micro:bit eLecture 3 – Einfache Beispiele aus dem Schulbuch

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Symbolbild für Veranstaltungskategorie eLectures

Der neue BBC micro:bit v2 gibt Anlass und Gelegenheit das OER-Schulbuch zu Computational Thinking (CT) mit dem BBC micro:bit in einer überarbeiteten und erweiterten Version vorzustellen. Unterstützend zur Umsetzung der Digitalen Grundbildung in der Sekundarstufe 1 wurde das vorhandene OER-Schulbuch von einem Autor_innenteam überarbeitet und erweitert.

Es werden der praktische Einstieg und einfache Beispiele mit Hilfe des OER Schulbuches bzw. Wikis gezeigt und erklärt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind zum Mitmachen eingeladen, idealerweise ist auch ein BBC micro:bit v2 griffbereit.

Diese eLecture ist für Sie geeignet, wenn Sie in das integrative unterrichten mit Computational Thinking und dem BBC micro:bit einsteigen wollen und ausgearbeitete Beispiele dafür suchen und verwenden wollen.

Diese eLecture ist Teil der eLecture-Reihe zum Thema micro:bit. Die Aufzeichnungen weitere Infos und alle Termine dazu finden Sie unter: www.virtuelle-ph.at/microbit

CoModeration: Sabrina Gerth

Expert_in: Harald Meyer

So treten Sie der Veranstaltung im virtuellen Lernraum bei:

1. Rufen Sie 5 min vor Terminstart den Link zum Virtuellen Lernraum auf:

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2. Geben Sie bitte Ihren vollen Namen ein und klicken Sie den Button „Einem Meeting Beitreten“.

3. Klicken Sie den grünen Button „Per Computer dem Audio beitreten“ an.

Das bewirkt, dass Sie uns hören und sehen können. Sie werden in Kürze eingelassen.

Die Teilnahme an allen eLectures der Virtuellen PH ist für österreichische Hochschullehrende, Lehrkräfte und Studierende eines Lehramts kostenlos.

# Den praktischen Einstieg in das Unterrichten mit BBC kennen lernen.

# 2-3 Beispiele einfache Beispiele für den eigenen Unterricht auswählen und anwenden können.

# Das OER Schulbuch den Aufgabenstellungen entsprechend geeignet einsetzen können.

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eLecture: So geht Blended Learning international

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Symbolbild für Veranstaltungskategorie eLectures

Der Einsatz von Technologie im Unterricht kann sich manchmal wie nur eine weitere Aufgabe unter vielen anfühlen. In pandemiebedingten Zeiten des Fernunterrichts hat sich gezeigt, dass die Einbindung einer Partnerklasse durch ein Online-Projekt den Enthusiasmus der Schüler/innen merklich erhöhte. Die Zusammenarbeit mit einer oder mehreren Partnerschulen aus dem In- und Ausland in einem eTwinning-Projekt ermöglicht den Einsatz diverser Online-Tools, gemeinsame Bearbeitung des Lehrstoffes, Austausch über Methoden, sowie interessante Anreize für die Schüler/innen.

Vesna Babaja ist seit 2017 in der nationalen eTwinning-Koordinierungstelle beim OeAD, der österreichischen Agentur für Bildung und Internationalisierung, tätig. Sie bietet Schulungen und Unterstützung in eTwinning an und bringt jahrelange Erfahrung in europäischen Programmen mit. In der eLecture wird sie von einer eTwinning-Botschafterin unterstützt – d.h. einer Lehrerin mit Erfahrung im Einbinden von eTwinning-Projekten in ihren Unterricht.

Diese eLecture wird Ihnen zeigen, wie und wo das eTwinning-Programm läuft; wie man teilnehmen kann; wie man Partnerschulen finden kann; welche Online-Tools zur Verfügung stehen sowie wie man weitere Tools verknüpfen kann; und schließlich, wie die Erfahrungen mit Blended Learning in der großen eTwinning-Gemeinschaft geteilt werden.

Die vorgestellten Methoden eignen sich für alle Schulstufen.

