phdl eLecture: Berufsorientierung digital gestalten

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Symbolbild für Veranstaltungskategorie eLectures

In dieser eLecture gibt Sabine Mader einen Überblick über eine Fülle von Plattformen, Internetportalen, Online-Materialien und digitalen Werkzeugen, mit denen Sie Ihren Berufsorientierungsunterricht mit neuen Ideen bereichern und abwechslungsreich gestalten können.

Sabine Mader ist am Institut Medienbildung an der Privaten Pädagogischen Hochschule der Diözese in Linz tätig und beschäftigt sich in Projektteams u.a. mit der Umsetzung der Digitalen Grundbildung in der Primar- und Sekundarstufe I.

Diese eLecture ist für Sie interessant, wenn Sie…
# an einer MS Berufsorientierung unterrichten und dabei einen Schwerpunkt im Bereich Digitale Grundbildung setzen wollen.
# bereits moderne Technologien im Schulalltag verwenden und sich für neue Einsatzmöglichkeiten interessieren.

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Diese eLecture ist Teil der phdl eLecture-Reihe der Virtuellen PH in Kooperation mit der Pädagogischen Hochschule der Diözese Linz im Studienjahr 2021/22. Alle Infos und eine Nachschau der Aufzeichnungen unter: www.virtuelle-ph.at/phdl

CoModeration: Walter Fikisz

Expert_in: Sabine Mader

So treten Sie der Veranstaltung im virtuellen Lernraum bei:

1. Rufen Sie 5 min vor Terminstart den Link zum Virtuellen Lernraum auf:

zoom.us/my/virtuelleph.electure4

2. Geben Sie bitte Ihren vollen Namen ein und klicken Sie den Button „Einem Meeting Beitreten“.

3. Klicken Sie den grünen Button „Per Computer dem Audio beitreten“ an.

Das bewirkt, dass Sie uns hören und sehen können. Sie werden in Kürze eingelassen.

Die Teilnahme an allen eLectures der Virtuellen PH ist für österreichische Hochschullehrende, Lehrkräfte und Studierende eines Lehramts kostenlos.

# Berufsorientierung an Mittelschulen digital gestützt unterrichten können

# Einsatzmöglichkeiten modernerer Technologien in der Berufsorientierung (Mittelschule) kennenlernen

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eLecture: Hybride Veranstaltungen – Herausforderungen, Chancen, Methoden

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Symbolbild für Veranstaltungskategorie eLectures

Hybride Veranstaltungen, also die gleichzeitige Durchführung von Veranstaltungen in Präsenz und online, spielen in zeitgemäßen Bildungskonzepten eine bedeutende Rolle. Unterschiedliche Bedürfnisse in Einklang zu bringen erfordert dabei viel Kreativität und Flexibilität.

In dieser eLecture werden Chancen, Grenzen und Gestaltungsmöglichkeiten für hybride Veranstaltungen besprochen. Birgit Aschemann von CONEDU – Verein für Bildungsforschung und -medien gibt Didaktik-Tipps für hybride Gruppenarbeiten und spontane Visualisierungen- und auch Hinweise zur passenden Technik werden nicht zu kurz kommen!

CoModeration: Walter Fikisz

Expert_in: Birgit Aschemann

So treten Sie der Veranstaltung im virtuellen Lernraum bei:

1. Rufen Sie 5-10 min vor Terminstart den Link zum Virtuellen Lernraum auf:

virtuelle-ph-at.zoom.us/my/virtuelleph.electure4

2. Geben Sie bitte Ihren vollen Namen ein und klicken Sie den Button „Einem Meeting Beitreten“.

3. Klicken Sie dann auch den grünen Button „Per Computer dem Audio beitreten“ an. Das bewirkt, dass Sie uns hören und sehen können. Sie werden in Kürze eingelassen.

Die Teilnahme an allen Veranstaltungen der Virtuellen PH ist für österreichische Hochschullehrende, Lehrkräfte und Studierende eines Lehramts kostenlos.

Diese Veranstaltungen ist für Sie interessant, wenn Sie:

* die Herausforderungen und Chancen von hybriden Settings kennen lernen möchten.

