von Medien und Medieninhalten zu reflektieren\, um ihnen Handlungsoptionen aufzuzeigen und situationsadäquat darauf zu reagieren. \n– Interessen und Bedingungen der Medienproduktion und der Veröffentlichung sowie des Medienkonsums zu analysieren. \n– häufig im Internet vorzufindende Geschäftsmodelle zu identifizieren und Fakten sowie individuelle Entscheidungskompetenz zu vermitteln. \n– ihr digitales Selbst- und Fremdbild zu reflektieren. \n– die digitale Identität bewusst zu gestalten\, zu schützen und zu vermitteln\, wie Identitäten in sozialen Netzwerken konstruiert werden. \n– unterschiedliche Suchstrategien im Internet zur Informationsrecherche zu verwenden und Quellen zu bewerten. \n– Strategien zu vermitteln\, um unterschiedliche (digitale) Medieninhalte auf Glaubwürdigkeit und Authentizität zu überprüfen. \n– Stereotype und Normativität in sozialen Medien zu erkennen\, darauf hinzuweisen und situationsadäquat zu reagieren. \n– das persönliche Nutzungsverhalten vergleichend zu analysieren\, zu hinterfragen und sinnvolle Möglichkeiten der Veränderung zu benennen. \n– verschiedene digitale Kommunikationswerkzeuge und -dienste zu benennen\, zu beschreiben und sinnvolle Nutzungsszenarien aufzuzeigen. \n– zwischen digitalen Angeboten und eigenen Bedürfnissen abzuwägen und persönliche Handlungsmöglichkeiten unter Berücksichtigung gesundheitlicher\, ökonomischen und ökologischer Aspekte zu gestalten. \n– Urheberrecht und Lizenzmodelle (Creative Commons\, OER etc.) anzuwenden. \n– im Kontext der Modulinhalte zu verortende\, didaktisch und fachdidaktisch begründete Lehr- und Lernsettings zu bearbeiten\, zu präsentieren und im Spiegel einer möglichen Realisierung kritisch zu diskutieren. \n		 \n		\n			Absolvierung der LV “Medien verstehen\, Nutzung gestalten 1” oder einer äquivalenten Lehrveranstaltung. 
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DESCRIPTION:Zur Anmeldung\n						\n\n						Die Lehrveranstaltung “Medien verstehen\, Nutzung gestalten 2” ist Teil des Hochschullehrgangs “Digitale Grundbildung” und schließt thematisch nahtlos an den ersten Teil der gleichnamigen Lehrveranstaltung an. In Zusammenarbeit von mehreren Pädagogischen Hochschulen wurde eine Ringvorlesung konzipiert\, welche Expertinnen und Experten aus den verschiedenen Themengebieten zu Wort kommen lässt und das Wissen der Teilnehmer*innen auf abwechslungsreiche Weise in die folgenden Themengebiete vertieft:  \n– Medienrezeption  \n– Medienwirkung (hinsichtlich Emotionen\, Wissen\, Realitätsvorstellungen\, Verhalten und Wertorientierungen)  \n– Populäre Medienkulturen\, Medienkonvergenz  \n– Mediale Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen (Medienangebote kennen\, Mediennutzung\, insbesondere soziale Medien und digitale Spiele)  \n– Bedingungen der Medienproduktion und Medienverbreitung (technische und ökonomische\, rechtliche sowie institutionelle und politische Bedingungen) \n– Identitätskonstruktion\, Stereotype und Normativität in sozialen Medien  \n– Nutzung von digitalen Medien zur Förderung von Diversität und Inklusion  \n– Informationsrecherche im Internet\, Quellenkritik  \n– Manipulation in und durch (digitale) Medien  \n– Ökonomie des Internets (personalisierte Suchergebnisse und Social Media Streams\, Free-to-play Games etc.)  \n– Medienbiografie – persönliches Nutzungsverhalten reflektieren  \n– Auswirkungen der eigenen Mediennutzung auf Körper und Psyche  \n– Ökologische Implikationen der eigenen Mediennutzung  \n– Rechtliche Grundlagen (Urheberrecht\, Recht am eigenen Bild) und Lizenzmodelle (Creative Commons\, OER)  \n– Grundlagen der Betroffenenrechte im Datenschutz\, datenschutzrechtliche Rechtsgrundlagen (DSGVO und DSG)  \n– Didaktische Grundsätze für die digitale Grundbildung   \nDie Lehrveranstaltung wird online von der Virtuellen PH abgehalten und eine Teilnahme ist den Teilnehmer*innen des Hochschullehrgangs “Digitale Grundbildung” mit Start im Wintersemester 2025 an den mitwirkenden Institutionen vorbehalten!  \n\n			\n				\n			\n			Teilnahmekriterien & Info\n		 \n		\n			Lernziele\n		 \n		\n			Voraussetzungen\n		\n		 \n		\n			\n				\n					\n			\n		 \n		\n			Die Absolvent*innen des Moduls sind in der Lage\, …   \n– digitale Medien sachgerecht\, verantwortungsvoll und reflektiert zu nutzen. \n– über die aktuellen Trends in den medialen Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen reflektiert vorurteilsfrei zu diskutieren. \n– mit den Schüler*innen über potentielle Wirkungen von Medien und Medieninhalten zu reflektieren\, um ihnen Handlungsoptionen aufzuzeigen und situationsadäquat darauf zu reagieren. \n– Interessen und Bedingungen der Medienproduktion und der Veröffentlichung sowie des Medienkonsums zu analysieren. \n– häufig im Internet vorzufindende Geschäftsmodelle zu identifizieren und Fakten sowie individuelle Entscheidungskompetenz zu vermitteln. \n– ihr digitales Selbst- und Fremdbild zu reflektieren. \n– die digitale Identität bewusst zu gestalten\, zu schützen und zu vermitteln\, wie Identitäten in sozialen Netzwerken konstruiert werden. \n– unterschiedliche Suchstrategien im Internet zur Informationsrecherche zu verwenden und Quellen zu bewerten. \n– Strategien zu vermitteln\, um unterschiedliche (digitale) Medieninhalte auf Glaubwürdigkeit und Authentizität zu überprüfen. \n– Stereotype und Normativität in sozialen Medien zu erkennen\, darauf hinzuweisen und situationsadäquat zu reagieren. \n– das persönliche Nutzungsverhalten vergleichend zu analysieren\, zu hinterfragen und sinnvolle Möglichkeiten der Veränderung zu benennen. \n– verschiedene digitale Kommunikationswerkzeuge und -dienste zu benennen\, zu beschreiben und sinnvolle Nutzungsszenarien aufzuzeigen. \n– zwischen digitalen Angeboten und eigenen Bedürfnissen abzuwägen und persönliche Handlungsmöglichkeiten unter Berücksichtigung gesundheitlicher\, ökonomischen und ökologischer Aspekte zu gestalten. \n– Urheberrecht und Lizenzmodelle (Creative Commons\, OER etc.) anzuwenden. \n– im Kontext der Modulinhalte zu verortende\, didaktisch und fachdidaktisch begründete Lehr- und Lernsettings zu bearbeiten\, zu präsentieren und im Spiegel einer möglichen Realisierung kritisch zu diskutieren. \n		 \n		\n			Absolvierung der LV “Medien verstehen\, Nutzung gestalten 1” oder einer äquivalenten Lehrveranstaltung. 