CoModeration: Sabrina Gerth

Expert_in: Vesna Babaja

So treten Sie der Veranstaltung im virtuellen Lernraum bei:

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Die Teilnahme an allen eLectures der Virtuellen PH ist für österreichische Hochschullehrende, Lehrkräfte und Studierende eines Lehramts kostenlos.

* Registrierung an der eTwinning-Plattform verstehen und durchführen können

* Methoden zur Findung einer Partnerschule kennen

* Struktur eines eTwinning-Projektes verstehen

* Konzept für die Einbindung eines eTwinning-Projektes in den Unterricht entwickeln können

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eLecture: Spielend lesen! Leseförderung mit Game-based learning und narrativen Computerspielen

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Computerspiele beherbergen ein großes und bisher weitgehend ungenutztes didaktisches Potenzial für quasi alle Unterrichtsfächer, auch im Bereich Leseförderung.

Andreas Schuch ist Englisch- und Informatiklehrer und forscht an der Universität Graz zu narrativen und digitalen Unterrichtsmethoden im Rahmen der Forschungsgruppe Narrative Didactics.

Dieser Workshop bietet Impulse, wie mithilfe von Computerspielen im und außerhalb des Unterrichts die Lesekompetenz (und viele weitere Kompetenzen) von Schüler*Innen gefördert werden können. Nach einer Einführung in das Konzept des Game-Based Learnings werden mehrere Spiele probegespielt, diskutiert und Einsatzmöglichkeiten für den Unterricht ausgelotet.

Diese eLecture ist für Sie geeignet, wenn Sie Interesse haben, Computerspiele in Ihren Unterricht zu integrieren (Game-Based Learning) und nach Impulsen zur Förderung der Lesekompetenz mithilfe von Computerspielen suchen.

CoModeration: Sabrina Gerth

Expert_in: Andreas Schuch

So treten Sie der Veranstaltung im virtuellen Lernraum bei:

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Die Teilnahme an allen eLectures der Virtuellen PH ist für österreichische Hochschullehrende, Lehrkräfte und Studierende eines Lehramts kostenlos.

– Eine einfache Beschreibung von Begriffen wie „(Computer-)Spiel“ und „Game-based learning“ geben können

– Für den Unterricht geeignete Spielegenres nennen können

– Positive Effekte von Game-Based Learning nennen können

– 1-2 Spiele evaluieren, ob und wie sie in den eigenen Unterrichtskontext integriert werden können

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eLecture: Social Media & Schule

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Soziale Medien sind überall: In dieser eLecture wird genau diese Herausforderung aus drei Richtungen betrachtet:

# Social Media & Ich – als lehrende (Privat-)Person

# Social Media & Unterricht – über und mit Social Media unterrichten

# Social Media & Schule – Öffentlichkeitsarbeit für meinen Standort

Stefanie Wagner hat gemeinsam mit Kollegen vor einigen Jahren den Instagram-Kanal der Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik gestartet und gibt nun ihre Expertise und Erfahrung in Lehrgängen und Seminaren weiter. Sie ist Mitglied im Öffentlichkeitsarbeitsteam der HAUP und unterstützt dort auch projektbezogene Social-Media-Kanäle.

Diese eLecture bietet Einblicke in die Welt der Sozialen Medien und widmet sich der Frage, wie man diese Welt für Schulen nutzen kann.

Diese eLecture ist für Sie interessant, wenn

# Sie sich fragen: Warum muss ich darüber Bescheid wissen?

# Sie unsicher sind, ob Sie als Pädagog*in „online“ gehen sollen.

# Sie Vorteile entdecken möchten, die Sie für sich oder Ihre Schule nutzen können.

CoModeration: Sabrina Gerth

Expert_in: Stefanie Wagner

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Die Teilnahme an allen eLectures der Virtuellen PH ist für österreichische Hochschullehrende, Lehrkräfte und Studierende eines Lehramts kostenlos.

* Die eigene Präsenz auf sozialen Netzwerken einordnen können.

* Einsatzmöglichkeiten für Social Media im Unterricht benennen können.

* Dos and Don’ts für den Social Media Auftritt der Schule kennen.