* didaktische Gestaltungsmöglichkeiten für hybride Meetings besprechen möchten.

* Ideen für Ihre hybriden Veranstaltungen suchen.

* Tipps für die technische Umsetzung von hybriden Meetings holen wollen.

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phdl eLecture: 3D-Zeichnung mit Tinker-CAD (Sek 1)

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Symbolbild für Veranstaltungskategorie eLectures

3D-Zeichnung und 3D-Druck sind aktuelle Sachverhalte, die nicht nur in der Wirtschaft sondern auch in einigen Unterrichtsgegenständen der Sekundarstufe Anwendung finden. In dieser eLecture steigen wir in die 3D-Zeichnung ein. Dies mit dem sehr einfache Programm TinkerCAD (Gratisprogramm) – es ist ausgezeichnet für den Unterricht in der Sekundarstufe geeignet, damit können Grundobjekte für die Unterrichtsgegenstände Werken, Mathematik, Informatik oder Bilderische Erziehung erstellt werden. Falls Sie in der eLecture auch praktisch mitarbeiten wollen, so nehmen Sie bitte mit einem PC oder MAC an der eLecture teil.
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Diese eLecture ist Teil der phdl eLecture-Reihe der Virtuellen PH in Kooperation mit der Pädagogischen Hochschule der Diözese Linz im Studienjahr 2021/22. Alle Infos und eine Nachschau der Aufzeichnungen unter: www.virtuelle-ph.at/phdl

CoModeration: Walter Fikisz

Expert_in: Alois Bachinger

So treten Sie der Veranstaltung im virtuellen Lernraum bei:

1. Rufen Sie 5 min vor Terminstart den Link zum Virtuellen Lernraum auf:

zoom.us/my/virtuelleph.electure4

2. Geben Sie bitte Ihren vollen Namen ein und klicken Sie den Button „Einem Meeting Beitreten“.

3. Klicken Sie den grünen Button „Per Computer dem Audio beitreten“ an.

Das bewirkt, dass Sie uns hören und sehen können. Sie werden in Kürze eingelassen.

Die Teilnahme an allen eLectures der Virtuellen PH ist für österreichische Hochschullehrende, Lehrkräfte und Studierende eines Lehramts kostenlos.

Nach der eLecture

– können Sie einfache Objekte mit TinkerCAD darstellen

– können Sie die Objekte für den 3D-Druck vorbereiten

– können Sie nach fertigen 3D-Ressourcen suchen und diese in eigene Arbeit einbauen

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phdl eLecture: Digitale Medien in Werken – Messen, Steuern und Regeln – ein Zukunftskonzept

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Symbolbild für Veranstaltungskategorie eLectures

Der Gegenstand Werken gewinnt in Zusammenhang mit der Digitale Grundbildung große Bedeutung. Mit dem einfach zu bedienenden Mikrocomputer Micro:bit (20 €) ist es nun möglich, das Thema „Messen, Steuern und Regeln“ in viele praktische Anwendungsfälle zu realisieren. Ob in einfachen elektronischen Projekten, wie einer simulierten Verkehrsampel oder in der Anwendung von mechatronischen Aufgaben lassen sich ausgezeichnete Verbindungen zu werktechnischen Verfahren und Materialkunde herstellen.
Sie erfahren die Grundlagen zum System Micro:bit und erhalten Zugang zu zahlreichen Anwendungsbeispiele für die Arbeit in Werken.
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Diese eLecture ist Teil der phdl eLecture-Reihe der Virtuellen PH in Kooperation mit der Pädagogischen Hochschule der Diözese Linz im Studienjahr 2021/22. Alle Infos und eine Nachschau der Aufzeichnungen unter: www.virtuelle-ph.at/phdl

CoModeration: Walter Fikisz

Expert_in: Alois Bachinger

So treten Sie der Veranstaltung im virtuellen Lernraum bei:

1. Rufen Sie 5 min vor Terminstart den Link zum Virtuellen Lernraum auf:

zoom.us/my/virtuelleph.electure4

2. Geben Sie bitte Ihren vollen Namen ein und klicken Sie den Button „Einem Meeting Beitreten“.

3. Klicken Sie den grünen Button „Per Computer dem Audio beitreten“ an.

Das bewirkt, dass Sie uns hören und sehen können. Sie werden in Kürze eingelassen.