URL:https://www.virtuelle-ph.at/veranstaltung/medien-verstehen-nutzung-gestalten-2-97/
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DESCRIPTION:Zur Anmeldung\n						\n\n						Die Lehrveranstaltung “Medien verstehen\, Nutzung gestalten 2” ist Teil des Hochschullehrgangs “Digitale Grundbildung” und schließt thematisch nahtlos an den ersten Teil der gleichnamigen Lehrveranstaltung an. In Zusammenarbeit von mehreren Pädagogischen Hochschulen wurde eine Ringvorlesung konzipiert\, welche Expertinnen und Experten aus den verschiedenen Themengebieten zu Wort kommen lässt und das Wissen der Teilnehmer*innen auf abwechslungsreiche Weise in die folgenden Themengebiete vertieft:  \n– Medienrezeption  \n– Medienwirkung (hinsichtlich Emotionen\, Wissen\, Realitätsvorstellungen\, Verhalten und Wertorientierungen)  \n– Populäre Medienkulturen\, Medienkonvergenz  \n– Mediale Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen (Medienangebote kennen\, Mediennutzung\, insbesondere soziale Medien und digitale Spiele)  \n– Bedingungen der Medienproduktion und Medienverbreitung (technische und ökonomische\, rechtliche sowie institutionelle und politische Bedingungen) \n– Identitätskonstruktion\, Stereotype und Normativität in sozialen Medien  \n– Nutzung von digitalen Medien zur Förderung von Diversität und Inklusion  \n– Informationsrecherche im Internet\, Quellenkritik  \n– Manipulation in und durch (digitale) Medien  \n– Ökonomie des Internets (personalisierte Suchergebnisse und Social Media Streams\, Free-to-play Games etc.)  \n– Medienbiografie – persönliches Nutzungsverhalten reflektieren  \n– Auswirkungen der eigenen Mediennutzung auf Körper und Psyche  \n– Ökologische Implikationen der eigenen Mediennutzung  \n– Rechtliche Grundlagen (Urheberrecht\, Recht am eigenen Bild) und Lizenzmodelle (Creative Commons\, OER)  \n– Grundlagen der Betroffenenrechte im Datenschutz\, datenschutzrechtliche Rechtsgrundlagen (DSGVO und DSG)  \n– Didaktische Grundsätze für die digitale Grundbildung   \nDie Lehrveranstaltung wird online von der Virtuellen PH abgehalten und eine Teilnahme ist den Teilnehmer*innen des Hochschullehrgangs “Digitale Grundbildung” mit Start im Wintersemester 2025 an den mitwirkenden Institutionen vorbehalten!  \n\n			\n				\n			\n			Teilnahmekriterien & Info\n		 \n		\n			Lernziele\n		 \n		\n			Voraussetzungen\n		\n		 \n		\n			\n				\n					\n			\n		 \n		\n			Die Absolvent*innen des Moduls sind in der Lage\, …   \n– digitale Medien sachgerecht\, verantwortungsvoll und reflektiert zu nutzen. \n– über die aktuellen Trends in den medialen Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen reflektiert vorurteilsfrei zu diskutieren. \n– mit den Schüler*innen über potentielle Wirkungen von Medien und Medieninhalten zu reflektieren\, um ihnen Handlungsoptionen aufzuzeigen und situationsadäquat darauf zu reagieren. \n– Interessen und Bedingungen der Medienproduktion und der Veröffentlichung sowie des Medienkonsums zu analysieren. \n– häufig im Internet vorzufindende Geschäftsmodelle zu identifizieren und Fakten sowie individuelle Entscheidungskompetenz zu vermitteln. \n– ihr digitales Selbst- und Fremdbild zu reflektieren. \n– die digitale Identität bewusst zu gestalten\, zu schützen und zu vermitteln\, wie Identitäten in sozialen Netzwerken konstruiert werden. \n– unterschiedliche Suchstrategien im Internet zur Informationsrecherche zu verwenden und Quellen zu bewerten. \n– Strategien zu vermitteln\, um unterschiedliche (digitale) Medieninhalte auf Glaubwürdigkeit und Authentizität zu überprüfen. \n– Stereotype und Normativität in sozialen Medien zu erkennen\, darauf hinzuweisen und situationsadäquat zu reagieren. \n– das persönliche Nutzungsverhalten vergleichend zu analysieren\, zu hinterfragen und sinnvolle Möglichkeiten der Veränderung zu benennen. \n– verschiedene digitale Kommunikationswerkzeuge und -dienste zu benennen\, zu beschreiben und sinnvolle Nutzungsszenarien aufzuzeigen. \n– zwischen digitalen Angeboten und eigenen Bedürfnissen abzuwägen und persönliche Handlungsmöglichkeiten unter Berücksichtigung gesundheitlicher\, ökonomischen und ökologischer Aspekte zu gestalten. \n– Urheberrecht und Lizenzmodelle (Creative Commons\, OER etc.) anzuwenden. \n– im Kontext der Modulinhalte zu verortende\, didaktisch und fachdidaktisch begründete Lehr- und Lernsettings zu bearbeiten\, zu präsentieren und im Spiegel einer möglichen Realisierung kritisch zu diskutieren. \n		 \n		\n			Absolvierung der LV “Medien verstehen\, Nutzung gestalten 1” oder einer äquivalenten Lehrveranstaltung. 
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SUMMARY:eLecture: Umsetzung der Existenziellen Pädagogik am Beispiel Werkunterricht
DESCRIPTION:Zur Anmeldung \n\n						Zum virtuellen Lernraum\n						\n\n						1. Einleitung:\nEin personenorientierter Werkunterricht stellt die individuelle Entwicklung und Persönlichkeit der Lernenden in den Mittelpunkt. Er fördert nicht nur handwerkliche Fähigkeiten\, sondern stärkt auch Selbstwirksamkeit\, Kreativität und Problemlösungskompetenz. Durch individualisierte Aufgabenstellungen und die Berücksichtigung persönlicher Interessen entsteht eine tiefere Motivation und ein nachhaltigeres Lernen. Besonders in einer zunehmend technisierten Welt gewinnt ein solcher Unterricht an Bedeutung\, da er Raum für persönliche Entfaltung\, emotionale Bindung zum eigenen Tun und Eigenverantwortung schafft. \n2. Expertise der Referentin:\nJasmine Vallaster\, BEd\, Lehramtsstudium für Volksschulen\, Abschlussarbeit zum Thema Existenzielle Pädagogik\, Fortbildungen zur Existenziellen Pädagogik\, Volksschullehrerin\, Referentin für schulübergreifende Fortbildungen der Pädagogischen Hochschule Tirol\, Beirätin im Vorstand des Instituts für Existenzielle Pädagogik (Dornbirn) \n3. Geplante Inhalte:\n• kurze Vorstellung der Referentin\n• Möglichkeiten\, wie die Existenzielle Pädagogik im Werkunterricht konkret umgesetzt werden kann (Beispiele aus der Praxis an einer Volksschule)\n• Merkmale der Existenziellen Pädagogik\n• Einblicke und Verknüpfung mit dem Lehrplan «Technik und Design»\n• Transparente Leistungserwartungen\n• Reflexion und Selbsteinschätzung\n• Vorstellung von einsetzbaren Materialien \n4. Diese eLecture ist für Sie geeignet\, wenn Sie offen für Neues sind und „persönlichen Werkunterricht“ aus Sicht der Existenziellen Pädagogik kennenlernen möchten. \n\nExpert_in: Jasmine Vallaster \n\n\n			\n				\n			\n			Teilnahmekriterien & Info\n		 \n		\n			Lernziele\n		 \n		\n			Voraussetzungen\n		\n		 \n		\n			\n				\n					\n			So treten Sie der Veranstaltung im virtuellen Lernraum bei: \n1. Rufen Sie 5 min vor Terminstart den Link zum Virtuellen Lernraum auf: \nvirtuelle-ph-at.zoom.us/my/electures \n2. Geben Sie bitte Ihren vollen Namen ein und klicken Sie den Button „Einem Meeting Beitreten“.                              \n3. Klicken Sie den grünen Button „Per Computer dem Audio beitreten“ an. \nDas bewirkt\, dass Sie uns hören und sehen können. Sie werden in Kürze eingelassen. \nDie Teilnahme an allen eLectures der Virtuellen PH ist für österreichische Hochschullehrende\, Lehrkräfte und Studierende eines Lehramts kostenlos.\n		 \n		\n			• Die PädagogInnen lernen Möglichkeiten kennen\, wie die Existenzielle Pädagogik im Werkunterricht konkret umgesetzt werden kann.\n• Sie lernen die wesentlichen Elemente eines Werkunterrichts in Bezug zum Lehrplan «Technik und Design» kennen.\n• Die Lehrpersonen erhalten Anregungen\, wie die transparente Leistungserwartung\, die Reflexion und die Selbsteinschätzung von Leistungen der SchülerInnen im Werkunterricht gelingen können.\n• Sie erhalten zahlreiche Ideen und Materialien für den Werkunterricht.