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digiPH5 Pitchfield: Lehre 2022

digiPH5 Pitchfield: Lehre 2022

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Symbolbild für Veranstaltungskategorie eLectures

Beim Pitchfield präsentieren mehrere Expert_innen parallel Forschungsarbeiten, Konzepte etc. zum Thema Lehre 2022. Live-Gespräche in Kleingruppen sind dabei möglich – Sie als Teilnehmende_r können Platz nehmen und wenn Sie möchten von einer Präsentation zur nächsten „weiterwandern“:

Stefan Zedlacher (TU Graz): Plattform(x) – eine Lernplattform für Kunst, Design und Entwurf. Die Plattform(x) ist ein technisches, inhaltliches und Performance optimiertes Upgrade einer bewährten Lernumgebung, skalierbar & individuell einsetzbar. Sie kann in unterschiedliche Lernprozesse wie Recherche, Projektarbeit, Kommunikation, Beurteilung und Evaluierung integriert werden. Nun soll das Backend für Lehrende entwickelt werden. Ziel des Beitrages ist es, nach einer Vorstellung der Funktionalitäten deren Weiterentwicklung für Lehrende an Schulen und Hochschulen zu diskutieren und einzelne neue Funktionen zu erarbeiten.

Claude Müller & Jennifer Erlemann (ZHAW): Design von digitalen Lernumgebungen mit myScripting Mit dem elektronischen Unterstützungstool myScripting lassen sich schnell und systematisch didaktische Designs für digitales Lehren und Lernen erstellen. Das Tool schlägt für ein Unterrichtssetting wie z.B. Blended oder Online Learning kontextabhängige Aktivitäten vor, beinhaltet Templates und eine Analysefunktion. Nicht zuletzt fördert das Tool über die kollaborativen Funktionen Teamarbeit sowie Reflexion über didaktische Designs. Funktionalität und Einsatzmöglichkeiten von myScripting werden hier erläutert und Sie können Designs für Online- und Blended Learning Kurse selbst entwickeln.

Roland Trabe (PH Wien): Best Practice-Beispiele: digitale Tools zum kollaborativen und interaktiven Arbeiten
Ganz im Sinne des handlungs- und produktorientierten Lehren und Lernen werden digitale Tools vorgestellt, welche sich in virtuellen (und auch analogen) Settings sehr gut zum kollaborativen und interaktiven Arbeiten eignen. Die vorgestellten Tools werden hinsichtlich ihrer Einsatzmöglichkeiten in unterschiedlichen Unterrichtssettings beleuchtet und diskutiert.

Peter Groißböck (PH NÖ): (digitale) Schulentwicklung in Zeiten krisenbedingter Digitalisierung
Die Coronapandemie hat uns aufgezeigt, wo unsere technischen und didaktischen Grenzen im Homeschooling und Distance Learning liegen. Maßnahmen wurden umgesetzt, um bestehende Lern- und Lehrstrukturen transformieren zu können. Nun gilt es, sich mit den Learnings aus dieser Zeit zu befassen und diese gemeinsam mit bestehenden Digitalisierungsmaßnahmen in Form von digitaler Schulentwicklung auf den Weg zu bringen. Erkenntnisse und deren Konsequenzen zum Themenfeld krisenbedingte Digitalisierung und Schulentwicklung und wie Pädagogische Hochschulen diese Erkenntnisse in deren Schulberatung einfließen lassen können, werden besprochen.

Elke Höfler (Universität Graz): Abwechslung trotz Reduktion der (digitalen) Werkzeugkiste!
Wenn wir in der Pandemie etwas gelernt haben, dann dass weniger manchmal mehr ist. Wir haben uns in unterschiedlichen Bereichen auf das Wesentliche konzentriert: auch in der (virtuellen) Lehre. In diesem Beitrag sollen auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse 10 Learnings für die Lehre formuliert und ihre praktischen Konsequenzen im Seminarraum vorgestellt werden. Der Kern: Zu viel ist zu viel oder auch Nichts kann ermüdend wirken.

CoModeration: Sabrina Gerth

Expert_in: Roland Trabe, Elke Höfler, Stefan Zedlacher, Referent_in folgt, Claude Müller Werder, Peter Groißböck

So treten Sie der Veranstaltung im virtuellen Lernraum bei:

1. Rufen Sie 5-10 min vor Terminstart den Link zum Virtuellen Lernraum auf:

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2. Geben Sie bitte Ihren vollen Namen ein und klicken Sie den Button „Einem Meeting Beitreten“.