Die Teilnahme an allen eLectures der Virtuellen PH ist für österreichische Hochschullehrende, Lehrkräfte und Studierende eines Lehramts kostenlos.

Nach der eLecture können Sie

– das System Micro:bit bedienen und in elementaren Projekte anwenden

– verschiedene analoge Werkverfahren mit dem Thema „Messen, Steuern, Regeln“ verbinden

– Aufgaben aus Mechatronik und Elektronik in Werkaufgaben anwenden

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phdl eLecture: EduPuzzle-Apps für den Unterricht nutzen und auch selbst erstellen

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Symbolbild für Veranstaltungskategorie eLectures

Viele Inhalten aus den Fachbereichen der Primar- oder Sekundarstufe benötigen Übungsphasen. In dieser eLecture erhalten Sie Zugriff auf einen Pool von 6000 kleinen Apps in Edu-Puzzle, die von LehrerInnen für den praktischen Unterricht erstellt wurden und Übungs- und Trainingsphasen abdecken. Dabei können Protokolle über den Lernfortschritt angelegt werden – dadurch haben SchülerInnen, Eltern und LehrerInnen einen Überblick über die Arbeitsphasen. Mit Edu-Puzzle, das gratis über die Eduthek zur Verfügung steht, ist es aber auch möglich, selbst ohne Programmierkenntnisse, kleine Übungssequenzen zu erstellen und zu verteilen.
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Diese eLecture ist Teil der phdl eLecture-Reihe der Virtuellen PH in Kooperation mit der Pädagogischen Hochschule der Diözese Linz im Studienjahr 2021/22. Alle Infos und eine Nachschau der Aufzeichnungen unter: www.virtuelle-ph.at/phdl

CoModeration: Walter Fikisz

Expert_in: Alois Bachinger

So treten Sie der Veranstaltung im virtuellen Lernraum bei:

1. Rufen Sie 5 min vor Terminstart den Link zum Virtuellen Lernraum auf:

zoom.us/my/virtuelleph.electure4

2. Geben Sie bitte Ihren vollen Namen ein und klicken Sie den Button „Einem Meeting Beitreten“.

3. Klicken Sie den grünen Button „Per Computer dem Audio beitreten“ an.

Das bewirkt, dass Sie uns hören und sehen können. Sie werden in Kürze eingelassen.

Die Teilnahme an allen eLectures der Virtuellen PH ist für österreichische Hochschullehrende, Lehrkräfte und Studierende eines Lehramts kostenlos.

Nach der eLecture können Sie

– Übungssequenzen in ihrem Gegenstand anwenden

– einfache Trainingssequenzen erstellen

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digiPH5 Lectures & Lösungslabor: Hyflex und Hybride Lehre – Wann, warum und wie?

digiPH5 Lectures & Lösungslabor: Hyflex und Hybride Lehre – Wann, warum und wie?

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Das Tagungsteam hat via Call nach Ihren brennenden Fragen und Problemstellungen rund um die Lehre 2022 gefragt und folgende zur "Lösung" in diesem Labor ausgewählt:
1) Hybridlehre an der Hochschule: Wann, warum und wie // Wie könnte eine gewinnbringende Vision für die Umsetzung von Hybrid-Lehre aussehen?
2) Wie wird soziales Lernen nach den beiden Covid Schul/Unijahren passieren bzw. gestaltet?
3) Durch die beiden Inputs aufkommende Fragestellung, die live eingebracht wird

Zwei spannende Lectures aus dem Themenkreis gehen dem Lösungs-Teil des Labors voran:

Simone Adams & Barbora Orlickà (Universität Graz): Hybridlehre an der Hochschule: Wann, warum und wie?