URL:https://www.virtuelle-ph.at/veranstaltung/electure-umsetzung-der-existenziellen-paedagogik-am-beispiel-werkunterricht/
CATEGORIES:eLecture,Reihe existentiell
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SUMMARY:eLecture: Umsetzung der Existenziellen Pädagogik am Beispiel Werkunterricht
DESCRIPTION:Zur Anmeldung \n\n						Zum virtuellen Lernraum\n						\n\n						1. Einleitung:\nEin personenorientierter Werkunterricht stellt die individuelle Entwicklung und Persönlichkeit der Lernenden in den Mittelpunkt. Er fördert nicht nur handwerkliche Fähigkeiten\, sondern stärkt auch Selbstwirksamkeit\, Kreativität und Problemlösungskompetenz. Durch individualisierte Aufgabenstellungen und die Berücksichtigung persönlicher Interessen entsteht eine tiefere Motivation und ein nachhaltigeres Lernen. Besonders in einer zunehmend technisierten Welt gewinnt ein solcher Unterricht an Bedeutung\, da er Raum für persönliche Entfaltung\, emotionale Bindung zum eigenen Tun und Eigenverantwortung schafft. \n2. Expertise der Referentin:\nJasmine Vallaster\, BEd\, Lehramtsstudium für Volksschulen\, Abschlussarbeit zum Thema Existenzielle Pädagogik\, Fortbildungen zur Existenziellen Pädagogik\, Volksschullehrerin\, Referentin für schulübergreifende Fortbildungen der Pädagogischen Hochschule Tirol\, Beirätin im Vorstand des Instituts für Existenzielle Pädagogik (Dornbirn) \n3. Geplante Inhalte:\n• kurze Vorstellung der Referentin\n• Möglichkeiten\, wie die Existenzielle Pädagogik im Werkunterricht konkret umgesetzt werden kann (Beispiele aus der Praxis an einer Volksschule)\n• Merkmale der Existenziellen Pädagogik\n• Einblicke und Verknüpfung mit dem Lehrplan «Technik und Design»\n• Transparente Leistungserwartungen\n• Reflexion und Selbsteinschätzung\n• Vorstellung von einsetzbaren Materialien \n4. Diese eLecture ist für Sie geeignet\, wenn Sie offen für Neues sind und „persönlichen Werkunterricht“ aus Sicht der Existenziellen Pädagogik kennenlernen möchten. \n\nExpert_in: Jasmine Vallaster \n\n\n			\n				\n			\n			Teilnahmekriterien & Info\n		 \n		\n			Lernziele\n		 \n		\n			Voraussetzungen\n		\n		 \n		\n			\n				\n					\n			So treten Sie der Veranstaltung im virtuellen Lernraum bei: \n1. Rufen Sie 5 min vor Terminstart den Link zum Virtuellen Lernraum auf: \nvirtuelle-ph-at.zoom.us/my/electures \n2. Geben Sie bitte Ihren vollen Namen ein und klicken Sie den Button „Einem Meeting Beitreten“.                              \n3. Klicken Sie den grünen Button „Per Computer dem Audio beitreten“ an. \nDas bewirkt\, dass Sie uns hören und sehen können. Sie werden in Kürze eingelassen. \nDie Teilnahme an allen eLectures der Virtuellen PH ist für österreichische Hochschullehrende\, Lehrkräfte und Studierende eines Lehramts kostenlos.\n		 \n		\n			• Die PädagogInnen lernen Möglichkeiten kennen\, wie die Existenzielle Pädagogik im Werkunterricht konkret umgesetzt werden kann.\n• Sie lernen die wesentlichen Elemente eines Werkunterrichts in Bezug zum Lehrplan «Technik und Design» kennen.\n• Die Lehrpersonen erhalten Anregungen\, wie die transparente Leistungserwartung\, die Reflexion und die Selbsteinschätzung von Leistungen der SchülerInnen im Werkunterricht gelingen können.\n• Sie erhalten zahlreiche Ideen und Materialien für den Werkunterricht.
URL:https://www.virtuelle-ph.at/veranstaltung/electure-umsetzung-der-existenziellen-paedagogik-am-beispiel-werkunterricht-2/
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SUMMARY:eLectureReihe: Unterrichtsimpulse für alle Jahrgänge
DESCRIPTION:Zur Anmeldung \n\n						Zum virtuellen Lernraum\n						\n\n						Diese eLecture stellt konkrete Unterrichtsimpulse für die vier Jahrgangsstufen der Unterstufe vor. Für jede Schulstufe werden praxisnahe Stundenbilder präsentiert\, erläutert und hinsichtlich ihrer Umsetzungsmöglichkeiten im Unterricht reflektiert. Die Teilnehmenden erhalten Impulse zur Weiterentwicklung der Unterrichtskonzepte und können eigene Ideen einbringen. Ziel ist es\, anwendbare Unterrichtselemente kennenzulernen und sie an die individuellen Bedürfnisse der eigenen Unterrichtspraxis anzupassen. \n\nExpert_in: Anna Maria Reumann-Buczolich\, Helene Piribauer \n\n\n			\n				\n			\n			Teilnahmekriterien & Info\n		 \n		\n			Lernziele\n		 \n		\n			Voraussetzungen\n		\n		 \n		\n			\n				\n					\n			So treten Sie der Veranstaltung im virtuellen Lernraum bei: \n1. Rufen Sie 5 min vor Terminstart den Link zum Virtuellen Lernraum auf: \nvirtuelle-ph-at.zoom.us/my/electures \n2. Geben Sie bitte Ihren vollen Namen ein und klicken Sie den Button „Einem Meeting Beitreten“.                              \n3. Klicken Sie den grünen Button „Per Computer dem Audio beitreten“ an. \nDas bewirkt\, dass Sie uns hören und sehen können. Sie werden in Kürze eingelassen. \nDie Teilnahme an allen eLectures der Virtuellen PH ist für österreichische Hochschullehrende\, Lehrkräfte und Studierende eines Lehramts kostenlos.\n		 \n		\n			Die Teilnehmenden lernen konkrete Stundenbilder für alle vier Schulstufen kennen.\nDie Teilnehmenden setzen sich mit der Umsetzung und Anpassung von bereitgestellten Unterrichtsimpulse auseinander.\nDie Teilnehmenden erhalten Anregungen\, um Unterrichtskonzepte weiterzuentwickeln und in den eigenen Unterricht zu integrieren.
URL:https://www.virtuelle-ph.at/veranstaltung/electurereihe-unterrichtsimpulse-fuer-alle-jahrgaenge/
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SUMMARY:eLectureReihe: Unterrichtsimpulse für alle Jahrgänge
DESCRIPTION:Zur Anmeldung \n\n						Zum virtuellen Lernraum\n						\n\n						Diese eLecture stellt konkrete Unterrichtsimpulse für die vier Jahrgangsstufen der Unterstufe vor. Für jede Schulstufe werden praxisnahe Stundenbilder präsentiert\, erläutert und hinsichtlich ihrer Umsetzungsmöglichkeiten im Unterricht reflektiert. Die Teilnehmenden erhalten Impulse zur Weiterentwicklung der Unterrichtskonzepte und können eigene Ideen einbringen. Ziel ist es\, anwendbare Unterrichtselemente kennenzulernen und sie an die individuellen Bedürfnisse der eigenen Unterrichtspraxis anzupassen. \n\nExpert_in: Anna Maria Reumann-Buczolich\, Helene Piribauer \n\n\n			\n				\n			\n			Teilnahmekriterien & Info\n		 \n		\n			Lernziele\n		 \n		\n			Voraussetzungen\n		\n		 \n		\n			\n				\n					\n			So treten Sie der Veranstaltung im virtuellen Lernraum bei: \n1. Rufen Sie 5 min vor Terminstart den Link zum Virtuellen Lernraum auf: \nvirtuelle-ph-at.zoom.us/my/electures \n2. Geben Sie bitte Ihren vollen Namen ein und klicken Sie den Button „Einem Meeting Beitreten“.                              \n3. Klicken Sie den grünen Button „Per Computer dem Audio beitreten“ an. \nDas bewirkt\, dass Sie uns hören und sehen können. Sie werden in Kürze eingelassen. \nDie Teilnahme an allen eLectures der Virtuellen PH ist für österreichische Hochschullehrende\, Lehrkräfte und Studierende eines Lehramts kostenlos.\n		 \n		\n			Die Teilnehmenden lernen konkrete Stundenbilder für alle vier Schulstufen kennen.\nDie Teilnehmenden setzen sich mit der Umsetzung und Anpassung von bereitgestellten Unterrichtsimpulse auseinander.\nDie Teilnehmenden erhalten Anregungen\, um Unterrichtskonzepte weiterzuentwickeln und in den eigenen Unterricht zu integrieren.