3. Klicken Sie dann auch den grünen Button „Per Computer dem Audio beitreten“ an. Das bewirkt, dass Sie uns hören und sehen können. Sie werden in Kürze eingelassen.

Die Teilnahme an allen Veranstaltungen der Virtuellen PH ist für österreichische Hochschullehrende, Lehrkräfte und Studierende eines Lehramts kostenlos.

# Entwicklungen an anderen Hochschulen kennenlernen

# Trends in der digitalen Hochschullehre kennenlernen

# In Austausch und Vernetzung mit Hochschulkolleg_innen kommen

# Ein VR-Webkonferenztool live ausprobieren und auf Brauchbarkeit für die eigene Hochschullehre hin evaulieren können

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digiPH5 Hop on, Hop off Lehre 2022 – Diversität, Inklusion & Transformation

digiPH5 Hop on, Hop off Lehre 2022 – Diversität, Inklusion & Transformation

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Symbolbild für Veranstaltungskategorie eLectures

In diesem Format können Sie flexibel auf- und abspringen, wie schon der Name sagt! Mehrere Expert_innen geben einen kurzen Input und stehen dann jeweils in einem eigenen Raum (Breakoutroom) zum Vertiefen und Nachfragen bereit. Diese Vortragenden geben Ihnen folgenden Input rund ums Überthema Diversität, Inklusion & Transformation:

Petra Traxler (PHDL): Diversitätsbewusste (digitale) Hochschullehre – Die Zukunft der Hochschullehre nach der Pandemie

Die digitale Transformation wirkt sich auch auf die Hochschule aus und erfordert ein flexibles Studienangebot für eine heterogene Zielgruppe unter den Herausforderungen der zunehmenden Digitalisierung und den Veränderungen durch die Corona Pandemie. Wie sich die diversitätssensible (digitale) Hochschullehre in Zukunft zeigt, wurde anhand einer im Mixed-Method-Design konzipierten Studie erhoben.
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Sabrina Lisi (FHNW): Transformatives Lernen – Erwerb intersektionaler Gender-Kompetenz

Das vorgestellte Projekt hat zum Ziel, ein Lehrkonzept für angehende Lehrpersonen zu entwickeln, wodurch intersektional ausgerichtete Gender-Kompetenzen erworben werden können. Mit «intersektional» ist gemeint, dass die Sensibilisierung zwar den Fokus auf «Gender» legt, aber inklusiv sein soll: intersektionale Gender-Kompetenz ist weder rassistisch, klassistisch noch sonst diskriminierend, daher inklusiv. Das Lehrkonzept stützt sich auf die Theorie des «Transformativen Lernens» nach Mezirow (1997, S. 5) und meint damit einen Prozess, bei dem durch kritische Reflexion bereits bestätigte eigene Vorannahmen wie Sichtweisen und Einstellungen sowohl verändert als auch erweitert werden.
Das Projekt setzt also den Schwerpunkt auf das Ermöglichen von Transformationsprozessen bei angehenden Lehrpersonen. Der Erwerb von Wissen und das Erreichen eines «Wollens» kann als nachhaltige Sensibilisierung bzw. Transformation des «habit of mind» verstanden werden.
Um die Wirksamkeit dieses Lehrkonzepts zu erfassen, werden sowohl die einzelnen Projektphasen als auch das gesamte Lehrkonzept evaluiert und der Transfer in die Schulpraxis durch ein Anschlussprojekt ermöglicht.
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Florentine Paudel (PH Wien): Das Universal Design for Learning in der begleiteten Schulpraxis des Fachs „Inklusive Pädagogik“