Hybridlehre wird an Hochschulen aktuell als eine pandemiebedingte „Notlösung“ verstanden. Diese Form des Unterrichts scheint insbesondere geeignet, wenn aktuell nach alternativen Teilnahmemethoden für bestimmte Personengruppen gesucht wird, die nicht am Präsenzunterricht teilnehmen können. Darüber hinaus eignen sich hybride Lernszenarien aber auch in anderen Kontexten, beispielsweise um geographisch voneinander entfernte Studierendengruppen zusammen zu bringen oder um die Flexibilität von berufstätigen Studierenden sowie Studierenden mit Behinderung zu erhöhen.
Dieser Beitrag widmet sich daher den Fragen, wann, warum und wie Hybridlehre (in ihren verschiedenen Ausprägungen) ein Lehrszenario für Hochschulen der Zukunft sein kann. Gemeinsam möchten wir auch die Herausforderungen von hybriden Lehr-/Lernsettings thematisieren und mögliche Lösungsvorschläge für unterschiedliche didaktische Settings erarbeiten. Ausgehend von Erfahrungsberichten von Lehrenden der Universität Graz bietet dieser Beitrag die Möglichkeit, das Thema Hybridlehre interdisziplinär zu erkunden und verschiedene Perspektiven in die Überlegungen für die eigene Lehrpraxis einfließen zu lassen.

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Isabell Grundschober & Stephanie Nestawal (Universität für Weiterbildung Krems): Hyflex an der Hochschule: Zwischen Utopie und Realität

"Hyflex", kurz für "hybrid-flexible", ist eine Bezeichnung für einen Lern- und Lehrmodus, der sich mit Ausbruch der Pandemie ausgehend von der San Francisco State University in der ganzen Welt verbreitete. Studierende können selbst entscheiden, wann und in welchem Modus sie Lernaktivitäten durchführen. Es kann gewählt werden, ob synchron in Präsenz, synchron virtuell oder asynchron kommuniziert und gelernt wird. Die Lehrenden bieten alle Modi an und müssen sicherstellen, dass dieselben intendierten Lernergebnisse in allen Modi erreicht werden können. Der Hyflex-Modus birgt große Vorteile insbesondere für berufstätige Studierende, stellt aber genauso eine administrative und didaktische Herausforderung dar.
Im Rahmen des Projekts TRANSFORM wird evaluieret, in wie weit der Hyflex-Modus im neu zu entwickelnden, transdisziplinären Modul “AI in regenerative Medicine” an der Universität für Weiterbildung Krems didaktisch sinnvoll und administrativ machbar integriert werden kann.

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Danach ordnen Sie sich je nach Interesse einer der Breakoutgruppen zu, in der eine Frage näher erötert und Lösungsansätzen zugeführt werden soll! Im Plenum erfahren Sie dann, was Ihre Kolleg_innen in den anderen Gruppen erarbeitet haben.

CoModeration: Walter Fikisz

Expert_in: Referent_in folgt, Barbora Orlicka, Isabell Grundschober, Simone Adams

So treten Sie der Veranstaltung im virtuellen Lernraum bei:

1. Rufen Sie 5-10 min vor Terminstart den Link zum Virtuellen Lernraum auf:

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2. Geben Sie bitte Ihren vollen Namen ein und klicken Sie den Button „Einem Meeting Beitreten“.

3. Klicken Sie dann auch den grünen Button „Per Computer dem Audio beitreten“ an. Das bewirkt, dass Sie uns hören und sehen können. Sie werden in Kürze eingelassen.

Die Teilnahme an allen Veranstaltungen der Virtuellen PH ist für österreichische Hochschullehrende, Lehrkräfte und Studierende eines Lehramts kostenlos.

# Gruppenprozesse zur Lösungsfindung erleben und für die eigene Lehre adaptieren können

# In Austausch und Vernetzung mit Hochschulkolleg_innen kommen

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digiPH5 Lecture: Aktuelles aus der Forschung zur Lehre 2022

digiPH5 Lecture: Aktuelles aus der Forschung zur Lehre 2022

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Symbolbild für Veranstaltungskategorie eLectures

In dieser Stunde geben Ihnen zwei Vortragende Einblick in Ihre aktuelle Forschung:

Sonja Gabriel (KPH Wien/Krems): Digitale Medien in der Lehre – gekommen, um zu bleiben?
In einem qualitativen Forschungsprojekt wurden Studierende und Lehrende der KPH Wien/Krems zu ihren Erfahrungen mit der digitalen Lehre während der Corona-Pandemie 2020/21 befragt. Insgesamt liegen Daten aus Interviews mit mehr als 60 Studierenden (über einen Zeitraum von drei Semestern) und 20 Lehrenden (aus dem Sommersemester 2021) vor. Die Disruption, die durch den raschen Umstieg auf Distanzlernen stattgefunden hat, wird sich längerfristig auf Lehre auswirken. Die halbstrukturierten Interviews zeigen auf, dass nach anfänglichen Schwierigkeiten ein enormer Prozess im Bereich des Lehrens und Lernens auf Distanz stattgefunden hat, der durchaus positiv gesehen wird. Eine Rückkehr zu 100 % Präsenzlehre ist für die meisten nicht mehr vorstellbar. Der Beitrag möchte aufzeigen, welche Lösungen, Methoden und Zugänge für die Lehrenden, aber auch für die Studierenden, gut funktioniert haben und die auch in der sogenannten „neuen Normalität“ ihren Platz finden können. Präsentiert werden sollen Beispiele, die aus der Not gewachsen sind, im Laufe des weiteren Distanzlernens geformt wurden und durchaus einen dauerhaften Platz in der Lehre haben werden. Eingegangen wird allerdings auch auf Herausforderungen, die von Lehrenden bzw. Lernenden eingebracht werden und die von Hochschulen bewältigt werden müssen, damit digitale Lehre gut und nachhaltig – und vor allem ohne Bildungsverluste – im Lehramtsstudium verankert werden kann.

Leon Lukjantschuk (Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg): Motivation und Praxisorientierung mit digitalen Medien? Eine Untersuchung zur Wirksamkeit digitaler handlungs- und produktionsorientierter Lehr-/Lernformate in der Lehrer_innenbildung

In digitalen handlungs- und produktionsorientierten Lehr-Lernformaten gestalten Studierende Medienprodukte wie z. B. Erklärvideos, Podcasts und Webseiten. Zahlreiche Erfahrungsberichte legen die Wirksamkeit solcher Formate nahe. Studierende berichten diesbezüglich von einer tiefergehenden Lernwirkung, z. B. im Vergleich zu einer üblichen schriftlichen Seminararbeit, einer gesteigerten medienbezogenen Selbstwirksamkeit in Bezug auf die (technische) Realisation solcher Produkte, einer gesteigerten Motivation, einer intensiven Kollaboration während der Erstellung der Medienprodukte und einer Steigerung der Handlungskompetenz im Hinblick auf die spätere Verwendung solcher digitalen Medien und Methoden im eigenen Unterricht. Jene Erfahrungen dienen hierbei als forschungsleitende Hypothesen für eine eingehendere quantitative Untersuchung, die die (noch subjektiven) Eindrücke der Dozierenden empirisch untermauern soll.
Im Rahmen des Programms Vordenker_innen des BMBF-Projektes „DikoLa““ soll dementsprechend die Wirksamkeit digitaler handlungs- und produktionsorientierter Formate quantitativ mithilfe von Fragebögen nachgewiesen werden, die die Studierenden zu Beginn und am Ende des Semesters beantworten.

Sie haben hier die Gelegenheit, sich mit anderen Forscher*innen über das forschungsmethodische Vorgehen auszutauschen, nachzufragen und sich inspirieren zu lassen!

CoModeration: Walter Fikisz

Expert_in: Leon Lukjantschuk, Sonja Gabriel

So treten Sie der Veranstaltung im virtuellen Lernraum bei:

1. Rufen Sie 5-10 min vor Terminstart den Link zum Virtuellen Lernraum auf:

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2. Geben Sie bitte Ihren vollen Namen ein und klicken Sie den Button „Einem Meeting Beitreten“.

3. Klicken Sie dann auch den grünen Button „Per Computer dem Audio beitreten“ an. Das bewirkt, dass Sie uns hören und sehen können. Sie werden in Kürze eingelassen.

Die Teilnahme an allen Veranstaltungen der Virtuellen PH ist für österreichische Hochschullehrende, Lehrkräfte und Studierende eines Lehramts kostenlos.

