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SUMMARY:eLecture: Sexuelle Entwicklung von Kindern und Jugendlichen - Ein Überblick.
DESCRIPTION:zur Aufzeichnung\n\n\n						Sexualität ist ein Thema\, das uns im Alltag ständig auf verschiedenste Art und Weise begegnet\, so auch im Schulkontext. Viele Lehrer*innen fragen sich\, wie sie mit sexualisiertem Verhalten ihrer Schüler*innen umgehen sollen und was hinter diesen Handlungen stecken kann. Cornelia Lindner ist freiberufliche Sexualpädagogin und Sexualberaterin und unterrichtet an einer BMHS für Sozialberufe in Wien. Sie hat umfangreiche Erfahrung in der sexualpädagogischen Arbeit mit verschiedensten Altersgruppen im Schulkontext und in der sexualpädagogischen Elternarbeit. \nIn dieser eLecture geht es darum\, die sexuelle Entwicklung von Kindern und Jugendlichen als Teil des Heranwachsens von Menschen verstehen zu lernen\, um so zu erfahren\, wie mit herausfordernden Situationen umgegangen werden kann. \nEs werden die einzelnen Entwicklungsstadien der sexuellen Entwicklung von Geburt an bis ins Erwachsenenalter dargestellt. Darüber hinaus werden gemeinsam alltagstaugliche Tipps im Umgang mit sexualisiertem Verhalten gesammelt. Außerdem wird der Ansatz und die Haltung der Sexualpädagogik vorgestellt.  \nDiese eLecture ist für Sie interessant\, wenn Sie  \n# mit Kindern und Jugendlichen arbeiten und sich näher mit deren sexueller Entwicklung auseinandersetzen möchten. \n# in Ihrem Arbeitsalltag immer wieder mit sexualisiertem Verhalten Ihrer Schüler*innen konfrontiert waren. \n# sich näher mit dem Thema Sexualpädagogik im Schulalltag auseinandersetzen möchten. \n# erfahren möchten\, ab wann und in welcher Form sexuelle Bildung bei Kindern und Jugendlichen sinnvoll ist. \nCoModeration: Walter Fikisz \n\n			\n				\n			\n			Teilnahmekriterien & Info\n		 \n		\n			Lernziele\n		 \n		\n			Voraussetzungen\n		\n		 \n		\n			\n				\n					\n			Technische Voraussetzungen: Grundlegende Computerkenntnisse\, gute Internetverbindung; optional: Headset.  \nSo treten Sie der eLecture im virtuellen Lernraum bei:  \n1. Rufen Sie 10 min vor Terminstart folgende Seite auf:  \nvph.adobeconnect.com/vier/ \n2. Geben Sie bitte Ihren Vor- und Nachnamen ein und „Betreten Sie den Raum“ mit Klick auf den Button. \n3. Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm. Sie werden in Kürze eingelassen. \nWenn Sie noch an keiner eLecture teilgenommen haben\, finden Sie alle Infos zum Einstieg unter: www.virtuelle-ph.at/electures/#einstieg \nDie Teilnahme an allen eLectures der Virtuellen PH ist für österreichische Lehrkräfte und Studierende eines Lehramts kostenlos.\n		 \n		\n			\nSkizzieren der einzelnen Entwicklungsstadien sexueller Bildung\nEntwerfen eigener Handlungsschritte im Umgang mit sexualisiertem Verhalten von Schüler*innen\nBeschreiben des Ansatzes und der Haltung der Sexualpädagogik
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SUMMARY:eLecture: Digitalunterstütztes Management
DESCRIPTION:zur Aufzeichnung\n\n\n						Die geplante eLecture „Digitalunterstütztes Managementseminar“ ist für alle Interessierten offen. \nIn modernen Arbeitsumgebungen haben sich zunehmend Agilität und agile Methoden als Mittel für zielführende und schnelle Arbeitsweisen herausgestellt. Gleichwohl erscheint eine einheitliche Definition schwierig. Agiles Projektmanagement und Vorgehensweisen sind visionsorientiert und zeichnen sich aus durch hohe Toleranzen in Bezug auf Leistungsumfang\, Zeit\, Kosten sowie Qualität des Ergebnisses. Aber ab wann kann man von Agilität sprechen und handelt es sich um ein „Wundermittel“ im Projektmanagement? \nMalte Wattenberg ist Mitarbeiter  der „Denkfabrik Digitalisierte Arbeitswelt“ an der Fachhochschule in Bielefeld. In zahlreichen Forschungs- und Transferprojekten adressiert die Denkfabrik die Themengebiete der Digitalisierung sowie die nachhaltige Förderung der Agilität in Strukturen\, Prozessen und der Führung von Unternehmen. \nWir möchten in einem etwa 45-minütigen Treffen folgende Fragestellungen diskutieren:\n–       Was wird unter dem Begriff Agilität verstanden?