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SUMMARY:#digiPH eLecture: Lehramtsstudium Primarstufe digital – Digitale Medien in der Hochschullehre
DESCRIPTION:zur Aufzeichnung \n\n\n						In dieser eLecture sollen konkrete Ansätze für die digitale Hochschullehre in der Primarstufenausbildung gezeigt werden. Der Fokus liegt dabei einerseits auf digitalen Werkzeugen aus dem Bereich Wissensmanagement für Hochschullehrer_innen\, andererseits auf Tools\, die Studierende später auch selbst in ihrer Arbeit als Lehrer_in einsetzen können. Die Tools werden dabei nach den Kriterien der Verfügbarkeit\, Niederschwelligkeit und Usability ausgesucht.  \nWalter Fikisz\, Mitarbeiter des Departments Medienpädagogik an der Pädagogischen Hochschule Niederösterreich ist überzeugt\, dass – sorgfältig überlegter und gezielter – Einsatz digitaler Medien im Unterricht der Primarstufe neue methodische Möglichkeiten eröffnet\, die Qualität des Lehrens und Lernen steigert und somit einen klaren Mehrwert für Schüler_innen und Lehrer_innen bringt. Wichtig ist\, dass die Lehrenden selbst über ausreichende Kompetenzen verfügen\, um digitale Medien in der Lehre bzw. im Unterricht einzusetzen. Durch den Einsatz von digitalen Medien in der eigenen Lehre versucht er\, mit Studierenden des Lehramts Primarstufe sowie Lehrer_innen in Fort- und Weiterbildungsangeboten eine positive Grundstimmung zum digitalen Medieneinsatz sowie die nötigen Kompetenzen dafür zu entwickeln.  \nGeplante Inhalte der eLecture sind ein Blick auf vorhandene Angebote von kostenlos verfügbaren digitalen Tools und Materialsammlungen im Netz sowie methodische Anregungen für deren Einsatz in der Hochschullehre. Wo gibt es Anknüfungspunkte zu klassischen Methoden\, wo eröffnen digitale Medien ganz neue Möglichkeiten? Einige Tools\, etwa zur Gestaltung von Abstimmungen\, Tests oder der Gamifizierung der Lehre wird er direkt mit den TeilnehmerInnen live ausprobieren.  \nDiese eLecture ist für Sie geeignet\, wenn Sie sich als Lehrende_r der Primarstufenausbildung für den Einsatz digitaler Medien in der Lehre interessieren\, aber bislang noch wenig Erfahrung damit haben. \nCoModeration: Elke Höfler \n\n			\n				\n			\n			Teilnahmekriterien & Info\n		 \n		\n			Lernziele\n		 \n		\n			Voraussetzungen\n		\n		 \n		\n			\n				\n					\n			Technische Voraussetzungen: Grundlegende Computerkenntnisse\, gute Internetverbindung; optional: Headset. \nSo treten Sie der eLecture im virtuellen Lernraum bei:  \n1. Rufen Sie 10 min vor Terminstart folgende Seite auf:  \nvph.adobeconnect.com/digiph1/ \n2. Geben Sie bitte Ihren Vor- und Nachnamen ein und „Betreten Sie den Raum“ mit Klick auf den Button. \n3. Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm. Sie werden in Kürze eingelassen. \nWenn Sie noch an keiner eLecture teilgenommen haben\, finden Sie alle Infos zum Einstieg unter: www.virtuelle-ph.at/electures/#einstieg \nDie Teilnahme an allen eLectures der Virtuellen PH ist für österreichische Lehrkräfte und Studierende eines Lehramts kostenlos.\n		 \n		\n			Die TeilnehmerInnen\n– erhalten einen Überblick über Open Educational Resources (OER) im Netz.\n– lernen konkrete Online-Tools und deren Einsatzmöglichkeiten im Unterricht kennen.