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SUMMARY:eLecture: Eduthek neu - OER-Unterrichtsmaterialien finden\, nutzen und beitragen!
DESCRIPTION:Zur Anmeldung \n\n						Zum virtuellen Lernraum\n						\n\n						Mit dem Start des Bildungsportals wurde auch die eduthek grundlegend überarbeitet. Die neue Plattform (www.eduthek.at) bietet eine umfangreiche Sammlung didaktisierter OER-Unterrichtsmaterialien für die Primarstufe bis zur Sekundarstufe II. Alle Lernressourcen – von kurzen Lernclips bis hin zu vollständigen Lernstrecken – sind kompetenzorientiert verschlagwortet\, qualitätsgesichert und über eine Filterfunktion gezielt auffindbar.\nSandra Paulhart-Hebenstreit und Juliane Braunstein sind beide Mitglieder des Redaktionsteams der eduthek neu und waren maßgeblich an der Neuausrichtung beteiligt. Sie betreuen die Inhalte\, koordinieren Einreichungen und beraten Materialersteller:innen.\nIn dieser eLecture erhalten Sie einen Einblick in das Konzept der „eduthek neu“\, lernen die OER-Grundprinzipien kennen und erfahren\, wie Materialien gefunden\, genutzt und selbst beigesteuert werden können – praxisnah erklärt anhand konkreter Anwendungsszenarien. \n\nExpert_in: Juliane Braunstein \n\n\n			\n				\n			\n			Teilnahmekriterien & Info\n		 \n		\n			Lernziele\n		 \n		\n			Voraussetzungen\n		\n		 \n		\n			\n				\n					\n			So treten Sie der Veranstaltung im virtuellen Lernraum bei: \n1. Rufen Sie 5 min vor Terminstart den Link zum Virtuellen Lernraum auf: \nvirtuelle-ph-at.zoom.us/my/electures \n2. Geben Sie bitte Ihren vollen Namen ein und klicken Sie den Button „Einem Meeting Beitreten“.                              \n3. Klicken Sie den grünen Button „Per Computer dem Audio beitreten“ an. \nDas bewirkt\, dass Sie uns hören und sehen können. Sie werden in Kürze eingelassen. \nDie Teilnahme an allen eLectures der Virtuellen PH ist für österreichische Hochschullehrende\, Lehrkräfte und Studierende eines Lehramts kostenlos.\n		 \n		\n			• Die Filter- und Suchfunktion der *eduthek neu* effektiv nutzen können\n• OER-Lernmaterialien gezielt für den eigenen Unterricht auswählen und einsetzen\n• Eigene Unterrichtsmaterialien nach den eduthek-Kriterien einreichen können
URL:https://www.virtuelle-ph.at/veranstaltung/electure-eduthek-neu-oer-unterrichtsmaterialien-finden-nutzen-und-beitragen-3/
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SUMMARY:eLecture: Eduthek neu - OER-Unterrichtsmaterialien finden\, nutzen und beitragen!
DESCRIPTION:Zur Anmeldung \n\n						Zum virtuellen Lernraum\n						\n\n						Mit dem Start des Bildungsportals wurde auch die eduthek grundlegend überarbeitet. Die neue Plattform (www.eduthek.at) bietet eine umfangreiche Sammlung didaktisierter OER-Unterrichtsmaterialien für die Primarstufe bis zur Sekundarstufe II. Alle Lernressourcen – von kurzen Lernclips bis hin zu vollständigen Lernstrecken – sind kompetenzorientiert verschlagwortet\, qualitätsgesichert und über eine Filterfunktion gezielt auffindbar.\nSandra Paulhart-Hebenstreit und Juliane Braunstein sind beide Mitglieder des Redaktionsteams der eduthek neu und waren maßgeblich an der Neuausrichtung beteiligt. Sie betreuen die Inhalte\, koordinieren Einreichungen und beraten Materialersteller:innen.\nIn dieser eLecture erhalten Sie einen Einblick in das Konzept der „eduthek neu“\, lernen die OER-Grundprinzipien kennen und erfahren\, wie Materialien gefunden\, genutzt und selbst beigesteuert werden können – praxisnah erklärt anhand konkreter Anwendungsszenarien. \n\nExpert_in: Juliane Braunstein \n\n\n			\n				\n			\n			Teilnahmekriterien & Info\n		 \n		\n			Lernziele\n		 \n		\n			Voraussetzungen\n		\n		 \n		\n			\n				\n					\n			So treten Sie der Veranstaltung im virtuellen Lernraum bei: \n1. Rufen Sie 5 min vor Terminstart den Link zum Virtuellen Lernraum auf: \nvirtuelle-ph-at.zoom.us/my/electures \n2. Geben Sie bitte Ihren vollen Namen ein und klicken Sie den Button „Einem Meeting Beitreten“.                              \n3. Klicken Sie den grünen Button „Per Computer dem Audio beitreten“ an. \nDas bewirkt\, dass Sie uns hören und sehen können. Sie werden in Kürze eingelassen. \nDie Teilnahme an allen eLectures der Virtuellen PH ist für österreichische Hochschullehrende\, Lehrkräfte und Studierende eines Lehramts kostenlos.\n		 \n		\n			• Die Filter- und Suchfunktion der *eduthek neu* effektiv nutzen können\n• OER-Lernmaterialien gezielt für den eigenen Unterricht auswählen und einsetzen\n• Eigene Unterrichtsmaterialien nach den eduthek-Kriterien einreichen können
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SUMMARY:eLecture: Coding spielerisch lernen: Von RoboBee bis Code.org
DESCRIPTION:Zur Anmeldung \n\n						Zum virtuellen Lernraum\n						\n\n						Entdecken Sie die Welt des Programmierens – mit Spaß\, Kreativität und Erfolgserlebnissen!\nIn diesem Kurs tauchen Lehrkräfte erstmals ein in die Welt des Coding – von den ersten Schritten mit der RoboBee bis zu spannenden Herausforderungen auf Code.org. Hier wird Problemlösedenken greifbar: Ob beim dirigieren des Roboters oder beim Lösen digitaler Rätsel – es erwarten Sie motivierende Aufgaben und innovative Tools für ihren Unterricht:\n���� RoboBee & Co: Lerne\, wie du mit einfachen Robotern das analytische Denken der Schüler:innen förderst.\n���� Code.org: Entdecke praxistaugliche Coding-Aufgaben für jede Altersgruppe – spielerisch\, interaktiv und alltagsnah.\n���� Kreativität: Entwickeln Sie spannende Projekte zur Förderung digitaler Kompetenzen.\n✨ Erfolgserlebnisse garantiert: Mit motivierenden Übungen und direkt einsetzbaren Arbeitsmaterialien.\n����️ Werkzeuge\, die begeistern – Kompetenzen\, die bleiben!\nSiehe auch –  baa.at \n\nExpert_in: Alois Bachinger \n\n\n			\n				\n			\n			Teilnahmekriterien & Info\n		 \n		\n			Lernziele\n		 \n		\n			Voraussetzungen\n		\n		 \n		\n			\n				\n					\n			So treten Sie der Veranstaltung im virtuellen Lernraum bei: \n1. Rufen Sie 5 min vor Terminstart den Link zum Virtuellen Lernraum auf: \nvirtuelle-ph-at.zoom.us/my/electures2 \n2. Geben Sie bitte Ihren vollen Namen ein und klicken Sie den Button „Einem Meeting Beitreten“.                              \n3. Klicken Sie den grünen Button „Per Computer dem Audio beitreten“ an. \nDas bewirkt\, dass Sie uns hören und sehen können. Sie werden in Kürze eingelassen. \nDie Teilnahme an allen eLectures der Virtuellen PH ist für österreichische Hochschullehrende\, Lehrkräfte und Studierende eines Lehramts kostenlos.\n		 \n		\n			Die Teilnehmenden setzen sich mit entsprechenden fachlichen Konzepten und den Kompetenzbereichen auseinander.\nDie Teilnehmenden setzen Problemlösedenken und Coding in der digitalen Grundbildung in praktischen Beispielen ein.