\n–       Was bedeutet agiles Projektmanagement und wie kann eine digitale Unterstützung aussehen?\n–       Wann und wo können agile Vorgehensweisen sinnvoll eingesetzt werden in der Hochschule?\n–       Wie kann ein Einstieg in agile Vorgehensweisen gelingen?\n–       Welche Hindernisse und Vorteile wären zu erwarten? \nDiese eLecture ist für Sie geeignet\, wenn Sie interessiert am Thema Agilität und agiles Projektmanagement sind. Sie sind herzlich eingeladen\, kritisch zu reflektieren und zu diskutieren. \nCoModeration: Walter Fikisz \n\n			\n				\n			\n			Teilnahmekriterien & Info\n		 \n		\n			Lernziele\n		 \n		\n			Voraussetzungen\n		\n		 \n		\n			\n				\n					\n			Technische Voraussetzungen: Grundlegende Computerkenntnisse\, gute Internetverbindung; optional: Headset.  \nSo treten Sie der eLecture im virtuellen Lernraum bei:  \n1. Rufen Sie 10 min vor Terminstart folgende Seite auf:  \nvph.adobeconnect.com/vier/ \n2. Geben Sie bitte Ihren Vor- und Nachnamen ein und „Betreten Sie den Raum“ mit Klick auf den Button. \n3. Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm. Sie werden in Kürze eingelassen. \nWenn Sie noch an keiner eLecture teilgenommen haben\, finden Sie alle Infos zum Einstieg unter: www.virtuelle-ph.at/electures/#einstieg \nDie Teilnahme an allen eLectures der Virtuellen PH ist für österreichische Lehrkräfte und Studierende eines Lehramts kostenlos.\n		 \n		\n			Teilnehmende erarbeiten Besonderheiten von Projekt-\, Wissens- und Zeitmanagement an der Hochschule
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CATEGORIES:eLecture,Reihe Speziell für PH Lehrende empfohlen
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SUMMARY:eLecture: Transparente Leistungsdokumentation auf LMS.at
DESCRIPTION:zur Aufzeichnung\n\n\n						In dieser eLecture erfahren die TeilnehmerInnen\, wie sie auf LMS.at transparent die Unterrichtsarbeit und die Leistungen der SchülerInnen dokumentieren können. Die Möglichkeiten der Konfiguration der in der Anwendung Beurteilung und Kompetenzen werden aufgezeigt und praktische Beispiele zur Umsetzung im Unterrichtsalltag gezeigt. \nElvira Mihalits-Hanbauer ist seit 1998 Wirtschaftspädagogin an einer burgenländischen BHAK/BHAS und unterrichtet kaufmännische Gegenstände und Wirtschaftsinformatik und betreut Diplom- und Abschlussarbeiten. Seit 2004 ist sie Mitarbeiterin im LMS-Team Burgenland. Im Rahmen dieser Tätigkeit koordiniert sie Schulungen und entwickelt Lernmaterialien vorwiegend für den kaufmännischen Bereich. Seit vielen Jahren moderiert sie Online-Seminare und eLectures rund um LMS.at. \nDiese eLecture ist für Sie interessant\, wenn Sie … \n \nLMS.at bereits im Unterricht einsetzen und noch mehr Möglichkeiten kennenlernen möchten.\n \nLMS.at noch nicht kennen\, aber sich einen Überblick über die Möglichkeiten verschaffen möchten.\n\n\nCoModeration: Walter Fikisz \n\n			\n				\n			\n			Teilnahmekriterien & Info\n		 \n		\n			Lernziele\n		 \n		\n			Voraussetzungen\n		\n		 \n		\n			\n				\n					\n			Technische Voraussetzungen: Grundlegende Computerkenntnisse\, gute Internetverbindung; optional: Headset.  \nSo treten Sie der eLecture im virtuellen Lernraum bei:  \n1. Rufen Sie 10 min vor Terminstart folgende Seite auf:  \nvph.adobeconnect.com/vier/ \n2. Geben Sie bitte Ihren Vor- und Nachnamen ein und „Betreten Sie den Raum“ mit Klick auf den Button. \n3. Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm. Sie werden in Kürze eingelassen. \nWenn Sie noch an keiner eLecture teilgenommen haben\, finden Sie alle Infos zum Einstieg unter: www.virtuelle-ph.at/electures/#einstieg \nDie Teilnahme an allen eLectures der Virtuellen PH ist für österreichische Lehrkräfte und Studierende eines Lehramts kostenlos.\n		 \n		\n			Die TeilnehmerInnen … \n\nerfahren\, wie die Konfiguration auf LMS.at an die eigenen Wünsche/die Wünsche der Fachgruppe angepasst werden können\,\nlernen\, eigene Einträge in der Leistungsdokumenation (verbal\, mit Punkten\, mit Noten) erfassen können.