# Orientierung bezüglich aktueller Hochschulbildungsthemen mit Fokus auf Digitalisierung gewinnen

# Trends in der digitalen Hochschullehre kennenlernen

# In Austausch und Vernetzung mit Hochschulkolleg_innen kommen

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eLecture: H5P Inhalte mit LUMI nachvollziehbar machen

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Symbolbild für Veranstaltungskategorie eLectures

H5P zählt mittlerweile mit über 40 Inhaltstypen auf einer Plattform zu einer der besten Anwendungen, wenn um es um die Erstellung digitaler Unterrichtsmaterialien geht. Doch die Nachvollziehbarkeit von Schüler*innenergebnissen ist meist mit einigen Aufwand verbunden. Hier kommt LUMI ins Spiel.

Mit LUMI kann man nicht nur Inhalte offline seinen Schüler*innen zur Verfügung stellen, sondern auch Ergebnisse von Schüler*innen nachvollziehbar machen. Wie das geht, wird in dieser eLecture vorgestellt.

Mario Liftenegger ist Lehrer für Geschichte, Geographie und Wissenschaftliches Arbeiten. Der promovierte Historiker ist zudem in Deutschland, Österreich und der Schweiz in der Lehrkräftefortbildung tätig. Zu seinen Fortbildungsschwerpunkten zählen neben der Geschichtswissenschaft, CLIL (Content and Language Integrated Learning), digitale Medien und Mediendidaktik.

Diese eLecture ist für Sie interessant, wenn

#Sie bisher noch keine Erfahrungen mit LUMI haben, aber bereits mit den Grundlagen von H5P vertraut sind

#Sie die Ergebnisse ihrer Schüler*innen bei der Anwendung von H5P Inhalten einfach nachvollziehen möchten

#Sie H5P Inhalte ihren Schüler*innen offline zur Verfügung stellen möchten

CoModeration: Walter Fikisz

Expert_in: Mario Liftenegger

So treten Sie der Veranstaltung im virtuellen Lernraum bei:

1. Rufen Sie 5 min vor Terminstart den Link zum Virtuellen Lernraum auf:

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2. Geben Sie bitte Ihren vollen Namen ein und klicken Sie den Button „Einem Meeting Beitreten“.

3. Klicken Sie den grünen Button „Per Computer dem Audio beitreten“ an.

Das bewirkt, dass Sie uns hören und sehen können. Sie werden in Kürze eingelassen.

Die Teilnahme an allen eLectures der Virtuellen PH ist für österreichische Hochschullehrende, Lehrkräfte und Studierende eines Lehramts kostenlos.

# Die Teilnehmenden kennen die Vor- und Nachteile von LUMI gegenüber anderen H5P Instanzen.

# Die Teilnehmenden können mit Hilfe von LUMI H5P Anwendungen offline ihren Schüler*innen zur Verfügung stellen.

# Die Teilnehmenden können mit Hilfe von LUMI Ergebnisse ihrer Schüler*innen nachvollziehen.

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phdl eLecture: 3-2-1- Startklar für persönliche, digitale Lerntechniken am Tablet?

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Symbolbild für Veranstaltungskategorie eLectures

Mit der Ausstattung mobiler Endgeräte können Lehr- und Lernprozesse neu und anders gestaltet werden. In dieser eLecture zeige ich eine Vielfalt verschiedener Anwendungsmöglichkeiten und die praktische Umsetzung im Unterricht.

Sabine Mader ist am Institut Medienbildung an der Privaten Pädagogischen Hochschule der Diözese in Linz tätig und beschäftigt sich in Projektteams u.a. mit der Umsetzung der Digitalen Grundbildung in der Primar- und Sekundarstufe I.