URL:https://www.virtuelle-ph.at/veranstaltung/electure-coding-spielerisch-lernen-von-robobee-bis-code-org/
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DESCRIPTION:Zur Anmeldung \n\n						Zum virtuellen Lernraum\n						\n\n						Entdecken Sie die Welt des Programmierens – mit Spaß\, Kreativität und Erfolgserlebnissen!\nIn diesem Kurs tauchen Lehrkräfte erstmals ein in die Welt des Coding – von den ersten Schritten mit der RoboBee bis zu spannenden Herausforderungen auf Code.org. Hier wird Problemlösedenken greifbar: Ob beim dirigieren des Roboters oder beim Lösen digitaler Rätsel – es erwarten Sie motivierende Aufgaben und innovative Tools für ihren Unterricht:\n���� RoboBee & Co: Lerne\, wie du mit einfachen Robotern das analytische Denken der Schüler:innen förderst.\n���� Code.org: Entdecke praxistaugliche Coding-Aufgaben für jede Altersgruppe – spielerisch\, interaktiv und alltagsnah.\n���� Kreativität: Entwickeln Sie spannende Projekte zur Förderung digitaler Kompetenzen.\n✨ Erfolgserlebnisse garantiert: Mit motivierenden Übungen und direkt einsetzbaren Arbeitsmaterialien.\n����️ Werkzeuge\, die begeistern – Kompetenzen\, die bleiben!\nSiehe auch –  baa.at \n\nExpert_in: Alois Bachinger \n\n\n			\n				\n			\n			Teilnahmekriterien & Info\n		 \n		\n			Lernziele\n		 \n		\n			Voraussetzungen\n		\n		 \n		\n			\n				\n					\n			So treten Sie der Veranstaltung im virtuellen Lernraum bei: \n1. Rufen Sie 5 min vor Terminstart den Link zum Virtuellen Lernraum auf: \nvirtuelle-ph-at.zoom.us/my/electures2 \n2. Geben Sie bitte Ihren vollen Namen ein und klicken Sie den Button „Einem Meeting Beitreten“.                              \n3. Klicken Sie den grünen Button „Per Computer dem Audio beitreten“ an. \nDas bewirkt\, dass Sie uns hören und sehen können. Sie werden in Kürze eingelassen. \nDie Teilnahme an allen eLectures der Virtuellen PH ist für österreichische Hochschullehrende\, Lehrkräfte und Studierende eines Lehramts kostenlos.\n		 \n		\n			Die Teilnehmenden setzen sich mit entsprechenden fachlichen Konzepten und den Kompetenzbereichen auseinander.\nDie Teilnehmenden setzen Problemlösedenken und Coding in der digitalen Grundbildung in praktischen Beispielen ein.
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SUMMARY:eLecture: Was dürfen politisch bildende Lehrer/innen?
DESCRIPTION:Zur Anmeldung \n\n						Zum virtuellen Lernraum\n						\n\n						Darf sich eine Lehrkraft politisch positionieren? Darf die Lehrperson ihr Wahlverhalten bekanntgegeben? Wie lassen sich sensible Themen\, wie Israel/Palästina\, im Unterricht sinnvoll thematisieren? Wie umgehen mit Extrem-Meinungen von Schüler/innen? \nDiese schwierigen und sensiblen Fragen tragen sicherlich dazu bei\, dass viele Lehrkräfte politische Bildung als ein Glatteis wahrnehmen\, auf dem man ausrutschen könnte. Eine wesentliche These dieser eLecture ist: Politische Bildung findet auch deshalb oft nicht statt\, weil politische Bildung schwieriger zu unterrichten ist als beispielsweise Antike oder Mittelalter\, viele Lehrkräfte sich nicht politisch einordnen oder angreifbar machen lassen wollen. \nAber was dürfen Lehrkräfte in der politischen Bildung nun und was nicht? Und wie lassen sich auch die „heißen Kartoffeln“ gut angreifen? \nDiese eLecture soll darauf Antworten geben. Vortragender ist Pascal Günsberg. Er ist AHS-Lehrer\, Gründer von „PolEdu“ und lehrt auf der Universität Wien\, sowie auf der PH Wien zu politischer Bildung\, insbesondere im Geographie- und Geschichtsunterricht. \n\nExpert_in: Pascal Günsberg \n\n\n			\n				\n			\n			Teilnahmekriterien & Info\n		 \n		\n			Lernziele\n		 \n		\n			Voraussetzungen\n		\n		 \n		\n			\n				\n					\n			So treten Sie der Veranstaltung im virtuellen Lernraum bei: \n1. Rufen Sie 5 min vor Terminstart den Link zum Virtuellen Lernraum auf: \nvirtuelle-ph-at.zoom.us/my/electures \n2. Geben Sie bitte Ihren vollen Namen ein und klicken Sie den Button „Einem Meeting Beitreten“.                              \n3. Klicken Sie den grünen Button „Per Computer dem Audio beitreten“ an. \nDas bewirkt\, dass Sie uns hören und sehen können. Sie werden in Kürze eingelassen. \nDie Teilnahme an allen eLectures der Virtuellen PH ist für österreichische Hochschullehrende\, Lehrkräfte und Studierende eines Lehramts kostenlos.\n		 \n		\n			– Grundsätze der politischen Bildung nennen können\n– Do’s und Dont’s des politisch bildenden Unterrichts analysieren können\n– Tools und Materialien zur Umsetzbarkeit im Unterricht kennen und anwenden können
URL:https://www.virtuelle-ph.at/veranstaltung/electure-was-duerfen-politisch-bildende-lehrer-innen/
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SUMMARY:eLecture: Was dürfen politisch bildende Lehrer/innen?