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SUMMARY:eLecture: Genderfairness – (k)ein relevantes Thema im Bildungsbereich?
DESCRIPTION:zur Aufzeichnung\n\n\nProblemaufriss \nGleichbehandlung und Genderfairness ist unserer Gesellschaft ein Anliegen und ist entgegen der Meinung vieler nach wie vor ein Thema – auch für das gesamte Bildungssystem: Es gab zwar viele Veränderungen und Angleichungen in den letzten Jahrzehnten in den Bildungskarrieren\, jedoch finden sich an vielen Stellen nach wie vor Benachteiligungen für beide Geschlechter. Diese münden in individuell nicht genützten Chancen und eingeschränkten Handlungsspielräumen in Bildungs- und Berufskarrieren. Lebensentwürfe von Frauen und Männern gleichen sich zwar an\, ebenso ist „Gleichstellung“ in der Wertehaltung der meisten Personen verankert\, jedoch sind Handlungen – zumeist unbewusst – nach wie vor von Ungleichheiten geprägt. So belegt bspw. eine Fülle von Studien in Schulen\, dass der derzeit praktizierte koedukative Unterricht Geschlechtsunterschiede oftmals eher verstärkt als ausgleicht. \nExpertise \nIch war 10 Jahre lang wissenschafltiche Mitarbeiterin am Institut für Angewandte Psychologie der Universität Wien und entwickelte bzw. führte dort mehrsemestrige Trainingsprogramme für Lehrer_innen durch. Eines dieser Trainingsprogramme beschäftigte sich mit dem Thema „Genderkompetenzen in der Schule“. Seither ist mir das Thema Genderfairness sehr wichtig geworden und ich freue mich\, wenn ich mein Wissen weitergeben kann und Reflexionsimpulse geben kann. \nInhalte \nAnliegen des Vortrags ist es Diskurse zum Thema Genderfairness im Bildungsbereich vorzustellen und zu diskutieren. Exemplarisch werden aktuelle Befunde aus der Bildungspsychologie berichtet\, die verdeutlichen\, dass die Thematik nach wie vor eine gesellschaftliche Relevanz hat. Als Ansatz dieser Thematik im Bildungsbereich zu begegnen\, wird die „Reflexiven Koedukation“ vorgestellt: Deren Hauptziel ist die Erhöhung von Genderfairness\, sie dient jedoch gleichzeitig generell dem Abbau von Stereotypen und ist somit unterstützend für die Verminderung von Ungleichheiten. \nCoModeration: Walter Fikisz \n\n			\n				\n			\n			Teilnahmekriterien & Info\n		 \n		\n			Lernziele\n		 \n		\n			Voraussetzungen\n		\n		 \n		\n			\n				\n					\n			Technische Voraussetzungen: Grundlegende Computerkenntnisse\, gute Internetverbindung; optional: Headset. \nSo treten Sie der eLecture im virtuellen Lernraum bei: \n1. Rufen Sie 10 min vor Terminstart folgende Seite auf: \nvph.adobeconnect.com/vier/ \n2. Geben Sie bitte Ihren Vor- und Nachnamen ein und „Betreten Sie den Raum“ mit Klick auf den Button. \n3. Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm. Sie werden in Kürze eingelassen. \nWenn Sie noch an keiner eLecture teilgenommen haben\, finden Sie alle Infos zum Einstieg unter: www.virtuelle-ph.at/electures/#einstieg \nDie Teilnahme an allen eLectures der Virtuellen PH ist für österreichische Lehrkräfte und Studierende eines Lehramts kostenlos.\n		 \n		\n			Die Teilnehmer_innen… \n… wissen über aktuelle Diskurse und Befunde zum Thema Genderfairness in der Schule Bescheid. \n… können erklären\, was unter „Reflexiver Koedukation“ verstanden wird. \n… können begründen\, warum das Thema Genderfairness nach wie vor ein relevantes Thema für den Bildungsbereich ist.