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SUMMARY:#digiPH eLecture: Digitale Lehre – hochschuldidaktisch betrachtet
DESCRIPTION:zur Aufzeichnung \n\n\n						Digitalität in der Lehre stellt keinen Selbstzweck dar\, sondern fügt sich vielmehr in hochschuldidaktische Konzepte ein. Zugleich bietet die Digitale Lehre viele Chancen für innovative Lernsettings insbesondere im Bereich der Projektarbeit und der Verbindung von Forschung und Lehre. Wir möchten in unserer eLecture anhand von zwei Best-Practice Beispielen darstellen\, wie Digitale Lehre hochschuldidaktisch verortet werden kann und welche hochschuldidaktischen Konzepte durch digitale Tools und Lernszenarien unterstützt werden können. Dabei möchten wir aber auch aufzeigen\, welchen Grenzen man in der Digitalen Lehre begegnen kann. \nJulia Bruch und Ursula Gießmann sind Historikerinnen und langjährig in der Hochschullehre tätig. Sie haben gemeinsam zum Thema Digitale Lehre publiziert. \nDiese eLecture ist für Sie geeignet\, wenn Sie \n# mehr über digital gestützte Projektarbeit erfahren möchten.\n# Konzepte wie Forschendes Lernen und der Theorie-Praxis-Transfer interessieren. \nCoModeration: Elke Höfler \n\n			\n				\n			\n			Teilnahmekriterien & Info\n		 \n		\n			Lernziele\n		 \n		\n			Voraussetzungen\n		\n		 \n		\n			\n				\n					\n			Technische Voraussetzungen: Grundlegende Computerkenntnisse\, gute Internetverbindung; optional: Headset. \nSo treten Sie der eLecture im virtuellen Lernraum bei:  \n1. Rufen Sie 10 min vor Terminstart folgende Seite auf:  \nvph.adobeconnect.com/digiph1/ \n2. Geben Sie bitte Ihren Vor- und Nachnamen ein und „Betreten Sie den Raum“ mit Klick auf den Button. \n3. Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm. Sie werden in Kürze eingelassen. \nWenn Sie noch an keiner eLecture teilgenommen haben\, finden Sie alle Infos zum Einstieg unter: www.virtuelle-ph.at/electures/#einstieg \nDie Teilnahme an allen eLectures der Virtuellen PH ist für österreichische Lehrkräfte und Studierende eines Lehramts kostenlos.\n		 \n		\n			Es geht vor allem um\n–	die Einbindung digitaler Lernsettings in die Hochschullehre\n–	das Kennenlernen hochschuldidaktischer Konzepte wie Projektorientierung\, Constructive Alignment\, Forschendes Lernen und Employability\n–	das Kennenlernen von Best-Practice Beispielen\n–	die Sensibilisierung für Chancen und Grenzen digitaler Lehrformate
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SUMMARY:#digiPH eLecture: Erklärvideos – Legetechnik\, Animationen und Co.
DESCRIPTION:zur Aufzeichnung \n\n\n						Der Einsatz von Videos zu Lehr-Lernzwecken erfreut sich seit einigen Jahren steigender Beliebtheit.  Doch was macht ein „gutes“ Erklärvideo aus\, welche Produktionsformen und -arten gibt es\, und welche Szenarien eignen sich besonders für den Einsatz von Videos? Die eLecture stellt die wichtigsten Arten von Lehrvideos vor und beleuchtet die Wissenschaftlichen Grundlagen des Lehrens und Lernens mit Videos. \nMichael Eichhorn ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bereich Mediendidaktik bei studiumdigitale\, der zentralen eLearning-Einrichtung der Goethe-Universität Frankfurt. Er berät Lehrende an Hochschulen\, Schulen und Bildungseinrichtungen zum Einsatz digitaler Medien in Lehre und Unterricht und leitet dazu verschiedene Fortbildungen und Seminare und Inhouse-Schulungen. Seine Forschungsschwerpunkte sind die Digitale Kompetenz von Lehrenden\, Audience Response Systeme\, Einsatz von Videos in Lehr-Lernsettings sowie die Digitale Barrierefreiheit. \nIn der eLecture wird zunächst kurz auf die Historie des Lehrens mit Bewegtbildern eingegangen. Danach werden verschiedene Arten von Lehrfilmen und -videos anhand von Beispielen vorgestellt und auf die wichtigsten Gestaltungselemente von Erklärvideos eingegangen\, die sich aus wissenschaftlichen Erkenntnissen der Kognitionspsychologie sowie der Kommunikationswissenschaft ableiten. Zum Ausklang werden verschiedene Einsatzmöglichkeiten von Videos in der Lehre vorgestellt. \nCoModeration: Elke Höfler \n\n			\n				\n			\n			Teilnahmekriterien & Info\n		 \n		\n			Lernziele\n		 \n		\n			Voraussetzungen\n		\n		 \n		\n			\n				\n					\n			Technische Voraussetzungen: Grundlegende Computerkenntnisse\, gute Internetverbindung; optional: Headset. \nSo treten Sie der eLecture im virtuellen Lernraum bei:  \n1. Rufen Sie 10 min vor Terminstart folgende Seite auf:  \nvph.adobeconnect.com/digiph1/ \n2. Geben Sie bitte Ihren Vor- und Nachnamen ein und „Betreten Sie den Raum“ mit Klick auf den Button. \n3. Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm. Sie werden in Kürze eingelassen. \nWenn Sie noch an keiner eLecture teilgenommen haben\, finden Sie alle Infos zum Einstieg unter: www.virtuelle-ph.at/electures/#einstieg \nDie Teilnahme an allen eLectures der Virtuellen PH ist für österreichische Lehrkräfte und Studierende eines Lehramts kostenlos.\n		 \n		\n			# Die Teilnehmenden gewinnen einen Überblick über die wichtigsten Formen und Produktionsweisen von Erklärvideos und können diese wiedergeben.\n# Sie sind in der Lage\, geeignete Formen von Erklärvideos für ihre Lehr-Lern-Szenarien auszuwählen.