DESCRIPTION:Zur Anmeldung \n\n						Zum virtuellen Lernraum\n						\n\n						Darf sich eine Lehrkraft politisch positionieren? Darf die Lehrperson ihr Wahlverhalten bekanntgegeben? Wie lassen sich sensible Themen\, wie Israel/Palästina\, im Unterricht sinnvoll thematisieren? Wie umgehen mit Extrem-Meinungen von Schüler/innen? \nDiese schwierigen und sensiblen Fragen tragen sicherlich dazu bei\, dass viele Lehrkräfte politische Bildung als ein Glatteis wahrnehmen\, auf dem man ausrutschen könnte. Eine wesentliche These dieser eLecture ist: Politische Bildung findet auch deshalb oft nicht statt\, weil politische Bildung schwieriger zu unterrichten ist als beispielsweise Antike oder Mittelalter\, viele Lehrkräfte sich nicht politisch einordnen oder angreifbar machen lassen wollen. \nAber was dürfen Lehrkräfte in der politischen Bildung nun und was nicht? Und wie lassen sich auch die „heißen Kartoffeln“ gut angreifen? \nDiese eLecture soll darauf Antworten geben. Vortragender ist Pascal Günsberg. Er ist AHS-Lehrer\, Gründer von „PolEdu“ und lehrt auf der Universität Wien\, sowie auf der PH Wien zu politischer Bildung\, insbesondere im Geographie- und Geschichtsunterricht. \n\nExpert_in: Pascal Günsberg \n\n\n			\n				\n			\n			Teilnahmekriterien & Info\n		 \n		\n			Lernziele\n		 \n		\n			Voraussetzungen\n		\n		 \n		\n			\n				\n					\n			So treten Sie der Veranstaltung im virtuellen Lernraum bei: \n1. Rufen Sie 5 min vor Terminstart den Link zum Virtuellen Lernraum auf: \nvirtuelle-ph-at.zoom.us/my/electures \n2. Geben Sie bitte Ihren vollen Namen ein und klicken Sie den Button „Einem Meeting Beitreten“.                              \n3. Klicken Sie den grünen Button „Per Computer dem Audio beitreten“ an. \nDas bewirkt\, dass Sie uns hören und sehen können. Sie werden in Kürze eingelassen. \nDie Teilnahme an allen eLectures der Virtuellen PH ist für österreichische Hochschullehrende\, Lehrkräfte und Studierende eines Lehramts kostenlos.\n		 \n		\n			– Grundsätze der politischen Bildung nennen können\n– Do’s und Dont’s des politisch bildenden Unterrichts analysieren können\n– Tools und Materialien zur Umsetzbarkeit im Unterricht kennen und anwenden können
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SUMMARY:Medien verstehen\, Nutzung gestalten 2
DESCRIPTION:Zur Anmeldung\n						\n\n						Die Lehrveranstaltung “Medien verstehen\, Nutzung gestalten 2” ist Teil des Hochschullehrgangs “Digitale Grundbildung” und schließt thematisch nahtlos an den ersten Teil der gleichnamigen Lehrveranstaltung an. In Zusammenarbeit von mehreren Pädagogischen Hochschulen wurde eine Ringvorlesung konzipiert\, welche Expertinnen und Experten aus den verschiedenen Themengebieten zu Wort kommen lässt und das Wissen der Teilnehmer*innen auf abwechslungsreiche Weise in die folgenden Themengebiete vertieft:  \n– Medienrezeption  \n– Medienwirkung (hinsichtlich Emotionen\, Wissen\, Realitätsvorstellungen\, Verhalten und Wertorientierungen)  \n– Populäre Medienkulturen\, Medienkonvergenz  \n– Mediale Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen (Medienangebote kennen\, Mediennutzung\, insbesondere soziale Medien und digitale Spiele)  \n– Bedingungen der Medienproduktion und Medienverbreitung (technische und ökonomische\, rechtliche sowie institutionelle und politische Bedingungen) \n– Identitätskonstruktion\, Stereotype und Normativität in sozialen Medien  \n– Nutzung von digitalen Medien zur Förderung von Diversität und Inklusion  \n– Informationsrecherche im Internet\, Quellenkritik  \n– Manipulation in und durch (digitale) Medien  \n– Ökonomie des Internets (personalisierte Suchergebnisse und Social Media Streams\, Free-to-play Games etc.)  \n– Medienbiografie – persönliches Nutzungsverhalten reflektieren  \n– Auswirkungen der eigenen Mediennutzung auf Körper und Psyche  \n– Ökologische Implikationen der eigenen Mediennutzung  \n– Rechtliche Grundlagen (Urheberrecht\, Recht am eigenen Bild) und Lizenzmodelle (Creative Commons\, OER)  \n– Grundlagen der Betroffenenrechte im Datenschutz\, datenschutzrechtliche Rechtsgrundlagen (DSGVO und DSG)  \n– Didaktische Grundsätze für die digitale Grundbildung   \nDie Lehrveranstaltung wird online von der Virtuellen PH abgehalten und eine Teilnahme ist den Teilnehmer*innen des Hochschullehrgangs “Digitale Grundbildung” mit Start im Wintersemester 2025 an den mitwirkenden Institutionen vorbehalten!  \n\n			\n				\n			\n			Teilnahmekriterien & Info\n		 \n		\n			Lernziele\n		 \n		\n			Voraussetzungen\n		\n		 \n		\n			\n				\n					\n			\n		 \n		\n			Die Absolvent*innen des Moduls sind in der Lage\, …   \n– digitale Medien sachgerecht\, verantwortungsvoll und reflektiert zu nutzen. \n– über die aktuellen Trends in den medialen Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen reflektiert vorurteilsfrei zu diskutieren. \n– mit den Schüler*innen über potentielle Wirkungen von Medien und Medieninhalten zu reflektieren\, um ihnen Handlungsoptionen aufzuzeigen und situationsadäquat darauf zu reagieren. \n– Interessen und Bedingungen der Medienproduktion und der Veröffentlichung sowie des Medienkonsums zu analysieren. \n– häufig im Internet vorzufindende Geschäftsmodelle zu identifizieren und Fakten sowie individuelle Entscheidungskompetenz zu vermitteln. \n– ihr digitales Selbst- und Fremdbild zu reflektieren. \n– die digitale Identität bewusst zu gestalten\, zu schützen und zu vermitteln\, wie Identitäten in sozialen Netzwerken konstruiert werden. \n– unterschiedliche Suchstrategien im Internet zur Informationsrecherche zu verwenden und Quellen zu bewerten. \n– Strategien zu vermitteln\, um unterschiedliche (digitale) Medieninhalte auf Glaubwürdigkeit und Authentizität zu überprüfen. \n– Stereotype und Normativität in sozialen Medien zu erkennen\, darauf hinzuweisen und situationsadäquat zu reagieren. \n– das persönliche Nutzungsverhalten vergleichend zu analysieren\, zu hinterfragen und sinnvolle Möglichkeiten der Veränderung zu benennen. \n– verschiedene digitale Kommunikationswerkzeuge und -dienste zu benennen\, zu beschreiben und sinnvolle Nutzungsszenarien aufzuzeigen. \n– zwischen digitalen Angeboten und eigenen Bedürfnissen abzuwägen und persönliche Handlungsmöglichkeiten unter Berücksichtigung gesundheitlicher\, ökonomischen und ökologischer Aspekte zu gestalten. \n– Urheberrecht und Lizenzmodelle (Creative Commons\, OER etc.) anzuwenden. \n– im Kontext der Modulinhalte zu verortende\, didaktisch und fachdidaktisch begründete Lehr- und Lernsettings zu bearbeiten\, zu präsentieren und im Spiegel einer möglichen Realisierung kritisch zu diskutieren. \n		 \n		\n			Absolvierung der LV “Medien verstehen\, Nutzung gestalten 1” oder einer äquivalenten Lehrveranstaltung. 