Aufgrund der Pandemie konnte die begleitete Schulpraxis des Fachs „Inklusive Pädagogik“ im Wintersemester 2020 nicht in Präsenz abgehalten werden und daher mussten u.a. digitale Umsetzungsmöglichkeiten geschaffen werden. Die theoretische Auseinandersetzung mit dem Universal Design for Learning ermöglichte jedoch die Rahmenbedingungen, um den Erwerb und die Förderung vor allem der digitalen Kompetenzen der Studierenden in dem Mittelpunkt zu rücken. Denn die Gestaltung von u.a. digitalen Lehr-/Lernumgebungen stand im praktischen Teil der Lehrveranstaltung im Fokus. Es werden im Rahmen des Beitrags diese Umsetzungsmöglichkeiten vorgestellt und sollen für die zukünftige Gestaltung der Lehrveranstaltung diskutiert werden.
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Die Referent_innen stehen im Anschluss in Breakout Rooms für Vertiefung und Fragen zur Verfügung – Sie können zwischen den Räumen hin und herspringen und sich die Infos holen, die für Sie am relevantesten sind!

CoModeration: Sabrina Gerth

Expert_in: Sabrina Lisi, Petra Traxler, Florentine Paudel

So treten Sie der Veranstaltung im virtuellen Lernraum bei:

1. Rufen Sie 5-10 min vor Terminstart den Link zum Virtuellen Lernraum auf:

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2. Geben Sie bitte Ihren vollen Namen ein und klicken Sie den Button „Einem Meeting Beitreten“.

3. Klicken Sie dann auch den grünen Button „Per Computer dem Audio beitreten“ an. Das bewirkt, dass Sie uns hören und sehen können. Sie werden in Kürze eingelassen.

Die Teilnahme an allen Veranstaltungen der Virtuellen PH ist für österreichische Hochschullehrende, Lehrkräfte und Studierende eines Lehramts kostenlos.

# Orientierung bezüglich aktueller Hochschulbildungsthemen mit Fokus auf Diversität, Inklusion & Transformation gewinnen

# Trends in der digitalen Hochschullehre kennenlernen

# Austausch und Vernetzung mit Hochschulkolleg_innen aus dem DACH-Raum

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digiPH5 Virtuelles Kamingespräch: OER in der Hochschule

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Symbolbild für Veranstaltungskategorie eLectures

In diesem moderierten Kamingespräch diskutieren Expert_innen Claudia Hackl & Daniel Handle-Pfeiffer, Elisabeth Scherer, Sabine Kober & André Urban sowie Elke Schlote mit Moderatorin Gerlinde Schwabl in lockerer Runde zum Thema "OER in der Hochschullehre". Sie als Teilnehmende können darüber hinaus Fragen stellen und sich miteinbringen! Die Gäste der Runde bringen unter anderem folgenden Themen mit:

Wie kann der Weg von einer Idee zur Produktion einer nachhaltig nutzbaren freien Bildungsressource institutionell begleitet werden?
Wie kann eine OER zur gemeinsamen Reflexion von Videos aussehen?
Wie kann eine OER-Community funktionieren?

Diskutieren Sie mit und vernetzen Sie sich bundesweit und international!

CoModeration: Sabrina Gerth

Expert_in: Elke Schlote, Claudia Hackl, Daniel Handle-Pfeiffer, Gerlinde Schwabl, André Urban, Sabine Kober, Elisabeth Scherer

So treten Sie der Veranstaltung im virtuellen Lernraum bei:

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Die Teilnahme an allen Veranstaltungen der Virtuellen PH ist für österreichische Hochschullehrende, Lehrkräfte und Studierende eines Lehramts kostenlos.

# Orientierung bezüglich aktueller Hochschulbildungsthemen mit Fokus auf OER gewinnen

# Trends in der digitalen Hochschullehre kennenlernen

# Austausch und Vernetzung mit Hochschulkolleg_innen aus dem DACH-Raum

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digiPH5 Hop on, Hop off: Lernraumarchitektur on- und offline

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Symbolbild für Veranstaltungskategorie eLectures

In diesem Format können Sie flexibel „auf- und abspringen“! Mehrere Expert_innen geben einen kurzen Input und stehen dann jeweils in einem eigenen Breakoutroom zum Vertiefen und Nachfragen bereit! Diese Vortragenden geben Input rund ums Überthema Lernraumarchitektur on- und offline und stehen im Anschluss in Breakout Rooms für Vertiefung und Fragen zur Verfügung:

Katrin Schillinger (HAW Hamburg): Räume der Zukunft: Anforderungen und Perspektiven für eine strategische Ausrichtung

Zukunftsfähige Lernraumarchitekturen spielen an Hochschulen noch keine flächendeckende strategische Rolle. Als eine der ersten Hochschulen haben wir an der HAW Hamburg eine Lernraumstrategie entwickelt, um das Thema strategisch zu verankern. Dynamik und Flexibilität sind mit eingebaut: Die Strategie ist als Beta-Version konzipiert, die in weiteren Partizipationsprozessen rollierend weiterentwickelt wird. Im Beitrag geht es um die 6 Anforderungen, die die Lernraumstrategie prägen – natürlich auch beeinflusst durch Erfahrungen aus der Corona-Zeit. Darauf aufbauend werden die vier Dimensionen der HAW-Lernraumstrategie skizziert.

Elke Szalai (Planung & Vielfalt): Vielfältige Räume zum Lehren

Räume sind eine relevante Kategorie um Lehre anregend für unterschiedliche soziale Grupen (Alter, Herkunft, Geschlecht, Zugang zu digitalen Räumen, …) zu gestalten. Die Verschränkung von digitalen und analogen Räumen ermöglicht die Vielfalt an Lernräumen zu erhöhen und damit für unterschiedliche Lernmöglichkeiten zu sorgen. Welche Erfolgsfaktoren sind speziell bei hybriden Veranstaltungen zu beachten? Es sollen Erkenntnisse der eigenen Lehre in Bezug zu Forschungsergebnissen vorgestellt werden und eigene erfolgreiche räumliche Settings in Bezug auf Themen und Methoden/Toolwahl diskutiert und auch ausprobiert werden. Die räumliche Dimension im Rahmen der Tagung fließt ebenso in den Beitrag ein, die alle Teilnehmenden mitgestalten werden.

Mario Vötsch & Gerlinde Schwabl (PH Tirol): Kooperatives Lernen im virtuellen Raum: Welche Potentiale haben studentische Gruppenarbeiten in Breakout-Rooms?

Der vorliegende Beitrag untersucht die Potentiale und Probleme des kooperativen Lernens in virtuellen Räumen anhand des Instruments der Breakout-Rooms. Er stellt die Ergebnisse einer qualitativen Erhebung vor, in der Studierende und Dozierende eines berufspädagogischen Masterstudiengangs über ihre virtuellen Lern- und Lehrerfahrungen befragt werden. Die zentrale Fragestellung lautet, wie sich Breakout-Rooms auf die Motivation der Teilnehmenden auswirken und ob die Nutzung verteilter Ressourcen ihre Effizienz und Problemlösungskapazität erhöht…

Thomas Schöftner & Petra Traxler (PHDL): Nationaler Hochschullehrgang – blended virtuell

Die Rahmenbedingungen rund um die CORONA-Pandemie erforderten auch in der Weiterbildung neue Strukturen und didaktische Methoden. So wurde der Hochschullehrgang „“Sozialwissenschaftliche Forschungsmethoden““ mit einem „blended virtuellen“ Konzept versehen. Dabei wechselten sich virtuelle synchrone Lehrveranstaltungsblockungen mit asynchron begleiteten Lehrveranstaltungsteilen ab. Der Kurzinput soll einen Einblick darüber geben, wie ein Hochschullehrgang für Lehrende und Studierende der Weiterbildung gewinnbringend konzipiert werden kann.

CoModeration: Sabrina Gerth

Expert_in: Mario Vötsch, Elke Szalai, Thomas Schöftner, Petra Traxler, Katrin Schillinger, Gerlinde Schwabl

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# Orientierung bezüglich aktueller Hochschulbildungsthemen mit Fokus auf die Lernraumarchitektur on/offline gewinnen

# Trends in der digitalen Hochschullehre kennenlernen

# In Austausch und Vernetzung mit Hochschulkolleg_innen kommen

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eLecture: SchuBu – Einführung in den digitalen Unterricht

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Symbolbild für Veranstaltungskategorie eLectures

Seit diesem Schuljahr sind viele Schüler*innen mit digitalen Endgeräten über die Geräteinitiative ausgestattet.