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Diese eLecture ist Teil der phdl eLecture-Reihe der Virtuellen PH in Kooperation mit der Pädagogischen Hochschule der Diözese Linz im Studienjahr 2021/22. Alle Infos und eine Nachschau der Aufzeichnungen unter: www.virtuelle-ph.at/phdl

CoModeration: Walter Fikisz

Expert_in: Sabine Mader

So treten Sie der Veranstaltung im virtuellen Lernraum bei:

1. Rufen Sie 5 min vor Terminstart den Link zum Virtuellen Lernraum auf:

zoom.us/my/virtuelleph.electure4

2. Geben Sie bitte Ihren vollen Namen ein und klicken Sie den Button „Einem Meeting Beitreten“.

3. Klicken Sie den grünen Button „Per Computer dem Audio beitreten“ an.

Das bewirkt, dass Sie uns hören und sehen können. Sie werden in Kürze eingelassen.

Die Teilnahme an allen eLectures der Virtuellen PH ist für österreichische Hochschullehrende, Lehrkräfte und Studierende eines Lehramts kostenlos.

Diese eLecture ist für Sie interessant, wenn Sie …

• # das Tablet zur Unterrichtsgestaltung didaktisch sinnvoll nutzen lernen möchten.

• # bereits moderne Technologien im Schulalltag verwenden und sich für neue Einsatzmöglichkeiten interessieren.

• # Inhalte der Digitale Grundbildung in der Praxis umsetzen möchten.

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PHP extended Praxisplausch: Digitale Kompetenzen von Hochschullehrenden

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Symbolbild für Veranstaltungskategorie eLectures

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Digitale Kompetenzen gewinnen auch für Hochschullehrende immer mehr an Bedeutung – nicht erst seit den Covid-19-Restriktionen. Daher ist es im Sinne einer hochschulweiten Digitalisierungsstrategie wichtig, sich mit dieser Thematik auseinanderzusetzen.

Michaela Liebhart-Gundacker beschäftigt sich mit diesen Themen im Rahmen der Fort- und Weiterbildung sowie hochschulinternen Fortbildung an der KPH Wien/Krems und ist Expertin für die Gestaltung digitaler Lehr- und Lernsettings.

Sonja Gabriel ist Hochschulprofessorin für Mediendidaktik und Medienpädagogik an der KPH Wien/Krems und widmet sich diesen Themen sowohl vom Forschungsstandpunkt als auch von der hochschulinternen Fortbildung.

Im Rahmen des Praxisplausch-Formates geben die beiden Vortragenden Einblick in eine hochschulinterne Fortbildungsmaßnahme der KPH Wien/Krems, die zum Ziel hat, die digitalen Kompetenzen der Hochschullehrenden zu stärken. Anschließend sollen im Austausch Good-Practice-Beispiele anderer Hochschulen eingebracht, vorgestellt und diskutiert werden. Außerdem soll der Fokus auf wünschenswerte Unterstützungsmaßnahmen im Professionalisierungsprozess der Hochschullehrenden gelegt werden.

Dieser Workshop ist Teil der Reihe PH-Praxisplausch extended im WS 2021/22. Es folgt ein Plausch zum selben Thema.

Achtung: Die Teilnehmendenzahl ist mit 30 begrenzt, es gibt keine Aufzeichnung. Alle Infos hier: www.virtuelle-ph.at/online-angebot/electures/reihen-und-schwerpunkte/praxisplausch/

CoModeration: Walter Fikisz

Expert_in: Gerlinde Schwabl, Michaela Liebhart-Gundacker, Sonja Gabriel

So treten Sie der Veranstaltung im virtuellen Lernraum bei:

1. Rufen Sie 5 min vor Terminstart den Link zum Virtuellen Lernraum auf:

Der link zum virtuellen Lernraum wird Ihnen rechtzeitig vor der Lehveranstaltung per Mail zugesendet.

2. Geben Sie bitte Ihren vollen Namen ein und klicken Sie den Button „Einem Meeting Beitreten“.

3. Klicken Sie den grünen Button „Per Computer dem Audio beitreten“ an.

Das bewirkt, dass Sie uns hören und sehen können. Sie werden in Kürze eingelassen.

Die Teilnahme an allen eLectures der Virtuellen PH ist für österreichische Hochschullehrende, Lehrkräfte und Studierende eines Lehramts kostenlos.

Diese eLecture ist geeignet für Sie, wenn …

Sie sich mit Hochschullehrenden über gelungene Beispiele im Bereich der digitalen Kompetenzentwicklung austauschen möchten.

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