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SUMMARY:eLecture: Learning to code: Programmieren mit Pocket Code
DESCRIPTION:zur Aufzeichnung \n\n\n						Für viele junge Menschen ist das Verfassen von Emails oder Kurznachrichten\, das Ausfüllen von Online-Formularen\, der Umgang mit Computerspielen oder die Suche nach Informationen im World Wide Web ein tägliches\, vertrautes Szenario. Stellt sich nur die Frage: Reicht dies aus\, um neue Technologien zu verstehen? Obwohl Kinder und Jugendliche ständig mit digitalen Medien interagieren\, können nur wenige ein eigenes Softwareprojekt‘ erstellen\, sei es ein Spiel zu programmieren oder einen Vorgang zu simulieren.  „It’s as if they can ‚read‘ but not ‚write‘.“\n(M. Resnick\, J. Maloney et al.\, Scratch: Programming for all\, Communications oft he ACM\, Vol. 52\, 11 (Nov. 2009)\, 60-67) \n\nPocket Code ist eine von der TU Graz entwickelte mobile App\, mit der Programme am Smartphone oder Tablet entwickelt werden können. Pocket Code bezeichnet auch die gleichnamige blockbasierte Programmiersprache\, welche nach dem Vorbild von Scratch entwickelt wurde. Beide ermöglichen einen einfachen Einstieg in die Programmierung. Mithilfe der Befehlsbausteine\, welche unterschiedlichen Kategorien wie Steuerung oder Bewegung zugeordnet sind und sich je nach Kategorie farblich voneinander abheben\, können einfache Projekte schnell umgesetzt werden. Erfolgserlebnisse sind daher gleich zu Beginn möglich. Die Erstellung eines Programmes fordert und fördert „Computational Thinking“. Das trifft insbesondere dann zu\, wenn die SchülerInnen im Entwicklungsprozess ihre individuellen Ideen und Präferenzen einbringen können. \nMaria Grandl ist tätig am Institut für Interactive Systems and Data Science an der TU Graz und promoviert zum Thema informatorische Grundbildung. Im Rahmen ihres Lehramtsstudium hat sie verschiedene Coding-Workshops mit Pocket Code\, u.a. in Zusammenarbeit mit der „KinderUni“ Graz und dem „Alpbach Learning Programme“\, abgehalten und war als Betreuerin für die „CoMaed“-Kurse für Mädchen ab 10 Jahren an der TU Graz tätig. Sie betreute im Herbst 2017 den von ihr mitentwickelten iMoox-Kurs „Learning to Code: Programmieren mit Pocket Code“. Im Moment arbeitet sie u.a. an einem offenen Schulbuch für das Unterrichtsfach Informatik. \nDiese eLecture ist für Sie geeignet\, wenn\n# Sie an der App Pocket Code interessiert sind.\n# Sie nach einer einfachen (mobilen) Möglichkeit suchen\, um in die Programmierung einzusteigen bzw. Kindern diese zu vermitteln. \nCoModeration: Elke Höfler \n\n			\n				\n			\n			Teilnahmekriterien & Info\n		 \n		\n			Lernziele\n		 \n		\n			Voraussetzungen\n		\n		 \n		\n			\n				\n					\n			Technische Voraussetzungen: Grundlegende Computerkenntnisse\, gute Internetverbindung; optional: Headset.  \nSo treten Sie der eLecture im virtuellen Lernraum bei:  \n1. Rufen Sie 10 min vor Terminstart folgende Seite auf:  \nvph.adobeconnect.com/eins/ \n2. Geben Sie bitte Ihren Vor- und Nachnamen ein und „Betreten Sie den Raum“ mit Klick auf den Button. \n3. Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm. Sie werden in Kürze eingelassen. \nWenn Sie noch an keiner eLecture teilgenommen haben\, finden Sie alle Infos zum Einstieg unter: www.virtuelle-ph.at/electures/#einstieg \nDie Teilnahme an allen eLectures der Virtuellen PH ist für österreichische Lehrkräfte und Studierende eines Lehramts kostenlos.\n		 \n		\n			# Sie können die grundlegende Funktionalität und Einsatzszenarien der App Pocket Code beschreiben.
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