Wie vermittelt man aber ganz konkret Lerninhalte im Klassenkontext mithilfe der verfügbaren digitalen Infrastruktur?

SchuBu stellt die lehrplankonformen Lehr- und Lerninhalte optimal digital aufbereitet für den Unterricht im Klassenzimmer zur Verfügung.

Paul Beyer Klinkosch ist einer der Mitgründer von SchuBu ( www.schubu.at ) und stellt in dieser eLecture die Konzepte und – anhand von Beispielen – die Anwendung von SchuBu vor.

Die Teilnehmer*innen lernen das Bedienkonzept sowie die Arbeit mit dem digitalen interaktiven Schulbuch kennen.
Es wird dabei besonderes Augenmerk darauf gelegt, wie man die „SchuBücher“ auf die Bedürfnisse der eigenen Klasse optimieren kann.

Darüber hinaus wird gezeigt, wie man mithilfe von SchuBu ganz einfach Übungen vergeben und durchführen kann.

Diese eLecture ist für Sie geeignet wenn:

– sie die digitalen Endgeräte ihrer Schüler*innen optimal nutzen wollen, um Fachinhalte zu erarbeiten und zu vermitteln
– sie im Klassenzimmer auch mit digitalen Whiteboards oder PC & Beamer interaktiv arbeiten möchten
– sie die intrinsische Motivation ihrer Schüler*innen wecken möchten und sich dabei auch digitaler Hilfsmittel bedienen.

CoModeration: Sabrina Gerth

Expert_in: Paul Beyer Klinkosch

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Die Teilnahme an allen eLectures der Virtuellen PH ist für österreichische Hochschullehrende, Lehrkräfte und Studierende eines Lehramts kostenlos.

# Die Teilnehmer*innen können SchuBu im Rahmen des Unterrichts verwenden.

# Die Teilnehmer*innen können SchuBu als Erweiterung und Ergänzung des klassischen Schulbuchs anwenden.

# Die Teilnehmer*innen können jedes „SchuBuch“ mit eigenen Inhalten erweitern.

# Die Teilnehmer*innen können ihren SuS Aufgaben und Übungen zuordnen und diese auch überprüfen.

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eLecture: Schwierige Elterngespräche erfolgreich online führen

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Elterngespräche mussten aufgrund der Umstände oftmals online abgehalten werden. Die Gespräche im Online-Format bergen sowohl Chancen als auch Herausforderungen.

Barbara Römisch hat in ihrer Tätigkeit als Volksschullehrerin viel Erfahrung in dem Bereich der Elternarbeit gesammelt. Dieses Wissen gibt sie als Kommunikations- und Digitalisierungsexpertin in interaktiv gestalteten Workshops den Pädagog*innen weiter.

Inhaltlich werden folgende Thematiken aufgegriffen: 

– Gesprächssetting einrichten

- Umgang mit unterschiedlichen Kommunikationspartner*innen

- Bewusste Gesprächsführung 

– klare Vereinbarungen treffen

Diese eLecture ist für Sie geeignet, wenn Sie im Online-Format Elterngespräche führen und diese Sie auch gelegentlich vor kommunikative Herausforderungen stellen.

CoModeration: Sabrina Gerth

Expert_in: Barbara Römisch

So treten Sie der Veranstaltung im virtuellen Lernraum bei:

1. Rufen Sie 5 min vor Terminstart den Link zum Virtuellen Lernraum auf:

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2. Geben Sie bitte Ihren vollen Namen ein und klicken Sie den Button „Einem Meeting Beitreten“.

3. Klicken Sie den grünen Button „Per Computer dem Audio beitreten“ an.

Das bewirkt, dass Sie uns hören und sehen können. Sie werden in Kürze eingelassen.

Die Teilnahme an allen eLectures der Virtuellen PH ist für österreichische Hochschullehrende, Lehrkräfte und Studierende eines Lehramts kostenlos.

– nützliche Rahmenbedingungen für Online-Gespräche wissen


– Methoden, die eine gelingende Gesprächsführung begünstigen, kennenlernen


- effiziente Maßnahmen im Gespräch setzen können

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