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DESCRIPTION:Zur Anmeldung\n						\n\n						Die Lehrveranstaltung “Medien verstehen\, Nutzung gestalten 2” ist Teil des Hochschullehrgangs “Digitale Grundbildung” und schließt thematisch nahtlos an den ersten Teil der gleichnamigen Lehrveranstaltung an. In Zusammenarbeit von mehreren Pädagogischen Hochschulen wurde eine Ringvorlesung konzipiert\, welche Expertinnen und Experten aus den verschiedenen Themengebieten zu Wort kommen lässt und das Wissen der Teilnehmer*innen auf abwechslungsreiche Weise in die folgenden Themengebiete vertieft:  \n– Medienrezeption  \n– Medienwirkung (hinsichtlich Emotionen\, Wissen\, Realitätsvorstellungen\, Verhalten und Wertorientierungen)  \n– Populäre Medienkulturen\, Medienkonvergenz  \n– Mediale Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen (Medienangebote kennen\, Mediennutzung\, insbesondere soziale Medien und digitale Spiele)  \n– Bedingungen der Medienproduktion und Medienverbreitung (technische und ökonomische\, rechtliche sowie institutionelle und politische Bedingungen) \n– Identitätskonstruktion\, Stereotype und Normativität in sozialen Medien  \n– Nutzung von digitalen Medien zur Förderung von Diversität und Inklusion  \n– Informationsrecherche im Internet\, Quellenkritik  \n– Manipulation in und durch (digitale) Medien  \n– Ökonomie des Internets (personalisierte Suchergebnisse und Social Media Streams\, Free-to-play Games etc.)  \n– Medienbiografie – persönliches Nutzungsverhalten reflektieren  \n– Auswirkungen der eigenen Mediennutzung auf Körper und Psyche  \n– Ökologische Implikationen der eigenen Mediennutzung  \n– Rechtliche Grundlagen (Urheberrecht\, Recht am eigenen Bild) und Lizenzmodelle (Creative Commons\, OER)  \n– Grundlagen der Betroffenenrechte im Datenschutz\, datenschutzrechtliche Rechtsgrundlagen (DSGVO und DSG)  \n– Didaktische Grundsätze für die digitale Grundbildung   \nDie Lehrveranstaltung wird online von der Virtuellen PH abgehalten und eine Teilnahme ist den Teilnehmer*innen des Hochschullehrgangs “Digitale Grundbildung” mit Start im Wintersemester 2025 an den mitwirkenden Institutionen vorbehalten!  \n\n			\n				\n			\n			Teilnahmekriterien & Info\n		 \n		\n			Lernziele\n		 \n		\n			Voraussetzungen\n		\n		 \n		\n			\n				\n					\n			\n		 \n		\n			Die Absolvent*innen des Moduls sind in der Lage\, …   \n– digitale Medien sachgerecht\, verantwortungsvoll und reflektiert zu nutzen. \n– über die aktuellen Trends in den medialen Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen reflektiert vorurteilsfrei zu diskutieren. \n– mit den Schüler*innen über potentielle Wirkungen von Medien und Medieninhalten zu reflektieren\, um ihnen Handlungsoptionen aufzuzeigen und situationsadäquat darauf zu reagieren. \n– Interessen und Bedingungen der Medienproduktion und der Veröffentlichung sowie des Medienkonsums zu analysieren. \n– häufig im Internet vorzufindende Geschäftsmodelle zu identifizieren und Fakten sowie individuelle Entscheidungskompetenz zu vermitteln. \n– ihr digitales Selbst- und Fremdbild zu reflektieren. \n– die digitale Identität bewusst zu gestalten\, zu schützen und zu vermitteln\, wie Identitäten in sozialen Netzwerken konstruiert werden. \n– unterschiedliche Suchstrategien im Internet zur Informationsrecherche zu verwenden und Quellen zu bewerten. \n– Strategien zu vermitteln\, um unterschiedliche (digitale) Medieninhalte auf Glaubwürdigkeit und Authentizität zu überprüfen. \n– Stereotype und Normativität in sozialen Medien zu erkennen\, darauf hinzuweisen und situationsadäquat zu reagieren. \n– das persönliche Nutzungsverhalten vergleichend zu analysieren\, zu hinterfragen und sinnvolle Möglichkeiten der Veränderung zu benennen. \n– verschiedene digitale Kommunikationswerkzeuge und -dienste zu benennen\, zu beschreiben und sinnvolle Nutzungsszenarien aufzuzeigen. \n– zwischen digitalen Angeboten und eigenen Bedürfnissen abzuwägen und persönliche Handlungsmöglichkeiten unter Berücksichtigung gesundheitlicher\, ökonomischen und ökologischer Aspekte zu gestalten. \n– Urheberrecht und Lizenzmodelle (Creative Commons\, OER etc.) anzuwenden. \n– im Kontext der Modulinhalte zu verortende\, didaktisch und fachdidaktisch begründete Lehr- und Lernsettings zu bearbeiten\, zu präsentieren und im Spiegel einer möglichen Realisierung kritisch zu diskutieren. \n		 \n		\n			Absolvierung der LV “Medien verstehen\, Nutzung gestalten 1” oder einer äquivalenten Lehrveranstaltung. 
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DESCRIPTION:Zur Anmeldung\n						\n\n						Die Lehrveranstaltung “Medien verstehen\, Nutzung gestalten 2” ist Teil des Hochschullehrgangs “Digitale Grundbildung” und schließt thematisch nahtlos an den ersten Teil der gleichnamigen Lehrveranstaltung an. In Zusammenarbeit von mehreren Pädagogischen Hochschulen wurde eine Ringvorlesung konzipiert\, welche Expertinnen und Experten aus den verschiedenen Themengebieten zu Wort kommen lässt und das Wissen der Teilnehmer*innen auf abwechslungsreiche Weise in die folgenden Themengebiete vertieft:  \n– Medienrezeption  \n– Medienwirkung (hinsichtlich Emotionen\, Wissen\, Realitätsvorstellungen\, Verhalten und Wertorientierungen)  \n– Populäre Medienkulturen\, Medienkonvergenz  \n– Mediale Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen (Medienangebote kennen\, Mediennutzung\, insbesondere soziale Medien und digitale Spiele)  \n– Bedingungen der Medienproduktion und Medienverbreitung (technische und ökonomische\, rechtliche sowie institutionelle und politische Bedingungen) \n– Identitätskonstruktion\, Stereotype und Normativität in sozialen Medien  \n– Nutzung von digitalen Medien zur Förderung von Diversität und Inklusion  \n– Informationsrecherche im Internet\, Quellenkritik  \n– Manipulation in und durch (digitale) Medien  \n– Ökonomie des Internets (personalisierte Suchergebnisse und Social Media Streams\, Free-to-play Games etc.)  \n– Medienbiografie – persönliches Nutzungsverhalten reflektieren  \n– Auswirkungen der eigenen Mediennutzung auf Körper und Psyche  \n– Ökologische Implikationen der eigenen Mediennutzung  \n– Rechtliche Grundlagen (Urheberrecht\, Recht am eigenen Bild) und Lizenzmodelle (Creative Commons\, OER)  \n– Grundlagen der Betroffenenrechte im Datenschutz\, datenschutzrechtliche Rechtsgrundlagen (DSGVO und DSG)  \n– Didaktische Grundsätze für die digitale Grundbildung   \nDie Lehrveranstaltung wird online von der Virtuellen PH abgehalten und eine Teilnahme ist den Teilnehmer*innen des Hochschullehrgangs “Digitale Grundbildung” mit Start im Wintersemester 2025 an den mitwirkenden Institutionen vorbehalten!  \n\n			\n				\n			\n			Teilnahmekriterien & Info\n		 \n		\n			Lernziele\n		 \n		\n			Voraussetzungen\n		\n		 \n		\n			\n				\n					\n			\n		 \n		\n			Die Absolvent*innen des Moduls sind in der Lage\, …   \n– digitale Medien sachgerecht\, verantwortungsvoll und reflektiert zu nutzen. \n– über die aktuellen Trends in den medialen Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen reflektiert vorurteilsfrei zu diskutieren. \n– mit den Schüler*innen über potentielle Wirkungen von Medien und Medieninhalten zu reflektieren\, um ihnen Handlungsoptionen aufzuzeigen und situationsadäquat darauf zu reagieren. \n– Interessen und Bedingungen der Medienproduktion und der Veröffentlichung sowie des Medienkonsums zu analysieren. \n– häufig im Internet vorzufindende Geschäftsmodelle zu identifizieren und Fakten sowie individuelle Entscheidungskompetenz zu vermitteln. \n– ihr digitales Selbst- und Fremdbild zu reflektieren. \n– die digitale Identität bewusst zu gestalten\, zu schützen und zu vermitteln\, wie Identitäten in sozialen Netzwerken konstruiert werden. \n– unterschiedliche Suchstrategien im Internet zur Informationsrecherche zu verwenden und Quellen zu bewerten. \n– Strategien zu vermitteln\, um unterschiedliche (digitale) Medieninhalte auf Glaubwürdigkeit und Authentizität zu überprüfen. \n– Stereotype und Normativität in sozialen Medien zu erkennen\, darauf hinzuweisen und situationsadäquat zu reagieren. \n– das persönliche Nutzungsverhalten vergleichend zu analysieren\, zu hinterfragen und sinnvolle Möglichkeiten der Veränderung zu benennen. \n– verschiedene digitale Kommunikationswerkzeuge und -dienste zu benennen\, zu beschreiben und sinnvolle Nutzungsszenarien aufzuzeigen. \n– zwischen digitalen Angeboten und eigenen Bedürfnissen abzuwägen und persönliche Handlungsmöglichkeiten unter Berücksichtigung gesundheitlicher\, ökonomischen und ökologischer Aspekte zu gestalten. \n– Urheberrecht und Lizenzmodelle (Creative Commons\, OER etc.) anzuwenden. \n– im Kontext der Modulinhalte zu verortende\, didaktisch und fachdidaktisch begründete Lehr- und Lernsettings zu bearbeiten\, zu präsentieren und im Spiegel einer möglichen Realisierung kritisch zu diskutieren. \n		 \n		\n			Absolvierung der LV “Medien verstehen\, Nutzung gestalten 1” oder einer äquivalenten Lehrveranstaltung. 
