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SUMMARY:eLecture: Videokonferenzwerkzeuge für die Fortbildung und Vernetzung 2
DESCRIPTION:zur Aufzeichnung \n\n\nDie Werkzeuge und Methoden für die berufliche und private Kommunikation haben sich in den letzten Jahren stark verändert. Wo wir vor nicht all zu langer Zeit die Wählscheibe betätigten und wir danach jemanden an der Gegenstelle hören konnten\, ist heute ein Touchdisplay zum Nachrichten schreiben oder Videotelefonieren. Auch für die persönliche Fortbildung und Vernetzung\, aber auch für die Aus- und Weiterbildung ergeben sich dadurch viele neue Wege und Möglichkeiten. Je nach Form von eLeaning bzw. Blended Learning und je nach Bedarf und Verfügbarkeit von passenden Kommunikationskanälen können wir inzwischen aus vielen verschiedenen Werkzeugen. Aber auch die Methodik und Didaktik sind speziell. Prinzipiell sind wir unabhängiger von Ort und Zeit\, können vieles Erreichen und Kollaborieren ohne ständig Face-To-Face-Treffen organisieren zu müssen. An allen pädagogischen Hochschulen Österreichs kann und soll dieses Format seinen fixen Platz finden. \nzu Harald Meyer: Ich bin an der PH Steiermark am Institut für digitale Medienbildung unter anderem für die Planung und Organisation des Fortbildungsangebotes im Bereich der Sekundarstufe 1 zuständig. Wir bieten nun auch schon seit mehreren Jahren Blended Learning Formate für die Fortbildung an. Natürlich lehre ich auch selbst und bin wie auch meine Teilnehmerinnen und Teilnehmer vom gemeinsamen Tun mit dem Kommunikationskanal Videokonferenz begeistert. \nIn dieser eLecture wollen wir uns ansehen\, wie wir solche Prozesse umsetzen können\, welche Einsatzmöglichkeiten sich ergeben und mit Tipps und Tricks aus der Praxis das Ausprobieren schmackhaft machen. Anhand von Best Practice Beispielen und den Erfahrungen mit der Einbindung in Lehrveranstaltungen an der PH Steiermark wird die Umsetzung aus der Organisationsrolle und aus der Rolle des Lehrenden dargestellt. \nEs sind alle Interessierten\, egal ob hochschullehrend oder nicht \, auf diese Reise in den virtuellen Lernraum eingeladen! \nCoModeration: Daniel Handle-Pfeiffer \n\n			\n				\n			\n			Teilnahmekriterien & Info\n		 \n		\n			Lernziele\n		 \n		\n			Voraussetzungen\n		\n		 \n		\n			\n				\n					\n			Technische Voraussetzungen: Grundlegende Computerkenntnisse\, gute Internetverbindung; optional: Headset. \nSo treten Sie der eLecture im virtuellen Lernraum bei: \n1. Rufen Sie 10 min vor Terminstart folgende Seite auf: \nvph.adobeconnect.com/drei/ \n2. Geben Sie bitte Ihren Vor- und Nachnamen ein und „Betreten Sie den Raum“ mit Klick auf den Button. \n3. Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm. Sie werden in Kürze eingelassen. \nWenn Sie noch an keiner eLecture teilgenommen haben\, finden Sie alle Infos zum Einstieg unter: www.virtuelle-ph.at/electures/#einstieg \nDie Teilnahme an allen eLectures der Virtuellen PH ist für österreichische Lehrkräfte und Studierende eines Lehramts kostenlos.\n		 \n		\n			#Übersicht über Videokonferenzwerkzeuge für die Fortbildung und Vernetzung \n#Einsatzmöglichkeiten durch praktische Beispiele kennen lernen und diskutieren \n#ansprechende und aktivierende digitale Lernräume mit Fokus auf die Didaktik kennen lernen und selbst ausprobieren
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SUMMARY:eLecture: Unterstützte Kommunikation im inklusiven Unterricht
DESCRIPTION:zur Aufzeichnung\n\n\n						Barrierefreiheit ist ein wesentliches Kriterium der UN-Behindertenrechtskonvention\, demnach gilt es\, den Blick allerdings nicht nur auf Barrieren im baulichen Sinne zu richten. Denn vor allem die Kommunikation im schulischen Kontext stellt\, speziell für Schüler*innen mit Beeinträchtigung\, eine große Hürde im gesamt Partizipationsprozess dar. Aus diesem Grunde ist die Auseinandersetzung mit Unterstüützter Kommunikation für das Gelingen schulischer Inklusion ein wesentlicher Baustein. In dieser eLecture werden Grundlagen der Unterstützten Kommunikation vermittelt\, es wird darüber gesprochen\, welche Rolle eine Lehrperson in Bezug auf Unterstützte Kommunikation einnimmt und wie eine mögliche Umsetzungsstrategie aussehen kann. Dazu wird ein detaillierter Blick auf das Partizipationsmodell von Beukeman & Mirenda gerichtet. \n————————————- \nBei dieser eLecture handelt es sich um ein begleitetes OTA Praktikum. Mehr zur OTA unter www.virtuelle-ph.at/ota \nCoModeration: Daniel Handle-Pfeiffer \n\n			\n				\n			\n			Teilnahmekriterien & Info\n		 \n		\n			Lernziele\n		 \n		\n			Voraussetzungen\n		\n		 \n		\n			\n				\n					\n			Technische Voraussetzungen: Grundlegende Computerkenntnisse\, gute Internetverbindung; optional: Headset. \nSo treten Sie der eLecture im virtuellen Lernraum bei:  \n1. Rufen Sie 10 min vor Terminstart folgende Seite auf:  \nvph.adobeconnect.com/drei/ \n2. Geben Sie bitte Ihren Vor- und Nachnamen ein und „Betreten Sie den Raum“ mit Klick auf den Button. \n3. Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm. Sie werden in Kürze eingelassen. \nWenn Sie noch an keiner eLecture teilgenommen haben\, finden Sie alle Infos zum Einstieg unter: www.virtuelle-ph.at/electures/#einstieg \nDie Teilnahme an allen eLectures der Virtuellen PH ist für österreichische Lehrkräfte und Studierende eines Lehramts kostenlos.\n		 \n		\n			Ich kann unterschiedliche Formen von Unterstützter Kommunikation aufzählen und benennen. \nIch kann die Rolle der Lehrperson im inklusiven Unterricht in Bezug auf Unterstützte Kommunikation erläutern. \nIch kann das Partizipationsmodell nach Beukelman & Mirenda erklären und anwenden. \nIch kann den Einsatz von Unterstützter Kommunikation mit Hilfe des Partizipationsmodells nach Beukelman & Mirenda planen und konzipieren.
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