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SUMMARY:eLecture: Wie kommt die Reflexion in den Lehrberuf?
DESCRIPTION:zur Aufzeichnung\n\n\n						„Reflexion ist der Brückenschlag zwischen dem\, was war und dem\, was es bedeutet.“ \nIm Bildungskontext wird der Begriff Reflexion oftmals sehr inflationär verwendet. Klar ist\, dass der „Blick zurück“ wichtig ist und dass jede Lehrperson in der einen oder anderen Form über Vergangenes nachdenkt\, um Zukünftiges besser zu machen. Reflexion wird somit zur Schlüsselkompetenz der Lehrkompetenz und wird im professionellen Kontext vorausgesetzt. Worüber\, wie und warum aber nachgedacht werden soll\, welche Fragestellungen wichtig sind\, welche Rolle Peers in dem Prozess spielen und wie die Erkenntnisse aus dem Reflexionsprozess zur Kompetenzentwicklung beitragen\, ist in den meisten Fällen unklar – und das Wort Reflexion wird zum Unwort\, weil jede_r etwas Anderes darunter versteht. Diese eLecture soll ein wenig Licht in die Sache bringen. \nIm Rahmen meines Dissertationsprojektes habe ich das Wesen von Reflexion mit einem Fokus auf die Selbstreflexion im Kontext der Pädagogisch-Praktischen Studien untersucht und ein Beschreibungsmodell entwickelt\, dass die wesentlichen Merkmale von Reflexion abbildet. Da sich diese „Taxonomie für Reflexionskompetenz“ jedoch nur sehr schwer für den praktischen Einsatz eignet\, gibt es darüber hinaus ein Anwendungsmodell\, wie Reflexion in vier einfachen Schritten vollzogen werden kann. \nIm Zuge der eLecture gebe ich einen theoretischen Überblick über den Begriff Reflexion und stelle einige wichtige Modelle aus der Literatur vor. Diese Modelle dienen als Basis für die neu entwickelte Taxonomie\, die sowohl inhaltliche als auch qualitative Merkmale der Reflexionskompetenz beschreibt. Abschließend wird das Anwendungsmodell vorgestellt\, das sich vor allem dadurch auszeichnet\, dass es verschiedene Methoden der Reflexion bzw. der Anleitung zur Reflexion zulässt. In einer praktischen Übung in separaten eLecture-Räumen werden alle Zuhörer_innen angeregt\, das Anwendungsmodell mit eigenen Ideen zur Umsetzung anzureichern. \n___________________________________ \nBei dieser eLecture handelt es sich um ein begleitetes OTA Praktikum. Mehr zur OTA unter www.virtuelle-ph.at/ota \nCoModeration: Walter Fikisz \n\n			\n				\n			\n			Teilnahmekriterien & Info\n		 \n		\n			Lernziele\n		 \n		\n			Voraussetzungen\n		\n		 \n		\n			\n				\n					\n			Technische Voraussetzungen: Grundlegende Computerkenntnisse\, gute Internetverbindung; optional: Headset.  \nSo treten Sie der eLecture im virtuellen Lernraum bei:  \n1. Rufen Sie 10 min vor Terminstart folgende Seite auf:  \nvph.adobeconnect.com/vier/ \n2. Geben Sie bitte Ihren Vor- und Nachnamen ein und „Betreten Sie den Raum“ mit Klick auf den Button. \n3. Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm. Sie werden in Kürze eingelassen. \nWenn Sie noch an keiner eLecture teilgenommen haben\, finden Sie alle Infos zum Einstieg unter: www.virtuelle-ph.at/electures/#einstieg \nDie Teilnahme an allen eLectures der Virtuellen PH ist für österreichische Lehrkräfte und Studierende eines Lehramts kostenlos.\n		 \n		\n			Die Teilnehmenden … \n\nkönnen verschiedene Reflexionsmodelle sowie deren Bedeutung widergeben.\nkönnen Merkmale einer professionellen Reflexionskompetenz nennen.\nkennen verschiedene Zugänge zur Refelexion.\nkönnen mit eigenen Fragestellungen das Anwendungsmodell für die eigenen Bedürfnisse adaptieren.
URL:https://www.virtuelle-ph.at/veranstaltung/electure-wie-kommt-die-reflexion-in-den-lehrberuf/
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