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SUMMARY:eLecture: Digitale Unterrichtsmaterialien selbst erstellen: Möglichkeiten & Limitationen von KI im Einsatz mit eSquirrel
DESCRIPTION:Zur Anmeldung \n\n						Zum virtuellen Lernraum\n						\n\n						Die zertifizierte Lehr- und Lernplattform von eSquirrel bietet rund 300 vorgefertigte\, geprüfte Kurse passend zu österreichischen Schulbüchern und Lehrplänen. Über das kostenlose AutorInnen-Tool haben Sie als LehrerIn außerdem die Möglichkeit\, mit wenigen Klicks eigene digitale Aufgaben für Ihren Unterricht zu erstellen und diese über die spielerisch gestaltete Lern-App mit Ihren SchülerInnen zu teilen. Heute stellen wir die Frage: Inwieweit können wir uns die Fortschritte im Bereich der KI zur Erstellung eigener digitaler Unterrichtsmaterialien zunutze machen? \nDr. Michael Maurer ist Gründer des österreichischen Start-ups eSquirrel. Er hat an der TU Wien promoviert und als Vortragender an der FH Hagenberg sowie auf internationalen Konferenzen über den Einsatz moderner Technologien im Unterricht referiert. \nIn dieser interaktiven eLecture sehen Sie anhand eines praktischen Beispiels\, wie Sie Chat GPT zur Erstellung digitaler Zusatzaufgaben basierend auf Schulbüchern nutzen können und worauf hierbei besonders zu achten ist. Nach einer detaillierten Einführung in die vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten\, die das kostenlose AutorInnen-Tool von eSquirrel bietet\, können Sie selbst Hand anlegen und – zum Thema Ihrer Wahl – Ihre erste eigene KI-unterstützte “Quest” erstellen. \nDiese eLecture ist für Sie geeignet\, wenn …\n* … Sie an einer VS/ASO/MS/AHS/BHS/Berufsschule unterrichten (werden).\n* … Sie sich für innovative Formen des Unterrichts interessieren (z. B. Blended Learning\, Mobile Learning\, Flipped Classroom\, Gamification). \n\nExpert_in: Michael Maurer \n\n\n			\n				\n			\n			Teilnahmekriterien & Info\n		 \n		\n			Lernziele\n		 \n		\n			Voraussetzungen\n		\n		 \n		\n			\n				\n					\n			So treten Sie der Veranstaltung im virtuellen Lernraum bei: \n1. Rufen Sie 5 min vor Terminstart den Link zum Virtuellen Lernraum auf: \nvirtuelle-ph-at.zoom.us/my/electures \n2. Geben Sie bitte Ihren vollen Namen ein und klicken Sie den Button „Einem Meeting Beitreten“.                              \n3. Klicken Sie den grünen Button „Per Computer dem Audio beitreten“ an. \nDas bewirkt\, dass Sie uns hören und sehen können. Sie werden in Kürze eingelassen. \nDie Teilnahme an allen eLectures der Virtuellen PH ist für österreichische Hochschullehrende\, Lehrkräfte und Studierende eines Lehramts kostenlos.\n		 \n		\n			* Mithilfe von Chat GPT pädagogisch sinnvolle Zusatzaufgaben basierend auf Schulbüchern erstellen können\n* Die Möglichkeiten\, Limitationen und “Stolperfallen” besser verstehen können\, die mit der Nutzung von KI einhergehen\n* Über das eSquirrel-AutorInnen-Tool eigene digitale Unterrichtsmaterialien erstellen können\n* Die multimedialen Gestaltungsmöglichkeiten digitaler Formate optimal nutzen können
URL:https://www.virtuelle-ph.at/veranstaltung/electure-digitale-unterrichtsmaterialien-selbst-erstellen-moeglichkeiten-limitationen-von-ki-im-einsatz-mit-esquirrel/
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DESCRIPTION:Zur Anmeldung \n\n						Zum virtuellen Lernraum\n						\n\n						Die zertifizierte Lehr- und Lernplattform von eSquirrel bietet rund 300 vorgefertigte\, geprüfte Kurse passend zu österreichischen Schulbüchern und Lehrplänen. Über das kostenlose AutorInnen-Tool haben Sie als LehrerIn außerdem die Möglichkeit\, mit wenigen Klicks eigene digitale Aufgaben für Ihren Unterricht zu erstellen und diese über die spielerisch gestaltete Lern-App mit Ihren SchülerInnen zu teilen. Heute stellen wir die Frage: Inwieweit können wir uns die Fortschritte im Bereich der KI zur Erstellung eigener digitaler Unterrichtsmaterialien zunutze machen? \nDr. Michael Maurer ist Gründer des österreichischen Start-ups eSquirrel. Er hat an der TU Wien promoviert und als Vortragender an der FH Hagenberg sowie auf internationalen Konferenzen über den Einsatz moderner Technologien im Unterricht referiert. \nIn dieser interaktiven eLecture sehen Sie anhand eines praktischen Beispiels\, wie Sie Chat GPT zur Erstellung digitaler Zusatzaufgaben basierend auf Schulbüchern nutzen können und worauf hierbei besonders zu achten ist. Nach einer detaillierten Einführung in die vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten\, die das kostenlose AutorInnen-Tool von eSquirrel bietet\, können Sie selbst Hand anlegen und – zum Thema Ihrer Wahl – Ihre erste eigene KI-unterstützte “Quest” erstellen. \nDiese eLecture ist für Sie geeignet\, wenn …\n* … Sie an einer VS/ASO/MS/AHS/BHS/Berufsschule unterrichten (werden).\n* … Sie sich für innovative Formen des Unterrichts interessieren (z. B. Blended Learning\, Mobile Learning\, Flipped Classroom\, Gamification). \n\nExpert_in: Michael Maurer \n\n\n			\n				\n			\n			Teilnahmekriterien & Info\n		 \n		\n			Lernziele\n		 \n		\n			Voraussetzungen\n		\n		 \n		\n			\n				\n					\n			So treten Sie der Veranstaltung im virtuellen Lernraum bei: \n1. Rufen Sie 5 min vor Terminstart den Link zum Virtuellen Lernraum auf: \nvirtuelle-ph-at.zoom.us/my/electures \n2. Geben Sie bitte Ihren vollen Namen ein und klicken Sie den Button „Einem Meeting Beitreten“.                              \n3. Klicken Sie den grünen Button „Per Computer dem Audio beitreten“ an. \nDas bewirkt\, dass Sie uns hören und sehen können. Sie werden in Kürze eingelassen. \nDie Teilnahme an allen eLectures der Virtuellen PH ist für österreichische Hochschullehrende\, Lehrkräfte und Studierende eines Lehramts kostenlos.\n		 \n		\n			* Mithilfe von Chat GPT pädagogisch sinnvolle Zusatzaufgaben basierend auf Schulbüchern erstellen können\n* Die Möglichkeiten\, Limitationen und “Stolperfallen” besser verstehen können\, die mit der Nutzung von KI einhergehen\n* Über das eSquirrel-AutorInnen-Tool eigene digitale Unterrichtsmaterialien erstellen können\n* Die multimedialen Gestaltungsmöglichkeiten digitaler Formate optimal nutzen können
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